Wildschweinborstenbürste
Eine gute Wildscheinborstenbürste sollte in ihrer Form an die Konturen der Kopfhaut angepasst sein. Sie sollte wie eine Hand gerundet sein, mit der man über den Kopf streichen will.
Veröffentlichung am 07.02.2007 um 16:12 Uhr / Aktualisierung am 02.12.2011 um 16:05 Uhr 
Nachts befindet sich der Körper in einer intensiven Ausscheidungsphase. Über die Schweißdrüsen werden Mineralstoffe und Stoffwechselendprodukte ausgeschieden, lagern sich auf der Kopfhaut ab und verstopfen mit dem Fett aus den Talgdrüsen die Hautporen.
Die in der Kopfhaut befindlichen Mineralstoffe binden die Feuchtigkeit an sich und verändern dadurch den natürlichen pH-Wert der Kopfhaut. Sie wird trocken, und oft reagieren die Talgdrüsen dann zum Ausgleich mit vermehrter Produktion. Je nach individueller Veranlagung kann die Kopfhaut außerdem spannen, jucken, es kann zu Schuppenbildung oder gar Haarausfall kommen. Vor allem, wenn auch noch zu häufiges Waschen und aggressive Produkte den Säureschutzmantel stören. Ebenso kommen noch die Ablagerungen durch zusätzliche Finish-Produkte wie Haarspray, Festiger, Gel usw. hinzu.
Auch die abgestorbenen, natürlichen Hornhautpartikel müssen von der Kopfhaut entfernt werden. Am restlichen Körper geschieht dies durch die Reibung der Kleidung oder beim Abfrottieren nach dem Waschen, auf der Kopfhaut bleibt alles liegen.
Für eine wirklich freie Kopfhaut, in welche Sauerstoff eindringen und Stoffwechselprodukte entweichen können, ist tägliches Bürsten deshalb unbedingt erforderlich. Alle Ablagerungen werden auf diese Weise abtransportiert. Gleichzeitig wird die Durchblutung der Kopfhaut durch die Massagewirkung angeregt. Je besser die Kopfhaut durchblutet ist, desto besser ist die Versorgung der Haarwurzeln, die ausschließlich über die Blutgefäße ernährt werden.
Eine gute Haarbürste sollte in ihrer Form an die Konturen der Kopfhaut angepasst sein, also gerundet - wie eine Hand, mit der man über den Kopf streichen will. So liegt die Bürste flächig auf, und der Druck verteilt sich gleichmäßig und schonend. Der Bürstenkörper muss gut in der Hand liegen, damit man beim Bürsten genug Druck ausüben kann - für die Massagewirkung.
Um nun einen guten Abtransport der Ablagerungen zu gewährleisten, müssen die Borsten sehr aufnahmefähig sein und fest genug, um durch die Haare bis auf die Kopfhaut vorzudringen. Dazu eignen sich am besten die Nackenhaare der Wildschweine. Sie sind am äußeren Ende fest genug und aufnahmefähig nach innen.
Eine Borstenqualität erkennt man leicht an ihren hellen Spitzen, wie Punkte, und an der Unregelmäßigkeit der Bürstenoberfläche. Außerdem sollte der Bürstenkörper weder aus Tropenholz, noch chemisch behandelt sein und keine eingearbeiteten Kunststoffborsten haben. So eine zweckmäßige Bürste liegt zwar höher im Preis, aber ist dann auch ein Begleiter für viele Jahre.
Außerdem spart man jede Menge Shampoo, da man bei täglichem Bürsten das Haare waschen reduzieren kann. Der Schmutz und das Fett werden abgebürstet - die Haare sind wieder frisch und sauber, ähnlich wie die raue Zunge der Katze, die ihr Fell stets sauber, geruchfrei und glänzend hält - ganz ohne Wäsche! Richtiges Bürsten bietet dem Haar und der Kopfhaut auf natürlichste Weise optimale Pflege und Schutz!
Da nachts die größte Ausscheidungsphase ist, sollte die Kopfhaut morgens gebürstet werden, mit nach vorn gebeugtem Kopf und wohltuendem Druck. Zuerst in drei Bahnen vom Nacken nach vorne zum Haaransatz. Dann von einem Ohr, von einer Seite zur anderen. Zum Abschluss von der Stirn nach hinten, sodass der ganze Kopf gebürstet wird. Bei langen Haaren erst, wie beschrieben, die Kopfhaut bürsten und dann die Haare vom Ansatz bis in die Spitze. Die Bewegungen sollten ganz ruhig und langsam sein und insgesamt fünf Minuten dauern. Streichen Sie dabei mit der freien Hand nach, so verhindern Sie ein elektrisches Aufladen der Haare.
Mit einer gut durchbluteten Kopfhaut fängt der Tag gleich besser an. Aber auch abends hat das Bürsten eine besondere Qualität: zur Entspannung, um den Tag weg und den Kopf frei zu bürsten.
Übrigens gibt es keine bessere Haarkur für die Längen und Spitzen als dieses Fett-/Schweißgemisch als natürlichen Säureschutz. Die Haarstruktur wird geglättet; die vom häufigen Waschen ausgelaugten Spitzen nehmen den aufgenommenen Talg aus der Bürste auf und erhalten so wieder Substanz und Glanz. Vor allem unmittelbar vor dem Haarewaschen sollte diese Eigenschaft genutzt werden, denn zu diesem Zeitpunkt ist das meiste Fett vorhanden, um die Haare zu pflegen.
In der Anfangsphase des systematischen Bürstens reagieren die Talgdrüsen durch diese ungewohnte Stimulierung manchmal mit verstärkter Produktion, das reguliert sich nach kurzer Zeit wieder von selbst.
Die Haare und die Kopfhaut verändern sich in kürzester Zeit: Trockenes Haar wird geschmeidig, feines Haar bekommt deutlich sichtbar mehr Volumen, fettiges Haar wird reguliert, Kopfhautschuppen verschwinden - vorausgesetzt, die übrige Haarpflege stimmt.
Unter diesem Link finden Sie eine Haarbürste aus Wildschweinborsten
Haarausfall ist nichts anderes als eine Auswirkung der modernen Lebensweise. Die wirkliche Ursache von Haarausfall scheint für die medizinische Wissenschaft noch zu einem der letzten ungeklärten Rätsel zu gehören. Zwar stehen grundsätzlich einige mögliche Auslöser zur Debatte, doch sind Auslöser nicht unbedingt auch gleichzeitig die Ursache. Die Ursache entwickelte sich langsam über Jahre hinweg, während ein Auslöser lediglich jenen Tropfen darstellt, der das Fass schließlich zum Überlaufen bringt.
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Diffuser Haarausfall kann mit gezielten Maßnahmen behoben werden. Da diffuser Haarausfall in erster Linie ein Indiz für Nähr- und Mineralstoffmangel darstellt (sowohl im Gesamtorganismus als auch speziell in der Haarwurzel), ist nach einer gründlichen Entsäuerung die Versorgung mit hochwertigen Nähr- und Mineralstoffen – sowohl äußerlich als auch innerlich – einer der ersten Schritte bei der erfolgreichen Maßnahme gegen diffusen Haarausfall.
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Viele Menschen mögen es vielleicht als eitel betrachten, wenn dem Haar besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet wird. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Je eher ein Symptom – und dazu gehört auch dünnes Haar – bemerkt wird, umso eher kann man dagegen etwas unternehmen.
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Die Diagnose „Erblich bedingter Haarausfall“ ist eine Erfindung der Schulmedizin. In Wirklichkeit erbt man nicht die Veranlagung zum Haarausfall, sondern höchstens die Lebensweise seiner Eltern. Also sind nicht die Erbanlagen für Ihren Haarausfall verantwortlich, sondern Ihre Lebensweise. Die Schulmedizin aber weiß, dass die Menschen lieber Medikamente schlucken oder resignieren anstatt ihre Lebensweise zu verändern und genau diese Bequemlichkeit wird mit „erblich bedingten“ Diagnosen unterstützt.
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Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Falsche und nährstoffarme Ernährung ist an der Entstehung von Haarausfall mitbeteiligt. Auch wenn in manchen Fällen die falsche Ernährung nicht der Hauptverursacher von Haarausfall ist, so kann sie aber durchaus Verursacher jener Krankheit oder Fehlfunktion im Organismus sein, die dann letztendlich zu Haarausfall führt. Die richtige Ernährung ist daher nicht nur in der Lage, Haarausfall zu stoppen, sondern kann in vielen Fällen auch die ursächliche Krankheit beheben.
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Die Veranlagung zu grauen Haaren wird uns bereits in die Wiege gelegt. Das vorzeitige Ergrauen ist allerdings immer als ein Signal des Körpers zu deuten. Er macht auf diese Weise eine innerliche Veränderung äußerlich sichtbar. Graue Haare in jungen Jahren sollten die/den Betroffene(n) veranlassen, nach der Ursache der ungewöhnlichen Veränderung der Haarfarbe zu forschen. Letztendlich liegt es am Betroffenen selbst, ob er das Signal wahrnehmen möchte oder nicht.
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Gemeinhin gilt eine Glatze (oder Teilglatze) als irreversibel – zumindest dann, wenn sie sich über Jahre hinweg entwickelt hat und nicht etwa durch Bestrahlungen o. ä. verursacht wurde. Eine Glatze IST aber nicht irreversibel. Die Haarwurzeln schrumpfen zwar bei längerer Inaktivität, sie sterben aber nicht ab. Also ergreift man Maßnahmen, um sie wieder zu aktivieren. Dabei muss es sich jedoch um solche Maßnahmen handeln, die nicht nur den Haarboden im Visier haben, sondern den ganzen Organismus. Dann kann auch das Haar wieder wachsen und eine normale lange Lebensdauer erreichen.
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Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haare täglich, spricht man vom Haarausfall. Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt.
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Immer häufiger sind auch Frauen von Haarausfall betroffen. Die Ursachen sind starke körperliche und seelische Belastungen. Der Körper kann aber so gestärkt, entgiftet und mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt werden, dass Haarausfall gestoppt werden kann und bald wieder neue Haare wachsen. Gleichzeitig können Belastungen – gleich welcher Art – von einem starken, entschlackten Körper natürlich sehr viel besser weggesteckt werden als von einem geschwächten. Körperliche und seelische Belastungen führen dann nicht mehr zwangsläufig zu Beschwerden (wie z. B. Hormonstörungen), die dann ihrerseits wieder Haarausfall auslösen können.
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Haarausfall betrifft nicht nur Männer, sondern auch Frauen. Doch gerade Frauen leiden sehr darunter, wenn ihnen die Haare ausfallen. Sie verlieren mit ihrem Haar auch ein Stück Weiblichkeit und Selbstwertgefühl. Nach einer Geburt oder in der Menopause, also beim Umstellen des Hormonhaushaltes ist es besonders häufig, dass Frauen Haarausfall bekommen. Doch diese hormonellen Veränderungen sind nur der Auslöser, die wahre Ursache liegt an einer anderen Stelle begründet. Aber wie kann man nun Haarausfall speziell bei Frauen auf natürliche Weise stoppen?
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Haarausfall hat nichts mit einem bestimmten Alter zu tun und kann auch schon Kinder treffen. Kinder jedoch reagieren auf naturheilkundliche Methoden besonders gut und oft kann Haarausfall mit einfachen und nebenwirkungsfreien Mitteln gestoppt werden. Haarausfall bei Kindern verschwindet oft genauso schnell wieder wie er gekommen ist. Die Schulmedizin verschreibt Kindern mit Haarausfall oft Cortisonpräparate und/oder synthetische Substanzen zur Stimulierung des Haarwuchses. Diese Arzneimittel aber haben oft unangenehme Nebenwirkungen.
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Haarausfall und eine immer dünner werdende Haarpracht sind besorgniserregende Erscheinungen – sowohl für Männer als auch für Frauen. Obwohl es normal ist, jeden Tag einige Haare zu verlieren, ist es doch etwas anderes, wenn das Haar in ganzen Büscheln ausfällt. Da Haarausfall auch von Mineralstoffmangel verursacht oder verstärkt werden kann, ist der Einsatz von Schüßler-Salzen eine gute Möglichkeit, um diese Mineralstoffdefizite auf natürliche Weise wieder auszugleichen.
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Man kann für Haarpflegeprodukte viel Geld ausgeben und erhält dafür oft eine bedenkliche Mischung synthetischer und chemischer Inhaltsstoffe. Schön werden die Haare damit nicht immer, dafür ziehen die giftigen Chemikalien in die Kopfhaut ein und gelangen so in den Körper. Natürliche Lösungen sind hier oft nicht nur preisgünstiger, sondern auch deutlich gesünder und bringen überraschende Effekte, nämlich glänzendes und volles Haar sowie eine gesunde Kopfhaut.
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Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haare täglich, spricht man vom Haarausfall. Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt.
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Hormonell bedingter Haarausfall wird häufig diagnostiziert. Auf den ersten (schulmedizinischen) Blick mag tatsächlich eine Hormonstörung den Haarausfall ausgelöst haben. Ein zweiter Blick enthüllt jedoch die Ursache der Hormonstörung. Eine Übersäuerung des Körpers. Da Übersäuerung rückgängig gemacht werden kann, ist auch sog. hormonell bedingter Haarausfall umkehrbar.
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Bei kreisrundem Haarausfall entstehen kreisrunde oder ovale, scharf begrenzte, entzündliche und kahle Stellen, die sich im Laufe der Zeit vergrößern und auch vermehren können. Die Schulmedizin ordnet den kreisrunden Haarausfall den Autoimmunerkrankungen zu, über deren wirkliche Ursache sich die Wissenschaft nicht auslassen will oder kann. Erfahrungen mit naturheilkundlichen Konzepten zeigen jedoch, dass kreisrunder Haarausfall sehr gut auf diese sanften Methoden anspricht, so dass unangenehme Nebenwirkungen keineswegs in Kauf genommen werden müssen.
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Aus naturheilkundlicher Sicht ist nahezu jeder Haarausfall umkehrbar. Unser ganzheitliches Haarausfall-Konzept, das wir bereits bei vielen Menschen angewandt haben, bestätigt diese These immer wieder. Die Übersäuerung des Körpers ist in fast allen Fällen ursächlich an dem Haarausfall beteiligt. Aus diesem Grund setzen wir mit unseren Maßnahmen genau an diesem Punkt an.
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Ein Mangel an Mineralstoffen kann – neben vielen weiteren Symptomen – auch zu Haarausfall führen, da die Produktion von Haaren eine große Bandbreite verschiedener Mineralien und Spurenmineralien erfordert. Die Stimulation der Haarfollikel, also die Stellen des Körpers, in denen das Haar produziert wird, ist von spezifischen Nährstoffen abhängig. Hierzu zählen in erster Linie verschiedene Mineralien und Spurenelemente.
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Mineralstoffmangel, Entzündungen der Kopfhaut, eine schlechte Ernährung, Dehydrierung, Stress sowie hormonelle Schwankungen sind Faktoren, die zu Haarausfall führen können. Auch die Verwendung synthetisch hergestellter „Pflege“-Produkte sowie das häufige „Stylen“ der Haare mit chemischen Produkten belasten die Kopfhaut erheblich und können letztlich ebenfalls zum Haarausfall beitragen. Eine gesunde Ernährungsweise, die auf einer nährstoffreichen, vollwertigen Kost basiert, in Verbindung mit der ausschließlichen Verwendung hochwertiger, natürlicher Haarprodukte können dem Haarausfall effektiv entgegen wirken.
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Ein kleiner Spaziergang durch einen der vielen Supermärkte wird Ihnen schnell zeigen, dass es Dutzende beliebter Haarpflegeprodukte zu kaufen gibt. Leider sind aber die meisten Inhaltsstoffe in diesen Produkten giftige Chemikalien, die Ihre Haarfollikel schädigen und in Ihren Blutstrom gelangen, wo sie dann Ihrem Körper zusätzlich schädigen. Giftige Chemikalien verstärken einen schleichenden Haarausfall.
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Wer sein Shampoo selber macht, vermeidet nicht nur eine Menge schädlicher Chemikalien, sondern kann mit den entsprechenden natürlichen Zusätzen ganz gezielt für besseres Haarwachstum und gesunde Kopfhaut sorgen. Ein Shampoo soll Haar und Kopfhaut säubern, pflegen und gesund erhalten sowie etwaige Probleme wie Haarausfall oder Schuppen beheben. Für all das benötigt man aber weder krebsverdächtiges Formaldehyd noch gesundheitsschädliche Weichmacher noch überflüssige Parabene noch PEGs und auch keine Silikone.
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