Kokosöl gegen Parasiten
Kokosöl schmeckt nicht nur lecker, sondern kann auch als wohlriechende Körperpflege oder zur Abweh gegen Zecken und Flohe verwendet werden.
Sehr geehrte Damen und Herren, Von Korfu haben wir zusammen mit unserer 3jährigen Aussie-Hündin ein 13wöchiges Welpen mitgenommen. Beide haben von dort Flohbefall, welche wir mangels alternativem Wissen noch auf dem Rückweg bei der Hündin mit 2 Ampullen exspot und beim Welpen mit einer Tablette Capstar s behandelt haben. Der Flohbefall ist zwar weniger, besteht aber noch weiter. Mit welchen natürlichen Mitteln kann ich dagegewirken?
Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die üblichen Maßnahmen bei Flohbefall wie häufiges Waschen der Hundebetten und häufiges Staubsaugen werden Ihnen bekannt sein. Darüber hinaus trägt eine gesunde und natürliche Hundeernährung dazu bei, dass die Tiere weniger von Parasiten heimgesucht werden. Eine tägliche Einreibung mit biologischem Kokosöl vertreibt Flöhe und Zecken. Reiben Sie das Öl auf den Bauch, die Beine und die Ohren. Wenn die Hunde das Öl ablecken, so schadet dies nicht, im Gegenteil, es wirkt vorbeugend gegen innere Parasiten.
Bei Flöhen haben wir ausserdem gute Erfahrungen mit dem Spot-on namens Flozec auf Basis von Margosaöl gemacht. Gegen Zecken wirkt es jedoch nur bedingt. Bis Sie Kokosöl und/oder Flozec besorgt haben, sollten Sie in jedem Fall die Hunde (bzw. wenigstens den Welpen, wenn die Aussie-Hündin ein zu dichtes Fell hat) mit einem Flohkamm kämmen und die vorhandenen Flöhe so gut es geht einfangen und exekutieren.
Viele Grüsse
Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit
Liebes ZdG-Team, mir ist zu Ohren gekommen, dass neben Kokos- auch Sesamöl zur Vorbeugung vor und Linderung von leichtem Sonnenbrand geeignet ist. Ich würde mich freuen, wenn ihr dieses Hausmittelchen kommentieren könntet. Mfg Roman T.
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo meine Frage ist, dass ich seit ungefähr einen Monat wieder angefangen hab die Pille zu nehmen. Ich bin 21 und möchte genauer wissen ob mich das auch zutreffen kann das ich Brustkrebs oder andere Krankheiten dadurch bekommen könnte.. Würde mich auf ein Antwort freuen ..vielen Dank.
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo, ich bin per Zufall auf Ihre Seite gelangt und finde die ganzen Beschreibungen und Texte hoch interessant. Nun aber zu mir. Ich bin männlich, frische 33 Jahre und meine Probleme haben vor ca. 2 Jahren angefangen. Übelkeit, Durchfall, zu hohe Säureproduktion, innere Unruhe und Probleme mit dem Durchschlafen (meist spätestens nach 4-6 Stunden wach). Die Halbgötter in weiß (ich war bei drei verschiedenen) haben mich von Kopf bis Fuß durchgecheckt (Blutbild, HIV-Test, Krebstest, Schilddrüse, Urin- und Stuhluntersuchung, Ultraschall, etc.) ohne Erfolg. Laut deren Aussage bin ich kern gesund.
Die Probleme tauchten immer im Zusammenhang mit der Magensäure auf. Seither nehme ich Omep (nachdem mehrere Antibiotika nicht halfen). Mittlerweile bin ich so weit, dass zwar die Säure im Griff ist, aber ich immer mal wieder diese Schlappheit, ständige Müdigkeit und eben die Schlafprobleme auftreten. Unregelmäßiger Stuhlgang (von flüssig bis normal), ständige Blähungen, Schlafprobleme und Müdigkeit sind derzeit an der Tagesordnung. Da ich auch sehr intensiv den Bericht über Neurodermitis gelesen habe (ich bin Neurodermitiker) nun meine Frage: Kann es sein, dass mir hier mein Darm einen bösen Streich spielt?? Ich wäre glücklich, wenn ich endlich wieder ein normales Leben führen könnte. Über Ihre Antwort freue ich mich bereits jetzt. Beste Grüße N.
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo, meine Freundin hat vor einer Woche ein Baby bekommen. Nun hat sie seit gestern ganz unterträgliche Zahnschmerzen und Zahnfleischentzündungen (keine einzelne lokale Stelle). Sofern das Sprichwort "jedes Kind-ein Zahn" stimmt, was kann sie ernährungstechnisch machen, um genau die benötigten Mineralien und Spurenelemete fürs Baby (übers Stillen) über die Nahrung aufzunehmen statt der Körper an die gespeicherten Vorräte geht?
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo, ich habe bei Ihnen einen Artikel über die Leinpflanze gelesen, in der gesagt wird, dass die Leinpflanze mit ihrem Leinöl ursprünglich nicht genießbar war, sondern erst die Züchtung in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt hat, dass Leinöl in grösseren Mengen gegessen werden kann oder habe ich etwas verwechselt? Leider Finde ich diese Seite nicht mehr. Können Sie mir helfen? Ihre Seite ist grandios. Ich habe mein Essverhalten komplett umgestellt, manches aber noch beibehalten, bis ich genügend Geld verdiene, um mir alles wichtige kaufen zu können. Danke!!! Herzlichsten Dank und freundliche Grüsse
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortDiese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.
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