Antioxidantien
Antioxidantien finden sich unteranderem in vielen Gemüse- und Keimlingen, Früchten und an Wildpflanzen, an naturbelassenen Ölen und Fetten sowie an Ölsaaten und Nüssen.
Angeblich soll nur ein Bruchteil der auf dem Markt befindlichen Sorten grünen Tees antioxidativ wirken.Welche Sorte nimmt man denn am besten?
Hallo,
vielen Dank für Ihre Mail.
Konkrete Tipps oder Sortenbezeichnungen sind nicht sonderlich hilfreich bei der Auswahl des richtigen Grüntees, da die Qualität eines Tees von sehr vielen Faktoren abhängig ist. Ein und dieselbe Sorte kann in völlig unterschiedlichen Qualitäten vorliegen - je nachdem, wie und bei welchen klimatischen Verhältnissen sie angebaut, wann und wie sie geerntet, wie sie verarbeitet und letztendlich wie sie vom Verbraucher zubereitet wurde.
Möglicherweise helfen Ihnen die folgenden Richtlinien weiter:
Beachten Sie jedoch, dass sich diese Tipps nur auf eine möglichst hohe Antioxidantienmenge beziehen. Wird in erster Linie auf einen milden Geschmack Wert gelegt, kommen natürlich andere Zubereitungsmethoden zur Anwendung. Abgesehen davon soll Weisser Tee deutlich mehr Antioxidantien enthalten als Grüntee.
Darüber hinaus sollte in erster Linie eine gesunde, vitalstoffreiche Ernährung als Antioxidantienquelle dienen, weniger koffeinhaltige Getränke. Diese können zwar gelegentlich in kleinen Mengen getrunken werden, sollten aber nicht als Hauptantioxidantienlieferanten betrachtet werden.
Informationen zu einer antioxidantienreichen Ernährung finden Sie hier: Antioxidantien schützen unsere Zellen
Viele Grüsse
Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit
Liebes ZdG-Team, mir ist zu Ohren gekommen, dass neben Kokos- auch Sesamöl zur Vorbeugung vor und Linderung von leichtem Sonnenbrand geeignet ist. Ich würde mich freuen, wenn ihr dieses Hausmittelchen kommentieren könntet. Mfg Roman T.
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo meine Frage ist, dass ich seit ungefähr einen Monat wieder angefangen hab die Pille zu nehmen. Ich bin 21 und möchte genauer wissen ob mich das auch zutreffen kann das ich Brustkrebs oder andere Krankheiten dadurch bekommen könnte.. Würde mich auf ein Antwort freuen ..vielen Dank.
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo, ich bin per Zufall auf Ihre Seite gelangt und finde die ganzen Beschreibungen und Texte hoch interessant. Nun aber zu mir. Ich bin männlich, frische 33 Jahre und meine Probleme haben vor ca. 2 Jahren angefangen. Übelkeit, Durchfall, zu hohe Säureproduktion, innere Unruhe und Probleme mit dem Durchschlafen (meist spätestens nach 4-6 Stunden wach). Die Halbgötter in weiß (ich war bei drei verschiedenen) haben mich von Kopf bis Fuß durchgecheckt (Blutbild, HIV-Test, Krebstest, Schilddrüse, Urin- und Stuhluntersuchung, Ultraschall, etc.) ohne Erfolg. Laut deren Aussage bin ich kern gesund.
Die Probleme tauchten immer im Zusammenhang mit der Magensäure auf. Seither nehme ich Omep (nachdem mehrere Antibiotika nicht halfen). Mittlerweile bin ich so weit, dass zwar die Säure im Griff ist, aber ich immer mal wieder diese Schlappheit, ständige Müdigkeit und eben die Schlafprobleme auftreten. Unregelmäßiger Stuhlgang (von flüssig bis normal), ständige Blähungen, Schlafprobleme und Müdigkeit sind derzeit an der Tagesordnung. Da ich auch sehr intensiv den Bericht über Neurodermitis gelesen habe (ich bin Neurodermitiker) nun meine Frage: Kann es sein, dass mir hier mein Darm einen bösen Streich spielt?? Ich wäre glücklich, wenn ich endlich wieder ein normales Leben führen könnte. Über Ihre Antwort freue ich mich bereits jetzt. Beste Grüße N.
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo, meine Freundin hat vor einer Woche ein Baby bekommen. Nun hat sie seit gestern ganz unterträgliche Zahnschmerzen und Zahnfleischentzündungen (keine einzelne lokale Stelle). Sofern das Sprichwort "jedes Kind-ein Zahn" stimmt, was kann sie ernährungstechnisch machen, um genau die benötigten Mineralien und Spurenelemete fürs Baby (übers Stillen) über die Nahrung aufzunehmen statt der Körper an die gespeicherten Vorräte geht?
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo, ich habe bei Ihnen einen Artikel über die Leinpflanze gelesen, in der gesagt wird, dass die Leinpflanze mit ihrem Leinöl ursprünglich nicht genießbar war, sondern erst die Züchtung in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt hat, dass Leinöl in grösseren Mengen gegessen werden kann oder habe ich etwas verwechselt? Leider Finde ich diese Seite nicht mehr. Können Sie mir helfen? Ihre Seite ist grandios. Ich habe mein Essverhalten komplett umgestellt, manches aber noch beibehalten, bis ich genügend Geld verdiene, um mir alles wichtige kaufen zu können. Danke!!! Herzlichsten Dank und freundliche Grüsse
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortDiese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.
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