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Dieser Text wurde veröffentlicht am 28.12.2007 um 14:40 Uhr
Es wäre interessant herauszufinden, wie viele Alzheimer-Erkrankungen eigentlich von einer Mangelernährung ausgelöst werden, besonders, da es eine ganz bestimmte, unkomplizierte, preiswerte und vollkommen sichere Ernährungsform gibt, die dieses größte aller Leiden verhindern könnte, das viele Menschen noch furchtbarer finden als den Tod.
Einige mögen jetzt sagen: "Das klingt zu gut, um wahr zu sein." Aber mit einem einfachen Ernährungsplan, den Sie bei sich zu Hause anwenden können und der hohe Dosen Vitamin B12 beinhaltet, ist es möglich, Alzheimer zu verhindern. Ein frühzeitiger Behandlungsbeginn gleich nach den ersten Warnsignalen kann den Krankheitsverlauf sogar stoppen.

Alzheimer ist gekennzeichnet von Verwirrung, Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisverlust, von auffälligen Persönlichkeitsveränderungen, die zu Gewaltausbrüchen führen können, von Halluzinationen, ziellosem Umherwandern und frühem Tod.
Etwa 2,3 Millionen Amerikaner leiden unter Alzheimer. Die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken, verdoppelt sich nach dem 60. Lebensjahr alle fünf Jahre, angefangen bei einem Prozent bei den 60- bis 64-Jährigen bis zu 40 Prozent bei den über 85-Jährigen.
Häusliche Pflege kostet pro Patient etwa 47.000 Dollar jährlich – mit steigender Tendenz – und belastet das Gesundheitssystem enorm. Auch für die Pfleger ist diese Krankheit furchtbar. Statistiken sagen für jenes von Experten als "sich anbahnende Katastrophe für das Gesundheitswesen" bezeichnete Phänomen zwischen fünf und sieben Millionen Alzheimer-Patienten in den nächsten zehn Jahren voraus.
Säugetiere, also auch Menschen, werden mit einem Vitamin-B12-Wert von ca 2.000 pg/mL (Pikogramm, d. h. Milliardstel eines Gramms, pro Milliliter) geboren. Im Verlauf des Lebens in einer westlichen Industriegesellschaft sinkt dieser Wert. Bei einem Wert von unter 550 bis 600 pg/mL machen sich Mangelerscheinungen in der Rückenmarksflüssigkeit bemerkbar. In amerikanischen Laboren werden 200 pg/mL als niedriger Normalwert betrachtet. Dieser Wert wurde nach hämatologischen Gesichtspunkten festgelegt, doch mittlerweile haben neuropsychiatrische Kriterien einen größeren Stellenwert erlangt.
"Die meisten Alzheimerfälle sind wegen eines allzu niedrigen Vitamin B12-Wertes im Grunde vernachlässigte Fälle von Vitamin-B12-Mangel", schrieb Dr. med. John V. Dommisse 1991 in Medical Hypotheses. Dommisse, der als Arzt in Tucson/Arizona arbeitet, bestätigte damit, dass Alzheimer das Ergebnis eines Vitamin-B12-Defizits ist und eine Zuführung des Vitamins trotz weiterer vorhandener Einflussgrößen zum Erfolg führt. Eine Zuführung von B12 konnte laut Dommisse 75% der von B12-Mangel ausgelösten Demenz-Fälle, die rechtzeitig entdeckt wurden, heilen.
Wie bereits erwähnt, ist eine B12-Behandlung vollkommen sicher, d. h. eine Überdosierung ist praktisch unmöglich. So spritzten sich Patienten von Dr. med. H. L. Newbold aus New York für unbestimmte Zeit drei Mal täglich eine dreifache Dosis B12 (pro Tag 9.000 Mikrogramm als Hydroxycobalamin = B12 in natürlicher Form). Ihr Vitamin B12-Wert lag bei 200.000 pg/mL – der hundertfache Wert eines Neugeborenen – und kein Einziger litt unter erwähnenswerten Nebenwirkungen.
Auch andere Aspekte sollten beachtet werden: Neurologische und zerebrale Symptome von B12-Mangel erfordern höhere Dosen B12, die zudem über einen längeren Zeitraum eingenommen werden müssen, als es z. B. für die Beseitigung hämatologischer Probleme nötig wäre. Einen Grund, B12- Mangel nicht rechtzeitig in Angriff zu nehmen oder die Behandlung als unnötige Geldausgabe oder Unbequemlichkeit anzusehen, gibt es nicht. Klarer ausgedrückt: Probieren Sie diese unbedenkliche Behandlungsmethode einfach aus und schauen Sie, ob Sie Ihnen, als Patient, gut tut.
Neben Alzheimer kann der Mangel an B12 ("Cobalamin") die im Folgenden benannten Krankheiten auslösen. Wenn man frühzeitig damit beginnt, sein Vitamin B12-Reservoir wieder aufzufüllen – bis zu dem Wert, den man bei der Geburt aufwies – kann man oft auch eine Besserung dieser Erkrankungen feststellen:
Auch bei weiteren Krankheiten haben intramuskuläre B12-Injektionen scheinbare "Wunderheilungen" vollbracht. Außerdem wurde bei Fällen gewalttätigen Verhaltens nach einer B12-Zufuhr ein Abklingen der Symptome beobachtet.

"Die einzige Frage wäre nun", schreibt Dommisse, "wie viele Fälle von Stimmungsstörungen von Vitamin B12-Mangel ausgelöst werden und wie viele ideopathisch [ohne erkennbare Krankheitsursache] sind." Fast alle Patienten mit uni- und bipolaren Störungen weisen B12-Werte im unteren Drittel des sogenannten (für die Vermeidung von perniziöser Anämie notwendigen) "Normalwerts" auf – Werte, die Dommisse für zu gering hält, um auch die affektiven, kognitiven und mentalen Funktionen optimal in Gang zu halten. Wurden die Werte durch B12-Zufuhr bis zum obersten Drittel des Normalwerts angehoben, fühlte sich jeder Patient besser. Für einige, die gerade aus einer Depression oder Stimmungsstörung kamen, war dies die einzige andere Behandlungsform.
Die Momente, in denen sich ihre Affektstörungen wieder verschlechterten, waren auch jene, in denen der Vitamin B12-Wert erneut gesunken war. Hieße das, die Möglichkeit, den B12-Wert anzuheben, könnte die meisten dieser Krankheiten verhindern? Wie Dr. med. Dommisse im Folgenden zeigen wird, lässt sich diese Frage mit "Ja" beantworten, "zumindest was Depressionen angeht".
Man ist nie zu alt für eine B12-Therapie. Dazu eine Anekdote: Eine Freundin erzählte mir, dass ihre bei ihr lebende 90-jährige Mutter anfing, weniger klar als früher zu denken und sich etwas depressiv fühlte. Ich schlug ihr vor, dieser beginnenden Talfahrt mit einer Vitamin B12-Therapie zu begegnen. Gott hat nie auf Steintafeln geschrieben, dass 90 Jahre ein zu hohes Alter seien, um wieder gesund zu werden und am Leben Freude zu haben. Und – nachdem sie ein paar Wochen lang hochdosiertes B12 eingenommen hatte, war sie wieder quicklebendig. Drei Jahre später jedoch fühlte sie sich erneut "schrecklich", doch dieses Mal war Wassermangel die Ursache (F. Batmanghelidjs maßgebliche Studie "Sie sind nicht krank, Sie sind durstig" legt dar, dass chronische Dehydrierung Alzheimer begünstigt).
Eine sorgfältige Messung des B12-Wertes ist ein wesentlicher Teil des Wiederherstellungsprozesses, denn eine plumpe Zufuhr "ins Blaue hinein" kann am Ziel komplett vorbeischießen. Um dem Patienten als Ganzes und in seiner Individualität gerecht zu werden, empfiehlt Dr. Sherry A. Rogers die sogenannte "ION-Analyse" (ION = "Individualised Optimum Nutrition" = auf das Individuum abgestimmte optimale Ernährung).
Der B12-Normalwert sollte nach Dr. med. Dommisse bei 600 bis 2.000 pg/mL festgelegt werden. Japans "Normal"-Wert liegt bei 500 bis 1.300 pg/mL. Dommisse zufolge ist hierin auch ein Grund dafür zu sehen, warum Japan im Vergleich zu den USA so wenig Alzheimer-Fälle hat. Schätzungen nach leiden ca. 80 Prozent aller älteren amerikanischen Patienten an verstecktem B12-Mangel.
B12- und Folsäuremangel treten bei Demenz auch oft zusammen auf und je größer der Mangel wird, umso mehr verschlechtert sich die Demenz. Diese Wechselbeziehung wurde erstmals durch neuropsychiatrische Messungen sichtbar gemacht: Die Anhebung der B12- und Folsäurewerte führte zu wesentlich besseren Ergebnissen bei kognitiven Leistungstests.
Der direkteste Weg, dem Körper hohen Dosen B12 zuzuführen, ist die intramuskuläre Injektion, die verschreibungspflichtig ist und nur unter ärztlicher Aufsicht oder der einer Schwester vorgenommen werden darf. Diese Injektion ist genauso kompliziert, als würde man eine Nadel in eine reife Orange stecken. Sie ist eine gute und preiswerte Methode, wenn der Patient oder ein Freund des Patienten in der Lage ist, diese Injektion selbst vorzunehmen.
Eine andere Möglichkeit wäre, B12 als preiswertes sublinguales Mittel zu kaufen (2.500 bis 5.000 mcg, was 2,5 bis 5 mg entspricht). Es ist in
jedem guten Reformhaus erhältlich. Wenn B12 sublingual (unter der Zunge) eingenommen wird, wandert der größte Teil des Vitamins
nachgewiesenermaßen durch das Lymphsystem (siehe auch: Rogers, Dr. Sherry A.: Detoxify or Die. 2005, S. 270).
Die Behandlung könnte also bessere Ergebnisse erzielen, wenn das Verdauungssystem umgangen wird.
Verschiedene ganz alltägliche Dinge des modernen Lebens beschleunigen den Vitamin-B12-Rückgang in unserem Leben, z. B.:
In seiner Studie führt Dr. med. Dommisse weder auf, wie viele seiner Patienten unter weiteren Alzheimer-Risiken stehen, noch ist es für ihn wichtig, das zu wissen.
Es ist also nebensächlich, bei wie vielen seiner Patienten z. B. die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigt ist, wer fluorversetztes Wasser trinkt, Amalgamfüllungen hat oder Medikamente zur Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Fieber einnimmt (einige nicht-steroidale Antirheumatika können, neben ihren bekannten, schädlichen Auswirkungen, das Alzheimer-Risiko um ca. 50 Prozent senken).
Ebenso wenig von Bedeutung ist, ob seine Patienten beruflich mit elektromagnetischen Feldern in Kontakt kommen, die die Bildung von Beta-Amyloid, einem Protein, das häufig im Gehirn von Alzheimer-Patienten vorkommt, unterstützen. Weiterhin erwähnt er auch nicht die Zahl jener Patienten, deren Gehirn durch das Trinken aluminiumhaltigen Wassers oder aus der täglichen Nahrungsaufnahme Aluminiumspuren aufweisen. (Beachten Sie z. B. auch die Verbindung von aluminiumhaltigem Alaun und fluorversetztem Wasser, die J. G. Hattersley im Journal of Applied Nutrition 2005 aufzeigt.) Selbst hohem Melatoninverbrauch – das als Antioxidant im Gehirn wirkt und ein Ansammeln von Eisen unterbindet, das freie Radikale formt,– schenkt Dommisses Studie keine weitere Beachtung, wie auch dem Vorkommen potentiell hirnschädigenden Homocysteins.
Nebenbemerkung:
Auswirkungen von Vitamin-B12-Mangel auf Rückenmark und periphere Nerven können z. B. axonale Degeneration und Demyelisierung
isolierter Nervenscheiden (Entmarkung der Nervenfasern) sein. Deana u. a. fanden in den Hirnen von Ratten, die unter B12-Mangel litten, ein
geringes Neurotransmitter-Niveau.
Eine Studie der University of Kentucky wies eine Störung bei der G-Protein-Signalleitung nach und vermutete dahinter einen auf die
Signalübermittlung der Phosphoinositide bezogenen Störungs-Kreislauf progressiver neuronaler Dysfunktion. Spector u. a. haben die These
aufgestellt, dass eine idiopathische Erkrankung von Alzheimer auf einen Vitaminmangel im Gehirn zurückzuführen sei, der aufgrund eines
unzureichenden Vitamintransports vom Blut über den Plexus choroidus (die sogenannte "Blut-Hirn-Schranke") in die Rückenmarksflüssigkeit
auftritt – die einzige Quelle dieser Nährstoffe für das Gehirn.
Dommisse gibt Vitamin B12 in Form von Hydroxycobalamin den Vorzug. Wenn man das in der Apotheke erhältliche Cyanocobalamin einnimmt, kann es passieren, dass sich über Jahre toxisches Cyanid im Körper ansammelt und man langsam seine Sehkraft einbüßt. (Viele britische Patienten, die Cyanocobalamin einnahmen, wurden blind, weil es ihren Sehnerv angegriffen hatte, doch nur wenigen Ärzten ist das bekannt (Brief von Wayne Martin, Autor der TLfDP vom 9. März 2005, Fairhope, Alabama).)
Methylcobalamin, das in Japan weit verbreitet ist, erfreut sich auch in den USA wachsender Beliebtheit, vor allem weil man ihm nachsagt, besser
verwertbar zu sein. Einige rezeptfreie sublinguale Mittel enthalten Methylcobalamin, das, wenn die Leber frei von Alkohol- und sonstigen
Schäden ist, als einziges die Blut-Hirn-Schranke zu passieren vermag und auf diese Weise Gehirn und Rückenmark erreicht (Dr. Sherry A. Rogers:
Detoxify or Die. S. 270).
In der Fachzeitschrift Preventive Medicine Update vom Mai 1995 berichtete Dr. phil. Jeffrey Bland:
"Fünf Abonnenten, die als klinische Ärzte tätig sind, haben medizinische Fallgeschichten eingesendet. Nachdem ihre Patienten hohe Dosen Folsäure/B12/B6 einnahmen, sank der Homocystein-Wert [...] Ebenfalls sind mehrere Berichte von Patienten eingegangen, die an vorseniler Demenz oder alzheimerartigen Symptomen leiden.
Nach der Einnahme von B12 sank ihr Methylmalonsäure-Wert (ein Indikator für B12-Mangel) auf den Normalwert, und die Patienten konnten besser gehen, die Balance halten und auch ihre Wahrnehmungsfähigkeit steigerte sich. Darunter waren auch Berichte von Menschen, die nicht mehr lesen oder fernsehen konnten und nach der Behandlung wieder dazu in der Lage waren, oder von anderen, die unter Bewegungsstörungen (Dystonie) litten und sich nach einer B12-Behandlung wieder als Beifahrer in ein Auto setzen konnten – und zwar ohne Angst, die vorbeiziehende Landschaft nicht erfassen und verarbeiten zu können. Es gibt also eine große Bandbreite positiver klinischer Ergebnisse in Bezug auf die Erhöhung der Folsäure/B12/B6-Werte, und der neurologische und arterielle Zustand des Patienten spielte dabei keine Rolle.“
Da der typische umweltgeschädigte Patient von heute häufig an Zink- und B6-Mangel leidet, einen zu niedrigen Thyroidhormon-Wert und Chrom- Glucose-Toleranz-Faktor hat, ein hohes Candida- und ein niedriges Bifidus-Vorkommen und dann noch einen niedrigen B12-Wert aufweist – wäre eine alleinige Behandlungsmethode mit B12-Wert kaum mit ganzheitlichem Denken vereinbar, erklärt Dr. Earl Conroy. Sollte also die Behandlung mit hochdosiertem B12 nicht augenblicklich seine Wunderkraft entfalten, ziehen Sie bitte zusätzliche Maßnahmen in Betracht (wenn möglich unter Zuhilfenahme einer "ION-Analyse").
Dass es so wenige veröffentlichte Forschungsarbeiten über die B12-Therapie als Mittel zur Verhinderung von Alzheimer und anderen neurologischen
Krankheiten gibt, ist das Ergebnis eines "[...] starken Sponsorings bestimmter Forschungen und Lehren durch die Pharmaindustrie.
Erfolgsorientierte Akademiker haben begriffen, dass sie, wenn sie ihre ehrgeizigen Erwartungen erfüllen möchten, ernährungsbezogene Forschung
zugunsten von Arzneimittelforschung aufgeben müssen." Die Anzahl der Veröffentlichungen über Medikamente für Alzheimerpatienten ist
überwältigend. Als Katalysator für ihre Karriere gibt es für die Autoren dieser Studien einen großen finanziellen Leistungsanreiz, positive
Ergebnisse zu berichten, egal ob wahr oder nicht. Das, was Arzneimittel bei Alzheimer jedoch bestenfalls leisten können, ist die zeitweilige
Übertünchung der Symptome.
Die tiefere Ursache – vor allem ein Vitamin-B12-Mangel – bleibt bestehen.
Ich möchte an dieser Stelle noch zu Vorsicht gegenüber cholesterinsenkenden Statin-Mitteln raten. Vor zehn Jahren habe ich diese mit hoher Gewinnspanne kalkulierten Arzneimittel neben einigen anderen als Patientenmörder entlarvt. "Big Pharma" braucht verdächtig lange, um diese Tatsache anzuerkennen. Jetzt würden die Pharmakonzerne Statine gern als Prävention gegen Alzheimer verkaufen. Doch die Berichte von Arzneimittel-Behandlungen im September 2005 zeigten keinen Erfolg (Acres USA, September 2005).
Ein kürzlich ausgestrahlter Bericht der CBS-Abendnachrichten zitierte einen Medizinprofessor der University of California, der von der Regierung – und nicht von der Pharmaindustrie – finanzierte Forschungen zu Statin-Auswirkungen bei alzheimergefährdeten Patienten leitet:
"Manche unserer Patienten waren Filialleiter eines Konzerns, die ihre Denkfähigkeit so schnell verloren, dass sie innerhalb von ein paar Monaten nicht mehr in der Lage waren, einen Scheck zu unterschreiben, und gefeuert wurden."
Die Vitamin-B12-Therapie steht noch immer einem großen Hindernis gegenüber: Kodexbestimmungen. Sie werden in naher Zukunft in Kraft treten und verbieten, Vitaminmengen über die festgelegte empfohlene Tagesdosis hinaus zu verkaufen. Bei B12 liegt die empfohlene Tagesdosis nur bei 3,02 Mikrogramm. Wenn dieses Gesetz in Kraft tritt, werden Millionen Menschen leiden und an einer schrecklichen Krankheit sterben, die mit B12 vermieden werden könnte. Ein neues Gesetz, das Dr. David Musnick in TLfDP im November 2005 zitierte, wird diese Kodexbestimmungen noch untermauern.

Es ist eine positive, optimistische Perspektive nötig, um die Erfolgsaussichten bei den genannten mentalen Krankheiten zu maximieren. Man sollte Situationen vermeiden, in denen der Arzt dem Patienten sagt, wie viele Monate er noch zu leben habe. Kurse und Vereine für alzheimerbesorgte Menschen neigen aber oft zu dieser Haltung. Ich habe wirklich noch nie in irgendeinem Alzheimer-Kurs jemanden positiv über die B12-Therapie reden hören. Dahinter stehen nicht selten Ärzte, deren medizinische Ausbildung das Thema Ernährung ausgelassen oder alles, was Ernährung anging, mit einem negativen Blick bedacht hat. Wie anders alles aussehen könnte, wenn die ärztlichen Instruktionen und die allgemeine Aufmerksamkeit stattdessen auf den in diesem Artikel beschriebenen erfolgversprechenden Behandlungsmethoden beruhen würden! Man muss sich wirklich fragen: Warum berichten die Ärzte nicht wenigstens über diese scheinbar magische Form der Therapie, die für jeden kostengünstig zugänglich wäre? Denken Sie darüber nach. Die Antwort liegt auf der Hand.
Joseph G. Hattersley hat einen Magister in Wirtschaft an der University of California-Berkeley erworben. 1953 brach er seine Promotion zum Dr.
phil. ab. Im Alter von 54 Jahren setzte ein scheinbares Ernährungswunder seine Laufbahn als Autor über eine Bandbreite an Gesundheitsthemen in
Gang. Mr. Hattersley hat bisher zwei Artikel für die englische Ausgabe des NEXUS-Magazins verfasst: "Soybean Products: A Recipe for Desaster" (
04/03) und "The Healing Power of Full-spectrum Light" (08/04).
Joseph G. Hattersley kann postalisch unter 2209 Craig Road SE, Olympia, WA 98502, USA, telefonisch unter:
+1 (360) 352 3688 oder per E-Mail unter jghattersley@yahoo.com kontaktiert werden.
Quelle: Nexus Magazin
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