Ein Mangel an Mineralien kann zu Haarausfall führen, da für ein gesundes Haarwachstum viele verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente benötigt werden.
Veröffentlichung am 22.08.2011 um 14:06 Uhr / Aktualisierung am 16.04.2012 um 11:25 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Ein Mangel an Mineralstoffen kann – neben vielen weiteren Symptomen – auch zu Haarausfall führen, da die Produktion von Haaren eine große Bandbreite verschiedener Mineralien und Spurenmineralien erfordert. Die Stimulation der Haarfollikel, also die Stellen des Körpers, in denen das Haar produziert wird, ist von spezifischen Nährstoffen abhängig. Hierzu zählen in erster Linie verschiedene Mineralien und Spurenelemente.
Mineralstoffe gegen HaarausfallHäufig reicht die "normale" Ernährung nicht aus, um unseren Körper hinreichend mit Mineralstoffen und Spurenelementen zu versorgen, was unter anderem zu Haarausfall führen kann. In manchen Gegenden des Landes sind die Mineralstoff-Vorkommen im Erdreich so gering, dass dort angebaute Lebensmittel einen deutlichen Mangel an Mineralien aufweisen. Auch Düngemittel beeinträchtigen die natürliche Absorption von Mineralien und Spurenelementen aus den landwirtschaftlichen Anbauflächen. Daher ist es empfehlenswert, grundsätzlich möglichst nur biologisch angebaute Lebensmittel zu verzehren.
Damit das Haar wachsen kann, benötigt der Haarboden die basischen Mineralstoffe Calcium und Magnesium. In einem gesunden Haarboden sind diese Mineralien in ausreichendem Maße vorhanden. Bei Haarausfall kann von einem eklatanten Mangel an Kalzium und/oder Magnesium ausgegangen werden.
Eine ausschließliche Zufuhr dieser Mineralstoffe über Lebensmittel reicht häufig nicht aus, um das vorhandene Defizit auszugleichen. Daher ist es ratsam, bei erhöhtem Kalziumbedarf - wie er beispielsweise beim Haarausfall gegeben ist - eine Nahrungsergänzung einzunehmen, die diesen Mineralstoff in natürlicher und organischer Form zur Verfügung stellt*.
Als Lebensmittel sind Nüsse, Mandeln, Sesam, Leinsamen, Feigen, vollwertiges Getreide, Grünkohl, Chinakohl und Spinat gute Kalziumlieferanten.
Selen ist ein Spurenelement, das vom Körper zwar nur in geringen Mengen benötigt wird, aber dennoch für viele Körperfunktionen wichtig ist – so auch zur Sicherung eines gesunden Haarwachstums. Damit das Selen nicht überdosiert in den Körper gelangt ist es wichtig, dieses Spurenelement ausschließlich in natürlicher Form über Lebensmittel oder organische Mineralstoffkomplexe* zuzuführen.
Gute vegetarische Lebensmittelquellen für Selen sind Nüsse und vollwertige Getreideprodukte.
Das Spurenelement Jod ist ein wichtiger Bestandteil der Schilddrüsenhormone Triiodthyronin und Thyroxin. Ein Mangel an Jod kann – neben einer Beeinträchtigung der Schilddrüse – auch zu Haarausfall führen.
Um den Jodbedarf auf natürliche Weise zu decken, sollte der Speiseplan ab und zu um einen köstlichen Seefisch und/oder getrockneten Algen erweitert werden. Darüber hinaus sollte ein hochwertiges Meersalz oder Kristallsalz zum Würzen der Speisen verwendet werden. In diesen Salzen ist Jod im natürlichen Verbund mit allen anderen Mineralien enthalten. Auch die regelmäßige Einnahme jodhaltiger Algen oder eines organischen Mineralstoffkomplexes* als Nahrungsergänzung ist bei bestehendem Haarausfall, oder um dem Haarausfall vorzubeugen, sehr empfehlenswert.
Auch Zink ist ein wichtiges Spurenelement, wenn es um die Gesundheit von Kopfhaut und Haaren geht, da ein Mangel an diesem Spurenelement den Haarausfall fördern kann.
Ein Hauptbestandteil von Haut, Haaren und Nägeln ist das Keratin. An der Bildung des Keratins ist Zink ebenso beteiligt, wie an der Bildung von Kollagen. Die Zellteilung, die das Haarwachstum erst ermöglicht, funktioniert ebenfalls nicht ohne Zink. Das macht dieses Spurenelement zu einem wichtigen Begleiter bei Haarausfall.
Dennoch kann es ebenso wenig wie jedes andere einzelne Element alleine den Haarausfall stoppen oder den Haarneuwuchs fördern. Hierzu bedarf es wieder unterschiedlicher Mineralstoffe und Spurenelemente im natürlichen Verbund, die gemeinsam entweder über zinkreiche Lebensmittel oder über Nahrungsergänzungen* mit einem entsprechenden Zinkanteil zugeführt werden können.
Zu den zinkreichen vegetarischen Lebensmitteln zählen: Weizenkeime, Weizenkleie, Haferflocken, Hülsenfrüchte und Nüsse.
*Tipp: Einen herausragenden, basischen Mineralstoffkomplex stellt das Sango Meereskorallen Pulver dar. In dieser Nahrungsergänzung liegen sämtliche an dieser Stelle erwähnten Mineralstoffe und Spurenelemente in einer natürlichen Form vor. Den Hauptanteil haben Kalzium und Magnesium. Insgesamt verfügt die Sango Meereskoralle über ca. 70 Mineralstoffe und Spurenelemente im naturbelassenen Verbund und in einer für den Körper sehr leicht verwertbaren Form.
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(Zentrum der Gesundheit) – Kräftig und voll soll es sein, widerstandsfähig und glänzend: die wilde Mähne. Ist die Proteinversorgung jedoch unzureichend, kann Haarausfall drohen. Zu dieser Erkenntnis gelangten Wissenschaftler der Harvard University. Doch Vorsicht: Protein ist nicht gleich Protein und zu viel Protein kann dem Haar eher schaden, als dass es ihm hilft. Erfahren Sie, wie Sie Ihren Proteinbedarf auf eine gesunde Weise decken und welche Faktoren Ihr Haar ausserdem gefährden können!
Diffuser Haarausfall kann mit gezielten Maßnahmen behoben werden. Da diffuser Haarausfall in erster Linie ein Indiz für Nähr- und Mineralstoffmangel darstellt (sowohl im Gesamtorganismus als auch speziell in der Haarwurzel), ist nach einer gründlichen Entsäuerung die Versorgung mit hochwertigen Nähr- und Mineralstoffen – sowohl äußerlich als auch innerlich – einer der ersten Schritte bei der erfolgreichen Maßnahme gegen diffusen Haarausfall.
Viele Menschen mögen es vielleicht als eitel betrachten, wenn dem Haar besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet wird. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Die Diagnose „Erblich bedingter Haarausfall“ ist eine Erfindung der Schulmedizin, die diesen Haarausfall Androgenetische Alopezie nennt. In Wirklichkeit erbt man nicht die Veranlagung zum Haarausfall, sondern höchstens die Lebensweise seiner Eltern. Also sind nicht die Erbanlagen für Ihren Haarausfall verantwortlich, sondern Ihre Lebensweise. Die Schulmedizin aber weiß, dass die Menschen lieber Medikamente schlucken oder resignieren anstatt ihre Lebensweise zu verändern und genau diese Bequemlichkeit wird mit „erblich bedingten“ Diagnosen unterstützt.
Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Falsche und nährstoffarme Ernährung ist an der Entstehung von Haarausfall mitbeteiligt. Auch wenn in manchen Fällen die falsche Ernährung nicht der Hauptverursacher von Haarausfall ist, so kann sie aber durchaus Verursacher jener Krankheit oder Fehlfunktion im Organismus sein, die dann letztendlich zu Haarausfall führt. Die richtige Ernährung ist daher nicht nur in der Lage, Haarausfall zu stoppen, sondern kann in vielen Fällen auch die ursächliche Krankheit beheben.
Die Veranlagung zu grauen Haaren wird uns bereits in die Wiege gelegt. Das vorzeitige Ergrauen ist allerdings immer als ein Signal des Körpers zu deuten. Er macht auf diese Weise eine innerliche Veränderung äußerlich sichtbar. Graue Haare in jungen Jahren sollten die/den Betroffene(n) veranlassen, nach der Ursache der ungewöhnlichen Veränderung der Haarfarbe zu forschen.
Gemeinhin gilt eine Glatze (oder Teilglatze) als irreversibel – zumindest dann, wenn sie sich über Jahre hinweg entwickelt hat und nicht etwa durch Bestrahlungen o. ä. verursacht wurde. Eine Glatze IST aber nicht irreversibel. Die Haarwurzeln schrumpfen zwar bei längerer Inaktivität, sie sterben aber nicht ab. Also ergreift man Maßnahmen, um sie wieder zu aktivieren. Dabei muss es sich jedoch um solche Maßnahmen handeln, die nicht nur den Haarboden im Visier haben, sondern den ganzen Organismus. Dann kann auch das Haar wieder wachsen und eine normale lange Lebensdauer erreichen.
Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haaren täglich, spricht man vom Haarausfall.
Immer häufiger sind auch Frauen von Haarausfall betroffen. Die Ursachen sind starke körperliche und seelische Belastungen. Der Körper kann aber so gestärkt, entgiftet und mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt werden, dass Haarausfall gestoppt werden kann und bald wieder neue Haare wachsen. Gleichzeitig können Belastungen – gleich welcher Art – von einem starken, entschlackten Körper natürlich sehr viel besser weggesteckt werden als von einem geschwächten. Körperliche und seelische Belastungen führen dann nicht mehr zwangsläufig zu Beschwerden (wie z. B. Hormonstörungen), die dann ihrerseits wieder Haarausfall auslösen können.
(Zentrum der Gesundheit) - Haarausfall betrifft nicht nur Männer, sondern auch Frauen. Doch gerade Frauen leiden sehr darunter, wenn ihnen die Haare ausfallen. Sie verlieren mit ihrem Haar auch ein Stück Weiblichkeit und Selbstwertgefühl. Nach einer Geburt oder in der Menopause, also beim Umstellen des Hormonhaushaltes ist es besonders häufig, dass Frauen Haarausfall bekommen. Doch diese hormonellen Veränderungen sind nur der Auslöser, die wahre Ursache liegt an einer anderen Stelle begründet. Aber wie kann man nun Haarausfall speziell bei Frauen auf natürliche Weise stoppen?
Haarausfall hat nichts mit einem bestimmten Alter zu tun und kann auch schon Kinder treffen. Kinder jedoch reagieren auf naturheilkundliche Methoden besonders gut und oft kann Haarausfall mit einfachen und nebenwirkungsfreien Mitteln gestoppt werden.
Haarausfall und eine immer dünner werdende Haarpracht sind besorgniserregende Erscheinungen – sowohl für Männer als auch für Frauen. Obwohl es normal ist, jeden Tag einige Haare zu verlieren, ist es doch etwas anderes, wenn das Haar in ganzen Büscheln ausfällt. Da Haarausfall auch von Mineralstoffmangel verursacht oder verstärkt werden kann, ist der Einsatz von Schüßler-Salzen eine gute Möglichkeit, um diese Mineralstoffdefizite auf natürliche Weise wieder auszugleichen.
(Zentrum der Gesundheit) - Man kann für Haarpflegeprodukte viel Geld ausgeben und erhält dafür oft eine bedenkliche Mischung synthetischer und chemischer Inhaltsstoffe. Schön werden die Haare damit nicht immer, dafür ziehen die giftigen Chemikalien in die Kopfhaut ein und gelangen so in den Körper. Natürliche Lösungen sind hier oft nicht nur preisgünstiger, sondern auch deutlich gesünder und bringen überraschende Effekte, nämlich glänzendes und volles Haar sowie eine gesunde Kopfhaut.
Nachts befindet sich der Körper in einer intensiven Ausscheidungsphase. Über die Schweißdrüsen werden Mineralstoffe und Stoffwechselendprodukte ausgeschieden, lagern sich auf der Kopfhaut ab und verstopfen mit dem Fett aus den Talgdrüsen die Hautporen.
(Zentrum der Gesundheit) - Sammeln sich in der Haarbürste einmal mehr Haare als gewöhnlich, ist dies kein Grund zur Besorgnis. Fallen jedoch pro Tag mehr als hundert Haare aus, liegt Haarausfall vor.
Hormonell bedingter Haarausfall wird häufig diagnostiziert. Auf den ersten (schulmedizinischen) Blick mag tatsächlich eine Hormonstörung den Haarausfall ausgelöst haben. Ein zweiter Blick enthüllt jedoch die Ursache der Hormonstörung. Eine Übersäuerung des Körpers. Da Übersäuerung rückgängig gemacht werden kann, ist auch sog. hormonell bedingter Haarausfall umkehrbar.
Kreisrundem Haarausfall (Alopecia areata) wird meistens mit nebenwirkungsreichen allopathischen Medikamenten zu Leibe gerückt. Erfahrungen mit naturheilkundlichen Konzepten zeigen jedoch, dass kreisrunder Haarausfall sehr gut auf diese sanften Methoden anspricht, so dass unangenehme Nebenwirkungen keineswegs in Kauf genommen werden müssen.
Aus naturheilkundlicher Sicht ist nahezu jeder Haarausfall umkehrbar. Unser ganzheitliches Haarausfall-Konzept, das wir bereits bei vielen Menschen angewandt haben, bestätigt diese These immer wieder. Die Übersäuerung des Körpers ist in fast allen Fällen ursächlich an dem Haarausfall beteiligt. Aus diesem Grund setzen wir mit unseren Maßnahmen genau an diesem Punkt an.
(Zentrum der Gesundheit) - Mineralstoffmangel, Entzündungen der Kopfhaut, eine schlechte Ernährung, Dehydrierung, Stress sowie hormonelle Schwankungen sind Faktoren, die zu Haarausfall führen können. Auch die Verwendung synthetisch hergestellter „Pflege“-Produkte sowie das häufige „Stylen“ der Haare mit chemischen Produkten belasten die Kopfhaut erheblich und können letztlich ebenfalls zum Haarausfall beitragen.
Ein kleiner Spaziergang durch einen der vielen Supermärkte wird Ihnen schnell zeigen, dass es Dutzende beliebter Haarpflegeprodukte zu kaufen gibt. Leider sind aber die meisten Inhaltsstoffe in diesen Produkten giftige Chemikalien, die Ihre Haarfollikel schädigen und in Ihren Blutstrom gelangen, wo sie dann Ihrem Körper zusätzlich schädigen. Giftige Chemikalien verstärken einen schleichenden Haarausfall.
(Zentrum der Gesundheit) - Wer sein Shampoo selber macht, vermeidet nicht nur eine Menge schädlicher Chemikalien, sondern kann mit den entsprechenden natürlichen Zusätzen ganz gezielt für besseres Haarwachstum und gesunde Kopfhaut sorgen.
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Haarausfall (!?) Wenn die heutige Ernährungsweise Bestandteil der gesellschaftlichen Kultur sein soll, dann hüte mich Gott. Krankheit oder auch Haarausfall als kulturelles Erbe oder genetischer Natur anzuschauen oder bewerten zu wollen, ist doch des "Guten" zuviel. Das das nicht stimmen kann, beweisen Leute, die es ernst meinen mit der Gesundheit. Grundsätzlich haben wir keinen bis nie Mineralmangel, sondern die übersäuernde Nahrung frisst noch die knappe Nahrungs-Mineralstoff-Einnahme. Unser Eingebettet sein in den hektischen Alltag mit den vielen Negativ-Meldungen zwingt uns daher zur Mineralstoffergänzung. Wenn in der Ernährung nichts geändert wird, kann durch diese Ergänzung höchstenfalls ein dürftiger Haarausfall-Stopp bewirkt werden. Oft scheint es mir, dass mit jedem zuviel verlorenen Haar auch etwas Intelligenz verloren geht in Bezug auf die Gesundheit ...