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Dieser Text wurde veröffentlicht am 01.07.2008 um 10:57 Uhr 
Die Folge davon ist, dass unter den Verbrauchern gesundheitliche Probleme, wie Fettleibigkeit und chronische Krankheiten, weit verbreitet sind. Die Betroffenen werden dann an die hochprofitable Pharmaindustrie weitergereicht und medikamentös behandelt.
2007 warnte die John Hopkins Bloomberg School of Public Health vor einer explosionsartigen Ausbreitung der Adipositas Erkrankungen. Sie schätzten, dass bereits im Jahre 2015 24% der Kinder und Jugendlichen entweder Übergewichtig oder fettleibig sein werden. Bei den Erwachsenen sind es dann bereits 75% mit Übergewicht und 41% mit Fettleibigkeit.
Bereits in den 70er Jahren haben Ernährungsexperten den Zusammenhang zwischen der Ernährung und der Gesundheit deutlich gemacht. Seit nunmehr drei Jahrzehnten gibt es gesicherte Erkenntnisse über den Nutzen und die Notwendigkeit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung.
In den 80ern wurde durch zahlreiche Untersuchungen bewiesen, dass Menschen, die einen hohen Anteil an Obst, Gemüse und Ballaststoffen zu sich nehmen, weitaus weniger Krankheiten aufweisen. Zwei gut erforschte Beispiele in diesem Zusammenhang sind die Ernährung der Menschen im Mittelmeerraum, die im wesentlichen aus Olivenöl, frischem Fisch, Obst und Gemüse besteht sowie die Ernährung im Südpazifikraum, bei der zudem sehr viel Kokosöl verwendet wird.
Das Trinken eines guten Wassers hat ebenfalls einen hohen gesundheitlichen Stellenwert. Die Forschungen an der Loma Linda Universität zeigten, daß bereits 5 Gläser stilles Wasser am Tag das Herzinfarktrisiko um 50% senkte.
All diesen gesicherten Erkenntnissen zum Trotz begünstigen amerikanische Politiker immer noch die Interessen der Lobbyisten und subventionieren die Lebensmittel verarbeitende Industrie, wobei sie das Wohl und die Gesundheit der Bevölkerung geflissentlich übersehen.
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