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Veröffentlichung am 20.10.2009 um 15:45 Uhr / Aktualisierung am 11.01.2012 um 17:42 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Bei vielen Erkrankungen ist die Gabe von Antibiotika eine medizinische Notwendigkeit. Doch leider sind Antibiotika nicht immer auch gut verträglich. Eine Studie aus den USA zeigt, dass über eine halbe Million Kinder dort pro Jahr heftige Nebenwirkungen auf diese Arzneimittel zeigen. Fünf Prozent der Kinder müssen aufgrund der Symptome, die sich während oder nach der Medikamenteneinnahme entwickeln, ins Krankenhaus eingeliefert werden. Kleinkinder unter fünf Jahren sind von dieser Problematik am stärksten betroffen.
Kleinkinder unter fünf Jahren sind von einer Antibiotika-Problematik am stärksten betroffen.Nach der Einnahme von Antibiotika können folgende Probleme auftreten: Hautausschläge, Magenschmerzen und Durchfälle. Antibiotika sind deshalb so problematisch, da sie nicht nur die kranken Bakterien, sondern auch die gesunden Bakterien im Darm abtöten. Sobald jedoch die gesunden Darmbakterien zerstört sind, kommt es zu einem Ungleichgewicht (Dysbakterie) der Darmflora, das zahlreiche Probleme verursachen kann. Am häufigsten kommt es zu einer Candidaüberbesiedelung, also einer Pilzinfektion, die ihrerseits die Ursache für zahlreiche andere gesundheitliche Störungen wird, unter anderem auch Krebs.
Eine Candidaüberbesiedelung kann Kopfschmerzen, Akne, Ekzeme, PMS, Fußpilz, Neurodermitis, Allergien, Depressionen, chronische Müdigkeit, Sehstörungen, Probleme mit den Nebenhöhlen, hormonelle Störungen, Pilzinfektionen, Migräne, Stimmungsschwankungen, Verstopfung, schlechtes Gedächtnis, chronische Schmerzen oder Säurereflux auslösen. Die Probleme variieren jedoch von Mensch zu Mensch und können sich in ganz unterschiedlichen Körperregionen bemerkbar machen.

Werden bei der Ernährung viel raffinierter Zucker und einfache Kohlenhydrate konsumiert, so fördern diese die Überbesiedelung der Pilze, bis zum Entstehen der oben genannten Problematiken. Diese Symptome können übrigens auch noch Jahre oder gar Jahrzehnte nach der Antibiotikaeinnahme auftreten.
Viele Menschen, die der Schulmedizin vertrauen, müssen dann in fortgeschrittenem Alter diverse Medikamente einnehmen, da sie ihre Immunabwehr durch die Einnahme von Antibiotika zerstört oder geschwächt haben.
Antibiotika gehören weltweit zu den am häufigsten verwendeten Medikamenten und stellen einen großen Wirtschaftsfaktor für das medizinische System dar. Sie zerstören jedoch die Grundlagen des menschlichen Immunsystems und schaffen so neue gesundheitliche Probleme. Für die medizinische Wirtschaft ist dies natürlich kein Nachteil.
Statt der Einnahme von chemisch hergestelltem Antibiotika kann man auch auf natürliche antibiotische oder antibakterielle Substanzen zurück greifen. Diese erhalten die gesunden Bakterien im Darm:
WICHTIG: Achten Sie darauf, dass Sie nach jeder Einnahme von herkömmlichen Antibiotika Ihre Darmflora wieder neu aufbauen. Hierzu benötigen Sie gute, naturbelassene Bakterienstämme (ohne Zusätze), die der vorhandenen Dysbakterie und der möglicherweise daraus entstehenden Candidabelastung effektiv entgegen wirken können.
Glaubt man der Schulmedizin, so wirken sich Antibiotika kaum auf den Zustand der Darmflora und schon gar nicht auf die allgemeine Gesundheit aus – zumindest nicht negativ. Eine Studie jedoch ergab, dass Antibiotika sehr wohl einen negativen Einfluss auf die Darmflora ausüben – und zwar über einen deutlich längeren Zeitraum, als bislang angenommen wurde.
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Der Zusammenhang zwischen einer guten Gesundheit und einem reichhaltigen Angebot an nützlichen Bakterien im menschlichen Körper wird immer deutlicher. Neueste Forschungsergebnisse belegen, dass viele Gesundheitsprobleme mit einem Mangel an diesen nützlichen Bakterien einhergehen. Sie kontrollieren die Aktivität der schädlichen Bakterien, sorgen auf diese Weise für eine Entlastung des Verdauungs- und Immunsystems und tragen somit bedeutend zu einer guten Gesundheit bei.
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Das biotechnologisch gewonnene Natamycin wird als Konservierungsstoff und als Medikament eingesetzt. Es wirkt antibiotisch auf der menschlichen Haut, auf der Schleimhaut, auf Wurst und auf Käse. Es wird als Breitbandmykotikum unter anderem gegen Fußpilz und Scheidenpilz eingesetzt. Natamycin verhindert jedoch auch, dass sich auf gepökelten und getrockneten Fleischprodukten, Hartkäse, Schnittkäse und halbfestem Schnittkäse Pilze ausbreiten können.
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Die meisten Menschen glauben, die Sonne sei DER Risikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs. Kaum jemand zieht in Betracht, dass es da vielleicht noch ganz andere Ursachen geben könnte. Antibiotika beispielsweise machen die Haut für die Sonneneinstrahlung erst so richtig empfindlich und erhöhen so das Risiko für Hautkrebs ganz beträchtlich.
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Antimikrobielle Peptide sind körpereigene Eiweiße und aktive Mitglieder unseres Immunsystems. Sie finden sich natürlicherweise insbesondere in der Haut und in den Schleimhäuten. Wissenschaftler entdeckten, dass diese Peptide so stark wirksam sind, dass sie auch solche Erreger radikal abtöten können, die gegen Antibiotika längst resistent sind und die daher mittlerweile die Gesundheit vieler Menschen bedrohen. Diese Nachricht ist umso spannender, da antimikrobielle Peptide - im Gegensatz zu Antibiotika - keinerlei Nebenwirkungen haben.
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Die Hygiene in Krankenhäusern lässt oft zu wünschen übrig. Fehlendes Fachpersonal und falsche Materialien machen es den Krankheitserregern leicht, sich auszubreiten. Versuche mit Kupferoberflächen (an Türgriffen und Lichtschaltern) brachten jetzt erstaunliche Ergebnisse zutage. Während sich die tödlichen Keime auf dem gebräuchlichen Edelstahl, Aluminium oder auch Plastik einige Tage halten konnten, starben sie auf den Kupferoberflächen binnen weniger Minuten ab.
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