Chronische Blasenentzündung
Bei den Ursachen einer chronischen Blasenentzündung zählt unteranderem die bisherige Ernährungs- und Lebensweise welche zu einem geschwächten Immunsystem führen konnte.
Hallo, ich habe immer wieder eine Blasenentzündung, manchmal bereits wieder innerhalb weniger Tage nach Absetzen des Antibiotikums. Behandelt wird sie immer mit einem Antibiotika. Ich habe mich letztes Jahr auch dagegen impfen lassen, drei Spritzen in drei Wochen. Mein Arzt sagte mir, ich hätte nach Abschluß der Impfung ein Jahr Ruhe und brauche dann nur eimal jährlich eine Auffrischimpfung, leider hat diese Impfung bei mir keinen Erfolg, ich habe weiterhin in kurzen Abständen eine Blasenentzündung.
Woran kann es liegen dass ich so oft eine Blasenentzündung bekomme? Ich bin die Antibiotikaeinnahme leid und völlig verzweifelt. Was kann ich machen um die häufigen Blasenentzündungen los zu werden? Vielen Dank im Voraus für ihre Antwort.
Guten Tag,
vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht.
Bitte lesen Sie unsere Antwort auf eine ähnliche Anfrage. Es geht bei einer chronischen Blasenentzündung längst nicht mehr um die Frage nach der Medikation, sondern darum, welche bisherige Ernährungs- und Lebensweise zu Ihrem geschwächten Immunsystem und folglich zu diesem chronischen Entzündungsprozess führte. Stärken Sie Ihre körpereigene Abwehrkraft mit Hilfe einer basischen und vitalstoffreichen Ernährung in Kombination mit einer Sanierung der Darmflora.
Ihre Ernährung sollte insbesondere frei von Zucker und anderen isolierten Kohlenhydraten sein, da diese sowohl das Immunsystem schwächen als auch Entzündungen fördern. Zusätzlich könnten Sie sich Informationen über kolloidales Silber einholen. Bei häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen spricht man außerdem oft von einer Ursache im geistig-seelischen Bereich, nämlich von Partnerschaftsproblemen, nach deren Auflösung sich auch die Blasenentzündungen verabschieden würden.
Alles Gute und herzliche Grüße
Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit
Hallo, ich habe zur Zeit eine Blasenentzündung, es ist die 5te in diesem Jahr. Behandelt wird sie immer mit einem Antibiotika.Ich habe mich im vergangenen Monat auch Impfen lassen, drei Spritzen in drei Wochen. Wie das Mittel hieß, kann ich Ihnen leider nicht mehr sagen. Jedenfalls sagte mir mein Arzt, ich hätte nach Abschluß der Impfung ein Jahr Ruhe und erst dann würde eine Auffrischung, mit nur einer Spritze nötig sein. Warum bekomme ich so oft ein Blasenentzündung und kann sich dies negativ auf meine Eierstöcke auswirken?
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Was kann ich bei immer wiederkehrender Blasenentzündung tun?
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Seit 2001 leide ich unter ständig wiederkehrender Blasenentzündung, die auf keine alternative Behandlung bisher angesprochen hat. Von Juli bis Dez. 05 habe ich eine Antibiotika-Langzeitbehandlung gemacht und war in der Zeit auch beschwerdefrei. Kaum 6 Wochen nach Absetzen war die Entzündung wieder da. Meine Frage: ich würde gerne die sanfte Darmreinigung 3-Monatskur durchführen. Beeinträchtigt das die Wirkung von Antibiotika?
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich leide seit vielen Jahren unter immer wiederkehrenden Blasenentzündungen und werde nur mit Antibiotika vollgestopft, welches Pize verursacht und mittlerweile auch nicht mehr richtig wirkt. Nach jedem Geschlechtsverkehr fangen die Schmerzen wieder an und das nächste Antibiotika wird verabreicht und anschließend nehme ich Canesten. Nun habe ich über kolloidales Silber gelesen und möchte gerne wissen, ob ich es nach jedem Geschlechtsverkehr einmalig nehmen kann. Wie hoch muss die Konzentration sein. Was empfehlen Sie mir?
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Liebes ZdG-Team, mir ist zu Ohren gekommen, dass neben Kokos- auch Sesamöl zur Vorbeugung vor und Linderung von leichtem Sonnenbrand geeignet ist. Ich würde mich freuen, wenn ihr dieses Hausmittelchen kommentieren könntet. Mfg Roman T.
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo meine Frage ist, dass ich seit ungefähr einen Monat wieder angefangen hab die Pille zu nehmen. Ich bin 21 und möchte genauer wissen ob mich das auch zutreffen kann das ich Brustkrebs oder andere Krankheiten dadurch bekommen könnte.. Würde mich auf ein Antwort freuen ..vielen Dank.
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo, ich bin per Zufall auf Ihre Seite gelangt und finde die ganzen Beschreibungen und Texte hoch interessant. Nun aber zu mir. Ich bin männlich, frische 33 Jahre und meine Probleme haben vor ca. 2 Jahren angefangen. Übelkeit, Durchfall, zu hohe Säureproduktion, innere Unruhe und Probleme mit dem Durchschlafen (meist spätestens nach 4-6 Stunden wach). Die Halbgötter in weiß (ich war bei drei verschiedenen) haben mich von Kopf bis Fuß durchgecheckt (Blutbild, HIV-Test, Krebstest, Schilddrüse, Urin- und Stuhluntersuchung, Ultraschall, etc.) ohne Erfolg. Laut deren Aussage bin ich kern gesund.
Die Probleme tauchten immer im Zusammenhang mit der Magensäure auf. Seither nehme ich Omep (nachdem mehrere Antibiotika nicht halfen). Mittlerweile bin ich so weit, dass zwar die Säure im Griff ist, aber ich immer mal wieder diese Schlappheit, ständige Müdigkeit und eben die Schlafprobleme auftreten. Unregelmäßiger Stuhlgang (von flüssig bis normal), ständige Blähungen, Schlafprobleme und Müdigkeit sind derzeit an der Tagesordnung. Da ich auch sehr intensiv den Bericht über Neurodermitis gelesen habe (ich bin Neurodermitiker) nun meine Frage: Kann es sein, dass mir hier mein Darm einen bösen Streich spielt?? Ich wäre glücklich, wenn ich endlich wieder ein normales Leben führen könnte. Über Ihre Antwort freue ich mich bereits jetzt. Beste Grüße N.
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo, meine Freundin hat vor einer Woche ein Baby bekommen. Nun hat sie seit gestern ganz unterträgliche Zahnschmerzen und Zahnfleischentzündungen (keine einzelne lokale Stelle). Sofern das Sprichwort "jedes Kind-ein Zahn" stimmt, was kann sie ernährungstechnisch machen, um genau die benötigten Mineralien und Spurenelemete fürs Baby (übers Stillen) über die Nahrung aufzunehmen statt der Körper an die gespeicherten Vorräte geht?
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo, ich habe bei Ihnen einen Artikel über die Leinpflanze gelesen, in der gesagt wird, dass die Leinpflanze mit ihrem Leinöl ursprünglich nicht genießbar war, sondern erst die Züchtung in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt hat, dass Leinöl in grösseren Mengen gegessen werden kann oder habe ich etwas verwechselt? Leider Finde ich diese Seite nicht mehr. Können Sie mir helfen? Ihre Seite ist grandios. Ich habe mein Essverhalten komplett umgestellt, manches aber noch beibehalten, bis ich genügend Geld verdiene, um mir alles wichtige kaufen zu können. Danke!!! Herzlichsten Dank und freundliche Grüsse
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortDiese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.
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