Haarausfall stoppen


Der Haarausfall ist mit einer Übersäuerung des Körpers in Verbindung zu bringen. Das Hairline-Programm ist in der Lage die Säuren zu binden und auszuleiten.http://www.zentrum-der-gesundheit.de/haarwuchsmittel.html

Hairline stoppt Haarausfall

Veröffentlichung am 04.07.2007 um 10:05 Uhr / Aktualisierung am 27.02.2012 um 13:07 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Sammeln sich in der Haarbürste einmal mehr Haare als gewöhnlich, ist dies kein Grund zur Besorgnis. Fallen jedoch pro Tag mehr als hundert Haare aus, liegt Haarausfall vor.

Haarausfall Schluss mit Haarausfall

Medizinischer Standpunkt

Aus medizinischer Sicht wird der erblich oder hormonell bedingte Haarausfall in die Kategorien diffus, kreisrund und glatzenbildend differenziert. Um dem diagnostizierten Haarausfall entgegenzuwirken, kommen häufig chemische Tinkturen zum Einsatz. Trotz dieser hält der Haarausfall meist weiter an. Deshalb gilt es nach der Fundiertheit der Diagnosen sowie nach alternativen Behandlungen zu fragen.

Naturheilkundliche Sichtweise

Haarausfall ist ein deutliches Körpersignal, physisch oder psychisch aus dem Gleichgewicht geraten zu sein. Je stärker sich der Haarausfall äußert, desto schwerwiegender ist das sich dahinter verbergende Gesundheitsproblem. Erst wenn die tatsächliche Ursache ermittelt ist, kann das Problem dauerhaft beseitigt werden.

Krankmacher Übersäuerung

Der Haarausfall ist mit einer Übersäuerung des Körpers in Verbindung zu bringen. Bei einer solchen Azidose häufen sich Säuren in Gewebe und Blut an, so dass dem Säure-Basen-Haushalt eine Verschiebung in saure pH-Werte widerfährt. Damit ist die Basis für zahlreiche Krankheiten gegeben.

Ungesunde Lebensweise als Ursache

Verschiedene, individuell variierende Ursachen führen zur dauerhaften Säurebildung. Haarausfall kann beispielsweise durch den Konsum von Genussmitteln wie Alkohol, aber auch durch tierische Eiweiße hervorgerufen werden. Ferner können Bewegungsmangel, Stress oder Umweltgifte den kreisrunden Haarausfall begünstigen.

Der Überverzehr an säurebildenden Produkten ruft durch Gärungen und Fäulnisprozesse im Darmbereich Blähungen hervor. Die dadurch entstehenden toxischen Gase belasten nicht nur einzelne Organe, sondern ebenfalls den Organismus insgesamt. Gewöhnlich werden gebildete Säuren durch Mineralstoffe neutralisiert und ausgeschieden. Für den Neutralisationsvorgang zieht der Körper mitunter Mineralstoffe aus dem Haarboden heran und lagert dort Schlacken des Stoffwechsels ein. Aus einem verschlackten Haarboden und einer unzureichenden Nährstoffversorgung der Haarwurzeln resultiert schließlich Haarausfall.

Verdauungsbeschwerden fördern Haarausfall

Die Kopfhautbeschaffenheit erlaubt Rückschlüsse auf den Darmzustand, da jede Darmzotte mit einer Haarpapille energetisch verknüpft ist. Es ist ratsam, bei Haarausfall mit einer Darmsanierung zu beginnen. Denn die Nährstoffe, die ein Mensch über die Nahrung zu sich nimmt, werden über die Darmwände dem Organismus zugeführt. Sind die Darmwände jedoch verschlackt, können sie die Nährstoffe nur zu einem geringen Teil in den Blutkreislauf leiten. Bei Nährstoffmangel greift der Organismus auf die Nährstoffe des Haarbodens zwecks Organversorgung zurück. Dadurch werden die Haarwurzeln unterversorgt, was sehr oft zu Haarausfall führt.

Psyche außer Balance

Ob Gewichtsverlust oder Kräfteschwund - der kreisrunde Haarausfall spricht Bände. Auch die Angst vor weiterem Haarverlust ist bedeutend. Um entgegenzuwirken, müssen Ängste langsam abgebaut werden. Schwinden sie, reduziert sich ebenfalls der Haarausfall. Das physische und psychische Gleichgewicht muss folglich erneuert werden.

Naturprodukte gegen Haarausfall schaffen Abhilfe

Zahlreiche natürliche Erzeugnisse unterstützen die Maßnahmen zur schonenden und lang anhaltender Haarausfallbeseitigung.

So setzte die ZDG GMBH beispielsweise in ihrer Haarausfallstudie die Hairline-Serie der Firmen Vico Pura und der ZDG GmbH, sowie die Sango Meeres Korallen ein.

Bei allen Teilnehmern der Studie konnte der Haarausfall nach spätestens 4 Wochen gestoppt werden, nach drei Monaten wurde bei allen Teilnehmern neuer Haarwuchs festgestellt.

Sehen Sie diese Haarausfall-Studie




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