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Grippeimpfung

Dieser Text wurde veröffentlicht am 20.09.2007 um 09:35 Uhr


Was deutsche Gesundheitsbehörden verschweigen:
Anfang Dezember 2004 stellte das Robert-Koch-Institut (RKI), die höchste deutsche Gesundheitsbehörde für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, nach einem Ausbruch von Virusgrippe in einem Seniorenwohnheim fest: "Bewohner mit einer zeitgerechten Grippeimpfung hatten die gleiche Wahrscheinlichkeit zu erkranken wie ungeimpfte Bewohner."

Ist die Grippeimpfung wirkungslos oder handelt es sich um einen Einzelfall oder Irrtum? Nachfolgend einige nachdenkenswerte Fakten über die Grippeimpfung.

Fragwürdiger Nutzennachweis der Grippeimpfung

Das Problem fängt bereits bei den Zulassungsstudien an. Der Nutzen der Impfstoffe wird durch die zuständige Zulassungsbehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) nicht etwa daran gemessen, ob sie den Ausbruch einer Krankheit tatsächlich verhindern, sondern an ihrer Fähigkeit, die Menge der spezifischen Antikörper im Blut zu erhöhen. Eine systematische Nachkontrolle nach der Zulassung, die den tatsächlichen Wirkungsgrad erfasst, hält man nicht für erforderlich, was auch manchen Ärzten Anlass zur Besorgnis gibt.

Wir wissen also nicht mit letzter Sicherheit, ob der bei der Zulassung festgestellte erhöhte Antikörpertiter auch tatsächlich Immunität gegenüber einer spezifischen Krankheit bedeutet. Das RKI gibt selbst zu, dass die Titerhöhe nur eine Ersatzmessgröße ist, da selbst aus schulmedizinischer Sicht nicht allein die Titerhöhe über den Grad der Immunität entscheidet.

Wirkungsgrad einer Grippeimpfung

Darüber hinaus gibt es Studien, die einen Nutzen zweifelhaft erscheinen lassen. Eine davon wurde in der renommierten medizinischen Fachzeitschrift JAMA im Sept. 2003 veröffentlicht. Die Studie sollte der Frage nachgehen, ob die Grippeimpfung bei Kindern einen zusätzlichen Schutz gegen Mittelohrentzündung bietet. Das Ergebnis erbrachte nicht nur den Nachweis, dass dies nicht der Fall ist, sondern auch, dass die geimpften Kinder insgesamt häufiger und länger krank waren als die ungeimpfte Kontrollgruppe.

Quelle


Kolloidales Silber

Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


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