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Ärzte wollen sich nicht gegen Pocken impfen lassen

Dieser Text wurde veröffentlicht am 06.03.2007 um 15:43 Uhr


Mediziner fürchten Nebenwirkungen eines unsicheren Pocken-Impfstoffs und fordern die Zulassung einer harmloseren Vorimpfung in Deutschland

In vielen Bundesländern laufen derzeit die Vorbereitungen zum Schutz vor einem terroristischen Angriff mit Pocken auf Hochtouren.

Mehr als 3200 Impfstellen sind bundesweit geplant. Die erste Phase des Drei-Stufen-Plans zur Pockenvorbeugung, den Bund und Länder gemeinsam mit Experten des Robert Koch Instituts entwickelt haben, hat begonnen. In dieser Phase soll die Logistik für mögliche Massenimpfungen vorbereitet werden.

Aber die 500 bis 1000 Mitarbeiter von Speziallabors und Behandlungszentren, die als Erste vorsorglich gegen Pockenviren geimpft werden sollen, verweigern die Teilnahme. Denn die Pockenimpfung ist nicht ungefährlich.

Hier geht zur kompletten Meldung


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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


1 Kommentar



Sabine Hirschel
geschrieben am: Mittwoch, 07. März 2007, 14:28
hp@hirschel.net
Es gibt hinlänglich Untersuchungen über die Gefährlichkeit und die Sinnlosigkeit von Pockenimpfungen, ich selbst habe sie als Kind erhalten und teilweise schwerwiegende und nachhaltige Nebenwirkungen gesehen, vielfältiger Art. Was ist das für eine neue Teufelei???
Lernt man auf der Welt denn überhaupt nichts????



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