Lösungen gegen Haarausfall
Unsere Lösungen gegen Haarausfall beruhen auf unser ganzheitliches Haarausfall-Konzept. Wir betrachten die Haarausfall-Probleme der betroffenen Menschen im Ganzen und bieten entsprechende Lösungen und natürliche Mittel an.
Stoppen Sie das Ausfallen Ihrer HaareAus naturheilkundlicher Sicht ist nahezu jeder Haarausfall umkehrbar. Unser ganzheitliches Haarausfall-Konzept, das bereits von vielen Menschen höchst erfolgreich angewendet wurde, bestätigt diese These immer wieder von neuem. Die Übersäuerung des Körpers in Kombination mit Mineralstoffmangel und mit Ablagerungen saurer Stoffwechselschlacken im gesamten Organismus ist in fast allen Fällen ursächlich für Haarausfall verantwortlich (unabhängig von der Art des Haarausfalls). Folglich setzen unsere Maßnahmen genau an diesem Punkt an.
Die Regeneration eines aus dem Gleichgewicht geratenen Haarbodens ist unkompliziert und für jeden Betroffenen leicht zu erreichen – vorausgesetzt der/die Betroffene verfügt über etwas Geduld. Je intensiver der Haarausfall ausgeprägt ist und je länger er bereits anhält, umso geduldiger sollte man sein. Die erforderliche Geduld bezieht sich jedoch nicht auf den Haarausfall als solchen, denn dieser kann in der Regel innerhalb kurzer Zeit gestoppt werden. Geduld erfordert vielmehr der Haarneuwuchs. Bis neues Haar wächst kann es gelegentlich etwas länger dauern. Mit den richtigen Maßnahmen lässt sich jedoch auch diese Zeitspanne entsprechend verkürzen.
Bedenken Sie hier bitte, dass der betroffene Körper oft über viele Jahre und Jahrzehnte mit falschen Nahrungsmitteln und einer ungeeigneten Lebensweise konfrontiert war. Die Folgen daraus lassen sich nicht innerhalb weniger Tage beheben. Der Zeitpunkt des Erfolges ist also in Wirklichkeit von Ihnen selbst abhängig. Inwieweit sind Sie bereit, Ihren Lebensstil zu ändern? Wie konsequent setzen Sie die nötigen Maßnahmen um?
Vielleicht denkt der eine oder andere: "Nur" für mein Haar soll ich solch einen Aufwand betreiben? Nehmen wir einmal an, Sie leiden "nur" an Haarausfall und entschließen sich dazu, unser Basis-Konzept konsequent durchzuführen. Nach einer Weile beobachten Sie, dass Ihr Haarausfall gestoppt ist und Ihre Haare wieder zu wachsen beginnen. Das jedoch ist nicht die einzige Wirkung unseres ganzheitlichen Konzeptes. Es gibt nämlich noch eine Menge NEBENwirkungen. Mag sein, dass Sie beim Wort Nebenwirkungen eher an etwas Negatives denken. Nebenwirkungen können jedoch auch durchaus positiv sein, was gerade in der Naturheilkunde häufig der Fall ist.
Da Übersäuerung sowie Nähr- und Mineralstoffmangel nicht nur Haarausfall auszulösen imstande sind, sondern die Grundursache für wohl fast alle bekannten Leiden darstellen, können Sie sich selbst ausrechnen, was die Nebenwirkungen sein könnten, die Übersäuerung beendet und den Organismus mit allen erforderlichen Nähr- und Mineralstoffen versorgt. Die Grundursache fast aller bekannter Leiden ist damit aus der Welt geschafft, gleichzeitig liegen Ihnen alle Informationen vor, die einen Rückfall in den Zustand der krankheitsauslösenden Übersäuerung verhindern. Nun liegt es an Ihnen, diese Informationen entsprechend zu nutzen, sie umzusetzen, Ihr Haar wieder zu bekommen – und gesund zu bleiben.
Wir jedenfalls freuen uns, immer mehr Menschen auf dem Weg zu vollem, gesunden Haar und Gesundheit begleiten zu dürfen.
Ernähren Sie sich künftig basisch, meiden Sie alle säurebildenden Nahrungs- und Genussmittel. Lassen Sie somit insbesondere Alkohol, Fast Food, Zucker, Koffein, tierische Proteine sowie tierische Fette links liegen. Konzentrieren Sie sich auf eine natürliche und gesunde Ernährung, die aus vitalstoffreichen Früchten, Gemüse, pflanzlichen Fetten, Algen, Keimlingen, Nüssen und Samen besteht und Haarausfall, Ausdünnung und einer frühzeitigen Glatzenbildung vorbeugen kann.
Details zur richtigen Ernährung bei Haarausfall finden Sie unter Ernährung bei Haarausfall und basische Ernährung.
Da Haarausfall immer in Verbindung mit einer Übersäuerung des Körpers entsteht, kann mit Hilfe einer unserer basischen Haarausfall- oder Entsäuerungskuren das Säure-Basen-Gleichgewicht des Organismus wieder hergestellt werden, was sowohl innerlich mit einem hochbasischen Mineralstoffkomplex und basischen Kräutertees geschieht als auch äußerlich mit einem basischen Badesalz und unserem basischen Shampoo, wodurch die Haut zur schnelleren Entsäuerung motiviert wird. Mehr über Entsäuerung lesen Sie hier.
Entsäuern, entschlacken und remineralisieren Sie Ihren Organismus mit einer unserer basischen Haarausfall- oder Entsäuerungs-Kuren:
Um gelöste Schlacken und Gifte schnellstmöglich und schonend auszuleiten, sollten Sie über den Tag verteilt mindestens zwei Liter reines kohlensäurefreies Quellwasser trinken. Zusätzlich können Sie basische Kräutertees zu sich nehmen, die je nach den Eigenschaften der eingesetzten Kräuter zur Lösung von Ablagerungen, Neutralisierung von Säuren, zur Mineralisierung oder zur Entgiftung noch zusätzlich beitragen können.
Der basische Morgentee ist der ideale Einstieg in einen basischen Tag. Mit 28 hochbasischen mineralstoffreichen Kräutern ist er in der Lage, Säuren zu neutralisieren sowie Ablagerungen – auch im Verdauungstrakt – zu lösen, so dass der Körper sie schließlich vollständig ausscheiden kann.
Der basische Abendtee wird im Laufe des späten Nachmittags getrunken. Die Kombination aus 14 basischen Kräutern stärkt in der Nacht die Ausleitungsorgane und unterstützt auf diese Weise die reibungslose Ausscheidung von Schlacken und Ablagerungen.
Das regelmäßige Bürsten der Haut mit einer speziellen Massagebürste unterstützt den Körper bei der Ausleitung von Säuren und Giften. Mit einer täglichen Bürstenmassage von nur wenigen Minuten können Sie nicht nur Ihre Haut in blühende, straffe Pfirsichhaut verwandeln, sie reinigen damit auch ihr gesamtes Lymphsystem. Schlacken und Ablagerungen, die bislang Ihr Lymphsystem blockierten und Wohlbefinden verhinderten, können jetzt u. a. über den Darm ausgeschieden werden. Eine tägliche fünfminütige Bürstenmassage ist diesbezüglich in etwa so viel wert wie ein halbstündiges, intensives körperliches Training – natürlich ohne dessen Säurebildung. Mehr erfahren Sie unter Trockenbürstenmassagen.
Haarausfall hängt direkt mit einem schlecht funktionierenden Verdauungssystem zusammen. Ist der Darm voller Schlacken und Ablagerungen, leidet er unter Gärung und Fäulnis, ist die Darmflora gestört, dann können nur noch kleine Mengen lebenswichtiger Nähr- und Mineralstoffe aufgenommen werden. Damit werden die wichtigsten Organe versorgt, wozu der Haarboden leider nicht gehört. Die Haarwurzeln verhungern buchstäblich und die Haare fallen aus. Bei Haarausfall stellt eine sorgfältige Darmsanierung daher einen unverzichtbaren Bestandteil eines jeden Verfahrens dar.
Als die für den Einsatz bei Haarausfall optimal geeignete Kur zur Darmsanierung empfehlen wir:
Combi Flora® besteht aus 14 verschiedenen Stämmen nützlicher Darmbakterien. Sie bringen Ihre Darmflora wieder in ihr natürliches Gleichgewicht, unterstützen somit ein ausgezeichnetes Darmmilieu, sorgen für perfekte Nähr- und Mineralstoffverwertung und entlasten so das Immunsystem. Combi Flora®-Kapseln sind selbstverständlich rein pflanzlich, frei von Laktose, Fructose, Maltose oder sonstigen Zusatzstoffen.
In gewöhnlichen Haarpflegeprodukten sind oft viele gesundheitsbedenkliche Inhaltsstoffe enthalten, die über die Haut in den Körper eindringen, ihn in seinen Funktionen beeinträchtigen und noch zusätzlich zu Entsäuerung beitragen. Steigen Sie daher Ihrer Gesundheit zuliebe auf natürliche Haarpflegeprodukte um. Unsere basische Haar- und Kopfhautpflegeserie (Hairline-Pflegeserie)ist nicht nur frei von gesundheitsschädlichen Zutaten, sondern erfüllt zwei wichtige Aufgaben: 1. Sie entschlackt die Kopfhaut und 2. sie reaktiviert die Haarpapillen und nährt die Haarwurzeln – und geht auf diese Weise aktiv und ohne jede negative Nebenwirkung gegen Haarausfall vor. Mit einer ganz einfachen Maßnahme, die weiter unten beschrieben wird, können Sie außerdem die Durchblutung der Kopfhaut fördern.
Normalerweise ist der Haarboden mit Nährstoffen und basischen Mineralstoffen ausreichend gefüllt. Die Haarwurzeln werden mit diesen Nähr- und Mineralstoffen optimal versorgt und es entstehen keinerlei Kopfhautprobleme – und somit auch kein Haarausfall. Haben sich jedoch – bedingt durch die Übersäuerung des Körpers – im Laufe der Zeit anstelle der Nährstoffe saure Stoffwechselschlacken und Toxine im Haarboden eingelagert, dann erhält das Haar nicht mehr genügend Nährstoffe. Es verhungert regelrecht und fällt aus. Eine Entsäuerung und damit Entschlackung von Körper und Kopfhaut ist für das Haar also lebensnotwendig.
Besonders unser basisches Shampoo von VicoPura sorgt aufgrund seiner basischen Rezeptur für eine sanfte Entschlackung des Haarbodens. Es öffnet die Kopfhautporen und sorgt für die Bindung und Ausschwemmung der unter der Kopfhautschwarte angesammelten Säuren. Die im Shampoo enthaltenen Basen werden eingelagert und unterstützen die Remineralisierung des Haarbodens.
Neben der Entschlackung des Haarbodens ist es wichtig, die Haarwurzeln ganz gezielt mit einer ausgewogenen Mischung naturreiner Nährstoffe zu versorgen. Hierzu verwenden wir das Haarwuchsmittel Vital Haarfluid. Dieses Nährstoff-Konzentrat versorgt die Haarwurzeln mit einem hochwertigen Nährstoffkomplex, der die Reaktivierung der Haarwurzeln bewirkt und somit für den ersehnten Haarneuwuchs sorgt.
Um die Durchblutung der Kopfhaut und somit den Hautstoffwechsel anzukurbeln, empfehlen wir, ihre Kopfhaut zweimal wöchentlich mit unserer basischen Haarbodenpackung zu verwöhnen. Diese hervorragende Zusatzpflege beschleunigt den Prozess der Haarboden-Regeneration und schenkt Ihnen zudem gesundes, glänzendes Haar.
Verwenden Sie zur täglichen Haar- und Kopfhautpflege eine hochwertige Haarbürste – zum Beispiel aus Wildschweinborsten. Bürsten Sie damit morgens und abends Ihre Haare und Ihre Kopfhaut sehr gründlich. Sie werden erstaunt sein, welche Wirkung diese einfache Maßnahme auf die Gesundheit Ihrer Kopfhaut und auf das Wachstum Ihrer Haare hat.
Genau wie herkömmliche Haarpflegeprodukte enthalten auch herkömmliche Körperpflegeprodukte oft gesundheitsschädliche und überflüssige Chemikalien. Pflegen Sie Ihren Körper mit hochwertigen, chemiefreien Produkten aus natürlichen Zutaten.
Da seelische Belastungen und psychische Probleme einen enormen Einfluss auf die Körper- und auch auf die Haargesundheit haben, gehört Stressabbau mit Hilfe von leicht erlernbaren Entspannungstechniken zu jeder umfassenden Körper- und Geistespflege mit dazu. Progressive Muskelentspannung, Meditation, Autogenes Training, Yoga oder bestimmte Atemtechniken helfen, den nötigen Abstand zu wahren und verhindern, dass sich Stress & Co in der Körperebene manifestieren und zu sog. psychosomatischen Krankheiten (wozu auch Haarausfall gehören kann) führen können.
Das Basis-Konzept gegen Haarausfall (1. bis 6.) kann jetzt – ganz nach individueller Vorliebe – um weitere Maßnahmen erweitert werden. Während konventionelle Haarausfall-Behandlungen mit synthetischen Substanzen und Medikamenten wie z. B. topische Steroide durchgeführt werden und oft verheerende Nebenwirkungen haben, können Sie sich mit natürlichen Methoden Ihrem Ziel (Haarausfallstopp und Haarneuwuchs) auf nebenwirkungsfreie Weise rasch näher bringen. Denken Sie jedoch daran, dass die folgenden Tipps (1 bis 10) keine Wundermittel sind und nur in Verbindung mit einer intensiven inneren Reinigung des Körpers (Entsäuerung) und dessen Versorgung mit ausreichend Mineral- und Nährstoffen (durch eine basische Ernährung) die erhoffte Wirkung haben können.
Wählen Sie sich aus den nachfolgenden Tipps den- oder diejenigen aus, die Ihnen sympathisch sind und die Sie leicht umsetzen können (z. B. weil Sie die genannten Pflanzen im Garten haben oder Sie sie leicht besorgen können).
In den traditionellen chinesischen Heilverfahren, wird Haarausfall mit Leber- und Nierenproblemen in Zusammenhang gebracht. Folglich steht im Mittelpunkt mancher chinesischer Haarausfall-Therapien die Stärkung dieser beiden Organe. Dies geschieht mit drei besonders heilkräftigen Pflanzen: Dem Gemeinen Bocksdorn (Lycium barbarum oder Goji-Beere genannt), der Schwarzen Maulbeere und des Teppichknöterichs (Persicaria affinis oder auch Polygonum affine genannt). Da nicht nur Haarausfall, sondern auch viele andere Beschwerden nicht möglich sind, wenn Leber und Nieren vollkommen in Ordnung sind, lohnt sich die Pflege unserer schwer arbeitenden Entgiftungsorgane gleich mehrfach.
Die Goji-Beere wird teilweise als gesündeste Beere der Welt bezeichnet. Sie stammt aus China und hat weit mehr Vitamine und Mineralien als die meisten anderen Früchte und Gemüsearten. Der Carotingehalt von Goji-Beeren ist höher als der von Karotten, ihr Vitamin-C-Gehalt höher als der von Apfelsinen und ihre antioxidante Wirkung soll gar über hundertmal so intensiv als die von Brokkoli sein. Abgesehen davon, dass Goji-Beeren das Immunsystem nachweislich stärken, Alterserscheinungen verhindern und sogar in Verdacht stehen, Geschwürbildung vorbeugen zu können, werden sie in China seit langer Zeit zur Stärkung von Leber und Niere eingesetzt.
Goji-Beeren gibt es in den meisten Bioläden und Reformhäusern getrocknet zu kaufen. Sie können einfach so geknabbert werden, in Müslis gemischt oder eingeweicht in Mixgetränken verarbeitet werden. Für Hobbygärtner: Die frostharte Goji-Beere lässt sich in Mitteleuropa auch leicht im Garten ziehen. Sie brauchen dazu nicht einmal eine fertige Pflanze zu kaufen. Nehmen Sie einfach die winzigen Samen aus einer gekauften Beere und säen diese in Töpfen aus. Innerhalb kürzester Zeit keimen sie und wachsen schnell zu kräftigen Pflanzen heran. Früchte tragen Sie spätestens nach drei Jahren.
Neben der Wurzel des Teppichknöterichs werden in der chinesischen Naturheilkunde bei Leber- und Nierenproblemen auch die Blätter der Schwarzen Maulbeere eingesetzt. Man trocknet sie und streut sie zerrieben über Gemüsegerichte, Salate oder Frischkäse. Der im Frühling als einer der letzten Bäume austreibende Schwarze Maulbeerbaum gedeiht auch in Mitteleuropa sehr gut.
Weitere Heilpflanzen, die in China bei Haarausfall traditionell angewendet werden, sind Ginkgo, der Vielblütige Knöterich und Dong Quai.
Ginkgo gilt generell als durchblutungsfördernd und kann daher auch für eine bessere Durchblutung der Kopfhaut sorgen. Der Vielblütige Knöterich ist in China eine Heilpflanze von ganz außergewöhnlichem Ruf. Eine Legende besagt, dass ein schwer kranker Mann von 60 Jahren die Wurzel des Vielblütigen Knöterichs entdeckte, regelmäßig einnahm und sich daraufhin so massiv verjüngt haben soll, dass er u. a. seine Potenz wiederfand, vier Kinder zeugte und erst im Alter von 132 Jahren starb.
Dong Quai (Angelica sinensis) hingegen hat einen sehr speziellen Einfluss, nämlich auf das Hormonsystem der Frau, weshalb Dong Quai auch „Ginseng der Frauen“ genannt wird. Diese Pflanze wird seit über 2000 Jahren in der chinesischen Volksheilkunde angewandt und gehört dort zu den bekanntesten und populärsten Kräutern überhaupt. Sollte eine Frau unter Haarausfall infolge hormoneller Schwankungen leiden, so kann Dong Quai den Hormonspiegel wieder regulieren und auf diese Weise auch dem Haarausfall erfolgreich begegnen.
Traditionelle Hausmittel gegen Haarausfall gibt es natürlich auch aus heimischen Gefilden. Die bekannteste Heilpflanze, die besonders den Haarneuwuchs anregen soll, ist die Brennessel. Selbstverständlich braucht sich niemand über die scheinbare Wirkungslosigkeit der Brennessel wundern, wenn abgesehen vom Auftragen von Brennesseltee oder –tinktur keinerlei Maßnahmen zur Entgiftung des Körpers getroffen werden. Die Brennessel kann Haarneuwuchs durchaus anregen und beschleunigen – jedoch nur, wenn der Organismus für ihre Wirkstoffe aufnahmefähig ist. Das aber ist er nicht, wenn er noch voller jahrzehntealter Stoffwechselschlacken ist und darüber hinaus weiterhin mit säurebildender Nahrung belastet wird.
Die Brennessel kann in vielen Formen gegen Haarausfall zum Einsatz kommen. Gemeinsam mit Salbei kann daraus ein Tee gekocht werden, der einerseits innerlich zur Reinigung und Entgiftung beiträgt und andererseits äußerlich (als Haarwasser) das Haarwachstum stimulieren kann. Brennesseln sind außerdem höchst nährstoff- und vitalstoffreich, weshalb man sie wann immer möglich in seine Ernährung integrieren sollte, z. B. mit dieser gesunden, nahrhaften und leckeren Brennnessel-Suppe:
2 Tassen junge Brennnesseltriebe
2 gewürfelte Kartoffeln
1 gewürfelte Karotte
1 kleine gehackte Zwiebel
Alle Gemüse dünsten, bis die Kartoffeln weich sind, pürieren, nach Geschmack würzen und sich schmecken lassen.
Aus Buchsbaumkraut, Wacholderbeeren und -zweigen, Kapuzinerkresse oder Salbei kann man wirkungsvolle kopfhautstärkende Haarwässer gegen Haarausfall herstellen. Dazu nimmt man 50 Gramm der ausgewählten Heilpflanze (Pflanzen werden fein geschnitten, Beeren zerdrückt), setzt sie in einem halben Liter kalten Wasser an, kocht zugedeckt 15 Minuten auf kleiner Flamme, gießt das Ganze durch einen Sieb und massiert mit dem entstandenen Kräuterhaarwasser mindestens einmal täglich die Kopfhaut.
Ätherische Öle sind hochkonzentrierte Extrakte aus den Blüten, Blättern, Rinden und Wurzeln verschiedener Pflanzen. Bei Haarausfall haben sich ätherische Öle aus Birke, Cajeput, Kamille blau, Lavendelsalbei, Meerkiefer, Muskateller-Salbei, Salbei, Wacholderbeere, Wacholderholz und Zeder bewährt. Als haarwuchsfördernd gelten Bay (Westindischer Lorbeer), Birke, Kamille blau, Rosmarin, Wacholder und Ylang Ylang.
Bei bereits länger andauerndem Haarausfall empfiehlt sich auf jeden Fall eine individuelle Konstitutionsbehandlung, die nur ein erfahrener und qualifizierter Homöopath durchführen sollte.
Akuter Haarausfall kann – je nach Begleitumstände – mit verschiedenen homöopathischen Präparaten beeinflusst werden. Selenium beispielsweise wird von Homöopathen dann verordnet, wenn es darum geht, Haarausfall zu behandeln, der von einer schmerzenden Kopfhaut begleitet wird. Wenn der Haarausfall während der Schwangerschaft auftritt, ist das passende Mittel oft Lachesis, Haarausfall nach dem Stillen könnte mit Natrium chloratum gestoppt werden und Haarausfall nach einer Entbindung verlangt möglicherweise Lycopodium oder auch Sepia. Letzteres wäre auch das Mittel der Wahl, wenn der Haarausfall mit der Menopause zusammenhängt.
Geht der Haarausfall mit einer entzündeten Kopfhaut oder gar Furunkeln einher, dann könnte ein Homöopath Aurum verschreiben. Acidum phosphoricum eignet sich bei Haarausfall, der infolge von Trauerfällen oder aufgrund starker (psychischer) Erschöpfung aufgetreten ist, wobei Kalium phosphoricum sich besonders bei Haarausfall infolge von geistiger Überanstrengung (besonders bei Studenten) bewährt hat. Arnica hingegen bietet sich als Mittel bei Haarausfall an, der nach einer Verletzung entstanden ist.
Tritt Haarausfall in Verbindung mit deutlichen Haut und Nagelstörungen auf, dann wählt man Silicea. Erscheint der Haarausfall scheinbar ohne ersichtlichen Anlass, dann nimmt man Silicea im Wechsel mit Calcium fluoratum.
Sind erschöpfende Krankheiten, Medikamente, Strahlentherapien oder anderweitige Vergiftungen die Auslöser von Haarausfall, dann entscheidet sich der Homöopath vermutlich für Sulfur (bei empfindlicher Kopfhaut mit Ausschlägen), Thallium (bei gleichzeitiger Abmagerung und Nervenschmerzen), Arsenicum album (bei juckender, schuppender Kopfhaut und einem zwar erschöpften, aber gleichzeitig unruhigen Allgemeinzustand) oder Phosphorus (wenn das Haar in ganzen Büscheln ausfällt).
Wann wird der Haarausfall gestoppt – wann wachsen neue Haare? Schnell werden Sie feststellen, dass Ihr Haarausfall durch die oben beschriebenen Maßnahmen deutlich zurückgeht und in den meisten Fällen innerhalb kurzer Zeit ganz gestoppt werden kann. Um im Anschluss daran den Haarneuwuchs zu aktivieren, benötigt der Körper allerdings etwas mehr Zeit. Da der Regenerationsprozess des Haarbodens abhängig ist von der jeweiligen Gesamtkonstitution des/der Betroffenen und der Regeneration des gesamten Körpers sollten Sie grundsätzlich einen Zeitraum von 3 bis 6 Monaten für den Haarneuwuchs einplanen.
Das Thema Haarausfall (inkl. Ursachen sowie detaillierte Vorstellung unseres Basis-Konzeptes) wird hier (Haarausfall-Basiskonzept) ausführlich besprochen.
Haarausfall ist nichts anderes als eine Auswirkung der modernen Lebensweise. Die wirkliche Ursache von Haarausfall scheint für die medizinische Wissenschaft noch zu einem der letzten ungeklärten Rätsel zu gehören. Zwar stehen grundsätzlich einige mögliche Auslöser zur Debatte, doch sind Auslöser nicht unbedingt auch gleichzeitig die Ursache. Die Ursache entwickelte sich langsam über Jahre hinweg, während ein Auslöser lediglich jenen Tropfen darstellt, der das Fass schließlich zum Überlaufen bringt.
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Diffuser Haarausfall kann mit gezielten Maßnahmen behoben werden. Da diffuser Haarausfall in erster Linie ein Indiz für Nähr- und Mineralstoffmangel darstellt (sowohl im Gesamtorganismus als auch speziell in der Haarwurzel), ist nach einer gründlichen Entsäuerung die Versorgung mit hochwertigen Nähr- und Mineralstoffen – sowohl äußerlich als auch innerlich – einer der ersten Schritte bei der erfolgreichen Maßnahme gegen diffusen Haarausfall.
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Viele Menschen mögen es vielleicht als eitel betrachten, wenn dem Haar besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet wird. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Je eher ein Symptom – und dazu gehört auch dünnes Haar – bemerkt wird, umso eher kann man dagegen etwas unternehmen.
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Die Diagnose „Erblich bedingter Haarausfall“ ist eine Erfindung der Schulmedizin. In Wirklichkeit erbt man nicht die Veranlagung zum Haarausfall, sondern höchstens die Lebensweise seiner Eltern. Also sind nicht die Erbanlagen für Ihren Haarausfall verantwortlich, sondern Ihre Lebensweise. Die Schulmedizin aber weiß, dass die Menschen lieber Medikamente schlucken oder resignieren anstatt ihre Lebensweise zu verändern und genau diese Bequemlichkeit wird mit „erblich bedingten“ Diagnosen unterstützt.
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Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Falsche und nährstoffarme Ernährung ist an der Entstehung von Haarausfall mitbeteiligt. Auch wenn in manchen Fällen die falsche Ernährung nicht der Hauptverursacher von Haarausfall ist, so kann sie aber durchaus Verursacher jener Krankheit oder Fehlfunktion im Organismus sein, die dann letztendlich zu Haarausfall führt. Die richtige Ernährung ist daher nicht nur in der Lage, Haarausfall zu stoppen, sondern kann in vielen Fällen auch die ursächliche Krankheit beheben.
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Die Veranlagung zu grauen Haaren wird uns bereits in die Wiege gelegt. Das vorzeitige Ergrauen ist allerdings immer als ein Signal des Körpers zu deuten. Er macht auf diese Weise eine innerliche Veränderung äußerlich sichtbar. Graue Haare in jungen Jahren sollten die/den Betroffene(n) veranlassen, nach der Ursache der ungewöhnlichen Veränderung der Haarfarbe zu forschen. Letztendlich liegt es am Betroffenen selbst, ob er das Signal wahrnehmen möchte oder nicht.
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Gemeinhin gilt eine Glatze (oder Teilglatze) als irreversibel – zumindest dann, wenn sie sich über Jahre hinweg entwickelt hat und nicht etwa durch Bestrahlungen o. ä. verursacht wurde. Eine Glatze IST aber nicht irreversibel. Die Haarwurzeln schrumpfen zwar bei längerer Inaktivität, sie sterben aber nicht ab. Also ergreift man Maßnahmen, um sie wieder zu aktivieren. Dabei muss es sich jedoch um solche Maßnahmen handeln, die nicht nur den Haarboden im Visier haben, sondern den ganzen Organismus. Dann kann auch das Haar wieder wachsen und eine normale lange Lebensdauer erreichen.
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Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haare täglich, spricht man vom Haarausfall. Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt.
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Immer häufiger sind auch Frauen von Haarausfall betroffen. Die Ursachen sind starke körperliche und seelische Belastungen. Der Körper kann aber so gestärkt, entgiftet und mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt werden, dass Haarausfall gestoppt werden kann und bald wieder neue Haare wachsen. Gleichzeitig können Belastungen – gleich welcher Art – von einem starken, entschlackten Körper natürlich sehr viel besser weggesteckt werden als von einem geschwächten. Körperliche und seelische Belastungen führen dann nicht mehr zwangsläufig zu Beschwerden (wie z. B. Hormonstörungen), die dann ihrerseits wieder Haarausfall auslösen können.
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Haarausfall betrifft nicht nur Männer, sondern auch Frauen. Doch gerade Frauen leiden sehr darunter, wenn ihnen die Haare ausfallen. Sie verlieren mit ihrem Haar auch ein Stück Weiblichkeit und Selbstwertgefühl. Nach einer Geburt oder in der Menopause, also beim Umstellen des Hormonhaushaltes ist es besonders häufig, dass Frauen Haarausfall bekommen. Doch diese hormonellen Veränderungen sind nur der Auslöser, die wahre Ursache liegt an einer anderen Stelle begründet. Aber wie kann man nun Haarausfall speziell bei Frauen auf natürliche Weise stoppen?
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Haarausfall hat nichts mit einem bestimmten Alter zu tun und kann auch schon Kinder treffen. Kinder jedoch reagieren auf naturheilkundliche Methoden besonders gut und oft kann Haarausfall mit einfachen und nebenwirkungsfreien Mitteln gestoppt werden. Haarausfall bei Kindern verschwindet oft genauso schnell wieder wie er gekommen ist. Die Schulmedizin verschreibt Kindern mit Haarausfall oft Cortisonpräparate und/oder synthetische Substanzen zur Stimulierung des Haarwuchses. Diese Arzneimittel aber haben oft unangenehme Nebenwirkungen.
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Haarausfall und eine immer dünner werdende Haarpracht sind besorgniserregende Erscheinungen – sowohl für Männer als auch für Frauen. Obwohl es normal ist, jeden Tag einige Haare zu verlieren, ist es doch etwas anderes, wenn das Haar in ganzen Büscheln ausfällt. Da Haarausfall auch von Mineralstoffmangel verursacht oder verstärkt werden kann, ist der Einsatz von Schüßler-Salzen eine gute Möglichkeit, um diese Mineralstoffdefizite auf natürliche Weise wieder auszugleichen.
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Man kann für Haarpflegeprodukte viel Geld ausgeben und erhält dafür oft eine bedenkliche Mischung synthetischer und chemischer Inhaltsstoffe. Schön werden die Haare damit nicht immer, dafür ziehen die giftigen Chemikalien in die Kopfhaut ein und gelangen so in den Körper. Natürliche Lösungen sind hier oft nicht nur preisgünstiger, sondern auch deutlich gesünder und bringen überraschende Effekte, nämlich glänzendes und volles Haar sowie eine gesunde Kopfhaut.
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Nachts befindet sich der Körper in einer intensiven Ausscheidungsphase. Über die Schweißdrüsen werden Mineralstoffe und Stoffwechselendprodukte ausgeschieden, lagern sich auf der Kopfhaut ab und verstopfen mit dem Fett aus den Talgdrüsen die Hautporen. Für eine wirklich freie Kopfhaut, in welche Sauerstoff eindringen und Stoffwechselprodukte entweichen können, ist tägliches Bürsten deshalb unbedingt erforderlich.
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Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haare täglich, spricht man vom Haarausfall. Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt.
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Hormonell bedingter Haarausfall wird häufig diagnostiziert. Auf den ersten (schulmedizinischen) Blick mag tatsächlich eine Hormonstörung den Haarausfall ausgelöst haben. Ein zweiter Blick enthüllt jedoch die Ursache der Hormonstörung. Eine Übersäuerung des Körpers. Da Übersäuerung rückgängig gemacht werden kann, ist auch sog. hormonell bedingter Haarausfall umkehrbar.
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Bei kreisrundem Haarausfall entstehen kreisrunde oder ovale, scharf begrenzte, entzündliche und kahle Stellen, die sich im Laufe der Zeit vergrößern und auch vermehren können. Die Schulmedizin ordnet den kreisrunden Haarausfall den Autoimmunerkrankungen zu, über deren wirkliche Ursache sich die Wissenschaft nicht auslassen will oder kann. Erfahrungen mit naturheilkundlichen Konzepten zeigen jedoch, dass kreisrunder Haarausfall sehr gut auf diese sanften Methoden anspricht, so dass unangenehme Nebenwirkungen keineswegs in Kauf genommen werden müssen.
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Ein Mangel an Mineralstoffen kann – neben vielen weiteren Symptomen – auch zu Haarausfall führen, da die Produktion von Haaren eine große Bandbreite verschiedener Mineralien und Spurenmineralien erfordert. Die Stimulation der Haarfollikel, also die Stellen des Körpers, in denen das Haar produziert wird, ist von spezifischen Nährstoffen abhängig. Hierzu zählen in erster Linie verschiedene Mineralien und Spurenelemente.
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Mineralstoffmangel, Entzündungen der Kopfhaut, eine schlechte Ernährung, Dehydrierung, Stress sowie hormonelle Schwankungen sind Faktoren, die zu Haarausfall führen können. Auch die Verwendung synthetisch hergestellter „Pflege“-Produkte sowie das häufige „Stylen“ der Haare mit chemischen Produkten belasten die Kopfhaut erheblich und können letztlich ebenfalls zum Haarausfall beitragen. Eine gesunde Ernährungsweise, die auf einer nährstoffreichen, vollwertigen Kost basiert, in Verbindung mit der ausschließlichen Verwendung hochwertiger, natürlicher Haarprodukte können dem Haarausfall effektiv entgegen wirken.
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Ein kleiner Spaziergang durch einen der vielen Supermärkte wird Ihnen schnell zeigen, dass es Dutzende beliebter Haarpflegeprodukte zu kaufen gibt. Leider sind aber die meisten Inhaltsstoffe in diesen Produkten giftige Chemikalien, die Ihre Haarfollikel schädigen und in Ihren Blutstrom gelangen, wo sie dann Ihrem Körper zusätzlich schädigen. Giftige Chemikalien verstärken einen schleichenden Haarausfall.
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Wer sein Shampoo selber macht, vermeidet nicht nur eine Menge schädlicher Chemikalien, sondern kann mit den entsprechenden natürlichen Zusätzen ganz gezielt für besseres Haarwachstum und gesunde Kopfhaut sorgen. Ein Shampoo soll Haar und Kopfhaut säubern, pflegen und gesund erhalten sowie etwaige Probleme wie Haarausfall oder Schuppen beheben. Für all das benötigt man aber weder krebsverdächtiges Formaldehyd noch gesundheitsschädliche Weichmacher noch überflüssige Parabene noch PEGs und auch keine Silikone.
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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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