Natürliche Ernährung senkt Krankheitsrisiko


Schon nach dreißig Tagen kann eine natürliche Ernährung Krankheiten vorbeugen und bestehende Krankheiten lindern.


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letzte Aktualisierung am 22.02.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Natürliche Ernährung schützt vor Krankheiten

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(Zentrum der Gesundheit) - Aktuelle Studien haben eindeutig bewiesen, dass eine natürliche Ernährung aus möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln, die reich an Antioxidantien und Ballaststoffen sind, Zivilisationskrankheiten vorbeugen und lindern kann. Schon geringfügige positive Veränderungen in der Ernährungsweise erwiesen sich über einen kurzen Zeitraum als so wirkungsvoll, dass sie die Lebensqualität verbessern und das Erkrankungsrisiko senken konnten.

Natürliche Ernährung © sarsmis - Shutterstock.com

Chronische Krankheiten aufgrund chronischer Entzündungen

Chronische Krankheiten kosten weltweit jedes Jahr Millionen von Menschen das Leben. Ob Diabetes, Bluthochdruck, erhöhter Cholesterinspiegel, Herzerkrankungen, Gelenkbeschwerden oder gar die Alzheimer-Krankheit – sie alle werden durch die Ausschüttung gewisser chemischer Botenstoffe begünstigt, die im Körper aufgrund von chronischen Entzündungsprozessen freigesetzt werden.

Doch warum entstehen diese chronischen Entzündungen überhaupt?

Falsche Ernährung verursacht chronische Entzündungen

Unsere Ernährung ist dafür verantwortlich! Industriell verarbeitete Nahrungsmittel, die Zucker, isolierte Kohlenhydrate und minderwertige Fette, dafür kaum essentielle Mikronährstoffe und Vitalstoffe enthalten, führen zu einem anhaltenden Entzündungsprozess im gesamten Körper und schaffen somit die Basis für unsere heutzutage weit verbreiteten Zivilisationserkrankungen.

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Natürliche Ernährung ist reich an Antioxidantien und Ballaststoffen

In einer aktuellen Studie konnten Wissenschaftler der Universität in Lund, Schweden, den positiven Einfluss gesunder Lebensmittel auf das allgemeine Erkrankungsrisiko bestätigen. Sie beobachteten den Gesundheitszustand von 40 erwachsenen Probanden im Alter von 50 bis 75 Jahren.

Die Testpersonen erhielten über einen Zeitraum von vier Wochen eine gesunde Ernährung, die besonders reich an Antioxidantien war und gleichzeitig einen niedrigen glykämischen Index(1) aufwies. Darunter waren Lebensmittel wie beispielsweise Mandeln, Blaubeeren, ballaststoffreiches Vollkornbrot, Hafer, Zimt und fetter Fisch.

(1) Der Glykämische Index (GI) ist ein Mass zur Bestimmung der Wirkung eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel. Je höher der Wert ist, desto schneller steigt der Blutzuckerspiegel nach Verzehr des jeweiligen Lebensmittels an.

Als Referenzwert dient Traubenzucker mit einem GI von 100. Im Allgemeinen gilt ein GI als schlecht, der höher als 70 ist, als mittel, wenn er zwischen 50 und 70 liegt und als gut, wenn er sich unter 50 befindet.

Rohkost in Form von Gemüse hat meist einen GI von unter 30, während isolierte Kohlenhydrate und Produkte daraus (Back- und Teigwaren, weisser Reis, Stärke, Mais etc.) GIs von meist über 70 aufweisen.

Unglaubliche Verbesserung der Gesundheit nach nur 30 Tagen

Dreissig Tage nach der Umstellung auf eine solche antioxidantien- und ballaststoffreiche Ernährung, entnahm man den 40 Probanden Blut. Die Ergebnisse waren erstaunlich.

Es zeigte sich, dass die Ernährungsweise einen grossen Einfluss auf alle wichtigen Blutwerte hatte, insbesondere auf all jene Blutwerte, die im Zusammenhang mit entzündlichen Prozessen, dem Blutzuckerwert sowie der Gerinnungsneigung des Blutes von Bedeutung sind.

Cholesterinspiegel und Blutdruck sinken

Nach nur 30 Tagen mit einer gesünderen Ernährung konnte das sog. schlechte Cholesterin (LDL) im Durchschnitt um 33 Prozent reduziert werden. Der Blutdruck fiel um 8 Prozent, die Triglyceridwerte verbesserten sich um 14 Prozent und der Blutgerinnungsfaktor Fibrinogen fiel um 26 Prozent.

Systemische Entzündungen wurden umfassend reduziert und die kognitiven Funktionen und das Erinnerungsvermögen verbesserten sich merklich.

Die Autoren der Studie empfanden die Resultate der Untersuchung als aussergewöhnlich, zumal es bislang keine anderen Studien gibt, welche die positiven Auswirkungen einer gesunden Ernährung auf derart viele Körperfunktionen hin untersucht hätte.

Steinzeit-Ernährung als Schutz vor Diabetes

Während der 2,5 Millionen Jahre, in denen sich der moderne Mensch entwickelt hat, assen wir natürliche Nahrungsmittel wie Früchte, Blatt- und Wurzelgemüse, Nüsse, gelegentlich Fisch, Fleisch von Insekten und Kleintieren sowie – falls wir fündig wurden – das eine oder andere Vogelei.

Diese Lebensmittel – in frischer und möglichst unverarbeiteter Form verzehrt – beugen den heute üblichen chronischen Erkrankungen vor. Aufgrund ihrer Kohlenhydratarmut regulieren sie den Blutzuckerspiegel auf natürliche, aber perfekte Weise und beugen so automatisch einer der häufigsten Zivilisationserkrankungen unserer Zeit vor, nämlich Diabetes.

Steinzeit-Ernährung besser als mediterrane Ernährung

Die Wissenschaftler der Universität in Lund bewiesen diese Aussage mit einer weiteren Untersuchung. Bei Probanden, die 12 Wochen lang eine getreidefreie Steinzeit-Diät praktizierten, zeigte sich, dass sich deren Blutzuckerwerte um 26 Prozent verbesserten, während die Vergleichsgruppe, die sich mediterran ernährte nur Verbesserungen um 7 Prozent erfuhr.

Der Grund für den erstaunlichen Vorsprung der Steinzeit-Ernährung ist einfach: Während in der heutigen mediterranen Ernährungsweise Getreideprodukte einen wichtigen Platz einnehmen, ist die Steinzeit-Ernährung vollkommen getreidefrei und versorgt den Menschen stattdessen mit Lebensmitteln, die einen niedrigen glykämischen Index aufweisen und gleichzeitig reich an schützenden Antioxidantien sind.

Machen Sie den 30-Tages-Test!

Die jedem vernünftig denkenden Menschen längst bekannte, aber jetzt auch wissenschaftlich untermauerte Tatsache, dass eine natürliche Ernährung aus möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln einerseits das Erkrankungsrisiko für Diabetes, Herzkrankheiten, Demenz etc. reduzieren kann.

Andererseits bestehende Krankheiten beheben, ja das Fortschreiten von ernsten Erkrankungen sogar verlangsamen kann, lädt nun endgültig jeden Menschen dazu ein, selbstverantwortlich aktiv zu werden. Probieren Sie es aus!

Stellen Sie Ihre Ernährung für 30 Tage um. Essen Sie Früchte, Gemüse, Nüsse, Samen, hochwertige Öle und gelegentlich ein Ei oder frischen Fisch.

Bauen Sie grüne Smoothies in Ihre Ernährung ein, geniessen Sie als Zwischenmahlzeiten einfach zubereitete Drinks aus Weizengras, Dinkelgras oder Gerstengras und ergänzen Sie Ihre Proteinversorgung mit köstlichem Reisprotein.

Sie werden begeistert sein, so begeistert, dass Sie nie mehr anders essen möchten.

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können?

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Nutritionist Training

Quellen:

  • Zentrum der Gesundheit

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Vielen Dank, Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(1)

Koblume
geschrieben am: sonntag, 02. juni 2013, 15:22
eMail-Adresse hinterlegt

4 kurze Fragen(besser als Sie einzeln zu stellen):
1.) Wie deckt man seinen Jodbedarf ohne Jodsalz?
2.) Ist es gesundheitlich notwendig regelmäßig warme Mahlzeiten zu essen?
3.) Erdnüsse scheinen "roh" mit dass gesündeste zu sein was es gibt, nachdem was man so liest. Jedoch heißt es auch das diese oft Probleme mit toxischen Schimmelbefall haben! Was halten sie davon und würden sie davon abraten "rohe" Erdnüsse zu essen? Gibt es u.U. eine sicherere Alternative?
4.) Man müsste ja theoretisch 3-5 mal in der Woche für Obst und Gemüse in den Bioladen um den ganzen Bedarf zu decken, dies ist aber ziemlich unrealistisch. Kann man auch gesund Leben, wenn man nur 1mal (mit 2mal Obst/ 4mal Gemüse) geht und sonst noch zB. Sprossen zieht? (Ist eine etwas dumme Frage.)
Vielen Dank für eine Antwort. MfG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Koblume,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Fragen, die wir gerne beantworten:

1. Der derzeit gültige Jod-Tagesbedarf eines Erwachsenen liegt zwischen 180 und 200 Mikrogramm. Spuren von Jod (1 Mikrogramm/100 Gramm) finden sich in vielen Lebensmitteln. Besonders jodhaltige Lebensmittel pflanzlichen Ursprungs sind beispielsweise grüne Blattgemüse, Brokkoli, Champignons, Lauch, Nüsse und manche Früchte wie z. B. Ananas. Deren Jodgehalt beträgt zwischen 9 und 18 Mikrogramm pro 100 Gramm.

Meersalz, das mit der Kelp-Alge jodiert wurde, versorgt Sie mit weiteren 10 Mikrogramm Jod, wenn Sie täglich 5 Gramm dieses Salzes verwenden.

Die Sango Meeres Koralle kann sehr gut als zusätzliche und natürliche Jodquelle betrachtet werden. Eine Tagesdosis der Koralle (2,4 Gramm) liefert bereits etwa 17 Mikrogramm Jod.

Weizengraspulver ist ein weiteres Lebensmittel, das zur Deckung des Jodbedarfs beitragen kann. Der Jodgehalt beträgt ca. 8 Mikrogramm pro Teelöffel, kann jedoch auch etwas höher sein.

Wenn Sie das Gefühl haben, trotz einer naturbelassenen Ernährung an einem Jodmangel zu leiden, dann könnten Sie Ihre Ernährung mit Meeresalgen ergänzen. Hier genügen bereits wenige Gramm, ja oft sogar bereits 1 bis 2 Gramm der getrockneten Algen, um den Jodtagesbedarf zu erreichen. Diese Algen gibt es entweder getrocknet oder in Öl eingelegt. Es handelt sich dabei z. B. um Meeresspaghetti, Wakame, Dulse und Nori. Der Jodgehalt von Meeresspaghetti beispielsweise beträgt 14,7 Milligramm pro 100 Gramm. Das heisst, hiervon genügen bereits 1 bis 1,5 Gramm, um die Ernährung sinnvoll mit Jod zu ergänzen. Es gibt auch eine Algenmischung in Flockenform, die sich - je nach Hersteller "Salat des Meeres" bzw. "Algen für Salate" nennt und einfach über Salate, Gemüse und Suppen gestreut werden kann.

2. Nein :-)

3. Wir würden Erdnüsse nicht als unverzichtbar bewerten und auch nicht unbedingt zu den gesündesten Lebensmitteln weit und breit zählen. In einer abwechslungsreichen Ernährung, die auch Hülsenfrüchte (Linsen, Kichererbsen, Erbsen etc.) enthält, werden Erdnüsse sicher nicht vermisst werden.

4. Früchte - reif geerntet und saisonal - können länger gelagert werden (Ausnahme Beeren). Blattgemüse sollten besser frisch, also mind. 2 x wöchentlich gekauft werden. Achten Sie in jedem Fall auf eine sorgfältige Lagerung der Lebensmittel. Sprossen können selbstredend den Speisezettel erweitern und bereichern.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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