Vegane Gemüsegerichte
Gemüse besitzt aufgrund seines hohen Anteils an Ballaststoffen eine wichtige Funktion für die Verdauung. In dieser Rubrik finden sie eine große Auswahl an veganen Gemüsegerichten.
250 g Couscous
200 g getrocknete Kichererbsen oder 1 große Dose
200 g Okra, frisch oder aus der Dose
200 g Karotten, in Scheiben geschnitten
50 g getrocknete Aprikosen
50 g Rosinen
1 Dose Gemüsemais
1 große Zwiebel, fein gehackt
2 EL Sesamöl
1 EL Paprika, edelsüß
1 TL Kurkuma (Gelbwurz)
1 - 2 TL Gemüsebrühe (hefefrei)
1 TL getrockneter Thymian
2 Lorbeerblätter
Kristallsalz
Pfeffer
Die Kichererbsen über Nacht in reichlich Wasser einweichen.
Am nächsten Tag das Einweichwasser wegschütten und die Kichererbse unter fließendem Wasser abspülen. In einen großen Topf geben, knapp mit Wasser bedecken und ca. 1 - 1/2 Std. ohne Kristallsalz kochen. Im Schnellkochtopf geht es entsprechend schneller; je nach Qualität der Hülsenfrüchte 25 - 30 Min. Nach dem Kochen unter fließendem Wasser gut abspülen.
In einem Topf das Sesamöl erhitzen und die Zwiebel mit den Karotten dünsten. Paprika und Kurkuma zufügen und 1-2 Min. gut rühren.
Das restliche Gemüse, die Gewürze, die Gemüsebrühe, die Trockenfrüchte und auf 150 ml Wasser dazugeben und aufkochen. Auf kleiner Flamme 10 Minuten schmoren. Mit den Kichererbsen vermengen und die Lorbeerblätter entfernen. Evtl. noch etwas Wasser oder Sojamilch zugießen und noch mal abschmecken.
Den Couscous in eine Schüssel geben und 500 ml kochendes Wasser darüber gießen. Etwas Kristallsalz dazugeben, mit einer Gabel umrühren und kurz warten, bis das Wasser aufgesogen ist. Couscous in eine eingeölte Tasse drücken, auf die Tellermitte stürzen und das Gemüse ringsum verteilen.
Quelle: Die Vegane Küche
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf mit unserer Genehmigung kopiert und verbreitet, jedoch nicht verändert werden.
Wer sich regelmässig Okraschoten schmecken lässt, tut seinem Darm offenbar einen grossen Gefallen. Das grüne Gemüse aus Afrika ist auf dem Vormarsch nach Europa. Dabei bewährt es sich nicht nur als wandelbare Zutat in der Küche, sondern entfaltet als geschätzte Heilpflanze auch seine gesundheitsfördernden Kräfte. Was ist wirklich dran an diesem Wundergemüse?
Wir werden den Mai nutzen, um unsere Kommentarfunktion weiter zu verbessern.