Kolloidales Silber und Viren

Die Beziehung zwischen dem Menschen und den Viren, schädlichen Bakterien sowie Pilzen lässt sich mit einem dauerhaften Kriegszustand vergleichen, bei dem wir nicht wissen, wann unser Gegner sich unserer Gesundheit bemächtigt und in welcher Schwere er zuschlägt.

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letzte Aktualisierung am 05.10.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Kolloidales Silber und Viren

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(Zentrum der Gesundheit) - Kolloidales Silber ist seit Jahrhunderten bekannt und wurde in der Naturmedizin von je her als hervorragendes Mittel zur Bekämpfung von Viren und schädlichen Bakterienarten eingesetzt. Auch bei Pilzen und deren Sporen ist es als wirkungsvolles Mittel bekannt und findet auch dort den entsprechenden Einsatz.

Kolloidales Silber Wirksam gegen Bakterien, Pilze und Viren

Der Kampf gegen Viren

Die Beziehung zwischen dem Menschen und den Viren, schädlichen Bakterien sowie Pilzen lässt sich mit einem dauerhaften Kriegszustand vergleichen, bei dem wir nicht wissen, wann unser Gegner sich unserer Gesundheit bemächtigt und in welcher Schwere er zuschlägt.

Diese unliebsamen Mitbewohner können durch den Verzehr von Lebensmitteln ebenso, wie durch bloße gesellschaftliche Kontakte oder als Folge körperlicher Liebe in unseren Körper gelangen.

Medienberichte begünstigen die Industrie

Schenken wir weit verbreiteten Medienberichten Glauben, sind wir und unser ohnehin spürbar geschwächtes Immunsystem diesen Feindstoffen nahezu hilflos ausgeliefert.

Es sei denn, man beugt durch eine so genannte Schutzimpfung vor. Daran haben natürlich in erster Linie die Pharmafirmen ein großes Interesse, genau so, wie auch an dem Verkauf von Antibiotika, das von den Ärzten immer häufiger verschriebenen wird. Die gewaltigen Gewinne, die durch die Impfungen und die verkauften Antibiotika - Mengen erzielt werden, erfreuen leider nur die Konzerne - die Patienten müssen den Preis häufig mit ihrer Gesundheit bezahlen.

Epidemien der vergangenen Jahrhunderte

Es wird immer noch behauptet, dass das Fehlen von Antibiotika in den vergangenen Jahrhunderten zu den großen Epidemien geführt hat. Tatsächlich ist es jedoch möglich, seit dem zwölften Jahrhundert, in welchem der durch Schimmelbefall beim Roggen verursachte, und sich in Krämpfen und wildem Gebären äußernde Mutterkornvergiftung auftrat, für jedes Jahrhundert eine typische epidemieartig auftretende Erkrankung zu benennen:

  • Im 13. Jahrhundert waren Blattern und Pocken sehr weit verbreitet
  • Im 14. Jahrhundert litt die Menschheit zu einem sehr großen Teil an der Pest
  • Das 15. Jahrhundert war von der Syphilis geprägt, so wie
  • Das 16. Jahrhundert wiederum durch die Durchfallerkrankung Ruhr
  • Im 17. Jahrhundert war die am weitesten verbreitete Seuche der Typhus
  • Im 18. Jahrhundert litten sehr viele Menschen an der Tuberkulose und des Typhus
  • Im 19. Jahrhundert grassierte die Cholera

Im 20. Jahrhundert sind die Antibiotika erfunden worden und somit müssten eigentlich Seuchen und Epidemien von der Erde verschwunden, oder zumindest sehr selten sein.

Epidemien der heutigen Zeit

In Wirklichkeit traten jedoch Ende des letzten Jahrhunderts mit Krebs und Aids gleich zwei Epidemien gleichzeitig auf. Aktuell fürchten sich die Menschen vor dem Ebola Virus oder vor der Vogelgrippe. Nebenbei ist der Mensch so töricht geworden , eine Krankheit wie Milzbrand bewusst als Waffe einzusetzen.

Infektionskrankheiten zählen inzwischen in den USA wieder zu den dritthäufigsten Todesursachen; eine Tatsache, die für ein Land, das sich als medizinisch modern und entwickelt begreift, kaum zu verstehen ist.

Immunität gegen Antibiotika

Der Einsatz von Antibiotika hat ohne Zweifel in einigen Fällen zu den gewünschten Ergebnissen geführt. Aufgrund der häufigen Anwendung von Antibiotika entwickeln jedoch auf der anderen Seite immer mehr Viren eine Immunität gegen dieses Medikament, sodass sie auf diese Weise nicht mehr bekämpft werden können.

Zudem wirkt ein Antibiotikum unspezifisch und zerstört nicht alleine die Krankheitserreger, gegen die es eingesetzt wird. Die stärkste Nebenwirkung beim Einsatz von Antibiotika besteht in der massiven Beeinträchtigung des Immunsystems; ebenso wird die natürliche Darmflora teilweise erheblich beeinträchtigt. Trotz dieser Nebenwirkungen werden Antibiotika weltweit weiterhin häufig vorschnell verschrieben, ohne dass mildere Wirkstoffe ausprobiert werden.

Kolloidales Silber - frei von Nebenwirkungen

In der Natur existiert ein Mittel, das gegen etwa 650 unterschiedliche Krankheitserreger innerhalb von maximal sechs Minuten nach seiner Einnahme wirkt; es handelt sich dabei sowohl um Viren, als auch um Bakterien und Pilze.

Im Gegensatz zu Antibiotika schadet kolloidales Silber weder den wichtigen guten Bakterien, noch schwächt es das Immunsystem. Im Gegenteil: Es wirkt auf dieses sogar verstärkend.
Studien aus mehr als einhundert Jahren haben zudem gezeigt, dass dieses Mittel weder zu Magenbeschwerden, noch zu Augenbrennen oder anderen Nebenwirkungen führt, die bei der Gabe von Antibiotika durchaus vorkommen.

Tatsächlich wurden bei der Verwendung von kolloidalem Silber keine Nebenwirkungen festgestellt, wobei die Anwendung sowohl bei menschlichen , als auch bei tierischen Probanden ausgewertet wurde.

Was sind Kolloide?

Unter Kolloidpartikeln werden sehr kleine Teilchen verstanden, in welche sich jede Form von Materie zerlegen lässt, ohne dabei ihre spezifischen Eigenschaften zu verlieren. Die darauf folgende Verkleinerungsstufe wäre bereits das Atom.

Die elektrisch geladenen Partikel befinden sich in destilliertem Wasser, wo sie sich wegen der gleichen elektrischen Aufladung in der Schwebe halten. Kolloide sind in der Natur sehr wichtig, zumal alle Lebensvorgänge in jeder Zelle auf ihnen beruhen.

Typische und allseits bekannte Beispiele für Kolloide sind unter anderem frisch gepresster Orangensaft, Filmbeschichtungen und Waschmittel sowie Naturerscheinungen wie Nebel und Rauch. Im menschlichen Körper treten Blut und Lymphe als Kolloide auf.

Wie wirkt kolloidales Silber?

Das Zerkleinern eines Stoffes in sehr kleine Teile führt zu einer deutlichen Vergrößerung seiner Oberfläche und verstärkt somit - neben der Wirkung - auch die Möglichkeit, in den Körper und in seine Zellen vorzudringen.

Kolloidales Silber blockiert den Stoffwechsel der Bakterien

Silberkolloide sind besonders wertvoll, da Silber eines der am besten elektrisch leitfähigen Materialien ist. Werden Silberkolloide gegen Bakterien eingesetzt, dringen sie in diese ein und blockieren anschließend ein für den Stoffwechsel der Bakterien unerlässliches Enzym.

Wenn der Stoffwechsel der Bakterien und anderer Parasiten zum Erliegen kommt, sterben diese ab. Für den Menschen nützliche Bakterien werden jedoch nicht angegriffen. Die bedeutenden Wissenschaftler Kühni und von Holst bestätigen, dass diese durch Beobachtung eindeutig belegbare Tatsache bislang noch nicht endgültig erklärt werden kann.

Der bekannte Biomedizinforscher Doktor Robert O. Becker arbeitet an der Syracuse Universität in den USA und verfasste das Buch The Body Electric. Dort legt er dar, wie positiv sich kolloidales Silber auf gesundes Gewebe auswirkt.

Der Wissenschaftler hat festgestellt, dass Kolloidales Silber das Wachstum der Knochen fördert und den Heilungsprozess bei geschädigtem Gewebe spürbar beschleunigt.
Selbst bei Patienten, die deutlich älter als fünfzig Jahre waren - einem Alter, in welchem sich Zellen normalerweise nur sehr verlangsamt erneuern -, fand das Wachstum sehr schnell und auf die eher in jüngeren Jahren übliche Art statt.

Eine weitere interessante Beobachtung des Wissenschaftlers ist die Rückentwicklung von Krebszellen in normale Zellen unter dem Einfluss von Kolloidalem Silber. Silber kommt im menschlichen Körper üblicherweise in einer sehr geringen Menge von 0.001 % vor. Wenn der Silberbestand jedoch unter diesen Wert sinkt, macht sich das Fehlen stets durch eine Störung des Immunsystems bemerkbar.

Geschichte des Einsatzes von Silber

Die erste Anwendung von Silber zu gesundheitlichen Zwecken erfolgte bereits in der Antike im alten Ägypten. Griechen und Römer haben es ebenfalls verwendet und auch aus China, Indien und dem alten Persien sind Verwendungen dieses Mittels belegt.

  • Schon im Mittelalter verwendete der berühmte Arzt Paracelsus das Silber - vor allem zum Zwecke der Ausleitung von giftigem Quecksilber aus dem menschlichen Körper.
  • Die bekannte Äbtissin und Naturheillehrerin Hildegard von Bingen - sie lebte von 1098 bis 1178 - erkannte, dass Silber ein wirksames Mittel bei Schleimbildung und Husten ist.
  • Im 14. Jahrhundert empfahl Konrad von Megensberg ein mit Salben verrührtes Silber als Mittel bei Hämorrhoiden, Krätze und Stoffwechselschwäche.

 

Als Krankheiten teilweise als Werk von Dämonen verstanden wurden, benutzten die Menschen Silber, um diese abzuwehren. Adelige aßen und tranken im Mittelalter grundsätzlich von silbernen Tellern und Bechern. Möglicherweise beruht der Begriff "Blaues Blut" auf der leicht bläulichen Verfärbung der Lippen, die bei einem sehr starken Silbergebrauch eintritt;

Auch um Nasenbluten, Wassersucht oder Tollwut zu bekämpfen, wurde Silber in Verbindung mit speziellen Heilpflanzen verwendet.

Während der Goldgräberzeit machten sich Amerikaner die konservierenden Eigenschaften des Silbers zu Nutze, indem sie Münzen in die Milch legten. Auf diese Weise konnte sie tatsächlich für längere Zeit ohne Kühlung aufbewahrt werden.

Die Vermutung, dass Silber und Gold auch auf Grund ihrer positiven gesundheitlichen Wirkung als erste Zahlungsmittel verwendet wurden, ist recht nahe liegend - bleibt allerdings trotz der Wahrscheinlichkeit eine nicht nachweisbare Annahme einiger Wissenschaftler.

Verwendung von Kolloidalem Silber

Die spezielle Verwendung von Silber in kolloider Form zu gesundheitlichen Zwecken begann erst Mitte des 19. Jahrhunderts. Anfang des 20. Jahrhunderts erfolgten zahlreiche Untersuchungen über die Wirkweise von Kolloidalem Silber, die in renommierten amerikanischen Medizin-Fachzeitschriften wie Lancet, dem Journal of the American Medical Association und auch im in England erscheinenden British Medical Journal veröffentlicht wurden.

Zur gleichen Zeit intensivierten die Firmen der pharmazeutischen Industrie ihre Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu Antibiotikapräparaten. Sie ließen sich diese patentieren und konnten sehr viel Geld für Werbemaßnahmen aufwenden. Auf diese Weise wurde das Wissen um die Wirksamkeit des Kolloidalen Silbers vorübergehend aus dem Bewusstsein der meisten Menschen verdrängt, wodurch der Siegeszug der Antibiotika gefördert wurde.

Wirkweise von Kolloidalem Silber

Aktuelle Studien haben sich eingehend mit der Frage beschäftigt, auf welche Weise das Kolloidale Silber wirkt. Dabei wurden folgende Erkenntnisse gewonnen:

Die Wirkung von Kolloidalem Silber gegen Viren erfolgt offenbar über die Bildung von DNS- und RNA-Silberkomplexen. Die DNS (Desoxyribonukleinsäure) enthält die Informationen zum Erbgut, die RNA (Ribonukleinsäure) bewirkt die Umsetzung genetischer Informationen in Proteine. Zudem werden für das Leben der Viren weitere erforderliche Nukleinsäuren zerstört.

Einzeller, Pilze und Plasmodien, sowie Pilzsporen und Würmer werden durch die gehemmte Phosphataufnahme und das Einwirken auf die Durchlässigkeit der Zellmembranen dieser Lebewesen bekämpft. Bei Hefepilzen wird das Enzym Posphomannose Isomerase durch die Verwendung kolloidalen Silbers gehemmt.

Entzündliche Reaktionen im menschlichen Körper werden, ebenso wie allergische Erscheinungen, durch eine Unterdrückung der Ausschüttung von Histamine und Prostaglandine gemildert. Sofern diese auf einer Überfunktion des Immunsystems beruhen, wird dieses beruhigt.

Entgiftung wird unterstützt

Durch die Bindung überschüssiger Elektronen kann der Körper bei einer Belastung mit Schwermetallen entgiftet werden. Bei offenen Wunden kann das Kolloidale Silber zur Verhinderung einer bakteriellen Infektion äußerlich Anwendung finden.

Zudem kann der Heilungsprozess spürbar beschleunigt werden, da das Kolloidale Silber das Zusammenziehen der Wundoberfläche fördert. Auf diese Weise bleibt die Haut weitgehend elastisch und reißt bei einer mechanischen Belastung nicht mehr so leicht ein.

Fazit

Die Fähigkeit von Kolloidalem Silber, Viren, Einzeller, Bakterien, Pilze und andere Krankheitserreger abzutöten, wurde bei Laborversuchen nachgewiesen. Jedes untersuchte Bakterium starb innerhalb von maximal sechs Minuten ab, wobei eine Konzentration von 5 ppm je Liter Wasser ausreicht.

Der bereits erwähnte Wissenschaftler Doktor Robert O. Becker hat darüber hinaus festgestellt, dass diese Wirkung auch gegenüber den Mikroorganismen besteht, die gegen Antibiotika bereits eine Immunität aufweisen. Zugleich treten beim Einsatz von Kolloidalem Silber keine Nebenwirkungen auf, ganz im Gegensatz zur Einnahme von Antibiotika, bei der diese leider häufig zu beobachten sind.

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