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Dieser Text wurde veröffentlicht am 03.07.2007 um 13:06 Uhr
Einige Pharma-Multis wie der Berliner Konzern Schering AG (inzwischen Bayer) machen Millionen mit Hormonersatztherapien (HET), die Krebs auslösen. Die Krebskrankheit wiederum ist die Grundlage für das "Milliarden-Geschäft mit der Krebskrankheit" derselben Pharma-Multis. Diese Tatsache hat jetzt erneut eine Bestätigung erhalten.
Eine soeben von einem Team der Universität Texas im „New England Journal of Medicine" veröffentlichte Studie zeigt, dass die Brustkrebsrate in den USA zwischen 2001 und 2004 um 8,6% zurückging, parallel zum Rückgang der Hormonpräparate-Verschreibungen von 61 Millionen im Jahr 2001 auf 21 Millionen im Jahr 2004.
Dieser Rückgang war zu verzeichnen gewesen, nachdem der Verdacht des Zusammenhangs zwischen Hormontherapie mit Östrogenen und einem Ansteigen des Brustkrebsrisikos entstand. Dieser Zusammenhang wird übrigens durch die Zellular Medizin schlüssig erklärt, auf der Grundlage der Kollagenverdauung (Collagen Digestion) bestimmter Enzyme, die besonders im menschlichen Reproduktionsapparat eine Rolle spielen.
Bleibt zu ergänzen, was Mitglieder der Gesundheits-Allianz längst wissen: Mikronährstoffkombinationen (Synergien) sind auf natürlichem Wege in der Lage, durch Hormonschwankungen (Klimakterium, postmenstruelles Syndrom) ausgelöste Beschwerden wirksam unter Kontrolle zu bringen. Natürlich nebenwirkungsfrei.
Quelle: dr-rath-foundation.org
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