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Dieser Text wurde veröffentlicht am 30.03.2007 um 16:20 Uhr
Gardasil® ist der neue Impfstoff, der in vielen Medien intensiv beworben und jeder Frau über einem Alter von neun Jahren empfohlen wird. Es wird behauptet, dieser Impfstoff schütze gegen zwei Stämme des menschlichen Papilloma-Virus (HPV), von denen man glaubt, sie seien für über 70 Prozent der Gebärmutterhalskrebse verantwortlich.
Allerdings kommt das HPV sehr häufig vor - es existiert in über 80 Prozent der Frauen und Männer. Demnach hatten die meisten Menschen bereits das HPV-Virus, doch leiden die wenigsten von ihnen an Gebärmutterhalskrebs, noch sterben sie daran. Tatsächlich entwickelt sich Gebärmutterhalskrebs nur bei einem Prozent der Frauen. Statistiken aus dem Jahr 2000 weisen nach, dass in den USA nur 3,3 von 100.000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs sterben, in Australien vier von 100.000.
Das US National Cancer Institute sagt, dass eine direkte Verursachung bisher nicht nachgewiesen werden konnte. In einer kontrollierten Studie an gleichaltrigen Frauen waren 67 Prozent der an Gebärmutterhalskrebs erkrankten, aber auch 43 Prozent der gesunden, HPV-positiv. Zudem wird die Krebsart durchschnittlich nur 20 bis 50 Jahre nach der Infektion untersucht. Was hat das zu bedeuten? Erzeugt das Virus wirklich Gebärmutterhalskrebs?
Rund 60 Prozent derer, die Gardasil® oder das Aluminium-Placebo erhielten, litten an Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Fieber, Übelkeit, Schwindel, Erbrechen, Durchfall und Myalgie, doch die. Gardasil®-Empfänger zeigten noch stärkere Gegenreaktionen wie Kopfschmerzen, Gastroenteritis, Blinddarmentzündung, entzündliche Beckenerkrankungen, Asthma, Bronchospasmus und Arthritis
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