Kalzium


Da reine Kalziumpräparate den Mineralienhaushalt im Körper aus dem Gleichgewicht bringen können, ersetze man sie einfach mit Kombipräparaten aus hochwertigem, leicht aufnehmbarem Kalziuum und Magnesium im Verhältnis 2 : 1.

Kalzium bei Osteoporose

Frage:

Ganz spontan möchte ich Sie fragen, nachdem ich Ihre Info über Kalzium-Einnahme bei Osteoporose gelesen habe. Die Einnahme Kalzium ist danach schädlich (Herz?). Wie steht es mit der Einnahme von Kalzium und gleichzeitig Vitamin D? Man liest darüber über angebliche Ungefährlichkeit und Nutzen.

Antwort:

Vielen Dank für Ihre Mail.
 
Vermutlich sprechen Sie von den Informationen dieses Artikels: Fehlerhafte Calcium-Studie führt Verbraucher in die Irre ?
 
Im letzten Absatz wird darauf hingewiesen, auf was man bei der Einnahme von Kalzium achten sollte:

"Da reine Calciumpräparate den Mineralienhaushalt im Körper aus dem Gleichgewicht bringen können, ersetze man sie einfach mit Kombipräparaten aus hochwertigem, leicht aufnehmbarem Kalzium und Magnesium (im Verhältnis 2 : 1). Seinen Vitamin-D-Bedarf kann man sehr einfach mit regelmässigen Aufenthalten im Freien decken und Vitamin K ist überreichlich in grünem Blattgemüse wie Grünkohl, Spinat, Salaten und frischen Kräutern enthalten."

Folglich sollten reine Kalziumpräparate gemieden und statt dessen Kalzium-Magnesium-Kombipräparate gewählt werden - am besten solche organischen Ursprungs, wie z. B. die Sango Meereskoralle. Wer tägliche Aufenthalte im Freien nicht organisieren kann, der achte auf eine zusätzliche Vitamin-D-Gabe im Präparat. Gleichzeitig sollte die Vitamin-K-Versorgung mit Hilfe von grünem Blattgemüse gedeckt werden, da Vitamin K dafür sorgen soll, dass sich das Kalzium nicht an den Blutgefässwänden, sondern in den Knochen einlagert.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

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