Genverändertes Saatgut


Großkonzerne verkaufen an Bauern in der dritten Welt genverändertes Saatgut welches zusätzlich so verändert wurde, das mit den gewonnenen Produkten kein neues Saatgut mehr gewonnen werden kann.

Lösung des Agrarproblems

Veröffentlichung am 10.12.2008 um 13:59 Uhr / Aktualisierung am 04.01.2012 um 15:41 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Große und weltweit handelnde Konzerne des Agrarsektors haben offensichtlich einen Plan entwickelt, die Sorten, an denen sie über Patentrechte verfügen, auch in Ländern der so genannten Dritten Welt zum Durchbruch zu verhelfen. Zu diesem Zweck verkaufen sie ihr gentechnisch verändertes Saatgut zu extrem geringen Preisen.

Agrarprobleme Saatgut ist meistens so manipuliert, dass sich aus den gewonnenen Produkten kein neues Saatgut gewinnen lässt.

Auf diese Weise kaufen Bauern dieser Staaten dieses veränderte Saatgut und können nach dessen umfassender Markteinführung kein Saatgut der traditionellen und einheimischen Arten mehr erhalten. Damit sinkt die Sortenvielfalt in den entsprechenden Staaten und immer mehr einheimische Sorten sterben aus.

Dr. Mabuse lässt grüßen

Zudem wird das gentechnisch veränderte Saatgut zusätzlich so verändert, dass es unfruchtbar wird. Damit lässt sich aus den mit diesen gewonnenen Produkten kein neues Saatgut mehr ziehen, sodass es jedes Jahr erneut gekauft werden muss. Eine andere Möglichkeit besteht darin , das Saatgut mit ebenfalls kostspieligen Chemikalien zu behandeln und auf diese Weise dessen Fruchtbarkeit wiederherzustellen.

Kleine Farmen verschwinden

Die auf Grund der Geschäftspolitik der großen Agrarkonzerne entstehenden Kosten werden vor allem kleinere Landwirte und Familienbetriebe nicht tragen können, sodass sie aufgeben und ihre Felder an Großbauern verkaufen müssen.

Eine Entdeckung zum Wohle der Menschheit

Es existiert jedoch eine Möglichkeit, wie die kleinen Betriebe sich wehren können. Dr. Guido Ebner und Heinz Schürch entdeckten in den 1980-er Jahren als Angestellte des Pharmaunternehmens Ciba (Novartis), dass ein elektrostatisches Feld einen wesentlich wirksameren Schutz vor Schädlingen bietet als die gesamte Gentechnologie. Düngemittel erweisen sich als ebenso überflüssig wie Pestizide, dennoch wächst das Getreide wesentlich besser als bei einer gentechnologischen Behandlung.

Als Zusatzeffekt wuchsen im Freiversuch Urformen, die als ausgestorben betrachtet wurden, auf den mit elektrostatischen Feldern behandelten Äckern erneut. Neben Getreide setzten die Forscher auch Fischeier einem derartigen elektrostatischen Feld aus. Das Ergebnis waren sehr große und schmackhafte Forellen.

Patente verschwanden in der Schublade

Das Pharma Unternehmen Ciba ließ die Entdeckung seiner angestellten Wissenschaftler patentieren und verhinderte anschließend jede weitere Forschung auf diesem Gebiet.
Damit wurde für einen langen Zeitraum vermieden, dass Getreide angebaut wird, welches schneller als herkömmliche Sorten wächst und keine Pestizide benötigt und somit den Profit von Unternehmen der Agrar- und Pharmaindustrie gefährdet.

Die Erwartung des Unternehmens, dass die sensationelle Entdeckung in Vergessenheit geraten würde, hatte sich zunächst erfüllt. Kaum jemand nahm Notiz von der Erforschung des elektrostatischen Feldes….

Doch sehen Sie diesen Film dazu:




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