Haarausfall bei Kindern
Oft kann Haarausfall bei Kindern mit einfachen und nebenwirkungsfreien Mitteln aus der Naturheilkunde gestoppt werden.
Haarausfall bei Kindern verschwindet oft genauso schnell wieder wie er gekommen ist. Die Schulmedizin verschreibt Kindern mit Haarausfall oft Cortisonpräparate und/oder synthetische Substanzen zur Stimulierung des Haarwuchses. Diese Arzneimittel aber haben oft unangenehme Nebenwirkungen. Wenden Sie daher stattdessen lieber natürliche Behandlungsmethoden an, um Haarausfall bei Kindern zu bekämpfen. Sollten die Symptome dennoch anhalten, suchen Sie einen qualifizierten Homöopathen oder naturheilkundlichen Arzt auf, um das Problem in den Griff zu bekommen.
Eine Pilzinfektion der Kopfhaut, auch bekannt als Tinea capitis, kann bei Kindern enormen Haarausfall auslösen. Eine solche Infektion ist nicht gefährlich, aber unangenehm. Sie wird durch direkten Kontakt, etwa durch die gemeinsame Benutzung von Kämmen, Bürsten und Handtüchern übertragen.
Beim sog. kreisförmigen Haarausfall oder Alopecia areata handelt es sich – wie der Name schon sagt – um scharf begrenzte runde oder auch ovale von Haarausfall betroffene Stellen. Sie können bei Erwachsenen und auch bei Kindern auftauchen. Oft erscheint eine solche kahle Stelle ganz plötzlich, also ohne Vorwarnung wie Juckreiz, Schmerz oder Rötung. Nur in manchen Fällen kündigt sich die Alopecia areata mit Beschwerden an.
Glücklicherweise wachsen die Haare meistens innerhalb eines Jahres wieder nach – ohne jede Behandlung. Die Ursache ist relativ unbekannt und im Augenblick rechnet die Schulmedizin diese Form des Haarausfalls zu den Autoimmunkrankheiten, also einer Fehlfunktion des Immunsystems, bei der das Immunsystem urplötzlich die Haarfollikel angreift. Tatsächlich entsteht kreisrunder Haarausfall in den meisten Fällen aufgrund eines Traumas, das das Kind erlebt hat.
Diese Art von Haarausfall ist ein häufiger Grund für Haarverlust bei Kindern, insbesondere bei Mädchen. Diese Art von Haarausfall tritt auf, weil das Haar in irgendeiner Form misshandelt wurde – sei es durch starkes Kämmen oder auch durch ungeeignete Haargummis. Wenn Sie das Haar Ihres Kindes immer zu einem Pferdeschwanz zusammenbinden oder in Zöpfchen flechten, dann kann das – bei entsprechend empfindlichem Haar – bereits zu Haarausfall führen.
In solchen Fällen verliert das Kind Haare besonders am Stirnansatz oder an der Kopfseite. Chemische „Angriffe“ in Form von aggressiven Shampoos und anderen synthetischen „Haarpflege“-Produkten verursachen ebenfalls erheblichen Schaden am Haar Ihres Kindes.
Haarausfall kann auch das Ergebnis von kindlichen Zwangsneurosen sein. Wenn sich Kinder ihr Haar selbst ausreißen, führt das zu ungleichmäßigem Haarverlust. Krankheiten und emotionaler Stress können ebenfalls Haarausfall auslösen. In diesem Fall ist der Haarausfall meistens nicht von langer Dauer und die Haare werden wieder nachwachsen, sobald das Kind auf dem Wege der Besserung ist bzw. sobald die Stresssituation überwunden ist.
Viele Menschen glauben, dass Haarausfall bei Kindern mit frühkindlichem Krebs zusammenhängt. Doch verliert ein krebskrankes Kind üblicherweise erst dann sein Haar, wenn es mit Chemotherapie behandelt wurde oder Bestrahlungen erhalten hat. Die Krebsmittel lösen den Haarausfall aus und nicht der Krebs selbst.
Wenn bei Ihrem Kind Alopecia areata diagnostiziert wurde, konzentrieren Sie sich auf die Stärkung seines Immunsystems. Dazu gehört, dass Sie gefährliche Medikamente vorerst vermeiden. Sorgen Sie dafür, dass nährwertarme Fertiggerichte und industriell verarbeitete Produkte (Süßigkeiten, Zucker, Kakao, Milchprodukte, Wurst, verpackte Backwaren etc.) vollständig vom Speiseplan – am besten der ganzen Familie - verschwinden. Bereiten Sie Ihrem Kind eine gesunde Ernährung aus Mahlzeiten mit frischen Früchten, Trockenfrüchten, Gemüse, Nüssen und Kartoffeln zu. Besorgen Sie sich Bücher über gesunde Naschereien und leckere, aber gleichzeitig gesunde Gerichte, die Kinder begeistern.
Massieren Sie die Kopfhaut Ihres Kindes sanft und benutzen Sie dabei eine Kombination ätherischer Öle (z. B. Thymian, Lavendel und Zedernholz), die Sie in ein hochwertiges Basisöl wie z. B. Jojobaöl oder Traubenkernöl mischen.
Bei Traktionshaarausfall seien Sie besonders behutsam, wenn Sie die Haare des Kindes kämmen, bürsten oder trocknen. Benutzen Sie keine Haargummis, die das Haar beschädigen könnten. Vermeiden Sie außerdem schädliche Haarpflegeprodukte und besorgen Sie Ihrem Kind ein natürliches, reizstoffarmes und chemiefreies Shampoo.
Bei Pilzinfektionen wie Tinea capitis erlauben Sie Ihrem Kind bitte NICHT die gemeinsame Nutzung von Kämmen, Bürsten oder Handtüchern mit anderen Familienmitgliedern. Waschen Sie regelmäßig das Bettzeug in sehr heißem Wasser um es von den Pilzsporen zu befreien.
Mischen Sie ein paar Tropfen ätherischen Öls mit Jojoba-Öl und massieren Sie damit die Kopfhaut Ihres Kindes. Die besten ätherischen Öle, die sich gegen Pilzerkrankungen bewährt haben, sind zum Beispiel Teebaum, Zitronengras, Oregano, Lavendel, Myrtenheide und Patchouli. Verwenden Sie ausschließlich hochwertige und zu 100 Prozent reine ätherische Öle.
Haarausfall ist nichts anderes als eine Auswirkung der modernen Lebensweise. Die wirkliche Ursache von Haarausfall scheint für die medizinische Wissenschaft noch zu einem der letzten ungeklärten Rätsel zu gehören. Zwar stehen grundsätzlich einige mögliche Auslöser zur Debatte, doch sind Auslöser nicht unbedingt auch gleichzeitig die Ursache. Die Ursache entwickelte sich langsam über Jahre hinweg, während ein Auslöser lediglich jenen Tropfen darstellt, der das Fass schließlich zum Überlaufen bringt.
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Diffuser Haarausfall kann mit gezielten Maßnahmen behoben werden. Da diffuser Haarausfall in erster Linie ein Indiz für Nähr- und Mineralstoffmangel darstellt (sowohl im Gesamtorganismus als auch speziell in der Haarwurzel), ist nach einer gründlichen Entsäuerung die Versorgung mit hochwertigen Nähr- und Mineralstoffen – sowohl äußerlich als auch innerlich – einer der ersten Schritte bei der erfolgreichen Maßnahme gegen diffusen Haarausfall.
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Viele Menschen mögen es vielleicht als eitel betrachten, wenn dem Haar besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet wird. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Je eher ein Symptom – und dazu gehört auch dünnes Haar – bemerkt wird, umso eher kann man dagegen etwas unternehmen.
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Die Diagnose „Erblich bedingter Haarausfall“ ist eine Erfindung der Schulmedizin. In Wirklichkeit erbt man nicht die Veranlagung zum Haarausfall, sondern höchstens die Lebensweise seiner Eltern. Also sind nicht die Erbanlagen für Ihren Haarausfall verantwortlich, sondern Ihre Lebensweise. Die Schulmedizin aber weiß, dass die Menschen lieber Medikamente schlucken oder resignieren anstatt ihre Lebensweise zu verändern und genau diese Bequemlichkeit wird mit „erblich bedingten“ Diagnosen unterstützt.
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Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Falsche und nährstoffarme Ernährung ist an der Entstehung von Haarausfall mitbeteiligt. Auch wenn in manchen Fällen die falsche Ernährung nicht der Hauptverursacher von Haarausfall ist, so kann sie aber durchaus Verursacher jener Krankheit oder Fehlfunktion im Organismus sein, die dann letztendlich zu Haarausfall führt. Die richtige Ernährung ist daher nicht nur in der Lage, Haarausfall zu stoppen, sondern kann in vielen Fällen auch die ursächliche Krankheit beheben.
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Die Veranlagung zu grauen Haaren wird uns bereits in die Wiege gelegt. Das vorzeitige Ergrauen ist allerdings immer als ein Signal des Körpers zu deuten. Er macht auf diese Weise eine innerliche Veränderung äußerlich sichtbar. Graue Haare in jungen Jahren sollten die/den Betroffene(n) veranlassen, nach der Ursache der ungewöhnlichen Veränderung der Haarfarbe zu forschen. Letztendlich liegt es am Betroffenen selbst, ob er das Signal wahrnehmen möchte oder nicht.
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Gemeinhin gilt eine Glatze (oder Teilglatze) als irreversibel – zumindest dann, wenn sie sich über Jahre hinweg entwickelt hat und nicht etwa durch Bestrahlungen o. ä. verursacht wurde. Eine Glatze IST aber nicht irreversibel. Die Haarwurzeln schrumpfen zwar bei längerer Inaktivität, sie sterben aber nicht ab. Also ergreift man Maßnahmen, um sie wieder zu aktivieren. Dabei muss es sich jedoch um solche Maßnahmen handeln, die nicht nur den Haarboden im Visier haben, sondern den ganzen Organismus. Dann kann auch das Haar wieder wachsen und eine normale lange Lebensdauer erreichen.
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Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haare täglich, spricht man vom Haarausfall. Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt.
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Immer häufiger sind auch Frauen von Haarausfall betroffen. Die Ursachen sind starke körperliche und seelische Belastungen. Der Körper kann aber so gestärkt, entgiftet und mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt werden, dass Haarausfall gestoppt werden kann und bald wieder neue Haare wachsen. Gleichzeitig können Belastungen – gleich welcher Art – von einem starken, entschlackten Körper natürlich sehr viel besser weggesteckt werden als von einem geschwächten. Körperliche und seelische Belastungen führen dann nicht mehr zwangsläufig zu Beschwerden (wie z. B. Hormonstörungen), die dann ihrerseits wieder Haarausfall auslösen können.
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Haarausfall betrifft nicht nur Männer, sondern auch Frauen. Doch gerade Frauen leiden sehr darunter, wenn ihnen die Haare ausfallen. Sie verlieren mit ihrem Haar auch ein Stück Weiblichkeit und Selbstwertgefühl. Nach einer Geburt oder in der Menopause, also beim Umstellen des Hormonhaushaltes ist es besonders häufig, dass Frauen Haarausfall bekommen. Doch diese hormonellen Veränderungen sind nur der Auslöser, die wahre Ursache liegt an einer anderen Stelle begründet. Aber wie kann man nun Haarausfall speziell bei Frauen auf natürliche Weise stoppen?
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Haarausfall und eine immer dünner werdende Haarpracht sind besorgniserregende Erscheinungen – sowohl für Männer als auch für Frauen. Obwohl es normal ist, jeden Tag einige Haare zu verlieren, ist es doch etwas anderes, wenn das Haar in ganzen Büscheln ausfällt. Da Haarausfall auch von Mineralstoffmangel verursacht oder verstärkt werden kann, ist der Einsatz von Schüßler-Salzen eine gute Möglichkeit, um diese Mineralstoffdefizite auf natürliche Weise wieder auszugleichen.
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Man kann für Haarpflegeprodukte viel Geld ausgeben und erhält dafür oft eine bedenkliche Mischung synthetischer und chemischer Inhaltsstoffe. Schön werden die Haare damit nicht immer, dafür ziehen die giftigen Chemikalien in die Kopfhaut ein und gelangen so in den Körper. Natürliche Lösungen sind hier oft nicht nur preisgünstiger, sondern auch deutlich gesünder und bringen überraschende Effekte, nämlich glänzendes und volles Haar sowie eine gesunde Kopfhaut.
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Nachts befindet sich der Körper in einer intensiven Ausscheidungsphase. Über die Schweißdrüsen werden Mineralstoffe und Stoffwechselendprodukte ausgeschieden, lagern sich auf der Kopfhaut ab und verstopfen mit dem Fett aus den Talgdrüsen die Hautporen. Für eine wirklich freie Kopfhaut, in welche Sauerstoff eindringen und Stoffwechselprodukte entweichen können, ist tägliches Bürsten deshalb unbedingt erforderlich.
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Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haare täglich, spricht man vom Haarausfall. Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt.
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Hormonell bedingter Haarausfall wird häufig diagnostiziert. Auf den ersten (schulmedizinischen) Blick mag tatsächlich eine Hormonstörung den Haarausfall ausgelöst haben. Ein zweiter Blick enthüllt jedoch die Ursache der Hormonstörung. Eine Übersäuerung des Körpers. Da Übersäuerung rückgängig gemacht werden kann, ist auch sog. hormonell bedingter Haarausfall umkehrbar.
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Bei kreisrundem Haarausfall entstehen kreisrunde oder ovale, scharf begrenzte, entzündliche und kahle Stellen, die sich im Laufe der Zeit vergrößern und auch vermehren können. Die Schulmedizin ordnet den kreisrunden Haarausfall den Autoimmunerkrankungen zu, über deren wirkliche Ursache sich die Wissenschaft nicht auslassen will oder kann. Erfahrungen mit naturheilkundlichen Konzepten zeigen jedoch, dass kreisrunder Haarausfall sehr gut auf diese sanften Methoden anspricht, so dass unangenehme Nebenwirkungen keineswegs in Kauf genommen werden müssen.
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Aus naturheilkundlicher Sicht ist nahezu jeder Haarausfall umkehrbar. Unser ganzheitliches Haarausfall-Konzept, das wir bereits bei vielen Menschen angewandt haben, bestätigt diese These immer wieder. Die Übersäuerung des Körpers ist in fast allen Fällen ursächlich an dem Haarausfall beteiligt. Aus diesem Grund setzen wir mit unseren Maßnahmen genau an diesem Punkt an.
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Ein Mangel an Mineralstoffen kann – neben vielen weiteren Symptomen – auch zu Haarausfall führen, da die Produktion von Haaren eine große Bandbreite verschiedener Mineralien und Spurenmineralien erfordert. Die Stimulation der Haarfollikel, also die Stellen des Körpers, in denen das Haar produziert wird, ist von spezifischen Nährstoffen abhängig. Hierzu zählen in erster Linie verschiedene Mineralien und Spurenelemente.
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Mineralstoffmangel, Entzündungen der Kopfhaut, eine schlechte Ernährung, Dehydrierung, Stress sowie hormonelle Schwankungen sind Faktoren, die zu Haarausfall führen können. Auch die Verwendung synthetisch hergestellter „Pflege“-Produkte sowie das häufige „Stylen“ der Haare mit chemischen Produkten belasten die Kopfhaut erheblich und können letztlich ebenfalls zum Haarausfall beitragen. Eine gesunde Ernährungsweise, die auf einer nährstoffreichen, vollwertigen Kost basiert, in Verbindung mit der ausschließlichen Verwendung hochwertiger, natürlicher Haarprodukte können dem Haarausfall effektiv entgegen wirken.
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Ein kleiner Spaziergang durch einen der vielen Supermärkte wird Ihnen schnell zeigen, dass es Dutzende beliebter Haarpflegeprodukte zu kaufen gibt. Leider sind aber die meisten Inhaltsstoffe in diesen Produkten giftige Chemikalien, die Ihre Haarfollikel schädigen und in Ihren Blutstrom gelangen, wo sie dann Ihrem Körper zusätzlich schädigen. Giftige Chemikalien verstärken einen schleichenden Haarausfall.
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Wer sein Shampoo selber macht, vermeidet nicht nur eine Menge schädlicher Chemikalien, sondern kann mit den entsprechenden natürlichen Zusätzen ganz gezielt für besseres Haarwachstum und gesunde Kopfhaut sorgen. Ein Shampoo soll Haar und Kopfhaut säubern, pflegen und gesund erhalten sowie etwaige Probleme wie Haarausfall oder Schuppen beheben. Für all das benötigt man aber weder krebsverdächtiges Formaldehyd noch gesundheitsschädliche Weichmacher noch überflüssige Parabene noch PEGs und auch keine Silikone.
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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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