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GE
geschrieben am: 19. Januar 2011
 
Herrlich: "Kaffee dehydriert nicht!" "Kaffe hydriert sehr wohl!"

Zentrum der Gesundheit:

Hallo GE,
Sie sehen, wir tun alles für das Amüsement unserer Leser ;-)
Nichtsdestotrotz: Danke für den Hinweis :-)

Und zurück zum tatsächlichen Thema: Dehydriert Kaffee oder nicht?
Bei jener Studie, die zur Aussage "Kaffee dehydriert" führte, beobachtete man bei den Probanden nach Kaffeegenuss einen vorübergehenden Körpergewichtsverlust und gleichzeitig einen Anstieg der Urinmenge. Heute nun heißt es, dieses Studienergebnis bedeute nicht zwangsläufig eine Verschlechterung der Flüssigkeitsversorgung. Gleichzeitig aber gibt man zu, dass Kaffee bzw. das Koffein harntreibende Wirkung habe, was automatisch zu einer vermehrten Mineralstoffausscheidung führe. Wir haben durch Kaffee also nicht nur einen Flüssigkeitsverlust, sondern auch einen Mineralstoffverlust. Um diesen Effekt auszugleichen, benötige der Organismus 24 Stunden. Das wiederum heißt, Kaffeekonsum verlangt vom Körper Kompensationsarbeit. Diese erfordert Energie und Kraft. Energie und Kraft, die der Organismus sicher anderweitig besser einzusetzen wüsste, müsste er nicht ständig die Auswirkungen des Kaffees kompensieren. Fazit: Kaffee dehydriert, der Körper versucht dies jedoch innerhalb vieler Stunden zu kompensieren und tut dies auch - solange er kann.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit



christof
geschrieben am: 17. Januar 2011
 
guten tag
was ich bei euren berichten vermisse sind die quellenangaben. mit aussagen wie: die washington post hat herausgefunden... macht man keine ernsthafte ernährungslehre...!! zu jeder studie gibt es nämlich auch eine gegenstudie!
ich hoffe ihr macht das in zukunft besser...
gr
christof
Sabine
geschrieben am: 12. Januar 2011
 
Hab mal eine Frage,
Haben sie irgendwelche Berichte ueber die sogenante Nachtblindheit. Lebe seit ca. 15 Jahren damit und hatte erst einen Schup. Meine Ärzte sagen mir das, dass Unheilbar ist kann und will ich nichst glauben mit meinen 31 Jahren bitte um Hilfe. Danke ihre Sabine

Zentrum der Gesundheit:


Liebe Sabine,
vielen Dank für Ihre Mail. Im Augenblick liegen uns keine Berichte zur Nachtblindheit vor. Wir werden jedoch aufgrund Ihrer Anregung und Bitte das Thema für künftige Artikel ins Auge fassen. Denken Sie jedoch immer daran, dass sich viele schulmedizinische Prognosen nie erfüllen. Kein Arzt kann mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, was in Ihrem Körper vorgeht. Konzentrieren Sie sich darauf, sich selbst und Ihren Körper zu verwöhnen und Ihren Organismus mit einer gesunden, basischen Ernährung aus frischen Lebensmitteln mit allen Vitalstoffen und Mikronährstoffen zu versorgen, die er braucht - besonders jene für die Augen. Achten Sie auf eine regelmäßige Entsäuerung und - um eine optimale Nährstoffaufnahme zu gewährleisten - auf eine gesunde Darmflora und einen reinen Darm. Auf diese Weise schaffen Sie die Voraussetzungen für eine Reaktivierung Ihrer körpereigenen Selbstheilungskräfte.
Alles Gute und herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Tony Katz
geschrieben am: 14. November 2010
 
Liebe Frau Muthmann, bitte verlinken Sie doch auch folgende Bundestagspetiton hier:
epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14388
Jonathan
geschrieben am: 15. Oktober 2010
 
Guten Tag!
Auf Ihrer Seite wird ja die eher getreidearme, säurearme(saure Hülsenfrüchte!) fleischarme und rohkostreiche Ernährung angepriesen. Um satt zu werden kann ich aber doch nicht nur Obst und Gemüse essen. Dieses ist roh vor allem im Winter recht unbekömmlich. Laut Blutgruppendiät , über welche Sie sich positiv äussern,soll ich (Gruppe0+) auch auf Kartoffeln verzichten jedoch viel Fleisch(!!) essen.Was soll ich tun?
Danke+MfG, Jonathan

Zentrum der Gesundheit:


Hallo Jonathan,
vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Frage :-)
Unsere Äußerungen bzgl. der Blutgruppendiät reduzieren sich darauf, dass ein Großteil der dort auftauchenden Ratschläge (egal für welche Blutgruppe sie nun gelten) für jedermann zu einem positiven Ergebnis führen würden - ob er sich nun an die Anweisungen für seine eigene oder für eine andere Blutgruppe halten würde, einfach deshalb, weil Herr D'Adamo intelligenterweise für ALLE Blutgruppen Gemüse und Obst in unbegrenzter Menge empfiehlt, gleichzeitig aber bei FAST ALLEN Blutgruppen von Getreide und/oder Milchprodukten abrät. Und genau DAS ist die Richtlinie einer gesunden Ernährung - wobei (wie gesagt) die Blutgruppen völlig irrelevant sind. Die Blutgruppeneinteilung ist lediglich eine kluge Verpackung, damit das Konzept die Menschen erreicht bzw. Herrn D'Adamo zu einem gewissen Bekanntheitsgrad verholfen wird ;-). Der gelegentliche Verzehr von Fleisch (für gesunde Menschen) ist übrigens - abgesehen vom ethischen Gesichtspunkt und der heute eher als niedrig einzustufenden Qualität von Fleisch- und Wurstprodukten - nicht annähernd so belastend wie jener von Milch- und Getreideprodukten. (Das soll jedoch keineswegs als Empfehlung für Fleisch missverstanden werden!)

Inwiefern Rohkost nun "vertragen" wird oder nicht, hängt vom Zustand des persönlichen Verdauungssystems ab, vom Zustand der Darmflora, von der Art der Rohkost, der Kombination verschiedener Lebensmittel und nicht zuletzt von der Vorliebe des einzelnen, sein Essen zu kauen oder es eher ungekaut zu schlucken. Mit der Jahreszeit jedoch hat das relativ wenig zu tun. Oft handelt es sich lediglich um alteingesessene Gewohnheiten und unsere Erziehung, die dazu führen, dass wir glauben, ohne warme Mahlzeiten frieren zu müssen. In den meisten Fällen handelt es sich hier um ein rein subjektives Empfinden, das schon allein dann verschwindet, wenn liebevoll zubereitete Rohkost einfach nur erwärmt, aber nicht gekocht wird. Eine vollwertige und gesunde Rohkosternährung besteht außerdem nicht nur aus Obst und Gemüse. Abgesehen davon, dass es unendlich viele Gemüsesorten (auch Meeresgemüse) gibt, gehören zur menschlichen Ernährung insbesondere Keimlinge (Sprossen), Nüsse und Ölsaaten in all ihren Variationen. Daraus lassen sich "Brote", Pasteten, "Käse", Füllungen, "Torten" und vieles mehr zaubern, was in seinem Varietätenreichtum der üblichen Ernährungsform in nichts nachsteht - gleichzeitig aber das vorhandene Energiepotential aus den Menschen lockt und sie auch geistig offener werden lässt.

Dennoch bedeutet das nicht, dass jeder auf Anhieb, diese - unserer Meinung nach - optimale Form der Ernährung bis ins Detail praktizieren muss oder soll. Schon allein die Umsetzung einiger weniger Punkte führt bereits zu einem enormen Gewinn für die Gesundheit. Gehen Sie einfach Schritt für Schritt vor (wobei der Verzicht auf Kartoffeln einer der allerletzten Schritte darstellen dürfte) und beobachten Sie die Auswirkungen auf Ihren Körper. Was halten Sie außerdem von Hirse, Buchweizen und Quinoa? Sie sind lecker, superverträglich, gar nicht bis kaum säurebildend, machen satt und versorgen mit einer Fülle an Mineralstoffen.
Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team

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