Vegane Gemüsegerichte


Gemüse besitzt aufgrund seines hohen Anteils an Ballaststoffen eine wichtige Funktion für die Verdauung. In dieser Rubrik finden sie eine große Auswahl an veganen Gemüsegerichten.



Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

Buntes Wok-Gemüse

Sie befinden sich hier: » vegane Rezepte » Gemüsegerichte

(Zentrum der Gesundheit) - Menschen, die besonders gern frisches Obst und Gemüse essen, sterben eindeutig seltener an Krebs, Herzkrankheiten oder anderen Todesursachen.

Buntes Wok-Gemüse © Denis Vrublevski 267998966 - Shutterstock.com

Zutaten und Zubereitung des Rezepts "Buntes Wok-Gemüse"

Zutaten für 4 Personen:

  • 450 g Brokkoli
  • 125 g Zuckerschoten
  • 1 kleines Glas Baby- Maiskolben (125 g)
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 3 Karotten (Rübli)
  • 2 Paprikaschoten(rot, gelb)
  • 2 cm frische Ingwerwurzel
  • 3 EL Erdnussöl
  • 2 EL Gemüsebrühe (hefefrei) oder Wasser
  • 1 EL Austernsauce oder Sojasauce
  • Kristallsalz,
  • schwarzer Pfeffer

Zubereitung Buntes Wok-Gemüse

Brokkoli waschen, in Röschen zerteilen. Knoblauch schälen und hacken, Ingwer schälen und reiben. Karotten schälen, in Stifte schneiden. Zuckerschote putzen. Paprikas entkernen und in Streifen schneiden.

Öl im Wok erhitzen. Knoblauch und Ingwer 1 min unter Rühren anbraten. Brokkoli, Paprikaschoten und Karotten zufügen. Alles 5 min unter Rühren weitergaren.

Brühe oder Wasser, Zuckerschoten und Mais mit in den Wok geben und alles weitere 3 min garen.

Die Austern- oder Sojasauce unterrühren. Frühlingszwiebeln putzen, würfeln und zum Gemüse geben.

Würzen und durchrühren. Heiss servieren.

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: schnelles Rezept | vegane Rezepte |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion nur an 2 Tagen der Woche zu öffnen, nämlich jeweils am Freitag von 18 bis 24 Uhr und Samtags von 0.00 bis 24.00 Uhr. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(0)

Weitere themenrelevante Artikel:

Sulforaphan aus Brokkoli unterstützt Krebstherapie

(Zentrum der Gesundheit) - Immer wieder werden neue Substanzen in Kohlgewächsen entdeckt, die vor dieser und jener Krankheit, insbesondere aber vor Krebs schützen können. Jetzt fanden Wissenschaftler heraus, dass Brokkoli und Rosenkohl im Körper die Bildung eines Stoffes anregen können, der nicht nur prophylaktisch vor Krebs schützen soll, sondern auch in der Lage sein soll, vorhandenen Krebs zu vernichten.

weiterlesen

 

Die Zwiebel – scharf und gesund

(Zentrum der Gesundheit) - Zwiebeln gehören weltweit zu einer der beliebtesten Gemüsesorten. Ihre Schärfe, ihr Aroma, ihre Vielseitigkeit, ihre einfache Kultivierung und ihre gute Lagerfähigkeit machen aus der Zwiebel ein wertvolles Lebensmittel. ROTE Zwiebeln bieten dabei weit mehr gesundheitliche Vorteile als gelbe oder weisse Sorten. Sie sind reich an Antioxidantien, unterstützen den Körper bei der Krebsprophylaxe, schützen vor Diabetes, verdünnen das Blut, fördern die Gewichtsreduktion und bekämpfen Entzündungen.

weiterlesen

 

Knoblauch – Die Wunderknolle

(Zentrum der Gesundheit) - Knoblauch fand und findet in fast allen Kulturen und Küchen Anwendung. Er wird seit jeher nicht nur als würzende Zutat, sondern auch medizinisch eingesetzt. Besonders bekannt ist, dass der Knoblauch Blut, Herz und Gefässe gesund hält. Weit weniger bekannt ist, dass der Knoblauch den Darm desinfiziert und auch bei Diabetes und sogar Krebs erstaunliche Wirkungen haben kann. Eine Reihe wissenschaftlicher Studien bestätigt mittlerweile die seit langem in der Naturheilkunde bewährten Einsatzmöglichkeiten der geschmackvollen Wunderknolle namens Knoblauch.

weiterlesen

 

Karotten - Die Gesundmacher

(Zentrum der Gesundheit) - Kinderbuch-Autorin Ann Cameron heilte ihren fortgeschrittenen Krebs mit Hilfe von Karottensaft. Begeistert erzählt sie: "Karottensaft wirkt meiner Erfahrung nach ausserordentlich gut gegen Krebs – und zwar in beeindruckend schneller Weise und ohne die Hilfe von Chemotherapie, Bestrahlung oder weiteren Ernährungsumstellungen." Lesen Sie bei uns die Geschichte von Ann Cameron und wie sie ihren Krebs mit Karotten (Rüebli) besiegte. Erfahren Sie ausserdem von all den wunderbaren Eigenschaften der Karotte und warum Sie das Wurzelgemüse am besten täglich essen oder trinken sollten.

weiterlesen

 

Gemüse-Fans leben länger

(Zentrum der Gesundheit) - Gemüse sorgt für ein längeres Leben! So zumindest das Ergebnis einer britischen Studie, die kürzlich in einer renommierten Fachzeitschrift veröffentlicht wurde. Dabei wurde die Lebens- und Ernährungsweise von über 65.000 Menschen untersucht. Jene, die besonders gern frisches Obst und Gemüse assen, starben eindeutig seltener an Krebs, Herzkrankheiten oder anderen Todesursachen. Kurz: Sie lebten länger. Lebensverlängernd wirkten jedoch offenbar nur frische Früchte und Gemüse, während Dosenware und gekaufte Säfte eher den gegenteiligen Effekt hatten.

weiterlesen