Prävention gegen Alzheimer


Die Zahl der Alzheimer-Erkrankungen steigt rapide. Amerikanische Experten sagen für die USA zwischen fünf und sieben Millionen Alzheimer-Patienten in den nächsten zehn Jahren voraus. Schützen Sie sich vor dieser ernstzunehmenden Krankheit mit Vitamin B12.


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letzte Aktualisierung am 13.05.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Massnahmen gegen Alzheimer mit Vitamin B12

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(Joseph G. Hattersley, MA) - Einigen Ärzte ist bekannt, dass hochdosiertes Vitamin B12 Alzheimer und andere Geisteserkrankungen abwenden bzw. heilen kann. Der Zugang zu dieser Behandlungsmethode wird in Zukunft jedoch durch neue Kodexbestimmungen behindert werden.

Alzheimer Vorbeugung © wavebreakmedia - Shutterstock.com

Vorsorge gegen Alzheimer

Es wäre interessant herauszufinden, wie viele Alzheimer-Erkrankungen eigentlich von einer Mangelernährung ausgelöst werden, besonders, da es eine ganz bestimmte, unkomplizierte, preiswerte und vollkommen sichere Ernährungsform gibt, die dieses grösste aller Leiden verhindern könnte, das viele Menschen noch furchtbarer finden als den Tod.

Einige mögen jetzt sagen: "Das klingt zu gut, um wahr zu sein." Aber mit einem einfachen Ernährungsplan, den Sie bei sich zu Hause anwenden können und der hohe Dosen Vitamin B12 beinhaltet, ist es möglich, Alzheimer zu verhindern.

Ein frühzeitiger Behandlungsbeginn gleich nach den ersten Warnsignalen kann den Krankheitsverlauf sogar stoppen.

Woran erkennt man Alzheimer?

Alzheimer ist gekennzeichnet von Verwirrung, Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisverlust, von auffälligen Persönlichkeitsveränderungen, die zu Gewaltausbrüchen führen können, von Halluzinationen, ziellosem Umherwandern und frühem Tod.

Etwa 2,3 Millionen Amerikaner leiden unter Alzheimer. Die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken, verdoppelt sich nach dem 60. Lebensjahr alle fünf Jahre, angefangen bei einem Prozent bei den 60- bis 64-Jährigen bis zu 40 Prozent bei den über 85-Jährigen.

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Mit Alzheimer rollt eine Katastrophe auf uns zu

Häusliche Pflege kostet pro Patient etwa 47.000 Dollar jährlich – mit steigender Tendenz – und belastet das Gesundheitssystem enorm. Auch für die Pfleger ist diese Krankheit furchtbar.

Statistiken sagen für jenes von Experten als "sich anbahnende Katastrophe für das Gesundheitswesen" bezeichnete Phänomen zwischen fünf und sieben Millionen Alzheimer-Patienten in den nächsten zehn Jahren voraus.

Hintergrundinformationen

Säugetiere, also auch Menschen, werden mit einem Vitamin-B12-Wert von ca 2.000 pg/mL (Pikogramm, d. h. Milliardstel eines Gramms, pro Milliliter) geboren.

Im Verlauf des Lebens in einer westlichen Industriegesellschaft sinkt dieser Wert. Bei einem Wert von unter 550 bis 600 pg/mL machen sich Mangelerscheinungen in der Rückenmarksflüssigkeit bemerkbar.

In amerikanischen Laboren werden 200 pg/mL als niedriger Normalwert betrachtet. Dieser Wert wurde nach hämatologischen Gesichtspunkten festgelegt, doch mittlerweile haben neuropsychiatrische Kriterien einen grösseren Stellenwert erlangt.

Bei Alzheimer sind die B12-Werte auffallend niedrig

"Die meisten Alzheimerfälle sind wegen eines allzu niedrigen Vitamin B12-Wertes im Grunde vernachlässigte Fälle von Vitamin-B12-Mangel", schrieb Dr. med. John V. Dommisse 1991 in Medical Hypotheses.

Dommisse, der als Arzt in Tucson/Arizona arbeitet, bestätigte damit, dass Alzheimer das Ergebnis eines Vitamin-B12-Defizits ist und eine Zuführung des Vitamins trotz weiterer vorhandener Einflussgrössen zum Erfolg führt. Eine Zuführung von B12 konnte laut Dommisse 75% der von B12-Mangel ausgelösten Demenz-Fälle, die rechtzeitig entdeckt wurden, heilen.

Vitamin B12 ohne Nebenwirkungen

Wie bereits erwähnt, ist eine B12-Behandlung vollkommen sicher, d. h. eine Überdosierung ist praktisch unmöglich. So spritzten sich Patienten von Dr. med. H. L. Newbold aus New York für unbestimmte Zeit drei Mal täglich eine dreifache Dosis B12 (pro Tag 9.000 Mikrogramm als Hydroxycobalamin = B12 in natürlicher Form).

Ihr Vitamin B12-Wert lag bei 200.000 pg/mL – der hundertfache Wert eines Neugeborenen – und kein Einziger litt unter erwähnenswerten Nebenwirkungen.

Auch andere Aspekte sollten beachtet werden: Neurologische und zerebrale Symptome von B12-Mangel erfordern höhere Dosen B12, die zudem über einen längeren Zeitraum eingenommen werden müssen, als es z. B. für die Beseitigung hämatologischer Probleme nötig wäre.

Einen Grund, B12- Mangel nicht rechtzeitig in Angriff zu nehmen oder die Behandlung als unnötige Geldausgabe oder Unbequemlichkeit anzusehen, gibt es nicht. Klarer ausgedrückt: Probieren Sie diese unbedenkliche Behandlungsmethode einfach aus und schauen Sie, ob Sie Ihnen, als Patient, gut tut.

Weitere Krankheiten, die sich durch B12-Zufuhr verbessern

Neben Alzheimer kann der Mangel an B12 ("Cobalamin") die im Folgenden benannten Krankheiten auslösen. Wenn man frühzeitig damit beginnt, sein Vitamin B12-Reservoir wieder aufzufüllen – bis zu dem Wert, den man bei der Geburt aufwies – kann man oft auch eine Besserung dieser Erkrankungen feststellen:

  • Depression: In leichter Form ist Depression häufig ein Anzeichen für beginnende Demenz. Chris Reading (BSc, DipAgSc, MBBS) aus Australien stimmt dem bei: "[...] bei den meisten Fällen von [nicht nur leichter, sondern auch] "schwerwiegender Depression" wurde es versäumt, Mangelerscheinungen an B12, eines anderen Nährstoffes oder eines Schilddrüsenhormons zu behandeln."

    Insbesondere psychotische Depressionen sind eng mit B12-Mangel verbunden. Wie ich später darlegen werde, ist bei Depressions-Erkrankungen in ihren verschiedensten Ausprägungen eine erfolgreiche Therapie mit B12 sehr wahrscheinlich.

    Auch bei paranoiden Psychosen, die sich durch krankhaftes Misstrauen, Grössen- oder Verfolgungswahn ausdrücken, besteht eine Verbindung zu diesem Nährstoffmangel.

  • Bipolar-I-Störung (Manische Depression): Charakterisiert durch abwechselnde Phasen von Hochgefühl und Depression; und häufiger: die Bipolar-II-Störung (Zyklothyme Persönlichkeit), gekennzeichnet von Stimmungsschwankungen, die sich noch im normalen Bereich aufhalten.

  • Chronisches Erschöpfungssyndrom

  • Geschwächtes Immunsystem:
    Eine geschwächte Immunität kann zu einer Anfälligkeit für wiederkehrende Infektionen und für Krebs führen. Auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird erhöht.

    Weiterhin kann es zu Störungen der Methioninsynthese kommen, d. h. die Remethylierung von Homocystein (einer toxischen, schwefelhaltigen Aminosäure) zu Methionin (einer nicht-toxischen, essentiellen Aminosäure) wird erschwert.

  • Asthma:
    Eine von Hypochlorhydrie (zu wenig Salzsäure im Magensaft) und zu geringer Pepsinproduktion verursachte unvollständige Verdauung kann zu allergisch bedingtem Asthma führen.

  • Unterbrochene Schlaf- und Wachrhythmen

  • Umweltbezogene Gesundheitsstörungen

  • Geringe Stressfähigkeit

  • Osteoporose

  • AIDS (Acquired Immune Deficiency Syndrome)

  • Vorzeitiges Altern

  • Multiple Sklerose:
    Noch bevor megaloblastische Anämie nachgewiesen wurde, stellte man bei Menschen mit Vitamin-B12-Mangel Symptome von Multipler Sklerose fest.

    Es herrscht eine erstaunliche epidemiologische Ähnlichkeit zwischen MS und perniziöser (bösartiger) Anämie. Auch die Ähnlichkeit der humanen Lymphozytenantigene lässt auf eine Verbindung zwischen beiden Erkrankungen schliessen.

  • Alzheimerähnliche und andere Demenzen

Wunderheilungen durch Vitamin B 12?

Auch bei weiteren Krankheiten haben intramuskuläre B12-Injektionen scheinbare "Wunderheilungen" vollbracht. Ausserdem wurde bei Fällen gewalttätigen Verhaltens nach einer B12-Zufuhr ein Abklingen der Symptome beobachtet.

"Die einzige Frage wäre nun", schreibt Dommisse, "wie viele Fälle von Stimmungsstörungen von Vitamin B12-Mangel ausgelöst werden und wie viele ideopathisch [ohne erkennbare Krankheitsursache] sind."

Fast alle Patienten mit uni- und bipolaren Störungen weisen B12-Werte im unteren Drittel des sogenannten (für die Vermeidung von perniziöser Anämie notwendigen) "Normalwerts" auf – Werte, die Dommisse für zu gering hält, um auch die affektiven, kognitiven und mentalen Funktionen optimal in Gang zu halten.

Wurden die Werte durch B12-Zufuhr bis zum obersten Drittel des Normalwerts angehoben, fühlte sich jeder Patient besser. Für einige, die gerade aus einer Depression oder Stimmungsstörung kamen, war dies die einzige andere Behandlungsform.

Die Momente, in denen sich ihre Affektstörungen wieder verschlechterten, waren auch jene, in denen der Vitamin B12-Wert erneut gesunken war. Hiesse das, die Möglichkeit, den B12-Wert anzuheben, könnte die meisten dieser Krankheiten verhindern?

Wie Dr. med. Dommisse im Folgenden zeigen wird, lässt sich diese Frage mit "Ja" beantworten, "zumindest was Depressionen angeht".

Vitamin B12-Gabe auch im hohen Alter nützlich

Man ist nie zu alt für eine B12-Therapie. Dazu eine Anekdote: Eine Freundin erzählte mir, dass ihre bei ihr lebende 90-jährige Mutter anfing, weniger klar als früher zu denken und sich etwas depressiv fühlte. Ich schlug ihr vor, dieser beginnenden Talfahrt mit einer Vitamin B12-Therapie zu begegnen.

Gott hat nie auf Steintafeln geschrieben, dass 90 Jahre ein zu hohes Alter seien, um wieder gesund zu werden und am Leben Freude zu haben. Und – nachdem sie ein paar Wochen lang hochdosiertes B12 eingenommen hatte, war sie wieder quicklebendig.

Drei Jahre später jedoch fühlte sie sich erneut "schrecklich", doch dieses Mal war Wassermangel die Ursache (F. Batmanghelidjs massgebliche Studie "Sie sind nicht krank, Sie sind durstig" legt dar, dass chronische Dehydrierung Alzheimer begünstigt).

Am Anfang: Sorgfältige Messung

Eine sorgfältige Messung des B12-Wertes ist ein wesentlicher Teil des Wiederherstellungsprozesses, denn eine plumpe Zufuhr "ins Blaue hinein" kann am Ziel komplett vorbeischiessen.

Um dem Patienten als Ganzes und in seiner Individualität gerecht zu werden, empfiehlt Dr. Sherry A. Rogers die sogenannte "ION-Analyse" (ION = "Individualised Optimum Nutrition" = auf das Individuum abgestimmte optimale Ernährung).

Der B12-Normalwert sollte nach Dr. med. Dommisse bei 600 bis 2.000 pg/mL festgelegt werden. Japans "Normal"-Wert liegt bei 500 bis 1.300 pg/mL.

Dommisse zufolge ist hierin auch ein Grund dafür zu sehen, warum Japan im Vergleich zu den USA so wenig Alzheimer-Fälle hat. Schätzungen nach leiden ca. 80 Prozent aller älteren amerikanischen Patienten an verstecktem B12-Mangel.

Erhöhte Vitamin B 12 - Werte: Verbesserung der Demenz?

B12- und Folsäuremangel treten bei Demenz auch oft zusammen auf und je grösser der Mangel wird, umso mehr verschlechtert sich die Demenz.

Diese Wechselbeziehung wurde erstmals durch neuropsychiatrische Messungen sichtbar gemacht: Die Anhebung der B12- und Folsäurewerte führte zu wesentlich besseren Ergebnissen bei kognitiven Leistungstests.

Mögliche Behandlungsmethoden:

Der direkteste Weg, dem Körper hohen Dosen B12 zuzuführen, ist die intramuskuläre Injektion, die verschreibungspflichtig ist und nur unter ärztlicher Aufsicht oder der einer Schwester vorgenommen werden darf.

Diese Injektion ist genauso kompliziert, als würde man eine Nadel in eine reife Orange stecken. Sie ist eine gute und preiswerte Methode, wenn der Patient oder ein Freund des Patienten in der Lage ist, diese Injektion selbst vorzunehmen.

Eine andere Möglichkeit wäre, B12 als preiswertes sublinguales Mittel zu kaufen (2.500 bis 5.000 mcg, was 2,5 bis 5 mg entspricht). Es ist in jedem guten Reformhaus erhältlich.

Wenn B12 sublingual (unter der Zunge) eingenommen wird, wandert der grösste Teil des Vitamins nachgewiesenermassen durch das Lymphsystem (siehe auch: Rogers, Dr. Sherry A.: Detoxify or Die. 2005, S. 270).

Die Behandlung könnte also bessere Ergebnisse erzielen, wenn das Verdauungssystem umgangen wird.

Gründe für einen Vitamin-B12-Mangel

Verschiedene ganz alltägliche Dinge des modernen Lebens beschleunigen den Vitamin-B12-Rückgang in unserem Leben, z. B.:

Mikrowellenherde:

Ein Experiment ergab, dass mikrowellenerhitzte Milch innerhalb von sechs Minuten 30 bis 40 Prozent ihres B12-Gehalts verloren hatte, während es bei gewöhnlichem Erhitzen 25 Minuten dauerte, bis der B12-Gehalt der Milch auf denselben Wert sank.

Noch bedeutender aber ist, dass beim Erhitzen in der Mikrowelle all jene Enzyme im Lebensmittel zerstört wurden, die für den Körper zur Resorption und Verwertung nötig sind.

Durch den Verzehr von Mikrowellen-Kost, sowohl zu Hause als auch in Restaurants und Imbissen, machen sich Millionen Amerikaner angreifbar für Alzheimer und Krebs. Übrigens sind Mikrowellen, die von den Nazis entdeckt wurden, in Russland wohlweislich verboten.

Eine B12-Resorption und Speicherung findet bei Millionen von Menschen, die jahrzehntelang die vitamin- und mineralienarme westliche Industrienahrung zu sich nehmen, nur mangelhaft statt. Auch für krankmachende freie Radikale ist diese Ernährung eine Hauptursache.

Das Omega-3-Fettsäuren-Defizit in der westlichen Ernährung – ein Phänomen, das für sich genommen schon in vieler Hinsicht gesundheitsschädlich ist – trägt ebenso zum sinkenden B12-Wert bei.

Eine zusätzliche Einnahme von Omega-3-Fettsäuren wirkt sich also auch deshalb positiv auf den Körper aus, weil sie den B12-Wert anhebt. Zu niedrige Acetylcarnitin- und Folsäurewerte erhöhen das Alzheimer- Risiko.

Ein Experiment mit Mäusen bewies, dass eine Ernährung mit viel Omega-3-Fettsäuren, v. a. mit DHA (Docosahexaensäure), den Verlauf von Alzheimer verlangsamte und sogar völlig stoppte. Wir können DHA und EPA (Eicosapentaensäure) einfach und preiswert in Fischöl und Lebertran zu uns nehmen.

EPA-haltige Transfettsäuren, die auch in Produkten mit der Aufschrift "keine Transfette" vorkommen, sind dagegen nicht zu empfehlen. In einer Studie mit 800 Rentnern stellte sich heraus, dass die Probanden mit höherer Transfettsäurenzufuhr doppelt so häufig unter Alzheimer litten wie die mit der niedrigsten Zufuhr.

Hypochlorhydrie:

Die häufigste Ursache für B12-Mangel sind Hypochlorhydrie (zu wenig Salzsäure im Magensaft) oder Achlorhydrie (keine Salzsäure im Magensaft). Die Säurekonzentration sollte so hoch sein, dass sich bei einer mittelalten Person innerhalb einer Stunde ein Nagel darin auflösen kann.

Hypochlorhydrie wird höchstwahrscheinlich durch ein Zink- oder Vitamin-B6-Defizit ausgelöst und durch einen Mangel an ionisiertem Calcium (Beide Mangelerscheinungen sind bei älteren Menschen häufig festzustellen). Pepsin- oder Salzsäure-Mangel – der die Verbindung zwischen B12 und seinem Trägerprotein verhindert – äussert sich meist in atrophischer Gastritis.

Beide Mangelerscheinungen stellen zudem Risikofaktoren für Magenkrebs dar. Eine von Hypochlorhydrie und zu niedriger Pepsinproduktion verursachte unvollständige Verdauung kann zu allergisch bedingtem Asthma führen.

Intrinsischer Faktor, Bakterien, Cobalamid, Resorptionsstörung:

Ein B12-Mangel kann auch entstehen, wenn die Belegzellen des Magenbodens zu wenige jener kleinen, offenen Proteinkapseln bilden, die als "intrinsischer Faktor" bekannt sind; von einer Bakterienüberpopulation im Darm von der Einnahme von Cobalamid, eines Gegenspielers von B12 oder von einer anderweitig ausgelösten Resorptionsstörung.

Antazida und Antibiotika:

Eine übermässige Einnahme von Antazida (Arzneimittel zur Neutralisierung der Magensäure, Säureblocker), egal ob rezeptpflichtig oder nicht, kann ebenfalls zur B12-Abnahme führen. Antazida werden von mehreren Millionen älteren Menschen eingenommen.

Wenn alle Säuren täglich mit Hilfe von Antazida neutralisiert werden, kommen die B-Vitamine gar nicht erst zum Einsatz. Die B12-Resorption wird durch die Einnahme von Prilosec (Omeprazol), das seit kurzem in den USA rezeptfrei erhältlich ist, erheblich beeinträchtigt.

"Eine beachtliche Prozentzahl der Patienten, die Omeprazol einnehmen, wird auch wegen Herzerkrankungen behandelt oder läuft Gefahr, herzkrank zu werden. Deshalb werden die Patienten angewiesen, ihren Verzehr an rotem Fleisch und Tierprodukten einzuschränken oder ganz aufzugeben – die allerdings die Hauptquellen für B12 sind."

Omeprazol senkt den Pegel der multifunktionalen Ascorbinsäure (Vitamin C-Mangel) im Magen, und diese Senkung stellt ebenfalls ein Krebsrisiko dar.

(Siehe dazu: Hattersley, J. G.: "Alzheimer’s Dementia, vitamins B12 and B6, lithium, gingko biloba, dental mercury, genetic risk and drinking water flouridation" in Journal of Applied Nutrition, 2005.)

Hier haben wir ein unerhörtes Beispiel dafür, wie medizinische Behandlung krank machen kann – wegen kurzsichtiger, nur auf einzelne Organe spezialisierter (und nur selten untereinander kommunizierender) Experten, die es gewohnt sind, Pflaster auf die Symptome zu kleben, sich um mögliche Langzeitwirkungen aber nicht kümmern.

Andere Gründe für B12-Mangel können über einen viel zu langen Zeitraum eingenommene Antibiotika oder andere Arzneimittel sein, die die Symptome übertünchen, ohne jedoch die Ursachen zu behandeln.

Oral verabreichte Antibiotika und andere Arzneimittel zerstören Billionen von Darmbazillen – und zwar sowohl schlechte als auch gute – und beeinträchtigen dadurch die Resorptionsfähigkeit empfindlich.

Vegane Ernährung:

Viele Veganer (nicht jeder Veganer ist betroffen) haben über Jahrzehnte kaum ein Lebensmittel zu sich genommen, das B12 enthält, weshalb sich ihre B12-Speicher nach und nach geleert haben. 47 von 78 Veganern wiesen B12-Werte von unter 200 pg/mL auf.

Nachdem sie wöchentlich eine 100-Mikrogramm-Tablette B12 einnahmen, normalisierten sich die Werte sofort. Einige Veganer verlassen sich auf Meerespflanzen wie Arame-, Wakame-, Kombu- und andere Algen. Das darin enthaltene B12 kann der Körper jedoch, obwohl es resorbiert wird, nicht so gut verwerten.

Eine im März 2003 veröffentlichte Studie im Townsend Letter for Doctors and Patients (TLfDP) wies jedoch nach, dass eine beliebte Meeresalge, nämlich die Nori-Alge, für den menschlichen Organismus gut verwertbares B12 enthält.

Ob Nori-Algen jedoch allen Veganern zugänglich sind, und ob sie den B12-Wert tatsächlich in ausreichendem Masse anheben können, ist nicht bekannt. Eine kürzlich in der Fachzeitschrift Neurology India erschienene Studie ermittelte, dass die meisten Menschen, die unter B12-Mangel litten, vegetarisch lebten.

Erfolgreiche Vitamin-B12-Behandlung trotz anderer vorhandener Risikofaktoren

In seiner Studie führt Dr. med. Dommisse weder auf, wie viele seiner Patienten unter weiteren Alzheimer-Risiken stehen, noch ist es für ihn wichtig, das zu wissen.

Es ist also nebensächlich, bei wie vielen seiner Patienten z. B. die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigt ist, wer fluorversetztes Wasser trinkt, Amalgamfüllungen hat oder Medikamente zur Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Fieber einnimmt (einige nicht-steroidale Antirheumatika können, neben ihren bekannten, schädlichen Auswirkungen, das Alzheimer-Risiko um ca. 50 Prozent senken).

Ebenso wenig von Bedeutung ist, ob seine Patienten beruflich mit elektromagnetischen Feldern in Kontakt kommen, die die Bildung von Beta-Amyloid, einem Protein, das häufig im Gehirn von Alzheimer-Patienten vorkommt, unterstützen.

Weiterhin erwähnt er auch nicht die Zahl jener Patienten, deren Gehirn durch das Trinken aluminiumhaltigen Wassers oder aus der täglichen Nahrungsaufnahme Aluminiumspuren aufweisen.

(Beachten Sie z. B. auch die Verbindung von aluminiumhaltigem Alaun und fluorversetztem Wasser, die J. G. Hattersley im Journal of Applied Nutrition 2005 aufzeigt.)

Selbst hohem Melatoninverbrauch – das als Antioxidant im Gehirn wirkt und ein Ansammeln von Eisen unterbindet, das freie Radikale formt,– schenkt Dommisses Studie keine weitere Beachtung, wie auch dem Vorkommen potentiell hirnschädigenden Homocysteins.

Nebenbemerkung:

Auswirkungen von Vitamin-B12-Mangel auf Rückenmark und periphere Nerven können z. B. axonale Degeneration und Demyelisierung isolierter Nervenscheiden (Entmarkung der Nervenfasern) sein. Deana u. a. fanden in den Hirnen von Ratten, die unter B12-Mangel litten, ein geringes Neurotransmitter-Niveau.

Eine Studie der University of Kentucky wies eine Störung bei der G-Protein-Signalleitung nach und vermutete dahinter einen auf die Signalübermittlung der Phosphoinositide bezogenen Störungs-Kreislauf progressiver neuronaler Dysfunktion.

Spector u. a. haben die These aufgestellt, dass eine idiopathische Erkrankung von Alzheimer auf einen Vitaminmangel im Gehirn zurückzuführen sei, der aufgrund eines unzureichenden Vitamintransports vom Blut über den Plexus choroidus (die sogenannte "Blut-Hirn-Schranke") in die Rückenmarksflüssigkeit auftritt – die einzige Quelle dieser Nährstoffe für das Gehirn.

Dommisse gibt Vitamin B12 in Form von Hydroxycobalamin den Vorzug. Wenn man das in der Apotheke erhältliche Cyanocobalamin einnimmt, kann es passieren, dass sich über Jahre toxisches Cyanid im Körper ansammelt und man langsam seine Sehkraft einbüsst.

(Viele britische Patienten, die Cyanocobalamin einnahmen, wurden blind, weil es ihren Sehnerv angegriffen hatte, doch nur wenigen Ärzten ist das bekannt (Brief von Wayne Martin, Autor der TLfDP vom 9. März 2005, Fairhope, Alabama).)

Methylcobalamin, das in Japan weit verbreitet ist, erfreut sich auch in den USA wachsender Beliebtheit, vor allem weil man ihm nachsagt, besser verwertbar zu sein.

Einige rezeptfreie sublinguale Mittel enthalten Methylcobalamin, das, wenn die Leber frei von Alkohol- und sonstigen Schäden ist, als einziges die Blut-Hirn-Schranke zu passieren vermag und auf diese Weise Gehirn und Rückenmark erreicht (Dr. Sherry A. Rogers: Detoxify or Die. S. 270).


In der Fachzeitschrift Preventive Medicine Update vom Mai 1995 berichtete Dr. phil. Jeffrey Bland:

"Fünf Abonnenten, die als klinische Ärzte tätig sind, haben medizinische Fallgeschichten eingesendet. Nachdem ihre Patienten hohe Dosen Folsäure/B12/B6 einnahmen, sank der Homocystein-Wert [...] Ebenfalls sind mehrere Berichte von Patienten eingegangen, die an vorseniler Demenz oder alzheimerartigen Symptomen leiden.

Nach der Einnahme von B12 sank ihr Methylmalonsäure-Wert (ein Indikator für B12-Mangel) auf den Normalwert, und die Patienten konnten besser gehen, die Balance halten und auch ihre Wahrnehmungsfähigkeit steigerte sich.

Darunter waren auch Berichte von Menschen, die nicht mehr lesen oder fernsehen konnten und nach der Behandlung wieder dazu in der Lage waren, oder von anderen, die unter Bewegungsstörungen (Dystonie) litten und sich nach einer B12-Behandlung wieder als Beifahrer in ein Auto setzen konnten – und zwar ohne Angst, die vorbeiziehende Landschaft nicht erfassen und verarbeiten zu können.

Es gibt also eine grosse Bandbreite positiver klinischer Ergebnisse in Bezug auf die Erhöhung der Folsäure/B12/B6-Werte, und der neurologische und arterielle Zustand des Patienten spielte dabei keine Rolle.“

Da der typische umweltgeschädigte Patient von heute häufig an Zink- und B6-Mangel leidet, einen zu niedrigen Thyroidhormon-Wert und Chrom- Glucose-Toleranz-Faktor hat, ein hohes Candida- und ein niedriges Bifidus-Vorkommen und dann noch einen niedrigen B12-Wert aufweist – wäre eine alleinige Behandlungsmethode mit B12-Wert kaum mit ganzheitlichem Denken vereinbar, erklärt Dr. Earl Conroy.

Sollte also die Behandlung mit hochdosiertem B12 nicht augenblicklich seine Wunderkraft entfalten, ziehen Sie bitte zusätzliche Massnahmen in Betracht (wenn möglich unter Zuhilfenahme einer "ION-Analyse").

Alternative Forschung nicht erwünscht?

Dass es so wenige veröffentlichte Forschungsarbeiten über die B12-Therapie als Mittel zur Verhinderung von Alzheimer und anderen neurologischen Krankheiten gibt, ist das Ergebnis eines "[...] starken Sponsorings bestimmter Forschungen und Lehren durch die Pharmaindustrie.

Erfolgsorientierte Akademiker haben begriffen, dass sie, wenn sie ihre ehrgeizigen Erwartungen erfüllen möchten, ernährungsbezogene Forschung zugunsten von Arzneimittelforschung aufgeben müssen." Die Anzahl der Veröffentlichungen über Medikamente für Alzheimerpatienten ist überwältigend.

Als Katalysator für ihre Karriere gibt es für die Autoren dieser Studien einen grossen finanziellen Leistungsanreiz, positive Ergebnisse zu berichten, egal ob wahr oder nicht. Das, was Arzneimittel bei Alzheimer jedoch bestenfalls leisten können, ist die zeitweilige Übertünchung der Symptome.

Die tiefere Ursache – vor allem ein Vitamin-B12-Mangel – bleibt bestehen.

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Keine Verhinderung von Alzheimer durch cholesterinsenkende Medikamente

Ich möchte an dieser Stelle noch zu Vorsicht gegenüber cholesterinsenkenden Statin-Mitteln raten. Vor zehn Jahren habe ich diese mit hoher Gewinnspanne kalkulierten Arzneimittel neben einigen anderen als Patientenmörder entlarvt. "Big Pharma" braucht verdächtig lange, um diese Tatsache anzuerkennen.

Jetzt würden die Pharmakonzerne Statine gern als Vorsorge gegen Alzheimer verkaufen. Doch die Berichte von Arzneimittel-Behandlungen im September 2005 zeigten keinen Erfolg (Acres USA, September 2005).

Ein kürzlich ausgestrahlter Bericht der CBS-Abendnachrichten zitierte einen Medizinprofessor der University of California, der von der Regierung – und nicht von der Pharmaindustrie – finanzierte Forschungen zu Statin-Auswirkungen bei alzheimergefährdeten Patienten leitet:

"Manche unserer Patienten waren Filialleiter eines Konzerns, die ihre Denkfähigkeit so schnell verloren, dass sie innerhalb von ein paar Monaten nicht mehr in der Lage waren, einen Scheck zu unterschreiben, und gefeuert wurden."

Die Vitamin-B12-Therapie steht noch immer einem grossen Hindernis gegenüber: Kodexbestimmungen. Sie werden in naher Zukunft in Kraft treten und verbieten, Vitaminmengen über die festgelegte empfohlene Tagesdosis hinaus zu verkaufen. Bei B12 liegt die empfohlene Tagesdosis nur bei 3,02 Mikrogramm.

Wenn dieses Gesetz in Kraft tritt, werden Millionen Menschen leiden und an einer schrecklichen Krankheit sterben, die mit B12 vermieden werden könnte. Ein neues Gesetz, das Dr. David Musnick in TLfDP im November 2005 zitierte, wird diese Kodexbestimmungen noch untermauern.

Fehlende Informationen aufgrund fehlenden Wissens?

Es ist eine positive, optimistische Perspektive nötig, um die Erfolgsaussichten bei den genannten mentalen Krankheiten zu maximieren. Man sollte Situationen vermeiden, in denen der Arzt dem Patienten sagt, wie viele Monate er noch zu leben habe.

Kurse und Vereine für alzheimerbesorgte Menschen neigen aber oft zu dieser Haltung. Ich habe wirklich noch nie in irgendeinem Alzheimer-Kurs jemanden positiv über die B12-Therapie reden hören.

Dahinter stehen nicht selten Ärzte, deren medizinische Ausbildung das Thema Ernährung ausgelassen oder alles, was Ernährung anging, mit einem negativen Blick bedacht hat.

Wie anders alles aussehen könnte, wenn die ärztlichen Instruktionen und die allgemeine Aufmerksamkeit stattdessen auf den in diesem Artikel beschriebenen erfolgversprechenden Behandlungsmethoden beruhen würden!

Man muss sich wirklich fragen: Warum berichten die Ärzte nicht wenigstens über diese scheinbar magische Form der Therapie, die für jeden kostengünstig zugänglich wäre? Denken Sie darüber nach. Die Antwort liegt auf der Hand.

Über den Autor:

Joseph G. Hattersley hat einen Magister in Wirtschaft an der University of California-Berkeley erworben. 1953 brach er seine Promotion zum Dr. phil. ab. Im Alter von 54 Jahren setzte ein scheinbares Ernährungswunder seine Laufbahn als Autor über eine Bandbreite an Gesundheitsthemen in Gang.

Mr. Hattersley hat bisher zwei Artikel für die englische Ausgabe des NEXUS-Magazins verfasst: "Soybean Products: A Recipe for Desaster" ( 04/03) und "The Healing Power of Full-spectrum Light" (08/04).

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Quellen:

  • Nexus Magazin

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Studien:


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(1)

Melissa
geschrieben am: samstag, 07. mai, 18:39
eMail-Adresse hinterlegt

Ein B12-Mangel kann nur der Auslöser sein wenn man eine gravierende Stoffwechselstörung hat, denn B12 wird neben vielen, vielen anderen Mikronährstoffen zum Aufbau des Nervengewebes benötigt. Der Auslöser der Krankheiten wie Alzheimer, MS, Parkinson etc sind neben Kohlenstoffmonoxid , Quecksilber und Blei, Aluminiumverbindungen......




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Melissa
Sie finden bei uns verschiedene Artikel über Alzheimer. In diesem wird der Zusammenhang mit B12-Mangel diskutiert. Andere mögliche Ursachen werden in unseren anderen Artikeln besprochen, die Sie finden, wenn Sie in unser Suchfeld "Alzheimer" eingeben.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Walnüsse beugen Alzheimer vor

(Zentrum der Gesundheit) – In Walnüssen enthaltene Antioxidantien könnten Eiweissablagerungen im Gehirn verhindern und auf diese Weise Alzheimer vorbeugen oder das Fortschreiten einer bereits bestehenden Alzheimer-Erkrankung verlangsamen. Zu diesem Ergebnis kam eine wissenschaftliche Studie aus den USA. Schäden durch freie Radikale gehören zu den Ursachen der Krankheit. Walnüsse enthalten viele Antioxidantien sowie die Alpha-Linolensäure (eine Omega-3-Fettsäure). Damit sind Walnüsse besonders gut in der Lage, Schäden durch freie Radikale abzuwenden.

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Homöopathie bei Alzheimer

(Zentrum der Gesundheit) - Je früher die Alzheimer-Erkrankung diagnostiziert wird, umso grösser sind die Chancen, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. Die Symptome einer Alzheimer-Erkrankung lassen sich jedoch nicht nur allopathisch (schulmedizinisch), sondern auch ganzheitlich beeinflussen. Die Homöopathie kann hier ein wertvoller und nebenwirkungsfreier Bestandteil eines naturheilkundlichen Therapiekonzeptes sein, was sogar mit Studien belegt ist.

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Fünf Anzeichen für Demenz

(Zentrum der Gesundheit) - Demenz erscheint nicht von einem Tag auf den anderen. Demenz kommt schleichend. Lange bevor jedoch die typischen Gedächtnislücken und Persönlichkeitsveränderungen zutage treten, können Ihnen fünf Anzeichen eine Demenz schon dann ankündigen, wenn diese noch in weiter Ferne liegt. Sofern Sie die fünf Zeichen für eine nahende Demenz kennen, können Sie mit präventiven Massnahmen konkret einschreiten und Ihrem betroffenen Familienmitglied (oder sich selbst) helfen, die Demenz auf Abstand zu halten. Erfahren Sie bei uns, was sich hinter den fünf Zeichen für Demenz verbirgt.

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Alzheimer: Aluminium im Trinkwasser

(Nexus-Magazin - Zentrum der Gesundheit) – Alzheimer ist in vielen Regionen der Welt auf dem Vormarsch. Umweltfaktoren gehören zu den Auslösern von Alzheimer. Ein sehr wichtiger Aspekt ist hier die Aluminiumbelastung unseres Trinkwassers. Besonders dramatisch ist die Wirkung von Aluminium auf die Gesundheit des Gehirns, wenn das Trinkwasser gleichzeitig sauer und arm an Mineralstoffen ist. Wird das Wasser von Aluminium befreit und wird ferner die tägliche Magnesium- und Calciumdosis erhöht, kann schon allein mit diesen beiden Massnahmen der Alzheimer-Krankheit präventiv begegnet werden.

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Olivenöl gegen Alzheimer

(Zentrum der Gesundheit) - Alzheimer tritt in den Mittelmeerländern deutlich seltener auf als in der gemässigten Zone. Dafür – so glauben Wissenschaftler – könnte das Olivenöl verantwortlich sein. Zunächst war man der Ansicht, dass es die zahlreichen einfach ungesättigten Fettsäuren im Olivenöl seien, die sich so günstig auf die Gesundheit des Gehirns auswirkten und der Alzheimer-Krankheit vorbeugen konnten. Inzwischen weiss man jedoch mehr…

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Alzheimer-Test am Pranger

(Zentrum der Gesundheit) - Einer der wichtigsten Alzheimer-Tests – der sog. ADAS-Cog-Test – hat sich als äusserst fehlerhaft entpuppt. Der Test wird seit 20 Jahren zur Diagnose der Alzheimer-Krankheit eingesetzt. Auch die Wirksamkeit von Alzheimer-Medikamenten wird u. a. mit Hilfe dieses Tests ermittelt. Wenn jedoch der Test fehlerhaft ist, dann muss davon ausgegangen werden, dass derzeit viele Alzheimerkranke nicht korrekt therapiert werden oder sogar unwirksame bzw. falsche Medikamente erhalten.

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Rosmarin für mehr Gedächtnisleistung

(Zentrum der Gesundheit) – Die alten Griechen und Wissenschaftler des 21. Jahrhunderts sind sich einig: Rosmarin steigert die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Die entscheidenden Wirkstoffe, die das Gedächtnis stärken als auch vor Demenz und Alzheimer schützen sollen, stecken im ätherischen Öl der Heilpflanze. Welche Mechanismen das Rosmarinöl im Blutkreislauf aktiviert, welche Heilkräfte der seit Jahrtausenden verehrten Pflanze ausserdem eigen sind und wie vielseitig Sie Rosmarin verwenden können, erfahren Sie bei uns!

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Grüner Tee unterstützt das Gedächtnis

(Zentrum der Gesundheit) – Grüner Tee zählt zu den meist untersuchten Lebensmitteln der letzten Jahre. Das japanische Nationalgetränk gilt vor allem im asiatischen Raum als Jungbrunnen mit scheinbar unerschöpflichem Gesundheitspotential. Während die natürlichen Inhaltsstoffe von grünem Tee bereits ausführlich von der Krebsforschung untersucht wurden, dringen die Erkenntnisse zur antioxidativen Wirkung von sekundären Pflanzenstoffen auf das Gehirn erst allmählich aus den Laboren an die Öffentlichkeit – und bestätigen, was die Japaner und selbst die alten Griechen längst wussten!

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Demenz natürlich vorbeugen

(Zentrum der Gesundheit) – Mögliche Ursachen von Demenz und Alzheimer stehen immer wieder im Fokus der Wissenschaft. Mit einer gesunden Ernährung, die weitgehend frei von chemischen Zusätzen und Umweltgiften ist und unseren Körper stattdessen mit vielen Vitalstoffen stärkt, können wir einer zukünftigen Erkrankung aktiv vorbeugen. Doch nicht nur die täglich konsumierten Lebensmittel beeinflussen langfristig unsere kognitive Leistungsfähigkeit. Zudem scheinen auch ein erholsamer Schlaf, regelmässige Bewegung, das Meiden mancher Medikamente und ein konstanter Vitamin-D-Spiegel Demenz-Erkrankungen entgegenzuwirken.

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Aluminium in Lebensmitteln meiden

(Zentrum der Gesundheit) – Aluminium ist zu einem allgegenwärtigen Begleiter in unserem Alltag geworden. Ob in Form von Teflonpfannen, Konserven und Alufolie, als E-Nummer etikettiert oder unsichtbar in der Luft und im Trinkwasser. Die Alzheimer-Forschung betrachtet die scheinbare Omnipräsenz dieses Leichtmetalls mit Argusaugen und macht es verantwortlich für den geistigen Verfall unzähliger Demenzkranker. Umso dringlicher stellt sich die Frage, wie wir Aluminium in unserem Alltag vermeiden können.

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Alzheimer: Falsche Theorien und die Ursachen

(Zentrum der Gesundheit) - In der Alzheimer-Forschung werden meist nur jene Theorien wahrgenommen, die auch Profit bringen. Ob es sich um die tatsächlichen Ursachen handelt und ob die entsprechenden Therapien auch wirklich Linderung versprechen, ist zweifelhaft. Sind Plaques nun für die Entstehung von Alzheimer verantwortlich oder sind sie nur eine Folge der Alzheimer Krankheit? Und wenn letzteres, was ist die Ursache von Alzheimer?

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Alzheimer-Prävention: Neun Tipps zur Vorbeugung

(Zentrum der Gesundheit) - Man spricht von Alzheimer, wenn eine zunehmende Verschlechterung der kognitiven Leistungsfähigkeit zu beobachten ist. Neue Studien belegen, dass es viele Faktoren sind, die zur Entstehung von Alzheimer führen können. Dazu gehören insbesondere eine ungesunde Ernährung, ein Antioxidantien- und Vitalstoffmangel sowie eine Belastung mit Schwermetallen. Alzheimer lässt sich also vorbeugen. Wir haben Ihnen alle Massnahmen zusammengestellt, die zu einer sinnvollen Alzheimer-Prävention gehören.

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Alzheimerrisiko senken

(Zentrum der Gesundheit) - Für viele ist eine Alzheimer Erkrankung eine besonders gefürchtete Krankheit - nicht nur wegen der auftretenden Symptome, sondern auch wegen der Tatsache, dass sie nahezu unheilbar ist. Es gibt aber einige gute Nachrichten, denn eine neue Forschung zeigt, dass bestimmte Faktoren das Alzheimerrisiko senken können. Es gibt Mittel und Wege, mit denen man den Ausbruch der Erkrankung auf natürliche Weise verhindern kann.

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Alzheimer - Omega-3 Fettsäuren

(Zentrum der Gesundheit) - Studie zur Bekämpfung der Alzheimer Krankheit. Das Projekt mit dem Namen LipiDiDiet ist an der Neurologie der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes in Homburg angesiedelt und ist damit das grösste bisher in Homburg/Saar koordinierte EU-Forschungsprojekt.

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Alzheimer und Antipsychotika

(Zentrum der Gesundheit) - Antipsychotische Medikamente, die gegen Alzheimer verschrieben werden, verstärken den geistigen Rückgang der Patienten, verursachen weitere starke Nebenwirkungen und erhöhen die Anzahl der Todesfälle.

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Krank durch Lebensmittelzusatzstoffe

(Zentrum der Gesundheit) - Der Geschmacksverstärker Glutamat ist inzwischen der wichtigste Zusatzstoff in industriellen Nahrungsmitteln. Es ist beispielsweise in Salzgebäck, Gewürzmischungen, Fertigsuppen und -sossen aber auch in vielen anderen Fertiggerichten enthalten. Achtung: Glutamat ist auf den Verpackungen häufig nicht deklariert. Die Nahrungsmittelindustrie versteckt das gefährliche Glutamat auch hinter Begriffen wie Würzsalz oder Geschmacksverstärker.

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Bluttest zur Alzheimer-Diagnose

(Zentrum der Gesundheit) - Ein Bluttest zum Nachweis der Alzheimer-Krankheit wurde von einem Biotech-Unternehmen in Kalifornien entwickelt. Die dortigen Wissenschaftler sagen, dass der Test zu 90 % genaue Ergebnisse liefert. Dieser Bluttest kann 2 bis 6 Jahre bevor es zum Ausbruch der Symptome kommt, Alzheimer feststellen.

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Sango Koralle gegen Angst und Nervosität

(Zentrum der Gesundheit) - In zahlreichen Erfahrungsberichten ist die Rede davon, dass die Sango Meereskoralle die Konzentrationsfähigkeit steigern und das Gedächtnis verbessern kann.

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Demenz durch Aluminium

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen erkranken an Alzheimer oder anderen Formen der Demenz. Aluminium gilt dabei als Mitverursacher. Wer nicht achtsam ist, nimmt schon im ganz gewöhnlichen Alltag viel zu viel Aluminium zu sich.

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Hochdosierte B-Vitamine bremsen die Alzheimer-Entwicklung

(Zentrum der Gesundheit) - Ungewöhnlich hohe Vitamin-B-Dosen konnten während einer Studie, die im Fachmagazin PLoS One veröffentlicht wurde, das Schrumpfen des Gehirns bei Menschen, die an einer sog. leichten kognitiven Beeinträchtigung (LKB) litten, signifikant verlangsamen sowie die Entwicklung von Demenz nachhaltig bremsen.

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Je fitter Ihr Herz, um so gesünder Ihr Gehirn

(Zentrum der Gesundheit) - Je gesünder Ihr Herz ist, desto langsamer wird Ihr Gehirn altern. Das zumindest fand kürzlich ein Forscherteam der Universität von Boston heraus. Andersherum bedeutet das natürlich auch, dass das Gehirn jener Menschen, deren Herzgesundheit zu wünschen übrig lässt, schneller altert als das Gehirn jener, deren Herz kraftvoll das Blut durch den Organismus pumpt.

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Alzheimer vorbeugen

(Zentrum der Gesundheit) - Die Alzheimer-Krankheit1 entwickelt sich lange bevor Symptome bemerkt werden. Wenn Sie wissen, welche Faktoren zur Entstehung der Krankheit beitragen und welche das Alzheimer-Risiko mindern, können Sie Ihr Leben und Ihre Ernährung entsprechend gestalten und auf diese Weise der Alzheimer-Krankheit wirkungsvoll vorbeugen.

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Kokosöl bei Alzheimer

(Zentrum der Gesundheit) - Kokosöl ist ein aussergewöhnlich wertvolles Öl für die Gesundheit. Neben all seinen Vorteilen für die Gewichtsreduktion, für einen gesunden Cholesterinspiegel, einen aktiven Stoffwechsel und ein starkes Immunsystem kann Kokosöl sogar die Symptome von Alzheimer lindern. Dies belegen nicht nur wissenschaftliche Studien, sondern auch Fallbeispiele wie das von Alzheimer Patient Steve Newport.

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Vitamin-D Mangel erhöht das Demenzrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Ein Vitamin-D-Mangel wird mit immer mehr Beschwerden in Verbindung gebracht. So haben amerikanische Forscher in einer Langzeitstudie den Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und einer späteren Demenzerkrankung untersucht. Dabei fanden sie heraus, dass ein Mangel an Vitamin-D die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens an Demenz zu erkranken, signifikant erhöhen kann. Die richtige Versorgung mit Vitamin-D ist also bis ins hohe Alter von grösster Wichtigkeit.

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Depressionen - Ihr Ausweg

(Zentrum der Gesundheit) - Alleine in Deutschland leiden schätzungsweise 4 Millionen Menschen an Depressionen – Tendenz steigend. Frauen sind im Vergleich zu Männern doppelt so häufig davon betroffen. Bevor man jedoch bereits bei den ersten Anzeichen von Stimmungsschwankungen zur Psychodroge greift, ist es weitaus sinnvoller, seine Ernährungsweise zu überdenken. Eine gesunde Ernährung trägt massgeblich zu einem emotionalen und geistigen Gleichgewicht bei und kann den Ausweg aus den Depressionen bedeuten.

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Vitamin B12 schützt Gehirn und Nerven

(Zentrum der Gesundheit) – Vitamin B12 wird in nur winzigen Mengen benötigt, ist aber dennoch ein äusserst wichtiges Vitamin. Es schützt das gesamte Nervensystem, hilft bei der Regeneration von Nervenzellen und sorgt daher für gute Konzentrationsfähigkeit und ein gesundes Gehirn bis ins hohe Alter. Umgekehrt kann ein Vitamin-B12-Mangel zu einer eingeschränkten geistigen Leistungsfähigkeit führen, ja sogar zu einer Schrumpfung des Gehirns und zu Demenz. Überprüfen Sie daher Ihren Vitamin-B12-Spiegel rechtzeitig und sorgen Sie bei einem Mangel für eine bessere Versorgung mit Vitamin B12.

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Darmflora und Scheidenflora mit Darmbakterien aufbauen

(Zentrum der Gesundheit) - Im Dickdarm wie auch in der Scheide ist ein saures Milieu eine der wichtigsten Voraussetzungen für Gesundheit und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheitserreger. Dieses saure Milieu ist nur mit der richtigen Besiedlung der Schleimhäute zu erreichen. Laktobakterien beispielsweise sind einer der zahlreichen Bakterienstämme, die sich für unsere Gesundheit einsetzen und sowohl zu einer gesunden Darmflora als auch zu einer gesunden Scheidenflora gehören. Bei einer Störung oder Fehlbesiedlung der Darm- oder Scheidenflora kann diese mit Sorgfalt und über einen längeren Zeitraum hinweg wieder aufgebaut werden.

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Vitamin B12 Mangel

(Zentrum der Gesundheit) – Ein Vitamin B12 Mangel lohnt sich nicht. Er macht müde, schwach und depressiv. Und er kann zu irreversiblen Schäden am Nervensystem führen. Besonders Menschen mit Magen-Darm-Beschwerden, aber auch vegan lebende Menschen können betroffen sein. Da Vitamin B12 bevorzugt in tierischen Lebensmitteln enthalten ist, stellt sich die Frage, wie eine vegane Ernährung mit ausreichend Vitamin B12 versorgen kann. Oft wird behauptet, im Darm werde das Vitamin B12 gebildet. Auch sollen manche pflanzlichen Lebensmittel Vitamin B12 enthalten. Wir klären die Angelegenheit auf.

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Vitamin B12 - Lebensmittel für Veganer

(Zentrum der Gesundheit) – Vitamin B12 ist jenes B-Vitamin, das nur in tierischen Lebensmitteln enthalten sein soll. Daher ist das Vitamin B12 für Veganer ein wichtiges Thema, und oft heisst es: Wer vegan lebt, muss mit einem Vitamin-B12-Mangel rechnen. Gleichzeitig sagen viele Veganer, dass auch pflanzliche Lebensmittel wie Algen, Wildpflanzen, Sanddorn, Sauerkraut, Beinwell und viele mehr Vitamin B12 enthalten würden. Nein, ruft die Gegenpartei, genau dort seien nur die sog. Analoga enthalten, also Vitamin-B12-Formen, die der Körper gar nicht verwerten könne. Wir haben überprüft, ob es vegane Vitamin-B12-Quellen gibt.

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Blaubeeren: Superfrucht gegen Alzheimer

(Zentrum der Gesundheit) – Blaubeeren enthalten eine hohe Konzentration blauer Farbstoffe – und genau diese Farbstoffe sind es, die eine so gute und gesunde Wirkung für das Herz und die Gefässe haben. Auch gegen Krebs wirken sie gut. Jetzt zeigen zwei weitere Studien mit Personen, die an ersten Demenzsymptomen litten, wie gut die Blaubeeren die Gehirnaktivität verbessern konnten. Dies zeigte sich nicht nur daran, dass sich die Teilnehmer wieder viel mehr merken konnten. Die erhöhte Gehirnaktivität wurde auch konkret mit der Magnetresonanztomographie gemessen.

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Pilzinfektion als Ursache für Alzheimer?

(Zentrum der Gesundheit) – Bisher kennt man einige Faktoren, die zur Entstehung von Alzheimer führen können. Dazu gehören insbesondere eine ungesunde Ernährung, ein Antioxidantien- und Vitalstoffmangel sowie eine Belastung mit Schwermetallen. Nun entdeckten spanische Forscher Pilzinfektionen im Gehirn von Alzheimerpatienten. Eine Entdeckung, die derzeit viele Fragen zur tatsächlichen Ursache und den daraus folgenden Therapiemöglichkeiten von Alzheimer aufwirft.

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Depressionen durch Medikamente

(Zentrum der Gesundheit) – Medikamente können Depressionen verursachen. Bei Depressionen sollten Sie daher immer zuerst die Beipackzettel jener Medikamente lesen, die Sie derzeit einnehmen. Denn bei den Nebenwirkungen könnten auch Depressionen aufgeführt sein. Doch können manche Medikamente nicht nur während der Einnahmephase depressiv machen, sondern auch noch Wochen danach. Und wenn Depressionen erst einmal entstanden sind, dann können sie durchaus auch noch Jahre nach dem Absetzen des Medikaments bestehen bleiben.

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Blutverdünner erhöhen Risiko für Demenz

(Zentrum der Gesundheit) – Blutverdünner gehören zu den am häufigsten verordneten Medikamenten. Besonders nach Operationen, bei Herzrhythmusstörungen oder allgemein zur Thromboseprophylaxe werden die sog. Antikoagulanzien oder Gerinnungshemmer eingesetzt. Viele Menschen nehmen die Arzneimittel jahrzehntelang. Jetzt hat sich gezeigt, dass die Blutverdünner das Risiko für die Entstehung einer Demenz erhöhen, man also mit höherer Wahrscheinlichkeit dement wird, wenn man langfristig Blutverdünner einnimmt.

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