Nahrungsmittelunverträglichkeit
Wenn der Verdacht auf eine Zucker- und/oder Milchunverträglichkeit vorliegt, sollte dies vor einer symptomunterdrückenden nebenwirkungsreichen Medikamentisierung getestet werden.
Hallo, ich habe seit zwei Monaten hellrote Pusteln am Körper und bin auch gleich zum Arzt. Meine Ärztin meinte, dass dies eine Reaktion auf Zucker oder Milchprodukte sei und ich Zucker erst einmal meiden soll. Sie gab mir noch Ecural-Salbe. Genauere Anweisungen habe ich nicht erhalten zwecks Ernährung und bin davon ausgegangen, dass ich Süßes erst einmal meiden soll.
Das Problem ist, dass die Pusteln nach ca. 3 Wochen an den Stellen verschwinden, aber an anderen Stellen ständig wieder neue auftauchen. Vor allem am Unterbauch, Oberschenkeln, vereinzelt Rücken.
Das geht jetzt 2 Monate so. Sie jucken nicht weiter, sehen aber unschön aus! Wollte noch mal zu meiner Ärztin, habe aber Termin erst in 4 Wochen! Bin nun etwas verunsichert, ob es nicht doch etwas anderes ist und mit der Ernährung nichts zu tun hat. Oder würde ich das Problem mit einem Ernährungsplan in Griff bekommen?
Hallo,
vielen Dank für Ihre Mail.
Aus der Ferne lässt sich natürlich nicht beurteilen, woher Ihr Hautproblem rührt. Ecural-Salbe ist cortisonhaltig und wird normalerweise bei Hautproblemen wie Schuppenflechte, Neurodermitis etc. eingesetzt, die starken Juckreiz oder andere extreme Beschwerden verursachen, was bei Ihnen ja gottseidank nicht der Fall ist. Wenn der Verdacht auf eine Zucker- und/oder Milchunverträglichkeit vorliegt, sollte dies vor einer symptomunterdrückenden nebenwirkungsreichen Medikamentisierung getestet werden.
Denn erst wenn Sie wissen, ob Sie nun Milcheiweiss nicht vertragen oder "nur" den Milchzucker (Lactose) nicht, ob Sie auf Fruchtzucker reagieren (was sich eher in Verdauungsbeschwerden äussert) oder ob Sie generell zuckerempfindlich sind, können Sie Ihre Ernährung entsprechend gestalten - falls es tatsächlich eine Allergie bzw. Unverträglichkeit sein sollte.
Wurde die Möglichkeit einer Pilzinfektion (Candidose) in Betracht gezogen? Wenn nein, so wäre der Rat, Zucker vorerst zu meiden, sehr vorteilhaft, da sich die Candida-Pilze bevorzugt in einem sehr "zuckerreichen" Milieu aufhalten. Allerdings ist hier zu beachten, dass Zucker nicht allein in Süssigkeiten enthalten ist, sondern auch in Form von anderen Kohlenhydraten wie Teig- und Backwaren, süssen Getränken, Säften und süssen Früchten verzehrt wird.
In diesem Fall wird neben einer Ernährungsumstellung auch die Darmflora regeneriert, z. B. mit Combi Flora von der ZDG GmbH. Zeigt sich daraufhin keine Besserung, wird mit dem Therapeuten eine antimykotische Behandlung besprochen. Hier gibt es verschiedene Präparate wie z. B. Rizole, Kräuterpräparate etc., die je nach Erfahrungssituation des Behandlers eingesetzt werden.
Liebes ZdG-Team, mir ist zu Ohren gekommen, dass neben Kokos- auch Sesamöl zur Vorbeugung vor und Linderung von leichtem Sonnenbrand geeignet ist. Ich würde mich freuen, wenn ihr dieses Hausmittelchen kommentieren könntet. Mfg Roman T.
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo meine Frage ist, dass ich seit ungefähr einen Monat wieder angefangen hab die Pille zu nehmen. Ich bin 21 und möchte genauer wissen ob mich das auch zutreffen kann das ich Brustkrebs oder andere Krankheiten dadurch bekommen könnte.. Würde mich auf ein Antwort freuen ..vielen Dank.
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo, ich bin per Zufall auf Ihre Seite gelangt und finde die ganzen Beschreibungen und Texte hoch interessant. Nun aber zu mir. Ich bin männlich, frische 33 Jahre und meine Probleme haben vor ca. 2 Jahren angefangen. Übelkeit, Durchfall, zu hohe Säureproduktion, innere Unruhe und Probleme mit dem Durchschlafen (meist spätestens nach 4-6 Stunden wach). Die Halbgötter in weiß (ich war bei drei verschiedenen) haben mich von Kopf bis Fuß durchgecheckt (Blutbild, HIV-Test, Krebstest, Schilddrüse, Urin- und Stuhluntersuchung, Ultraschall, etc.) ohne Erfolg. Laut deren Aussage bin ich kern gesund.
Die Probleme tauchten immer im Zusammenhang mit der Magensäure auf. Seither nehme ich Omep (nachdem mehrere Antibiotika nicht halfen). Mittlerweile bin ich so weit, dass zwar die Säure im Griff ist, aber ich immer mal wieder diese Schlappheit, ständige Müdigkeit und eben die Schlafprobleme auftreten. Unregelmäßiger Stuhlgang (von flüssig bis normal), ständige Blähungen, Schlafprobleme und Müdigkeit sind derzeit an der Tagesordnung. Da ich auch sehr intensiv den Bericht über Neurodermitis gelesen habe (ich bin Neurodermitiker) nun meine Frage: Kann es sein, dass mir hier mein Darm einen bösen Streich spielt?? Ich wäre glücklich, wenn ich endlich wieder ein normales Leben führen könnte. Über Ihre Antwort freue ich mich bereits jetzt. Beste Grüße N.
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo, meine Freundin hat vor einer Woche ein Baby bekommen. Nun hat sie seit gestern ganz unterträgliche Zahnschmerzen und Zahnfleischentzündungen (keine einzelne lokale Stelle). Sofern das Sprichwort "jedes Kind-ein Zahn" stimmt, was kann sie ernährungstechnisch machen, um genau die benötigten Mineralien und Spurenelemete fürs Baby (übers Stillen) über die Nahrung aufzunehmen statt der Körper an die gespeicherten Vorräte geht?
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo, ich habe bei Ihnen einen Artikel über die Leinpflanze gelesen, in der gesagt wird, dass die Leinpflanze mit ihrem Leinöl ursprünglich nicht genießbar war, sondern erst die Züchtung in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt hat, dass Leinöl in grösseren Mengen gegessen werden kann oder habe ich etwas verwechselt? Leider Finde ich diese Seite nicht mehr. Können Sie mir helfen? Ihre Seite ist grandios. Ich habe mein Essverhalten komplett umgestellt, manches aber noch beibehalten, bis ich genügend Geld verdiene, um mir alles wichtige kaufen zu können. Danke!!! Herzlichsten Dank und freundliche Grüsse
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortDiese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.
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