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Ernährungstipps für die Weihnachtszeit

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Überall warten süße Leckereien darauf, vernascht zu werden. Der Adventskalender ist prall gefüllt und die Weihnachtsessen in der Firma oder bei Freunden stehen an. Die Folge: Man isst zu süß und zu viel. Das ist nicht nur schlecht fürs Gewicht, sondern auch für die Gesundheit. Wir haben für Sie Tipps, wie Sie diese besondere Zeit des Jahres gesund und ohne größere Gewichtszunahmen meistern können.

Stand: 30 Mai 2026
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Ernährungstipps für die Weihnachtszeit

Auch in der Weihnachtszeit kann man viel für sich und sein Wohlbefinden tun, ohne gleich jedes Plätzchen ablehnen zu müssen. Vielleicht klingt auch für Sie der eine oder andere folgende Tipp plausibel und Sie setzen ihn um.

Tipp 1: Realistisch bleiben, positiv denken

Es macht wenig Sinn, in der Weihnachtszeit abnehmen zu wollen. Doch das Gewicht in dieser Zeit zu halten, ist ein durchaus realistisches Ziel. Ständig zu denken "ich darf nicht zunehmen" ist aber auch nicht gut. Oft erreicht man damit genau das Gegenteil und bekommt noch mehr Gelüste auf "das Verbotene".

Verbieten Sie sich nichts. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf etwas Positives, etwa darauf, dass Sie gerne etwas für Ihre Gesundheit tun möchten und daher ganz generell auf eine gesunde, ausgewogene und noch dazu leckere Ernährung achten.

Auch in der Weihnachtszeit gibt es Tage, in denen man zu Hause mit der Familie isst. Wählen Sie an diesen Tagen gezielt vitalstoffreiche und gesunde Gerichte. Eine Ausnahme an einer Weihnachtsfeier können Sie sich dann problemlos genehmigen.

Tipp 2: Nicht hungrig auf die Weihnachtsfeier gehen

Damit Sie sich auf einer Weihnachtsfeier nicht hungrig auf die dort vorhandenen meist fettigen und süßen Speisen stürzen, essen Sie zu Hause vorab einen leichten gesunden Snack, z. B. eine kleine Portion Müsli, ein kleiner Salat mit Nüssen, ein Vollkornbrötchen mit einer Tofuscheibe, ein Gemüsemuffin, ein Dinkel-Toast mit Hummus, ein Chia-Pudding oder ein Proteinshake.

All das sind wunderbare kleine Mahlzeiten, die schnell zubereitet sind und den ersten Hunger deutlich stillen. Gerade Snacks wie Gemüsemuffins können immer auch auf Vorrat gebacken und eingefroren werden. Bei Bedarf sind sie im Backofen schnell wieder aufgebacken. Alle genannten Rezepte finden Sie in unserer Rubrik Gesunde Rezepte.

Wenn Sie dann im Restaurant eintreffen, bestellen Sie nur ein Hauptgericht und lassen Vor- und Nachspeise weg. Ist es ein Buffet, probieren Sie ganz entspannt ein paar Kleinigkeiten, müssen sich aber nicht mit ungesunden, schweren Gerichten belasten.

Tipp 3: Am Buffet der Letzte in der Reihe sein

Wenn es eine Feier mit Buffet ist, lassen Sie den anderen den Vortritt.

Denn wären Sie der oder die Erste am Buffet, haben Sie Ihre Portion längst verspeist, wenn die letzte Person gerade zu essen beginnt. Das könnte Sie dazu animieren, einen Nachschlag zu holen.

Für den Letzten hingegen ist oft schon beim ersten Durchgang nicht mehr so viel übrig. An einen Nachschlag ist gar nicht erst zu denken.

Tipp 4: Bitterstoffe gegen die Lust auf Süßes

Wenn Sie auf natürliche Weise die Lust oder den Appetit auf zu viel Süßes dämpfen möchten, dann sind Bitterstoffe eine gute Idee. Meist nimmt man sie, wenn es schon zu spät ist, wenn man also zu viel gegessen hat und die Magen-Darm-Tätigkeit ankurbeln möchte.

Weniger bekannt ist die appetitdämpfende Wirkung in Bezug auf Süßes. Dazu nimmt man einfach eine Messerspitze eines Bitterpulvers, speichelt gut ein und lässt die Bitterstoffe 1-2 Minuten wirken, bevor man die Kräuter schluckt. Dies kann man 3-mal täglich tun.

* Hier erhalten Sie ein Bitterpulver aus 7 bitteren Kräutern und Wurzeln.

Tipp 5: Plätzchenbacken neu definieren

Plätzchen sind nicht zwangsläufig ungesund. Man kann sie auch einfach aus gesunden Zutaten backen. Viele Ideen finden Sie in unserer Rezepterubrik Gesunde Rezepte im Bereich Vegan backen und dort bei Kekse.

Ein Beispiel für rohköstliche Plätzchen finden Sie, wenn Sie Mandelhörnchen - basisch in die Suche eingeben.

Weitere Anregungen finden Sie in unserem Artikel Gesunde Plätzchen backen, wo wir Plätzchenrezepte vorstellen, die allesamt glutenfrei, getreidefrei und gleichzeitig vegan sind.

Tipp 6: Alternativen für Glühwein finden

Die meisten Getränke, die man auf Weihnachtsfeiern oder -märkten bekommt, enthalten Alkohol und/oder Zucker. Wenigstens wird immer häufiger auch alkoholfreier Glühwein angeboten. Reichlich Zucker enthält er dennoch. Dies gilt auch für alkoholfreie Punschvarianten.

Trauben- oder Apfelsaft mit typischen Glühweingewürzen könnte eine Alternative sein, doch liefern die Säfte natürlicherweise viel Zucker und sind daher nicht für jeden Tag gedacht. Besser wird es, wenn man sie mit Wasser verdünnt, was aber dann zu geschmacklichen Einbußen führt.

In unserer Rezepterubrik haben wir zwei Glühweinrezepte für Sie - beide sind alkoholfrei, aber nicht zuckerfrei und daher ein Kompromiss zugunsten des Geschmacks: Glühwein - alkoholfrei und Weißer Glühwein mit Sternanis - alkoholfrei.

Sie können aber auch einen Beeren- oder Hibiskuspunsch zubereiten. Man verwendet als Basis Hibiskus-, Hagebutten- oder Beerentee, gibt die gewünschten Gewürze hinzu sowie ein Süßungsmittel nach Wunsch, z. B. Xylit.

Auch ein Ingwer-Zitrus-Punsch auf Rooibos-Basis mit Ingwer, Orangenschale und Zimt ist eine gesunde und aromatische Alternative zu den üblichen Alkohol-Zucker-Mischungen.

Tipp 7: Wünschen Sie sich gesunde Weihnachtsgeschenke!

Wünschen Sie sich zu Weihnachten Dinge, die Ihnen helfen, sich so zu ernähren, wie Sie es gerne tun würden! Wünschen Sie sich einen guten Mixer, eine Saftpresse, vielleicht ein Dörrgerät - oder auch einfach ein * Kochbuch oder einen Gutschein für einen Kochkurs an unserer * online Kochschule.

Und wenn Sie sich schon lange mit dem Gedanken tragen, die Fernausbildung zum Ernährungsberater zu absolvieren, teilen Sie das Ihrer Familie mit. Wer nicht weiß, was er schenken soll, freut sich, wenn er Sie mit einem kleinen Beitrag bei der Erfüllung Ihres Wunsches unterstützen kann.

Bleiben Sie gesund und genießen Sie die Weihnachtszeit!

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Dieser Artikel wurde auf Grundlage (zur Zeit der Veröffentlichung) aktueller Studien verfasst und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Besprechen Sie daher jede Massnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Ihrem Arzt.

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