Heilkräuter für Knochen und Zähne


Heilpflanzen können auf ganz unterschiedliche Weise auf die Gesundheit der Knochen und Zähne einwirken. Erfahren Sie bei uns, welche Heilpflanzen sich dafür ganz besonders gut eignen.



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letzte Aktualisierung am 04.01.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Heilpflanzen für starke Knochen und gesunde Zähne

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(Zentrum der Gesundheit) - Heilpflanzen wirken sehr gut gegen Erkältungen oder bei Blasenproblemen. Auch gegen Rheuma und für das Herz sind Kräuter gewachsen. Aber für Knochen und Zähne? Wir stellen Ihnen Heilpflanzen vor, die Ihnen gemäss der traditionellen Volksheilkunde zu starken Knochen und gesunden Zähnen verhelfen können. Heilpflanzen, die Ihr ganzheitliches Programm zur Osteoporose-Prävention unterstützen, die eine rasche Regeneration nach Knochenbrüchen fördern und Ihre Zähne von innen heraus stärken.

Heilpflanzen für starke Knochen und gesunde Zähne © bmf-foto.de 270086984 - Shutterstock.com

Mächtige Heilpflanzen für Knochen und Zähne

Heilpflanzen, die Knochen und Zähne heilen können, müssen ganz besonders mächtige Heilpflanzen sein – so könnte man denken. Schliesslich sollen diese Heilpflanzen tief im Körper wirken und dann auch noch an unserem härtesten Gewebe – den Knochen und Zähnen. Wie soll einer Heilpflanze das gelingen?

Calcium und Fluor in Heilpflanzen für die Knochen?

Und was genau erwarten wir überhaupt von einer Heilpflanze, die den Knochen und Zähnen gut tut? Muss sie besonders calciumreich sein? Sollte sie eine ordentliche Portion Fluor enthalten? Weit gefehlt.

Die meisten Heilpflanzen für gesunde Knochen enthalten nicht viel mehr Calcium als andere Heilpflanzen auch. Das ist zwar schon einmal deutlich mehr als die durchschnittliche Calciummenge unseres gewöhnlichen Kulturgemüses.

Doch in einer Dosis von nur wenigen Löffelchen pro Tag, womöglich noch in Form eines Tees, kann der Calcium- oder auch der Fluoridgehalt von speziellen Knochenheilkräutern nicht wirklich ausschlaggebend sein.

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Heilpflanzen für Knochen und Zähne

Ein Tee aus Heilpflanzen ist jedenfalls schnell besorgt und ausserdem rasch zubereitet. Mehr Aufwand hingegen erfordert die Auswahl der richtigen Heilpflanze.

Dass Thymian gegen Husten wirkt und die Goldrute für die Blase gut ist, wissen Sie bestimmt. Vielleicht ist Ihnen auch längst bekannt, dass die Brennnessel bei Rheuma ideal ist und der Weissdorn dem Herzen nützt.

Welche Heilpflanzen aber für die Knochen und Zähne geeignet sind, ist den wenigsten geläufig.

Wir stellen Ihnen nachfolgend nicht nur die wichtigsten Heilpflanzen für gesunde Knochen und Zähne vor, sondern lüften ausserdem das Geheimnis, wie und warum sich diese Heilpflanzen so gut für die Knochen eignen und in welcher Form sie am besten angewendet werden.

Bittere Heilpflanzen für Knochen und Zähne

Für viele Magen-, Leber- und Gallenprobleme sind Bitterstoffe ein regelrechtes Wundermittel. Sie regulieren die Konzentration der Magensäfte, stärken die Leber und verbessern den Gallenfluss.

Schon der erste Punkt weist auf die Knochen- und Zahn-Wirksamkeit von Bitterstoffen hin, da nur mit einer ausreichenden Magensaftproduktion jene Mineralstoffe und Spurenelemente, die für gesunde Knochen und Zähne essentiell sind, überhaupt erst resorbiert werden können, wie z. B. Calcium, Magnesium, Kalium, Bor, Silizium etc.

Aus diesem Grund gelten alle Medikamente (z. B. Säureblocker), die zu einer ungesunden Reduzierung der Magensäurebildung führen, als echte Knochen- und Zahnfeinde. Sie sollten wirklich nur im allerhöchsten Notfall und nur kurzzeitig eingenommen werden, bis man sich über ganzheitliche Massnahmen zur Gesundung des Verdauungssystems informiert hat.

Diese werden dann die Magen-Darm-Situation verbessern, die Magensaftbildung regulieren und auf diese Weise für eine optimale Aufnahme der Mineralstoffe aus der Nahrung sorgen.

Knochen und Zähne können jetzt wieder aus dem Vollen schöpfen.

Bitterstoff-Heilpflanze Löwenzahn

Zu den bitterstoffreichen Heilpflanzen gehört z. B. der Löwenzahn (Taraxacum officinale). Sehr viel bitterstoffreicher als die Blätter ist jedoch die Löwenzahnwurzel, die es als Extrakt im Handel gibt und messerspitzenweise eingenommen wird.

Bitterstoff-Heilpflanzen-Mix

Weitere Bitterstoff-Heilpflanzen sind die Bibernelle, der Kümmel, der Bitter-Fenchel, die Wacholderbeeren, der Beifuss, der Anis und die Schafgarbe. Manche bittere Basenpulver bestehen aus genau dieser Zusammenstellung.

Man bereitet sich daraus einen Tee oder nimmt davon mehrmals täglich einen Viertel Teelöffel voll, der gut eingespeichelt und ein bisschen im Mund behalten wird, bevor er geschluckt wird.

Bitterstoff-Heilpflanzen im Kräuterbitter

Auch Kräuterbitter (alkoholhaltige Kräuterelixiere) versorgen – schon bei tropfenweiser Einnahme – mit reichlich Bitterstoffen, z. B. aus Wermut, Engelwurz (Angelika), Pomeranze, Kalmus, Kardamom, Kümmel, Gewürznelken, Zimt, Koriander, Galgant, Enzian, Ingwer etc.

Neben den typischen Bitterstoff-Heilpflanzen gibt es jedoch noch einige andere Spezialisten unter den Heilkräutern, die ganz konkret auf die Gesundheit der Knochen und Zähne einwirken.

Beinwell – Heilpflanze für Knochen und Zähne

Der Beinwell (Symphytum officinale) ist wohl die bekannteste Heilpflanze für Knochen und Zähne. Der Beinwell wurde schon von Hildegard von Bingen und Paracelsus (sicher auch schon viel früher) als Heilpflanze für die Knochen eingesetzt.

Man sagt der rau behaarten Pflanze viele Wirkungen nach. So hemmt sie Entzündungen, nimmt Schwellungen die Kraft, heilt Wunden, stillt Schmerzen und fördert die Heilung von Knochenbrüchen und deren Kallusbildung. Als Kallus bezeichnet man das neu gebildete Knochengewebe, das nach Knochenbrüchen rund um die Bruchstelle entsteht.

Früher wurde der Beinwell als Breiumschlag um Wunden und gebrochene Knochen gelegt. Auch Wundtees waren gang und gäbe.

Und obwohl einst der Beinwell sogar häufig als spinatähnliches Gemüse verzehrt wurde, wird heute immer wieder vor der innerlichen Anwendung des Beinwells gewarnt. Er enthalte bedenkliche Mengen an Pyrrolizidinalkaloiden, so heisst es. Dabei handelt es sich um eine Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe, die sich in Tierexperimenten als leberschädlich und krebserregend herausgestellt hätten.

Als Alternative werden heutzutage für die kurweise Beinwell-Anwendung gerne Beinwellzubereitungen in homöopathischer Dosierung (z. B. als D4 bis C30) empfohlen. Die individuell passende Dosis sollte am besten mit einem Homöopathen besprochen werden.

Allgemein gebräuchlich ist die niedrige Potenz jedenfalls für mehrwöchige Kuren (z. B. zur Osteoporose- oder Parodontose-Behandlung), während die Hochpotenz als einmalige Gabe z. B. nach Operationen eingesetzt wird, um die Wundheilung zu fördern.

Eine Möglichkeit, wie der Beinwell bzw. seine Wurzel für die Zahngesundheit eingesetzt werden kann (als Mundspülung), finden Sie in unserem Artikel mit dem Titel Zähne natürlich reparieren.

Sanikel – Heilpflanze für Knochen und Zähne

Der Sanikel (Sanicula europaea) ist optisch eine unscheinbare Wildpflanze, die gerne in Bergwäldern wächst. Ihr intensiver Geschmack weist auf eine starke Heilkraft hin. Dass der Sanikel offenbar besonders gut auf die Knochen einwirken kann, zeigt sein Zweitname aus alten Zeiten: Bruchkraut wurde er damals genannt.

Paracelsus soll im Hinblick auf Knochenbrüche gerne einen Trank aus Frauenmantel, Beinwell und Sanikel verabreicht haben. Und auch Margret Madejsky, Kräuterfachfrau aus heutiger Zeit, empfiehlt den Sanikel in ihrem Buch "Lexikon der Frauenkräuter" in Teeform oder Weinabkochung – "insbesondere bei nicht mehr heilen wollenden Knochenbrüchen alter Frauen."

Natürlich darf der Sanikel bei dieser Wirkung auf die Knochen auch in typischen Osteoporosetees nicht fehlen. Gemeinsam taucht er dort auf mit dem Färberginster, dem Frauenmantel, den Rotkleeblüten und vielen anderen Knochen-Heilpflanzen an seiner Seite.

Da der Sanikel auch eine hemmende Wirkung auf den Candida-Pilz hat, wird er ebenfalls bei Vaginalmykosen empfohlen – in Form 10prozentiger Urtinktur in Vaginalzäpfchen oder in Form von Tee als Vaginalspülung.

Schachtelhalm – Heilpflanze für Knochen und Zähne

Der Schachtelhalm (auch Zinnkraut, Equisetum arvense) bringt einen ganz anderen Aspekt in die pflanzenheilkundliche Therapie von Knochen- und Zahnproblemen, liefert er doch insbesondere Silizium in Form von Kieselsäure.

Silizium jedoch ist ein wichtiger Bestandteil des Knochens, ja, man fand genau dort im Knochen so besonders viel Silizium, wo neues Gewebe am Entstehen war. Und so gilt der Schachtelhalm ganz allgemein als Anregungsmittel für den Knochenaufbau sowie als DAS Stärkungsmittel für Bindegewebe aller Art – zu denen auch als härtestes Bindegewebe die Knochen und Zähne gehören.

Oft werden der Schachtelhalm und sein Silizium gar als "Kraftfutter" für die Knochen bezeichnet, da er ihnen die nötige Elastizität, Struktur und Festigkeit verleiht. Aus der Osteoporose-Prävention oder –Therapie ist er jedenfalls nicht mehr wegzudenken.

Der Schachtelhalm und das Silizium wirken überdies entzündungshemmend (auch bei Rheuma) und helfen gegen immer wieder auftauchende Blasenentzündungen oder Scheidenpilzinfektionen.

Den Schachtelhalm kann man selbst in der Natur sammeln und daraus Tee oder Sitzbäder zubereiten. Im Handel gibt es ihn in vielfältiger Form – als Urtinktur, als Kraut für Tee, als Pulver oder als Kapseln mit dem Trockenextrakt sowie in homöopathischen Präparaten.

Da sich das Silizium gerade in Teezubereitungen nur schwer aus dem Schachtelhalm löst, sind zusätzliche Siliziumeinnahmen über ein Siliziumkolloid sehr empfehlenswert. Lesen Sie dazu auch unsere weitergehenden Informationen über Sliziummangel.

Heilpflanzen gegen Osteoporose

In den Wechseljahren ängstigen sich viele Frauen um ihre Knochengesundheit und fürchten eine Osteoporose (Knochenschwund), bei der sich nicht nur die Knochendichte verringert, sondern auch die Stabilität und Elastizität der Knochen. Im Verlauf der Krankheit werden Knochenbrüche bei immer geringeren Belastungen immer wahrscheinlicher.

So rasch, wie die Knochen Calcium verlieren, so rasch lagert sich das Mineral in die Blutgefässwände. Die Knochen werden brüchig, die Blutgefässe steif und unbeweglich und der Mensch wird anfällig für Arteriosklerose und Herz-Kreislauf-Beschwerden aller Art.

Ganzheitliche Massnahmen, die eine solche Entwicklung aufhalten können, haben wir Ihnen schon in unserem Artikel über die ganzheitliche Osteoporose-Prävention dargelegt. Begleitend dazu können die eben beschriebenen, aber auch ganz besonders die folgenden Heilpflanzen eingesetzt werden:

Färberginster – Heilpflanze für gesunde Knochen

Der Färberginster (Genista tinctora) rückt derzeit immer mehr in den Fokus der Wissenschaft, da man in ihm den sekundären Pflanzenstoff Genistein fand, ein so genanntes Phytoöstrogen aus der Familie der Isoflavone. Man vermutet daher, dass der in der Volksheilkunde übliche Einsatz des Färberginsters zur Vorbeugung von Knochenleiden absolut korrekt war.

Genistein wirkt einem übermässigen Östrogeneinfluss entgegen (z. B. bei Östrogendominanz), da es sich an die Östrogenrezeptoren bindet und soll daher hemmend u. a. auf die Entstehung von Brustkrebs wirken können.

Gleichzeitig reduziert Genistein den Knochenabbau und soll sogar – aufgrund seines Gehalts an Flavonoiden – auf die Schilddrüse regulierend wirken, so dass der Färberginster eine interessante Heilpflanze für die Wechseljahre darstellt (in denen nicht selten auch erstmals Schilddrüsenprobleme auftauchen).

Da der Färberginster jedoch zu den Giftpflanzen zählt, ist er sehr bedacht und in Absprache mit einem kundigen Phytotherapeuten zu dosieren. Wenn dies berücksichtigt wird, dann kann sein Anteil an herzwirksamen Substanzen (Spartein) ausserdem zu einer Anregung des Kreislaufs sowie zur Blutdruckregulierung beitragen.

Der Färberginster wird gemeinhin als Zutat in Kräuterteemischungen für die Wechseljahre gemischt werden, z. B. gemeinsam mit dem Frauenmantel und den Rotkleeblüten.

Rotklee – Heilpflanze gegen Osteoporose

Auch der Rotklee (Trifolium pratense) wirkt – ähnlich wie der Färberginster – aufgrund seiner Isoflavone östrogenartig und somit dem Knochenabbau entgegen. Weitere hervorzuhebende Eigenschaften sind eine verjüngende sowie krebsfeindliche Wirkung.

Verjüngend deshalb, weil die Isoflavone des Rotklees – z. B. in Gesichtswässern oder Hautcremes – die Fähigkeit der Hautzellen zur Wasserspeicherung verbessern.

Ihre östrogenähnliche Wirkung führt natürlich auch zu einer Besserung von Scheidentrockenheit sowie vielen anderen Problemen in den Wechseljahren, die auf einen Östrogenmangel zurück zu führen sein können.

Die Rezeptur für Vaginalkugeln mit Rotklee finden Sie hier: Gleitmittel gegen vaginale Trockenheit

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Frauenmantel – Heilpflanze für die Knochen

Im Gegensatz zu den beiden obigen Heilpflanzen wirkt der Frauenmantel (Alchemilla vulgaris) nicht östrogenartig, sondern progesteronartig und kann daher überall dort Anwendung finden, wo eine Östrogendominanz gemeinsam mit einem Progesteronmangel vorliegt – was häufig bereits bei Frauen ab 30 der Fall ist und zu prämenstruellen Störungen mit Stimmungsschwankungen, Wassereinlagerungen, Brustschmerzen etc. führen kann.

Der Frauenmantel gilt generell als Heilpflanze, die den Hormonhaushalt der Frau einpendeln kann und so auch in den Wechseljahren eine wichtige Helferin darstellt.

Darüber hinaus weiss man, dass die alleinige Gabe von Östrogen in den Wechseljahren zwar die Knochendichte erhöhen soll, die zusätzliche Gabe von Progesteron jedoch die Knochendichte noch weiter verbessern kann. Progesteron soll ausserdem die Bildung der Osteoblasten (knochenaufbauende Zellen) aktivieren, so dass es nicht wundert, dass die Knochendichte parallel zum Progesteronspiegel im Blut steigt.

Heilpflanzen begleiten ganzheitliche Therapien

Die Apotheke der Natur hält also auch für unsere härtesten Gewebe nützliche und sinnvolle Heilpflanzen bereit, so dass eine Phytotherapie begleitend zur ganzheitlichen Osteoporose-Prävention oder –Therapie oder auch zur Verbesserung der Zahngesundheit eine hervorragende Idee darstellt.

Ideal wäre es, wenn Sie zur genauen Zusammenstellung einer Heilpflanzenkur (z. B. gegen Osteoporose) einen Phytotherapeuten oder Heilpraktiker mit phytotherapeutischer Zusatzausbildung aufsuchten und mit diesem alle Details zur Dauer der Therapie, Zubereitung der Präparate und Einnahmehäufigkeit besprechen.

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Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.

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Quelle

  • u. a. Madejsky M, "Lexikon der Frauenkräuter", AT Verlag, 4. Auflage 2012

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(2)

Fior
geschrieben am: samstag, 29. august 2015, 15:51
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, ich habe eine Frage zum Bitterstoff Heilpflanzen Mix. Da steht "Man bereitet sich daraus einen Tee oder nimmt davon mehrmals täglich einen Viertel Teelöffel voll [...] Ich versteh das oder nicht ganz. Ich mache mir einen Tee und nehme davon einen Teelöffel oder? Gibt es einen Vorschlag zur Menge für den Tee? Verstehe ich das richtig, dass diese Mischung z.B. auch die Enzymproduktion der Bauchspeicheldrüse anregen kann? Dankeschön.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Fior
Sie können wählen, ob Sie sich aus dem Bitterstoffkräuter-Mix einen Tee kochen und von diesem öfter eine Tasse trinken oder ob Sie den Mix, der ja pulverförmig ist, lieber teelöffelweise einnehmen möchten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Diana B.
geschrieben am: sonntag, 03. november 2013, 10:43
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo und Guten Tag, vielen Dank für Ihren tollen Artikel. Mich würde noch interessieren, ob ich die positiven Eigenschaften von Löwenzahn, Schafgarbe ect. reduziere, wenn ich den Tee mit Steviablättern süße, da er dann kein bißchen mehr bitter schmeckt und ihn meine Kinder gerne trinken. Vielen Dank, ich bin gespannt.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Diana
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Natürlich können Sie Stevia in Ihren Tee geben. Stevia mindert die Wirkung der Heilpflanzen nicht, wirkt ja selbst antikariogen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Arnika – Ein natürliches Schmerzmittel

(Zentrum der Gesundheit) – Arnika ist seit Jahrhunderten als natürliches Schmerzmittel bekannt. Homöopathisch angewendet schätzen selbst Schulmediziner die Wirkkraft dieser Heilpflanze gegen Schmerzen und Blutergüsse infolge von Verletzungen und Operationen. Fitness-Experten schwören auf Arnika bei Muskelzerrungen und Arthritis-Patienten finden eine verträgliche Alternative zu synthetischen Schmerzmitteln. Lernen Sie die Erste-Hilfe-Qualitäten von Arnika kennen und erfahren Sie, worauf Sie bei der Dosierung achten sollten.

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Aloe Vera - Symbol für Gesundheit und Schönheit

(Zentrum der Gesundheit) – Die Aloe vera ist eine Heilpflanze mit jahrtausendealter Tradition. Ob zur Wundbehandlung, bei Hautkrankheiten, Magen-Darm-Beschwerden, Gelenkschmerzen, Zahnfleischentzündungen oder Sonnenbrand: Die Aloe vera ist DER Allrounder in der Naturheilkunde. Viele Wirkungen wurden längst wissenschaftlich bestätigt, so dass die Aloe vera in keiner Hausapotheke fehlen sollte. Doch was ist besser: Aloe vera Saft oder Aloe vera Gel? Auf was sollte man beim Kauf von Aloe-vera-Produkten beachten? Kann man die Aloe-Pflanze auch im Garten halten? Und wie kann man das Aloe vera Gel selbst herstellen?

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Calcium: Kein Schutz für die Knochen

(Zentrum der Gesundheit) – Weit verbreitet ist der Glaube, dass viel Calcium zu gesunden Knochen führe und im Alter vor Knochenbrüchen schütze. Nicht umsonst essen die meisten Menschen so viele Milchprodukte. Sie sind davon überzeugt, sich und ihren Knochen mit all dem Calcium etwas besonders Gutes zu tun. Calcium ist auch wirklich ein wichtiger Mineralstoff. Wer aber zusätzlich zum normalen Bedarf noch Calcium zu sich nimmt – sei es über calciumreiche Lebensmittel oder über Nahrungsergänzungsmittel – kann seinen Knochen damit keinen Gefallen tun und schützt sich auch nicht vor Knochenbrüchen.

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Probiotika helfen bei Knochenschwund

(Zentrum der Gesundheit) – Probiotika können eine Menge für die Gesundheit bewirken. Jetzt zeigten Wissenschaftler sogar, wie und warum Probiotika die Knochengesundheit in den Wechseljahren beeinflussen und bei Knochenschwund helfen können. Wenn der Spiegel der Geschlechtshormone sinkt, steigt bekanntlich gleichzeitig die Gefahr einer Osteoporose. Dies könnte damit zusammenhängen, dass der wechseljahresbedingte Hormonmangel die Darmflora verändert. Wenn Probiotika die Darmflora aber wieder aufbauen, dann scheint dieser Effekt die Knochen zu schützen. Wichtig ist hier jedoch, das richtige Probiotikum zu wählen.

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Laufen für die Knochendichte

(Zentrum der Gesundheit) – Allzu gern möchte man einfach nur eine Pille nehmen – und schon werden die Knochen stark und gesund. Das aber genügt nicht. Sie können Calcium, Vitamin D3, Vitamin K2, Silicium und vieles mehr einnehmen. Wenn Sie sich nicht bewegen, dann nehmen Ihre Knochen das ziemlich übel – und die Knochendichte schwindet. Auch nützt nicht jede Art der Bewegung. Es muss  eine ganz bestimmte Form der Bewegung sein. Denn Radfahren oder Schwimmen erhöhen die Knochendichte nicht sonderlich.

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Neem – Medizin für Mensch und Tier

(Zentrum der Gesundheit) – Der Niembaum zählt zu den wichtigsten Heilpflanzen der Ayurveda-Medizin und dient Menschen, Tieren und selbst Pflanzen bereits seit Jahrtausenden als Allheilmittel. Aufgrund seiner vielfältigen Wirkungen wird der Neem (oder Niem) auch als "Dorfapotheke" bezeichnet. Ob Haut- oder Zahnerkrankungen, Magengeschwüre oder Krebs: Es gibt kaum ein Leiden, womit es der Neem nicht aufnehmen könnte. Erfahren Sie bei uns, wie die Rinde, die Samen, die Blätter und das Neemöl angewandt werden können und was dabei zu beachten ist.

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Wild Yam wirkt gegen Osteoporose und Östrogendominanz

(Zentrum der Gesundheit) – Wild Yam ist die wilde Yamswurzel, eine Windenart, die bis zu sechs Meter lang werden kann. Schon seit Jahrtausenden wird Wild Yam von Naturvölkern als Heilpflanze, Antibabypille und Stärkungsmittel genutzt. Viel Aufsehen erregten in der Neuzeit vor allem ihr angeblich verhütender Effekt und die natürliche Regulation des weiblichen Hormonhaushalts. Wissenschaftliche Belege liegen ebenfalls inzwischen vor – und zwar für die drei Spezialgebiete der Wurzel: Wild Yam stärkt die Knochen, schützt die Gefässe und hilft bei Östrogendominanz – sowohl vor als auch in den Wechseljahren.

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ADHS-Medikamente schwächen Knochen

(Zentrum der Gesundheit) – Weltweit erhalten immer mehr Kinder und Teenager eine ADHS-Diagnose (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom). Oft müssen sie daraufhin Medikamente, wie z. B. Ritalin®, einnehmen. Arzneimittel dieser Art aber können bekanntlich gewisse Nebenwirkungen haben. Dazu gehören Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Schlafstörungen, aber auch Herzprobleme und Leberbeschwerden sowie in manchen Fällen auch Selbstmordgedanken. Im April 2016 wurde eine weitere Nebenwirkung veröffentlicht: ADHS-Medikamente verringern auch die Knochendichte.

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Zehn Heilpflanzen für Lungen und Atemwege

(Zentrum der Gesundheit) – Heilpflanzen für die Lungen und Bronchien sind wichtiger denn je. Denn Infektionen der Atemwege scheinen immer hartnäckiger zu werden, und es dauert immer länger, bis Betroffene von ihren zahlreichen Symptomen vollständig geheilt sind – auch dann, wenn Medikamente eingenommen werden. Heilkräuter lindern nicht nur die Symptome, sondern stärken die Atemwege und können sogar bestehende Schäden an der Lunge wieder reparieren. Nachfolgend stellen wir Ihnen 10 der besten Heilpflanzen vor, die Ihre Lungengesundheit deutlich verbessern können.

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Perfekter Knochenschutz mit Dörrpflaumen

(Zentrum der Gesundheit) – Dörrpflaumen sind äusserst köstliche Trockenfrüchte mit herausragenden gesundheitlichen Auswirkungen. Sie sind reich an phenolischen Antioxidantien und wirken sich derart positiv auf die Darmgesundheit aus, dass sie vor Darmkrebs schützen können – wie eine Studie aus dem Jahr 2015 ergeben hatte. Eine weitere Studie zeigte jetzt, dass Dörrpflaumen auch zum Knochenschutz eingesetzt werden können – und zwar sowohl bei Osteoporose als auch dann, wenn eine Bestrahlung ansteht, die bekanntlich stark die Knochensubstanz angreift.

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Hustenbonbons – selber machen

(Zentrum der Gesundheit) – Wenn die Nase läuft, der Hals kratzt und der Kopf schmerzt, können Hustenbonbons eine Wohltat sein. Denn in guten Hustenbonbons stecken viele heilsame Zutaten: Kräuter, Zitrone, Ingwer, Honig und vieles mehr. In käuflichen Hustenbonbons aber stecken meist mehr Zucker oder Süssstoffe als wirklich sinnvolle Zutaten. Daher macht man seine Hustenbonbons am besten selbst – und zwar nicht nur aus den besten Zutaten, sondern auch in Rekordzeit.

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Kräuter gegen Asthma

(Zentrum der Gesundheit) – Kräutertees können jede Therapie begleiten. Schliesslich heisst es: Für jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen. Für Asthma sind es gar mehrere. Kombiniert man sie, ergänzen sie sich perfekt. Sie verflüssigen den Schleim in den Atemwegen, verbessern die Durchblutung und – was bei Asthma besonders wichtig ist – sie wirken entkrampfend und beruhigend. Da es neben den europäischen Heilkräutern auch die Kräuter der Traditionellen Chinesischen Medizin gibt, stellen wir Ihnen beide Teekombinationen vor.

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