Gebärmutterhalskrebs-Impfung und ihre natürliche Alternative
Die sog. HPV-Impfung birgt kaum einen Nutzen, dafür um so mehr Risiken. Studien zeigen, wie jede Frau selbst ihr Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, senken kann.
Veröffentlichung am 20.04.2011 um 10:13 Uhr / Aktualisierung am 09.05.2012 um 12:20 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Die HPV-Impfung ist nach wie vor umstritten. So wurden im Zusammenhang mit der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs teils lebensbedrohliche Nebenwirkungen beobachtet. Die HPV-Impfung kommt außerdem nur für junge Mädchen ohne bisherige sexuellen Kontakte in Betracht, so dass die Mehrheit aller Frauen nach wie vor nicht weiß, wie sie einer möglichen Erkrankung mit Gebärmutterhalskrebs vorbeugen kann. Studien haben jedoch gezeigt: Einfache Veränderungen der Ernährungsweise beugen der Krankheit vor und können sogar die Vorläufer des Gebärmutterhalskrebses beseitigen.
Ist eine Impfung der einzige Schutz gegen Gebährmutterhalskrebs?Das Humane Papilloma Virus (HPV) gilt als ein Virus, das relativ häufig auf sexuellem Wege übertragen wird. Einige Formen des Virus können Vaginalwarzen (Papillome) verursachen. Andere Formen können zu einem abnormalen Wachstum der Cervixschleimhaut (Schleimhaut des Gebärmutterhalses) führen, was sich unter Umständen zu einer Krebserkrankung entwickeln kann.
Normalerweise jedoch ist eine Infektion mit HPV harmlos und verschwindet nach einiger Zeit ohne jede Behandlung. Ein gesundes Immunsystem beseitigt das Virus also in den allermeisten Fällen völlig selbständig. Aus diesem Grunde zeigen viele Frauen nach einer HPV-Infektion keinerlei Symptome oder sonstige gesundheitliche Probleme, die auf eine Erkrankung schließen lassen könnten.
Gebärmutterhalskrebs ist eine im Vergleich zu anderen Krebsarten eher seltene Erscheinung. So sind die Erkrankungsraten von Hautkrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs und Brustkrebs deutlich höher. Das Risiko einer Frau, an Brustkrebs zu erkranken, ist gar 15mal höher als ihr Risiko, einen Gebärmutterhalskrebs zu entwickeln.
In der EU wurde zwei HPV-Impfstoffen die Zulassung erteilt: Gardasil® im Jahre 2006 und Cervarix® im Jahre 2007. Bei Gardasil® handelt es sich um einen Vierfachimpfstoff gegen die Papillomavirustypen 6, 11, 16 und 18.
Der bivalente Impfstoff Cervarix® dagegen soll lediglich gegen die HPV-Virustypen 16 und 18 wirksam sein. Insgesamt sind mehr als 100 verschiedene HPV-Virustypen bekannt, darunter mindestens 15, die als krebsverursachend gelten.
Neben dem Impfstoff sind in jeder Impfdosis außerdem belastende Konservierungsstoffe und etwa 500 Mikrogramm Aluminium enthalten. Diese Hilfsstoffe können Autoimmunreaktionen auslösen. Aluminiumhydroxid hat ferner neurotoxisches Potential und kann das Nervensystem schädigen.
Die Impfstoff-Hersteller weisen auf ihren Beipackzetteln darauf hin,
dass die Impfung keinen Ersatz für routinemäßige Untersuchungen auf Gebärmutterhalskrebs darstellt.
Wenn die Schutzwirkung der Impfung jedoch tatsächlich bei den von den Herstellern behaupteten 98 bis 100 Prozent liegen würde, dann müssten diesbezügliche Vorsorgeuntersuchungen bei geimpften Frauen völlig überflüssig sein.
Die Empfehlung, dennoch entsprechende Untersuchungen vornehmen zu lassen, könnte also ein Zugeständnis in Bezug auf die nicht im Impfstoff vorhandenen HPV-Typen sein. Denn selbst, wenn die HPV-Impfung wie versprochen schützen könnte, dann wäre noch immer das Risiko vorhanden, sich mit jenen Virustypen anzustecken, die nicht in der Impfung enthalten sind.
Die Forschung hat ferner gezeigt, dass Impfstoffe, die nur eine kleine Anzahl von krankheitserregenden Stämmen abdecken, dazu führen, dass die weniger häufig auftretenden Stämme nun den Platz dieser "unter Beschuss geratenen" Virustypen einnehmen. Diese ursprünglich selteneren Stämme können sich daraufhin zu sehr einflussreichen und gefährlichen Erregern entwickeln.
Wissenschaftler befürchten nun, dass gerade die HPV-Impfstoffe, die ja nur (wenn überhaupt) gegen 2 bzw. 4 der mindestens 15 verschiedenen Krebs verursachenden HPV-Stämmen wirksam sind, dazu führen könnten, dass sich die zuvor als vernachlässigbar eingestuften Virustypen ausbreiten und plötzlich zu einer ernsthaften Gefahr werden.
Bis Februar 2011 sammelte die US-Regierung mehr als 20.500 Berichte über nachteilige Reaktionen auf Gardasil® - was durchschnittlich 12 Berichten pro Tag entspricht. Fast die Hälfte aller berichteten Fälle führten zu einem Arztbesuch oder gar einer Notaufnahme im Krankenhaus. Hunderte Mädchen im Teenageralter und junge Frauen mussten außerdem längere Krankenhausaufenthalte auf sich nehmen. Mindestens 89 Frauen, die zuvor mit Gardasil® geimpft wurden, starben - zumeist deshalb, weil sich Thrombosen entwickelten.
Als weitere ernsthafte und sogar lebensgefährliche Nebenwirkungen der HPV-Impfung wurden die folgenden Beschwerden registriert: das Guillain-Barrè-Syndrom (neurologische Erkrankung mit Lähmungen und Sensibilitätsstörungen), Anfälle, Krämpfe, Anschwellen von Extremitäten, Brustschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen, Beeinträchtigung des Sehvermögens, Arthritis, Atembeschwerden, gravierende Ausschläge, anhaltender Brechreiz, Fehlgeburten, Menstruationsstörungen, Fortpflanzungsprobleme, Genitalwarzen, vaginale Läsionen und sogar HPV-Infektionen - was bekanntlich der Grund für die Impfung war.
Laut Dr. Diane Harper, der Direktorin der Gynäkologischen Forschungsgruppe für Krebsprävention an der Universität von Missouri sei
das statistische Auftreten nachteiliger Reaktionen [auf Gardasil®] höher als die Erkrankungsrate an Gebärmutterhalskrebs.
(ABC News, 19. August 2009)
HPV-Experte Dr. George Sawaya, der die einschlägigen HPV-Studien analysierte, wies darauf hin, dass der Nutzen des Impfstoffs gering und die Effektivität kaum erkennbar sei. Er erklärte:
Die Empfehlung einer großflächigen Impfung vor allem solcher Frauen, die bereits sexuell aktiv sind, sollte überdacht werden.
(Baltimore Sun, 10. Mai, 2007)
Gardasil® ist für Mädchen und Frauen im Alter von 9 bis 26 Jahren zugelassen. Der Impfstoff ist ganz offiziell nicht wirksam, wenn Frauen vor der Impfung mit einem im Impfstoff vorliegenden HPV-Virustyp in Kontakt kamen, was meistens dann der Fall war, wenn sie sexuell aktiv sind.
Viele junge Frauen sind jedoch bereits im Alter von 15 Jahren sexuell aktiv, spätestens mit 18 Jahren ist es die überwältigende Mehrheit aller Frauen. Daher sind bereits viele Teenager mit einem oder mehreren (in Gardasil® vorhandenen) HPV-Stämmen in Kontakt gekommen.
Aus diesem Grund stimmt die American Cancer Society nicht mit den Empfehlungen der Seuchenschutzbehörde CDC überein, den Impfstoff auch an ältere Teenager oder junge Frauen zu verabreichen.
(Wall Street Journal, 16. April 2007: A1+)
Gardasil® ist jedoch nicht nur unwirksam bei Frauen, die durch sexuelle Aktivitäten bereits HPV-Kontakt hatten. Gardasil® kann bei diesen Frauen sogar die Wahrscheinlichkeit erhöhen, überhaupt erst an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.
In einer Studie an Frauen, die positiv auf einen "impfstoffrelevanten HPV-Stamm" getestet wurden, bevor sie die Gardasil®-Impfung erhalten hatten, zeigte sich, dass der Impfstoff das Risiko dieser Frauen, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, im Vergleich zur Placebo-Kontrollgruppe um statistisch signifikante 45 Prozent erhöhen konnte.
Die FDA meinte dazu,
dass es offenbar beeindruckende Hinweise dafür gibt, dass es dem Impfstoff an therapeutischer Wirksamkeit bei Frauen fehle, die bereits vor der Impfung dem HPV ausgesetzt waren und vorherige Infektionen nicht ausgeheilt haben.
(FDA, 18. Mai, 2006, VRBPAC Meeting: Table 17)
Wissenschaftliche Untersuchungen haben überzeugende Beweise dafür geliefert, dass eine besondere Ernährungsweise viele Arten von Krebs - darunter auch Gebärmutterhalskrebs - vorbeugen und sogar Vorläufer der jeweiligen Erkrankung eliminieren könne. Dabei erwiesen sich speziell Früchte und Gemüse als nützlich gegen bösartige Tumorerkrankungen (Nutrition and Cancer 1992, 18: 1-29). Offenbar seien hier besonders jene Lebensmittel wirksam, die hohe Folat-Gehalte aufwiesen.
Bei Folat handelt es sich um ein natürliches B-Vitamin. Folsäure hingegen ist lediglich die synthetische und inaktive Form des Folats, die zur Anreicherung von Lebensmitteln oder zur Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln verwendet wird. Folsäure muss in der Leber zu aktivem Folat umgewandelt werden.
In Studien zeigte sich, dass ein geringer Folat-Spiegel den Einfluss anderer Risikofaktoren für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs erhöhte. Je höher der Folat-Spiegel dagegen war, um so geringer schien die Wahrscheinlichkeit, sich mit HPV anzustecken und um so höher die Chance, dass sich bereits bestehende HPV-Läsionen wieder zurück bildeten.
So entdeckten Forscher in einer Studie, die in einer führenden Fachzeitschrift für Onkologie veröffentlicht wurde, dass Folat eine schützende Rolle bezüglich prä-maligner Verletzungen der Gebärmutterschleimhaut spielen könnte (Cancer Causes and Control, Nov. 2003; 14(9): 859-870).
Weitere Untersuchungen haben außerdem ergeben, dass Folsäurepräparate bei Patienten, die orale Verhütungsmittel einnehmen, Läsionen der Gebärmutter heilen können. Patienten mit leichteren und moderateren Cervix-Läsionen konnten eine volle Heilung von ihrem Leiden verzeichnen, nachdem sie sich über einen Zeitraum von nur drei Monaten an eine folatreiche Ernährung gehalten hatten. [Am J Obstet Gynecol. (Mar 1992);166(3):803-809; JAMA 1992;267:528-533; Am J Clin Nutr. (Jan 1982); 35(1):73-82.] Andere Studien bestätigten bereits diese Resultate.
Folate sind ganz besonders in Gemüse (hier speziell in grünem Blattgemüse) sowie in Hülsenfrüchten vorhanden. Eine einfache Methode, den persönlichen Konsum von grünem Blattgemüse zu erhöhen, besteht in der Zubereitung von grünen Smoothies (0,5 - 1 Liter täglich).
Eine Alternative dazu sind grüne Drinks aus Weizengras-Pulver, Gerstengras-Pulver, Dinkelgras-Pulver, Alfalfa-Pulver oder Kamutgras-Pulver. Im Nu mit Wasser oder Saft gemixt ergeben sie eine wunderbar vitalisierende, chlorophyllreiche und nicht zuletzt folatreiche Zwischenmahlzeit.
Eine Untersuchung, die im International Journal of Cancer veröffentlicht wurde, fand heraus, dass das Risiko prä-kanzeröse Läsionen auszubilden umso höher war, je weniger Tomaten verzehrt wurden. Frauen, die kaum Tomaten aßen, zeigten ein fünffach hohes Risiko, Krebsvorstufen an der Gebärmutterschleimhaut zu entwickeln. [1991; 48: 34-38].
Eine andere Studie maß und verglich die Nährstoffwerte im Blut von Frauen mit Gebärmutterhalskrebs mit jenen Werten von gesunden Frauen. Die Frauen mit den höchsten Lycopin- und Vitamin-A-Werten hatten eine um ein Drittel geringere Wahrscheinlichkeit, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken [Nutr. Cancer 1998;31: 31-40]. Lycopin ist ein bioaktiver Pflanzenstoff mit antioxidativer Wirkung. In besonders hohen Mengen findet sich Lycopin in Tomaten, rosa Grapefruits und Papayas.
Eine weitere Untersuchung, veröffentlicht im American Journal of Epidemiology, kam zu dem Schluss, dass eine zu geringe Aufnahme von Vitamin C das Risiko einer Entwicklung von hochgradigen HPV-Läsionen deutlich erhöhe [Nov 1981;114(5):714-24.].
Während also die HPV-Impfung extreme Risiken und Nachteile birgt, gleichzeitig - für die meisten Frauen - kaum einen ernsthaften Nutzen mit sich bringt, bietet eine gesunde Ernährungsweise, die reich an grünen Gemüsearten, Gras-Drinks, Früchten und Tomaten ist, offenbar einen deutlich höheren Schutz - und zwar nicht nur vor Gebärmutterhalskrebs, sondern verständlicherweise vor den meisten Krankheiten, die auf ein geschwächtes Immunsystem und ein gestörtes inneres Körpermilieu zurück zu führen sind.
Quelle 1
Quelle 2
Quelle 3
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(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder sorgen Impfstoffe für heikle Diskussionen. Vor allem kombinierte Impfungen für Babys stehen unter Verdacht, Nervenschäden zu verursachen und in Einzelfällen sogar zum Tod zu führen. Eine dänische Studie der Universität Aarhus versucht im Fall des Kombinationsimpfstoffs DTap-IPV-Hib abermals zu beschwichtigen, obwohl der Impfstoff eindeutig mit Fieberkrämpfen in Verbindung gebracht wird. Wie sicher sind derartige Mega-Impfungen wirklich?
(Zentrum der Gesundheit) - Weltweit häufen sich alarmierende Berichte von Todesfällen: Kinder fallen zuerst ins Koma und sterben schliesslich, nachdem sie einen kombinierten Impfstoff injiziert bekommen haben. Impfstoffe werde zunächst als "vollig unbedenklich" auf den Markt gebracht, bevor es später zu Rückrufaktionen kommt. Doch nach nur kurzfristigen Verboten werden die Impfstoffe dann wieder freigegeben. Kann das richtig sein? Es scheint, als würden Impfschäden vertuscht werden, um weiter Geld mit Impfungen verdienen zu können. Was ist dran an solchen Vorwürfen?
(Zentrum der Gesundheit) - Derzeit läuft die weltweit größte Impfkampagne. Es drängen Impfstoffe auf den Markt, deren Effizienz und Unbedenklichkeit mehr als fragwürdig sind. Hinzu kommt, dass die zur Freigabe erforderlichen Unbedenklichkeitstests zum Teil entfallen. Darüber hinaus sind die Hersteller dieser Impfstoffe per Gesetz von jeglicher Haftung ausgeschlossen, denn die Weltgesundheitsorganisation hat eine Pandemie der Stufe 6 ausgerufen. Und dies ungeachtet der Tatsache und belegbarer Hinweise darauf, dass die "Schweinegrippe" nicht gefährlicher als eine gewöhnliche, saisonale Grippe ist. Die weltweiten Opferzahlen rechtfertigen die Einstufung als Stufe 6-Pandemie in keinster Weise.
(Zentrum der Gesundheit) - Gardasil® ist ein Impfstoff, der mit zahlreichen Todesfällen und über 8000 negativen Reaktionen in Verbindung gebracht wird. Vor kurzem hat die Behördliche Lebensmittelüberwachung und die Arzneimittelzulassungsbehörde der USA (FDA) dieses tödliche Präparat zur Behandlung von Anuskrebs zugelassen.
(Zentrum der Gesundheit) - Der Impfstoff Gardasil® wurde als präventive Schutzmaßnahme für junge Mädchen gegen das möglicherweise spätere Entstehen von Gebärmutterhalskrebs erfunden. Der Gardasil®-Hersteller finanzierte im Jahr 2006 den mit 10.000 Euro dotierten Preis für hervorragende Leistungen zur Förderung des Impfgedankens. Der Empfänger des Preises war Prof. Dr. med. Heinz-Josef Schmitt, damals Vorsitzender der ständigen Impfkommission STIKO, die über die Zulassungen der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfstoffe bestimmt.
(Zentrum der Gesundheit) - Der britische National Health Service (NHS) – das ist der Britische Gesundheitsdienst(1) – hat jetzt eine neue Methode entwickelt, um Mädchen zur Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs zu überreden. Teenagerinnen zwischen 16 und 18 Jahren erhalten einen Einkaufsgutschein im Wert von 50 US-Dollar, wenn sie der Impfung mit dem HPV-Impfstoff Gardasil®(2) zustimmen. Richtig, solch ein Verhalten nennt man auch Bestechung. Die Impfung wurde übrigens in der Vergangenheit mit ernstzunehmenden Komplikationen und sogar Todesfällen in Verbindung gebracht.
(Zentrum der Gesundheit) - Anfang Dezember 2004 stellte das Robert-Koch-Institut (RKI), die höchste deutsche Gesundheitsbehörde für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, nach einem Ausbruch von Virusgrippe in einem Seniorenwohnheim fest: "Bewohner mit einer zeitgerechten Grippeimpfung hatten die gleiche Wahrscheinlichkeit zu erkranken wie ungeimpfte Bewohner." Ist die Grippeimpfung wirkungslos, oder handelt es sich um einen Einzelfall, oder gar um einen Irrtum? Lesen Sie einige nachdenkenswerte Fakten zum Thema Grippeimpfung.
(Zentrum der Gesundheit) - Laut eines Zeitungsartikels in The Sydney Morning Herald fordern australische Ärzte eine Überprüfung des umstrittenen Impfstoffs Gardasil®, nachdem sich bei 3 Mädchen, kurz nach der Impfung mit HPV, eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse entwickelt hatte. Die australische Zulassungsbehörde Therapeutic Goods Association (TGA) führt nun eine Untersuchung in dieser Angelegenheit durch.
(Zentrum der Gesundheit) - In einer aktuellen Studie fand man heraus, dass Länder mit einer höheren Kindersterblichkeitsrate ihren Kindern tendenziell mehr Impfdosen verabreichen. Amerikanische Kinder erhalten im ersten Lebensjahr beispielsweise 26 Impfungen. Die Kindersterblichkeit beträgt in den USA mehr als 6 Kinder pro 1000 Lebendgeburten. In Schweden und Japan dagegen werden Kinder mit nur 12 Impfungen bedacht. Interessanterweise sterben dort pro 1000 Lebendgeburten weniger als drei Kinder. (Deutschland rangiert mit 18 Impfungen und einer Sterblichkeitsrate von 4 Kindern pro 1000 Lebendgeburten im Mittelfeld).
(Zentrum der Gesundheit) - In Bezug auf das Für und Wider einer Impfung gehen die Meinungen in der Bevölkerung immer weiter auseinander. Die mittlerweile im Raum stehende Massenimpfung wird von vielen als Betrug am Menschen betrachtet, denn Massenimpfprogramme beschützen die Bevölkerung nicht vor Infektionskrankheiten, sondern können tatsächlich die Ausbreitung der Erkrankung noch beschleunigen.
(Zentrum der Gesundheit) - Es herrscht die allgemeine Meinung, dass Impfen ein Segen ist, und uns vor Krankheiten schützt und unserer Gesundheit förderlich ist. Diese Behauptung wird durch die Pharmaindustrie, Ärzte und viele andere wirtschaftlich interessierte Kreise mit Erfolg gestützt. Beim näheren Hinsehen wird jedoch deutlich, dass die Impfung uns keineswegs vor der Krankheit schützt; im Gegenteil: sie macht uns krank.
(Zentrum der Gesundheit) - Im Jahre 2009 wurden die Gegner der Schweinegrippeimpfung noch von den Medien verlacht und als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Doch nun wurden die Vorwürfe, die gegen die Impfindustrie vorlagen bestätigt: Die finnische Regierung hat jetzt öffentlich eingeräumt, dass der Impfstoff gegen Schweinegrippe schwere Nervenschäden wie Narkolepsie, Halluzinationen und andere Leiden verursachen kann.
(Zentrum der Gesundheit) - Die giftige Wirkung von quecksilberhaltigen Impfstoffen wurde erneut bestätigt. Brasilianische Forscher wiesen nach, dass Quecksilber ernsthafte Hirnschäden verursachen kann. Dabei handelt es sich um die sechste Studie innerhalb der letzten Monate, welche die Anwendung von Quecksilber in der Medizin verurteilt und das giftige Metall im Zusammenhang mit Autismus bei Kindern und mit der Alzheimer-Krankheit bei Erwachsenen betrachtet.
(Zentrum der Gesundheit) - In der Öffentlichkeit wird die Bedeutung von Impfungen in unzutreffender Weise dargestellt, betont der Impfexperte Dr. med. Klaus Hartmann. Dr. Hartmann war viele Jahre beim Paul-Ehrlich-Institut tätig. Hierbei handelt es sich um die oberste Bundesbehörde für die Zulassung von Impfstoffen.
(Jon Rappaport) - Wie viele US-Amerikaner sterben pro Jahr tatsächlich an der Grippe? Man frage die "American Lung Association", eine amerikanische Organisation zur Bekämpfung von Lungenerkrankungen. Oder noch besser: Man lese selbst den Bericht dieser Organisation, der im August 2004 verfaßt wurde und den Titel "Tendenzen bei Lungenentzündung und Grippe/ Krankheitsziffer und Sterblichkeitsrate" trägt.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Impfstoffe gegen Gebärmutterhalskrebs führten in Indien zu sechs Todesfällen. Während eines Impftests in Indien starben sechs junge Mädchen an den Folgen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Die beiden Impfstoffe (Gardasil® von Merck & Co sowie Cervarix® von GlaxoSmithKline GSK) gegen das menschliche Papillomavirus (HPV) haben außerdem bei mindestens 67 Todesfällen in den USA eine Rolle gespielt. Während sie in den Vereinigten Staaten nach wie vor ungebremst verabreicht werden, hat die indische Regierung den weiteren Einsatz der Impfstoffe vorerst unterbunden.
(Zentrum der Gesundheit) - Am 20.10.09 berichteten 30 Schweden von den starken Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Impfung. Sie mussten aufgrund der aufgetretenen Symptome in einem Krankenhaus behandelt werden. Wenige Tage später waren es bereits 140 Betroffene. Die schwedische Zeitung „Expressen“ ist die einzige in Schweden, die über diese Vorfälle berichtet, obwohl diese Vorkommnisse höchstwahrscheinlich nur die Spitze eines ziemlich großen Eisbergs sind.
(Zentrum der Gesundheit) - Die amerikanische Einwanderungsbehörde U.S. Citizenship and Immigration Services USCIS hat beschlossen, dass Menschen aus anderen Ländern, die in die USA einwandern wollen, sich der HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs unterziehen müssen.
Diese neue Regelung legt altersgemäße Gruppen fest, so dass Mädchen und junge Frauen diese Impfung nachweisen müssen, ansonsten werden sie nicht als legale amerikanische Staatsbürger anerkannt.
(Zentrum der Gesundheit) - Während der Kontroverse über neue Verordnungen in den USA in denen junge Mädchen Gardasil des US-Pharmakonzerns Merck & Co gegen den Human Papillomavirus (HPV) nehmen sollen, wird über ernsthafte Nebenwirkungen berichtet.
(Zentrum der Gesundheit) - Mit großer Energie hat der Pharma-Konzern Sanofi Pasteur im vergangenen Jahr die Impfung junger Mädchen gegen den Humanen Papillomavirus (HPV) in den Katalog der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfungen gedrückt.
(Zentrum der Gesundheit) - Der Grippeimpfstoff Preflucel® der Pharmafirma Baxter wurde laut FOCUS nach einer Einstufung des Paul-Ehrlich-Instituts vom Markt genommen. Bei Preflucel® handelt es sich um einen modernen Grippeimpfstoff, der ohne Hühnereiweiss hergestellt wurde. Das hört sich im ersten Moment nicht schlecht an, doch wissen Sie, wie die Herstellung von Impfstoffen funktioniert und woher die Vakzine kommen? Wenn man weiss, wie Grippeimpfstoffe hergestellt werden, versteht man auch, warum sie gefährliche Nebenwirkungen haben können.
(Zentrum der Gesundheit) - Viele nehmen sie wahrscheinlich schon gar nicht mehr war, die nahezu allgegenwärtige Berieselung der Bevölkerung mit der Affirmation "Impfen nützt - Impfen schützt". Prospekte und Artikel zum Thema Impfen sind in der Regel klinisch sauber, in freundlichen Farben gehalten und voller lachender Kinder und glücklicher Familien.
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Wir werden den Mai nutzen, um unsere Kommentarfunktion weiter zu verbessern.
\"Eine weitere Untersuchung, veröffentlicht im American Journal of Epidemiology, kam zu dem Schluss, dass auch eine geringe Aufnahme von Vitamin C das Risiko einer Entwicklung von hochgradigen HPV-Läsionen deutlich erhöhe [Nov 1981;114(5):714-24.].\" Was bedeutet das jetzt? Vitamin C meiden oder zumindest reduzieren? Keine Äpfel und Zitrusfrüchte und iwi mehr essen? Wie hoch ist denn nach dieser Quelle die höchste empfehlenswerte Vitamin C-Aufnahme pro Tag?
Zentrum der Gesundheit:
Hallo Radix,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Formulierung in unserem Text war etwas missverständlich. Wir haben den entsprechenden Absatz inzwischen geändert. Vielen Dank für Ihren Hinweis :-)
Es war damit gemeint, dass zu geringe Mengen Vitamin C das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, erhöhen könnten. Ganz konkret war in der genannten Studie zu lesen, dass solche Frauen, die bereits erste abnorme Veränderungen an der Gebärmutterhalsschleimhaut aufwiesen und die nur die Hälfte der offiziell empfohlenen täglichen Aufnahmemenge von Vitamin C zu sich nahmen, ein zehnfaches Risiko hätten, Gebärmutterhalskrebs zu entwickeln als Frauen, die zwar ebenfalls bereits abnorme Veränderungen an der Gebärmutterschleimhaut aufwiesen, die aber ausreichend Vitamin C zu sich nahmen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Zentrum der Gesundheit:
Liebe,r Frau/Herr Rosenberg,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Hinweis auf die missverständliche Formulierung in unserem Text, die wir baldmöglichst ändern werden. Dass es zur Vorbeugung gewisser Erscheinungen, für die einer großen Bevölkerungsgruppe ein zweifelhafter Impfstoff eingeredet wird, seit Jahrzehnten offenbar gesunde Alternativen gibt, halten wir übrigens für weitaus bedenklicher als das Alter der betreffenden Studien.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ich war minderjährig ein Kind und naiv als ich zum Frauenarzt ging um mir die kostenlose Impfung zu holen da sie für mich ja noch umsonst war und mir alle dazu geraten haben. Liebe Grüße Mani