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Dieser Text wurde veröffentlicht am 18.06.2007 um 15:56 Uhr 
Nach dem Studium unzähliger hier und da doch erscheinender wissenschaftlicher Nachweise über die Schädlichkeit der Mikrowelle, insbesondere für Babynahrung, habe ich mit Vergnügen (wenn es nicht so traurig wäre) den von Ihnen wiedergegebenen Artikel über das "Gift aus der Mikrowelle" gelesen. Er bestätigt meine bisherigen Beobachtungen in meiner Familie und mir bekannten Babys, Schulkindern und Heranwachsenden.
Vor fast zehn Jahren kam mein Enkelsohn in einer sehr angesehenen Klinik zur Welt. Als er am 2. Tag immer wieder weinte und auch durch Stillen oder Spazieren fahren nicht zu beruhigen war, und ich mich schon gewundert hatte, dass die Neugeborenen nahezu auf der gesamten Etage fast ständig schrieen, ersuchte ich die Stationsschwester um einen Tee.
Sie erklärte mir daraufhin mit dem Machtton einer Besserwisserin, dass dies nicht nötig sei, da die Kinder ohnehin gestillt würden. Drehte sich auf dem Absatz um und verschwand. Unser Junior schrie weiter, und es war nicht zu übersehen, dass das Kind trotz des ständigen Schreiens keinen einzigen Schweißtropfen im Gesicht aufzuweisen hatte. Er war nur glühendheiß.
Nachdem es mir nach einer weiteren Wartezeit von fast 1 Stunde zu bunt wurde, auf die Geneigtheit der Schwester zu warten, ging ich in die Küche um den Tee zu holen. Es befand sich im Kühlschrank ein großer Glaskrug mit Tee, mit dem nun die Schwester ein Fläschchen füllte. Den Tee wollte Ich nun im Fläschchenwärmer, der auf jedem Nachtschränkchen stand, wärmen. Da dachte ich, mich trifft eine Keule; sie hatte den Tee in der Mikrowelle gewärmt! Daraufhin sagte ich ihr, sie solle mir noch einen mitgeben, den könne sie wegschütten. Im Zimmer angekommen, wärmte ich ihn, und der Kleine trank Ihn ganz hastig. Von da an war er der einzige in der Etage, der immer ruhig schlief.
Drei Jahre später kam seine Schwester zur Weit. Da war es dasselbe Theater. Wenn man dies auch bei anderen Kindern beobachtet, lässt dies den Schluss zu, dass wir umsonst gelernt haben, dass der Mensch lange Zelt ohne Nahrung auskommt, aber Flüssigkeit lebensnotwendig ist. Man ist nicht in der Lage zu erkennen, dass die Babys schreien, weil sie Durst haben. Hauptsache man erfindet eine neue Kategorie Mensch und bezeichnet sie als "Schreikinder"! Es ist im wahrsten Sinn des Wortes zum Schreien!!
Als weitere Folge rätselt man, warum dieselben Babys und Kinder nicht schlafen wollen. Es hat sich die Mentalität herauskristallisiert, dass
die heutigen Kinder keinen Schlaf brauchen. Das muss ja die natürliche Folge einer "Störung im Steuerungscomputer Gehirn" sein, wenn bei jeder
Mahlzeit das natürlich ablaufende Stoffwechselprogramm "umprogrammiert" wird.
Die so ständig umprogrammierten Kinder werden später als "auffällig" bezeichnet. Man war sich noch nie zu schade, ein neues "Syndrom" zu
benennen, wenn man nicht nachdenken will, was man da angerichtet hat. Das sind ja "nur" die Folgen der falsch zubereiteten Nahrung. In weiterer
Folge kommen ja noch die Schädigungen, die durch Macht- und Geldgier, sowie Technik-Bessessenheit diktierten, beworbenen und zum Verkauf
gelangenden unnötigen Geräte anrichten, dazu.
Es ist kein Wunder, dass man es als Jugendlicher "zum Kotzen" findet, dass man alles aufgezwungen bekommt, was einem schadet, nur nicht das
erhält, was man dringend zum Leben braucht.
17.06.2007 Sonja Martincic
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