Bio ist besser – auch bei Milch und Fleisch


Bio-Milch und Bio-Fleisch sind eindeutig besser und gesünder als die entsprechenden Erzeugnisse aus konventioneller Produktion.


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letzte Aktualisierung am 05.03.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Milch und Fleisch: Bio ist besser

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(Zentrum der Gesundheit) – Bio-Milch ist besser als konventionelle Milch, und Bio-Fleisch ist besser als konventionell erzeugtes Fleisch – so Forscher der Newcastle University. Während in der Vergangenheit immer wieder behauptet wurde, zwischen Bio und konventionell gäbe es kaum qualitative Unterschiede, zeigt die britische Studie, dass die Unterschiede allein in der Nährstoffzusammensetzung gravierend sind. Daher ist es jetzt auch wissenschaftlich belegt: Nicht nur Bio-Gemüse ist besser und gesünder als konventionelles Gemüse. Auch Bio-Milch und Bio-Fleisch sind besser und gesünder als Milch und Fleisch aus den Agrarfabriken.

Milch und Fleisch: Bio ist besser © SusaZoom - Fotolia.com

Bio-Milch und Bio-Fleisch: mehr Omega-3-Fettsäuren

In den beiden grössten wissenschaftlichen Untersuchungen zu diesem Thema konnte ein internationales Forscherteam an der Newcastle University in England zeigen, dass sowohl Bio-Milch als auch Bio-Fleisch gesünder ist, als dies konventionell erzeugte tierische Produkte sind.

Die Bio-Produkte lieferten beispielsweise rund 50 Prozent mehr der vorteilhaften Omega-3-Fettsäuren als die konventionellen Erzeugnisse. Bio-Milch wies überdies ein besseres Omega-3-Omega-6-Verhältnis auf.

Die Wissenschaftler analysierten für ihre beiden Übersichtsarbeiten Daten aus aller Welt, nämlich 196 Studien über Milch und 67 Studien über Fleisch. Sie entdeckten eindeutige Unterschiede zwischen Bio- und konventioneller Qualität – und zwar ganz besonders, was die Fettsäurezusammensetzung sowie die Konzentration bestimmter Mineralstoffe und Antioxidantien betrifft.

Im British Journal of Nutrition schrieben die Forscher im Februar 2016, dass eine Umstellung auf Bio-Produkte eine hervorragende Möglichkeit darstelle, die Aufnahme lebenswichtiger Fettsäuren zu erhöhen.

Mehr Omega-3-Fettsäuren – weniger Krankheiten

Chris Seal, Professor für Lebensmittel und Humanernährung an der Newcastle University erklärt dazu: "Omega-3-Fettsäuren reduzieren sämtliche Risikofaktoren, die zu Herz-Kreislauf-Problemen führen würden, verbessern neurologische Funktionen (bei Kinder die neurologische Entwicklung) und sorgen für ein starkes Immunsystem.

Die westliche Ernährung aber liefert zu wenige dieser Fettsäuren, so dass selbst die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) empfiehlt, die derzeitige Omega-3-Verzehrmenge zu verdoppeln. Das aber ist gar nicht so einfach, da nur wenige Lebensmittel relevante Omega-3-Mengen enthalten. Wer jedoch sowieso tierische Lebensmittel zu sich nimmt, kann – wenn er diese in Bio-Qualität kauft – seine persönliche Omega-3-Verzehrmenge schon allein auf diesem Weg ohne zusätzliche Kalorienaufnahme merklich erhöhen.”

Ein halber Liter Bio-Vollmilch (oder daraus hergestellte Milchprodukte wie Käse und Butter) deckt bereits 16 Prozent des empfohlenen Omega-3-Bedarfs und liefert somit etwa 39 mg der langkettigen Omega-3-Fettsäuren. Konventionelle Milch dagegen enthält nur etwa 25 mg dieser Fettsäuren.

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Bio-Milch und Bio-Fleisch: weniger gesättigte Fettsäuren und weniger Jod

Andere Unterschiede im Fettsäureprofil betreffen die gesättigten Fettsäuren. Nur wenige unter ihnen sind tatsächlich für die Herz-Kreislauf-Gesundheit eher negativ zu werten: Die Myristinsäure und die Palmitinsäure. In Bio-Fleisch nun sind diese beiden Fettsäuren in geringeren Mengen enthalten als in konventionellem Fleisch. Auch liefern tierische Bio-Produkte um etwa 75 Prozent weniger Jod, was für die Schilddrüsengesundheit ein Segen ist. Denn oft nehmen wir heutzutage schon allen durch die weite Verbreitung von Jodsalz mehr Jod auf, als gut für uns ist.

Bio-Milch: mehr Vitamin E und Carotinoide

In der Bio-Milch waren überdies mehr von den fettlöslichen Vitaminen wie Vitamin E und den Carotinoiden (die im Körper teilweise zu Vitamin A umgewandelt werden können) zu finden. Alle diese Vorteile in der Zusammensetzung seien insbesondere das Ergebnis der Weidehaltung und der geringeren Gabe von artfremdem Kraftfutter.

Auch entdeckten die Wissenschaftler in etlichen Mutter-Kind-Studien Zusammenhänge zwischen dem Verzehr biologischer Produkte und einem reduzierten Risiko für gewisse Krankheiten wie z. B Neurodermitis beim Baby.

Bio-Gemüse: mehr Antioxidantien und weniger Schadstoffe

In einer früheren Studie, die ebenfalls im British Journal of Nutrition veröffentlich worden war, zeigte sich, dass pflanzliche Lebensmittel aus Bio-Anbau 60 Prozent mehr Antioxidantien enthielten und gleichzeitig mit weniger Schadstoffen wie z. B. Cadmium belastet waren.

Umstellung auf Bio-Ernährung versorgt mit mehr Nährstoffen

Studienleiter Professor Leifert erklärte abschliessend: "Wir konnten zweifelsfrei belegen, dass es eindeutige qualitative Unterschiede zwischen Bio-Lebensmitteln und konventionellen Lebensmitteln gibt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Umstellung auf Bio-Produkte mit sehr viel mehr essentiellen Nähr- und Vitalstoffen versorgen würde als die übliche konventionell erzeugte Kost.”

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