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Erste UAW-Verdachtsfälle nach HPV-Impfung

Dieser Text wurde veröffentlicht am 04.06.2007 um 17:26 Uhr

Bei der amerikanischen Arzneibehörde FDA sind seit der Zulassung in den USA der HPV-Vakzine Gardasil® im Juni 2006 insgesamt 1.637 Berichte über mögliche unerwünschte Arzneimittelwirkungen eingegangen.

Nach dem Freedom of Information Act sind US-Behörden verpflichtet, allen Bürgern Einblick in interne Dokumente zu gewähren. Die Verbraucherschutzorganisation Judicial Watch hat auf dieser Grundlage eine Anfrage an die FDA gestellt und auch eine Antwort erhalten.

Die beiden Dokumente, die Judicial Watch auf ihrer Internetseite publiziert, listen 1.637 Meldungen auf, die dem Vaccine Adverse Event Reporting System bis zum 11. Mai 2007 mitgeteilt wurden. Darunter waren 371 schwere Ereignisse wie Fazialis-Lähmungen, Guillain-Barré-Syndrome und Krampfanfälle sowie drei Todesfälle.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt


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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


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Milena
geschrieben am: Freitag, 27. März 2009, 19:13
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Unsere Tochter (12) wurde vor drei Tagen mit Gardasil zum ersten Mal geimpft. Sie wurde sofort ohnmächtig und hatte für drei Stunden krampfartige Lach- und Weinanfälle (ohne Emotionen), die sie völlig erschöpften. Sie hatte grosse Schwierigkeiten zu atmen und wurde mit Sauerstoffmaske ins Krankenhaus gefahren. Die Krämpfe verschwanden, leichte Kopfschmerzen und etwas Schwindel blieben zwei Tage.

Die Aerzte meinten, dies müsse wohl im Bereich Psychomatik liegen?! Für mich war dies klar eine heftige allergische Reaktion. Wir hoffen nun, dass unsere Tochter keine weiteren Probleme bekommen wird. Den Kinderarzt bat ich dringend die Reaktion an die betreffendene Behörde weiterzuleiten. Eine zweite Impfung werden wir aber sicher nicht mehr machen.
Kerstin Huber
geschrieben am: Mittwoch, 25. März 2009, 23:35
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Meine Tochter jetzt 14 wurde am 04.11.2008 geimpft, die Probleme gegannen am 10.11.08 mit Fieber und Erkältungserscheiningen am 26.11.08 wurde sie stationär aufgenommen weil ihre Schmerzen unerträglich waren. Der ganze Körper meiner Tochter war wie verbrannt. Anfangs dachten wir es wären die Windpocken (sogar der Hauarzt) nach 14 Tage suchte ich einen Kinderarzt auf der uns mitteilte das dies definitief keine Windpocken sind...

Er überwies uns direkt zum Hautarzt und der sagte uns nachdem er von der Impfung erfuhr das dies eine Nebenwirkung auf Gardasil sei und Alisha direkt ins Krankenhaus sollte. Sie musste 8 Tage stationär bleiben. Nach einigen Infusionen und schmerlindernden Mitteln bildete sich Hautausschlag zurück doch hat sie noch heute Narben in Form von dunklen Flecken davon zurück behalten. Ich rate jeder Mutter von dieser Impfung ab ....
MFG Huber
Claudia
geschrieben am: Montag, 16. Februar 2009, 17:54
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Hallo an alle Impfgeschädigten, die den Ärzten und der Werbung vertrauten - ich wünsche allen, dass Ihre Leiden sich bessern und sie irgendwann wieder gesund sind. HINWEIS an alle, die überlegen sich impfen zu lassen: JEDE, wirklich jede Impfung hat eine Hirnreaktion zur Folge und jede Impfung kann katastrophale Impfschäden hervorrufen. Seid doch nicht blind und informiert Euch. Seid froh, dass es bei uns keinen Impfzwang gibt und WIR selber in der Verantwortung sind das Beste für unsere Kinder und uns zu tun - NICHT zu IMPFEN. Wer sich gern mehr informieren will, es gibt gute Lektüre. Z.B. diverse Bücher von Prof. Dr. Buchwald
ksoll
geschrieben am: Mittwoch, 14. Januar 2009, 19:32
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ich finde echt alles sehr erschreckend, denn meiner Tochter wurde gerade zu einer solchen impfung geraten über die normale schulärztliche untersuchung. ich glaube inzwischen nicht mehr daran, dass ich meiner tochter diese impfung zukommen lasse, obwohl ich sonst nicht so ein impfmuffel bin. gruß an alle, annett
halise
geschrieben am: Dienstag, 16. Dezember 2008, 18:56
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Liebe Mamis

ich hab eine große bitte an euch....meine Nachbarin hat ihre Tochter diesen Impfschutz gegen Gebärmutterhalskrebs imfen lassen. Die Tochter hat seitdem übelste beschwerden....nach der Impfung hat sie einige Zeit später starke Unterleibsschmerzen gehabt, worauf die Mutter auf Ihre Tage zurück geführt hat.....bis sie dann gefiebert hat und im Krankenhaus stationär aufgenommen worden ist.

Leider konnten die Ärzte nicht nachvollziehen wieso der Körper so reagiert, dann haben sie den Verdacht auf Blddarm gehabt und ihr den Blinddarm entfernt.... kaum war sie entlassen aus dem KH ist sie nach etwa 1 woche zusammen geklappt .... der körper war total entwässert und sie konnte kaum noch was sehen...wieder im KH aufegenommen hat man ihr flüssigkeit zugefügt und untersuchungen durchgeführt.....dann wurde die stelle wo der blinddarm entfernt worden ist durch eine OP geöffnet und kolliert...fazit: die Ärzte konnten nichts entdecken....

nun ist das etwa 2 monate her ...sie ist momentan in der Pupertätsanfangsphase sprich hat seit 1 jahr ihre periode.....nun hatte sie letztens sprich vor 3 wochen wieder unterleibsschmerzen und konnte kaum stehen geschweige denn im stehen laufen....die mutter hat wieder auf ihre tage spekuliert und ihr paracethamol gegeben.... die tochter aber meinte es ist noch was bis ich meine tage bekommen....daraufhin hat sie noch am selben abend fieber bekommen und wurde wieder stationär im KH aufgenommen

diesmal konnte man ihr fieber nur mit starken medikamenten unter kontrolle bekommen aber trotz schmerzmittel hatte sie unterleibsschmerzen....irgendwann nach 1 woche wurde sie wieder entlassen. im KH hat sie einen tag nach aufnahme ihre periode bekommen und gl 10 tage sprich gestern wieder ....ich hab ihr versucht zu sagen dass das nur von der impfung sein kann...nun hab ich mich im net kundig gemacht und bin auf diese seiten gestossen...
sarah wernicke
geschrieben am: Samstag, 27. September 2008, 16:51
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Ich kann den ganzen Dingen nur zustimmen ich bin 16 jahre alt und habe bereits eine Impfung hinter mir. Meine Frauenärtztin hat dafür gesprochen und meine Eltern haben zugestimmt.Zuerst habe ich auch gedacht so eine Impfung wird wohl nicht so schlimm sein bis ich sie bekam schon das spritzen alleine tat total weh es war wie ein starker druck in meinem arm der immer weiter in mein handgelenk runterging ich konnte tagelang meinen arm nciht richitg bewegen!!!!

3 Tage nach der Impfung find es dann hat ich hatte durchfall und keinen Appetit mehr meine Eltern und ich konnten uns nicht erklären wovon das kommt! Am Abend bekam ich in regelmäßigen abständen Herzstechen was ich zuvor nie hatte ich werde den frauenartzt wecheln und keine Impfung mehr bekommen das steht fest!

möchte alle anderen warnen die es noch vor sich haben liebe grüße sarah
Gernhuber
geschrieben am: Freitag, 29. August 2008, 17:39
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Hallo! Auch wir sind betroffene Eltern, deren Tochter (zum Zeitpunkt der Impfungen noch 16) erhebliche gesundheitliche Probleme nach der 2. Impfung mit Gardasil bekam. Am darauffolgenden Morgen nach dieser Injektion zeigten sich bei ihr Symtome wie bei einem allergischen Schock, danach folgten Schlafstörungen, Kreislaufprobleme, Menstruationsstörungen, Depressionen, Angstzustände und Halluzinationen.

Weil wir ratlos waren und die damalige Frauenärztin mit Überzeugung abstritt, dass dieses mit den Impfungen im Zusammenhang stehen könnte, entschieden wir, unsere Tochter stationär in ein Klinikum zu geben. Eine Erklärung für die Symtome unserer Tochter konnte man uns dort aber nicht geben. Lediglich wurde eine Psychose ausgeschlossen.

Nach 6 wöchigem Krankenhausaufenthalt ging es unserer Tochter besser, hat heute aber immer noch manchmal Schwindelattacken und Beschwerden, wenn die nächste Periode zu erwarten ist. Wir können nur allen Eltern abraten von dieser "Versuchs-Kaninchen-Impferei", denn statt sein Kind vor Gebärmutterhals zu schützen, läuft man Gefahr, sein Kind damit evtl. in Lebensgefahr zu bringen.
Hausmann obeng
geschrieben am: Mittwoch, 09. Juli 2008, 19:19
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Meine Tochter 18 hat ihre 3. Spritze erhalten. Bei der 1. Spritze tat ihr der Arm weh und es war ein Knubbel da, der dann nach und nach verschwand.

Nach der 2. Impfung ist sie nach ein paar Tagen Ohnmächtig geworden. Jetzt hat sie ihre 3.Spritze erhalten und hat ständig Kopfschmerzen Schwindel und ist wieder Ohnmächtig geworden.

Sie fühlt sich schlapp und müde und hat ständig geschwollende Augen. Der Arzt gab ihr Tropfen und meinte sie hätte zu niedriegen Blutdruck. Aber das kann nicht an dieser Impfung wie er meinte.

Meine Tochter war vorher gesund. Unsere anderen Kinder lassen wir nicht Impfen, denn meine Schwiegertochter hat diese Entzündung im Blut und kann ihren Arm nicht mehr bewegen. Sie ist 2 mal umgefallen und kann sich nicht mehr allein anziehen und das nach der 1. Spritze. Was muss noch alles passieren, damit dieses Medikament aus dem Verkehr genommen wird. Silvia Hausmann-Obeng
Thamara Dombrowski
geschrieben am: Donnerstag, 19. Juni 2008, 16:00
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Ich habe selber vor ca. 8 monaten die erste Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs bekommen, bin allerdings 19 und mir wurde es trotzdem empfohlen.

Ich hatte bei der ersten Impfung ca. 3 wochen lang einen steifen Arm und er tat weh. Nach der 2. Impfung im März begannen die Symptome:

Ich hatte Herzrasen, konnte nixhts essen, da ich ein ekeliges Gefühl im Bauch hatte, hatte Druck im Kopf und konnte manchmal nicht richtig sehen. Außerdem ist mit schwindelig und ich Übergebe mich öfters und mein Kreislauf bricht zusammen.

All das hatte ich VOR der IMPFUNGEn nicht. Zuerst bin ich gegen Depressionen behandelt worden, aber nach der Sendung Akte 08 am 27. Mai 2008 weiss ich, dass es garantiert keine Depressionen sind. Ich kann nur jedem Kind und allen Eltern empfehlen, es NICHT machen zu lassen! Die Nebenwirkungen sind viel zu schwerwiegend!
Bernd Jacobi
geschrieben am: Montag, 09. Juni 2008, 15:08
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Unserer Tochter wurde am 11.04.08 die dritte HPV-Impfung mit Gardasil verabreicht. Zwei Tage später folgte eine Dickdarmentzündung und darauf die Entfernung des Blinddarms. Nach der OP und nachlassenden Schmerzmitteln klagte sie über starke Nacken-, Rücken- und Gelenkschmerzen.

Die Ärzte im Krankenhaus wirkten ratlos nachdem Ultraschall und Röntgen keine Ursache für die Beschwerden ergab. Erst nachdem unsere Tochter nicht mehr in der Lage war, alleine ihr Bett zu verlassen ergab ein Besuch in einer Universitätsklinik und gründlicher Untersuchung u.a. mittels MRT den Befund von Jugendrheuma. Hierzu wurden uns ca. 50% Heilungschancen innerhalb der nächsten 6-7 Jahre eingeräumt.

Jetzt wird sie mit Schmerz- und Rheumamitteln behandelt die alle mehr oder weniger helfen. Unsere Tochter ist in ihrem Bewegungsablauf stark eingeschränkt, und wenn die Schultergelenke mitmachen, kann sie sich mit Krücken fortbewegen. Deshalb fehlt sie auch zeitweise in der Schule und manchmal ist sie nicht in der Lage, sich im Liegen von einer auf die andere Seite zu drehen.

Die Ärzte sehen keinen Zusammenhang zwischen Impfung und den aufgetretenen Beschwerden. Wie blind muß man eigentlich sein um alle die Erfahrungen der Betroffenen zu übersehen.
Bernd Jacobi
Simone Korteweg
geschrieben am: Dienstag, 03. Juni 2008, 14:14
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Ich schreibe Ihnen ebenfalls als besorgte Mutter eines 14 jährigem Teenagers, dem es seit letztem Sommer 2007 zeitweise nicht besonders gut geht. Und das auffallend oft seit Ihrer Impfung gegen HPV (alle 3 Impfungen erhalten).

Natürlich schiebt man Unwohlsein und div. „Wehwehchens“ gerne auf die Pubertät, ist ja auch eine ziemliche Umwälzung des Organismus, die in diesem Alter statt findet. Rückblickend zweifelt man, ob dem Körper eines jungen Mädchens in dieser Phase zusätzlich soviel zugemutet werden sollte.

Ab Herbst letzten Jahres häuften sich die Beschwerden meiner Tochter jedoch so auffällig (nach der 2. Impfung), dass ab da der regelmäßige Kinderarztbesuch in kurzen Abständen (1-2 Wochen) begann. Es klingt zwar nach "schwammigen" Symptomen wie häufige Übelkeit mit Erbrechen, Schwindel bis hin zu Ohnmacht, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen & Haustausschläge. Als ich aber dann durch div. Medienberichte auf die Nebenwirkungen (bis hin zu Todesfällen!!!) der HPV Impfung durch Gardasil aufmerksam wurde, kam ich ins Grübeln. Selbst meine Kinderärztin schließt einen Impfschaden inzwischen nicht mehr aus, nachdem etliche Untersuchungen ohne Befund waren.

Umso mehr verärgert mich jetzt die massive Werbung zu dieser Impfung, teilweise mit Falschaussagen („hält lebenslang, keine Nebenwirkungen….“) oder der Unterlassung von Aufklärung der Nebenwirkungen. Höhepunkt war ein Brief der deutschen Krebshilfe, die alles ganz poppig, bunt und „ganz easy“ den Teenagern direkt die Impfung schmackhaft macht. Nicht minder bunt sind div. Websites wie ww.gebaermutterhalskrebs.com, da kann einem nur schlecht werden. Von Risiken kein Wort, aber bunte Postkarten Motive zum runterladen, unglaublich.

Es bleibt ein ungutes Gefühl, dass diese Impfung alles andere als ausgereift ist und auffällig sehr schnell und fast schon aufdringlich an die Ärzte und somit an die Mütter & Töchter heran getragen wurde. Geht es also tatsächlich nur um Profit???

Inzwischen ist die Versetzung, aufgrund der sehr vielen Fehltage in der Schule von meiner Tochter gefährdet. Abgesehen davon, dass ich schon Unsummen in Privatnachhilfe investieren musste (als alleinerziehende mit 2 Kindern und niedrigem Gehalt kein einfaches Unterfangen!), bleibt die Sorge, wie lange das so weiter geht, welche Langzeitschäden vielleicht noch zu erwarten sind und ob es auch Folgen für die schulische Laufbahn geben wird.

Mein hiesiges Gesundheitsamt & Versorgungsamt ist bereits benachrichtigt, Impfkommission des Paul-Ehrlich Instituts sowie die deutsche Krebshilfe sind ebenfalls von mir informiert. Die Beschwerden nehmen rapide zu, ich weiß von etlichen anderen Fällen. Die Mundpropanda gegen die Impfung läuft bereits auf hohen Touren. Gut zu wissen, dass wir immer mehr werden und daher auch handeln werden!

Simone Korteweg

Gabriele Schulz
geschrieben am: Samstag, 31. Mai 2008, 12:05
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Hallo, meine Tochter wurde vor knapp zwei Wochen mit Gardasil geimpft. Anschließend war sie sehr matt und es sah nach üblichen Impfreaktionen aus. In den darauffolgenden Tagen schwollen alle Lymphdrüsen an. Im Hals, hinter den Ohren und in den Leisten.

Sie hatte dadurch ein arges Engegefühl im Hals und war sehr geängstigt, gestern nun stand sie mit einer Gesichtsfeldstörung auf. Augenarzt und Neurologe konnten keine akute Entzündung feststellen, schlossen aber eine Reaktion auf die Impfung nicht aus.

Mittlerweile geht es ihr wieder gut und wir hoffen nun, dass nichts mehr nachkommt.

Für uns kommt keine weitere Impfung mehr in Frage, ich will doch mein Kind schützen nicht umbringen...
Sabine Langhans
geschrieben am: Montag, 25. Februar 2008, 21:39
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hallo, meine Tochter gerade 18 ist nun mittlerweile 2 mal geimpft worden. Bei der ersten Impfung war ihr schlecht und es ging ihr gar nicht gut. Diese Impfung war im Mai , da fingen auch die kopfschmerzen und der Schwindel an , essen wollte sie auch nicht mehr und hat mittlerweile über 1o kg abgenommen, wir waren beim KArdiologen beim Neurologen usw, keiner hat einen Grund gefunden imHerbst wurden die Beschwerden besser wir atmeten auf ,endlich besser doch nein, Ende November wurde meine Tochter ein 2. mal geimpft und die selben Beschwerden traten wieder auf nur noch jetzt ist sie bei der Impfung umgefallen, und mittlerweile sieht sie auch schlecht doch der Kinder arzt sieht da keinen Zusammenhang. Meine Tochter wird nicht mehr geimpft auch wenn der Arzt sagt das gäbe es nicht . Es gibt es nämlich nur solange nicht bis die Hersteller nicht mehr anders können. ABer Geld regierbekanntlich die Welt und in Deutschland anscheinend ganz besonders.

Mit freundlichem Gruß

S. Langhans
Gabi Göhringer
geschrieben am: Sonntag, 24. Februar 2008, 19:54
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Sehr geehrte Damen und Herren,


Anfang Januar 2008 wurden meine beiden Töchter Denise und Fabienne ( beide 17 Jahre alt ) gegen HPV geimpft.

Meine Tochter Denise bekam 2 Tage nach der Impfung Herzrasen, Luftnot, beklemendes Engegefühl in Hals und Brustbereich, Panikattacken und Schwächegefühle.
Daraufhin ging sie zum praktischen Arzt. Dieser verschrieb ein Eisenpräperat.Meine Tochter erzählte ihm, das sie gerade eine HPV Spritze bekommen hat.
Der Arzt meinte : "So ein Quatsch, dies kann unmöglich im Zusammenhang mit der Impfung stehen."
Die Symptome bei meiner Tochter treten kontinuierlich über den ganzen Tag verteilt auf und in der Gewerbeschule ist sie somit total überfordert.
Sie fühlt sich Schlapp und hat ständig Angst, das die Attacken wieder mal kommen.
Sie hat seit dem ingesammt 3 Wochen in der Schule gefehlt.
Da es ihr nach den Eisentabletten auch nicht besser ging ( war ja wohl klar ), ist sie wieder zum Arzt gegangen.
Dieser gab ihr eine Überweisung zum Kardiologen, wo sie nächste Woche jetzt einen Termin hat.
Ich finde diese Vorkommnisse nach der HPV Impfung echt erschreckend...
Wir müssen unsere Kinder und die ganze Welt warnen !
Das ganze erinnert mich irgendwie an Contergan.
Das darf nicht wieder passieren.

Ich werde meine Kinder jedenfall nicht mehr zur Zweit und Drittimpfung schicken, wer weiß was dann alles noch passiert.

Und danke nochmal für den Monitor Bericht.

Und, was mir dazu noch einfällt :
Ich habe im Internet gelesen, das Die Tampons die Auslöser für Gebärmutterhalskrebs sind.Die Weißmacher in den Tampons sollen Krebserregend sein.
Sind die Tamponerfinder die selben wie die Hersteller des HPV Impfserums.... Scherz... wäre aber ziemlich klever.

Ich hoffe von ihnen zu hören.

Mit freundlichem Gruß

Gabriele Göhringer
















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