Ungesunde Milch


Gesundheitsbewusste Menschen verzichten mittlerweile auf die Ungesunde Milch und Konsumieren immer mehr pflanzliche Milchsorten wie Soja- Hafer-, Reis-, Mandelmilch.

 

Krank durch Milchprodukte?

Frage:

Milch verursacht Krankheiten. Beziehen sich die Aussagen in diesem Artikel auch auf andere Milchprodukte wie Joghurt und Käse oder speziell auf reine, ungesäuerte Milch? Was ist mit völlig unbehandelter Rohmilch vom Bauern?

Antwort:

Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Mail.

Kuhmilch erlebt einerseits bereits aufgrund der in vielen Massentierhaltungen üblichen Gepflogenheiten sowie aufgrund der industriellen Verarbeitung Qualitätseinbussen, die sich nachteilig auf die menschliche Gesundheit auswirken, andererseits enthält die Kuhmilch - auch wenn sie aus einwandfreier Haltung stammen würde und unbehandelt wäre - Stoffe, die dem Menschen schaden bzw. seine Körperfunktionen negativ beeinflussen können.

Dazu gehören die natürlicherweise in der Milch enthaltenen Hormone, wie z. B. Wachstumshormone (das Kalb soll schließlich möglichst schnell wachsen), Sexualhormone, Hormone, die die Schilddrüse beeinflussen u. a. Auch sorgt die Milch (und Rohmilch ebenso) aufgrund ihres natürlicherweise hohen Anteils an Methionin zu einer erhöhten Homocysteinbildung, was wiederum die Entstehung von Arteriosklerose begünstigen kann - natürlich immer auch abhängig von der täglich verzehrten Milchproduktemenge.

Besonders problematisch wirkt sich jedoch auf viele Menschen das Milcheiweiss aus. Im Vergleich zu einer Lactoseunverträglichkeit (Milchzuckerunverträglichkeit), deren unangenehme Symptome man sofort nach Milchgenuss verspürt, zeigt sich eine Milcheiweissunverträglichkeit nur sehr subtil, und wer sich nicht sorgfältig beobachtet, erkennt oft nicht den Zusammenhang zwischen häufigen Erkältungen, Fließschnupfen, Nasennebenhöhlenproblemen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Mittelohrentzündungen (besonders bei Kindern) und vielen anderen heute schon alltäglichen Beschwerden (einfach weil sie fast jeder hat).

Abgesehen davon kann sich der Verzehr von Milcheiweiss auch förderlich auf die Entwicklung der unterschiedlichsten Autoimmunerkrankungen und Allergien auswirken - und zwar auf eine vom Verbraucher unbemerkte Weise. Im folgenden Text wird z. B. eine mögliche Ursache des Diabetes Typ 1 beschrieben und welche Rolle hier das Milcheiweiss spielen könnte:

Liebe Grüsse
Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit


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    Die Probleme tauchten immer im Zusammenhang mit der Magensäure auf. Seither nehme ich Omep (nachdem mehrere Antibiotika nicht halfen). Mittlerweile bin ich so weit, dass zwar die Säure im Griff ist, aber ich immer mal wieder diese Schlappheit, ständige Müdigkeit und eben die Schlafprobleme auftreten. Unregelmäßiger Stuhlgang (von flüssig bis normal), ständige Blähungen, Schlafprobleme und Müdigkeit sind derzeit an der Tagesordnung. Da ich auch sehr intensiv den Bericht über Neurodermitis gelesen habe (ich bin Neurodermitiker) nun meine Frage: Kann es sein, dass mir hier mein Darm einen bösen Streich spielt?? Ich wäre glücklich, wenn ich endlich wieder ein normales Leben führen könnte. Über Ihre Antwort freue ich mich bereits jetzt. Beste Grüße N.

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