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Veröffentlichung am 28.07.2009 um 10:43 Uhr / Aktualisierung am 23.01.2012 um 12:03 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Von der Bewegung in unberührter Natur profitiert die Gesundheit. Das liegt sowohl an der wunderbar klaren Luft, den herrlichen Düften und Farben der Bäume und Pflanzen und natürlich an der himmlischen Ruhe, die Körper und Seele in Gleichklang bringen.
Herrlicher Waldlauf am MorgenInsbesondere im Herbst können wir darüber hinaus auch noch von einigen gesunden Mikroorganismen profitieren, die über die Luft von der Haut und den Schleimhäuten aufgenommen werden.
Eines dieser Organismen ist ein Bakterium mit dem Namen Bacillus subtilis.
Dieses Bakterium entsteht bei der Zersetzung des Laubes. Durch das Aufwirbeln des Laubes mit den Füssen schwebt das Bakterium bis zu 2 m über dem Boden und gelangt über die Atmung in den menschlichen Körper.
Der Bacillus subtilis ist ein für den Menschen nicht nur ein harmloses, sondern auch ein sehr nützliches Bakterium. Es bildet das 1945 erstmals beschriebene Antibiotikum Bacitracin. Die antibiotische Wirkung dieses Stoffes beruht auf der Hemmung der Zellwandsynthese anderer Bakterien, so dass diese absterben. Durch diese Eigenschaft stellt der Bacillus subtilis auch eine gute Alternative zu synthetischen Pflanzenschutzmitteln dar.
Es gibt viele Menschen, die ein Training im Fitnessstudio einer Bewegung an der frischen Luft vorziehen. Die einen fühlen sich besonders von den unterschiedlichen Geräten mit all ihren Trainingsmöglichkeiten angezogen, anderen ist es wichtig, unter Gleichgesinnten zu trainieren, den Trainingsablauf im Spiegel kontrollieren zu können und zwischendurch auch mal ein kleines Pläuschchen an der Getränkebar zu halten. Diese Möglichkeiten sind beim Waldlauf natürlich nicht gegeben.
Letztlich sollte jeder dort trainieren, wo er sich am wohlsten fühlt. Dennoch ist gerade beim Training im Fitnessstudio aufgrund der Gerätevielfalt sowie der verwendeten Gewichte einiges zu beachten:
Am gesündesten ist sicherlich die Bewegung in frischer, möglichst wenig belasteter Luft, wie sie im Wald, in den Bergen oder am Meer zu finden ist. Die richtige Atmung sorgt für eine optimale Versorgung mit Sauerstoff.
Walking oder Nordic Walking, bei dem durch den Stockeinsatz die Knie geschont und gleichzeitig die Arme trainiert werden, sind für Menschen jeden Alters geeignet. Auch Wandern, Radfahren oder Schwimmen sehr gute Ausdauersportarten.
Tanzen ist ebenfalls eine optimale Sportart, weil dabei alle Muskeln in Bewegung kommen und das Ganze bei guter Musik und in netter Gesellschaft auch noch viel Spaß macht.
Wer es geruhsamer angehen mag, der ist mit langsamen Bewegungsabläufen wie im Yoga, Tai Chi, Chi Gong oder mit Bewegungsmeditation sehr gut beraten.
Von je her stellt die Bewegung eine elementare Voraussetzung für die Gesundheit dar. Das Bedürfnis nach Bewegung ist den meisten Menschen jedoch schon abhanden gekommen. Sie sitzen viele Stunden am Tag auf ihrem Stuhl, wobei der Körper - in einen rechten Winkel gebeugt - eine vollkommen unnatürliche Haltung einnimmt. Diese Haltung legt die Muskeln lahm, das Becken verliert an Stabilität, die Wirbelsäule an Elastizität, den Bandscheiben wird die Nährstoffzufuhr unterbunden. Die Folge hieraus sind krumme Wirbelsäulen, Verspannungen, Kopfschmerzen, Bandscheibenvorfälle etc.
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Wir haben Ihnen wertvolle Tipps zur Erhaltung oder Wiedererlangung Ihrer Gesundheit zusammengestellt. Auch wenn Sie nicht gleich alle Empfehlungen umsetzen können/wollen, so sollten Sie zumindestens mit einigen dieser Tipps beginnen. Ihr Körper wird es Ihnen danken.
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Wenn Sie den Ausbruch von Typ-II-Diabetes verhindern wollen, sollten Sie womöglich mehr tun, als sich „nur” besser zu ernähren und abzunehmen. Ein neuer Bericht, der im Fachmagazin Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism veröffentlicht wurde, enthüllt nun, dass der Aufbau von Muskelmasse ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Prävention von Diabetes spielt, da viele Muskeln und deren Zustand direkten Einfluss auf eine Insulinresistenz haben.
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Wer schneller geht, ist dem Tod offenbar einen Schritt voraus. Das bestätigte eine kürzlich veröffentlichte Studie von australischen Forschern. Die Wissenschaftler konnten einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Schrittgeschwindigkeit und dem Sterberisiko älterer Menschen feststellen. Wie schnell muss man gehen, um dem Tod davon zu laufen?
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