Kolloidales Silber


Kolloidales Silber ist in der Lage etwa 650 verschiedene Krankheitserreger innerhalb von sechs Minuten abzutöten. Kollidales Silber greift jedoch keine lebensnotwendige Bakterie im Körper an.

Konzentration von Kolloidalen Silber

Frage:

Liebe Mitarbeiter des ZdG, meine Mutter ist 83 Jahre alt. Durch eine Schlaganfal ist sie seit 14 Jahren halbseitig gelämt. Seit 4 Monaten hat sie nun eine chronische Blasenentzündung. Als Erreger wurde E-Coli identifiziert. Trotz der Einnahme selbst schwerster Antibiotika kehrt der Infekt kurz nach Absetzen der Medikamente immer wieder.

Der Urologe hatte nun darum gebeten, für einge Tage auf Antibiotika zu verzichten, um für die Auswahl eines Langzeittherapeutikums Kulturen anlegen zu können. Seit 2 Tagen, nach Absetzen des letzten Antibiotikums, gebe ich ihr kolloidales Silber, 3-4 mal täglich 2 cl in der Konzentration von 75-100 ppm. Die Angst vor einem neuen heftigen Infekt ist sehr groß. Zumal meine Mutter vor kurzem sogar im Krankenhaus intravenös mt Tazobac therapiert wurde, da Bakterien schon in die Blutbahn gelangt waren.

Das kolloidiale Silber scheint zu helfen. Auf Dauer kommt mir diese Konzentration aber zu hoch vor. Können Sie uns fachkundig beraten? Ihre Artikel zu diesem Thema sind sehr interessant und aufschlussreich. Über eine baldige Rücksprache würde ich mich freuen.

Antwort:

Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Mail.

Kolloidales Silber kann in der Tat oft dort helfen, wo herkömmliche Antibiotika bereits versagen. Obwohl manche Therapeuten gerne das Silber hochdosiert geben, raten wir bei einem langfristigen Einsatz von einer Konzentration über 50 ppm ab.

Allerdings sollte auch das Silber nur in höchster Not eingesetzt werden. Gleichzeitig muss unbedingt das tatsächliche Problem angegangen werden: Das schwache Immunsystem Ihrer Mutter muss gestärkt werden, damit sich ihr Körper wieder selbst gegen die Bakterien wehren kann. Da nach derart intensiven Antibiotikatherapien auch die Darmflora Ihrer Mutter stark gelitten haben dürfte, gerade eine intakte Darmflora aber für ein aktives Immunsystem unerlässlich ist, empfehlen wir Ihnen die Lektüre dieser Information:


Versuchen Sie, die Ernährung Ihrer Mutter so vitalstoffreich wie möglich zu gestalten. Achten Sie darauf, dass leere Kalorien wie Weissmehlprodukte oder generell stark verarbeitete Fertigprodukte gemieden werden. Bereiten Sie ihr frische Mahlzeiten aus frischen Zutaten zu. Gehen Sie mit Salz sparsam um. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Mutter - sofern ihre Herz- und Nierengesundheit es zulässt - reichlich trinkt (reines kohlensäurefreies Wasser, warmes Wasser mit Zitrone, Kräutertees). Achten Sie darauf - was bei Blasenentzündungen extrem wichtig ist - dass Ihre Mutter möglichst wenig bis keinen Zucker zu sich nimmt. Machen Sie ihr bei Lust auf Süsses lieber einen grünen Smoothie oder eine Mandelmilch.

Informationen dazu finden Sie hier:

Wir wünschen Ihrer Mutter alles Gute und senden herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit


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