Omega-3-Fettsäuren verbessern Eisenstoffwechsel


Nahrungsergänzungsmittel mit Omega-3-Fettsäuren können Neugeborene vor Eisenmangel schützen.


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letzte Aktualisierung am 24.02.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Omega-3-Fettsäuren in der Schwangerschaft: Schutz für den Embryo

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(Zentrum der Gesundheit) – In der Schwangerschaft sind Omega-3-Fettsäuren besonders wichtig. Omega-3-Fettsäuren haben zahlreiche gesunde Wirkungen. Sie gelten als entzündungshemmend und blutverdünnend. Ausserdem schützen sie die Augen und reduzieren Arthrose-Schmerzen. Bei Babys fördern Omega-3-Fettsäuren die Entwicklung des Gehirns. Jetzt zeigte sich, dass die Omega-3-Fettsäure DHA Neugeborene sogar vor Eisenmangel und den damit verbundenen Entwicklungsstörungen bewahren kann, wenn die Mutter während der Schwangerschaft Omega-3-Fettsäuren einnimmt.

Omega-3-Fettsäuren in der Schwangerschaft © Andrey Popov - Fotolia.com

In der Schwangerschaft Omega-3-Fettsäuren einnehmen!

Omega-3-Fettsäuren stehen offenbar in enger Wechselwirkung mit dem Eisenstoffwechsel – zumindest beim Embryo. Das bedeutet: In der Schwangerschaft sollte frau nicht nur den Eisenspiegel im Auge behalten, sondern auch die Omega-3-Fettsäuren-Versorgung optimieren, da erst die Anwesenheit der Omega-3-Fettsäure DHA (Docosahexaensäure) dazu führt, dass das Baby das Eisen der Mutter im erforderlichen Mass nutzen kann.

In der Schwangerschaft steigt der Eisenbedarf steil an, da Eisen für die Blutbildung des Babys erforderlich ist. Liegt ein Eisenmangel vor, kann sich die Plazenta nicht richtig entwickeln, und das Baby kann infolgedessen nicht optimal mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden.

Eisenmangel in der Schwangerschaft

Da ein Eisenmangel in der Schwangerschaft weit verbreitet ist, wird nahezu jeder Schwangeren ein Eisenpräparat empfohlen. Eisentabletten aber müssen monatelang (mind. 3 bis 6) eingenommen werden, bis sich – falls überhaupt – eine Besserung im Eisenspiegel zeigt.

Zeitgleich sind Eisentabletten oft nicht gut verträglich und führen zu Verdauungsbeschwerden, wie Völlegefühl, Übelkeit, Sodbrennen, Magenschmerzen, Verstopfung und vielem mehr, worauf man gerade in der Schwangerschaft sehr gut verzichten kann. Notfalls wird das Eisen dann intravenös über Infusionen verabreicht.

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Omega-3-Fettsäuren schützen Babys vor Anämie

Doch oft benötigt der Organismus gar nicht noch mehr Eisen über Tabletten, sondern andere Nährstoffe, die dabei helfen, dass das vorhandene Eisen überhaupt in den erforderlichen Mengen zum Baby transportiert werden kann – wie Wissenschaftler der University of Granada und des King’s College London zeigen konnten. Sie stellten in ihrer Studie fest, dass eine Nahrungsergänzung mit der Omega-3-Fettsäure DHA – wenn von der Schwangeren eingenommen – das Neugeborene vor Eisenmangel und Anämie schützen kann.

Die Studie wurde im renommierten Fachmagazin Journal of Functional Foods veröffentlicht. Darin schreiben die Autoren, dass DHA nicht nur – wie man schon länger weiss – an der frühen Entwicklung des Gehirns beteiligt ist, sondern auch in enger Verbindung zum Eisenstoffwechsel des Neugeborenen steht.

Omega-3-Fettsäuren in der Schwangerschaft verbessern Eisenversorgung des Kindes

An der kontrollierten, randomisierten und doppelblinden Studie nahmen 110 schwangere Frauen teil. Die Studie begann im 6. Schwangerschaftsmonat. Man teilte die Frauen in zwei Gruppen ein. Eine Gruppe erhielt täglich eine Nahrungsergänzung mit 400 Milligramm DHA, die andere nicht.

Schliesslich entnahm man den Frauen Plazentaproben zur Analyse der Gen- und Proteinexpression, wobei man entdeckte, dass die Omega-3-Fettsäure während der Schwangerschaft ganz deutlich den Eisenstoffwechsel beim Fötus anzuregen vermochte. DHA führte zu einer stärkeren Expression von Schlüsselgenen, die es wiederum ermöglichten, dass das Eisen aus dem Blutkreislauf der Mutter leichter über die Plazenta zum Embryo gelangen konnte.

Die Omega-3-Fettsäure sorgt also schon während der Schwangerschaft für optimierte Eisenreserven und beugt einem postnatalen (nachgeburtlichen) Eisenmangel beim Baby vor. Diese Wirkung schützt das Baby natürlich auch vor Schäden, die sich aus einem Eisenmangel entwickeln können, wie z. B. einer verzögerten oder beeinträchtigten kognitiven Entwicklung. DHA kann die Entwicklung des Gehirns somit direkt und auch – über die Verbesserung des Eisenstatus – indirekt fördern und verbessern.

Omega-3-Fettsäuren in der Schwangerschaft verhindern Komplikationen durch Eisenmangel

"Die Nahrungsergänzung mit DHA in der Schwangerschaft ist nicht nur eine sehr gute Möglichkeit, die kognitive und auch die visuelle Entwicklung des Babys zu verbesssern und zu fördern, sondern auch um dem Risiko einer Anämie vorzubeugen. Genauso werden Komplikationen vermieden, die mit einem Eisenmangel des Babys in Verbindung stehen, wie z. B. ein zu geringes Geburtsgewicht und eine verspätete kognitive Entwicklung”,

erklären die Forscher Javier Díaz Castra und José Ochoa Herrera.

Eine Nahrungsergänzung mit DHA lohnt sich in der Schwangerschaft also mehrfach. DHA kann entweder mit dem veganen Omega-3-DHA-Öl von Dr. Erasmus eingenommen werden oder aber mit Krillölkapseln, wozu Sie hier weitere Informationen finden: Krillöl – Das perfekte Rezept der Natur

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Quellen:


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maritake
geschrieben am: freitag, 26. februar, 23:25
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes Team, mit Interesse habe ich den vorstehenden Artikel gelesen, da ich zur Zeit schwanger bin. Mir ist bewusst, wie wichtig die Omega-3-Fettsäuren während der Schwangerschaft sind. Ich ernähre mich basenüberschüssig mit sehr wenig Fisch, selten Bio-Eiern und ohne Fleisch und Milchprodukte. Als Öl verwende Hanf- und Leinöl sowie Olivenöl, Kokosöl und Ghee. In einem anderen Artikel habe ich jetzt gelesen, dass bei einer rein pflanzlichen Ernährung aus der Alpha Linolensäure nicht genügend DHA umgesetzt wird. Wie ist Ihre Meinung dazu? Ist es notwendig, zusätzlich noch Krillölkapseln einnehmen? Soviel ich weiß, ist auch ein Zuviel an Omega-3-Fettsäuren nicht zu empfehlen. Ich trinke täglich einen grünen Smoothie mit viel grünem Blattgemüse. Für eine Antwort danke ich Ihnen im Voraus. Freundliche Grüße Maritake




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Maritake
Das lässt sich nicht so einfach sagen, da die Umwandlungsrate der Alpha-Linolensäure (ALA) aus pflanzlichen Lebensmitteln in die langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA von sehr vielen Faktoren abhängt. So wird beispielsweise aus der ALA umso weniger DHA und EPA gebildet, je mehr Omega-6-Fettsäuren eine Person zu sich nimmt. Da Sie nur wenige Omega-6-Fettsäuren zuführen, fällt dieser Aspekt bei Ihnen schon einmal weg, was Ihre persönliche Umwandlungsrate verbessert. Die Umwandlungsrate hängt ferner von den folgenden Faktoren ab:

•vom Geschlecht (Frauen können aufgrund ihres höheren Östrogenspiegels deutlich mehr umwandeln),
•vom persönlichen Bedarf,
•vom Zink-, Magnesium-, Calcium- und B6-Haushalt,
•davon, ob der Betreffende Diabetes oder einen hohen Cholesterinspiegel hat - beide Faktoren hemmen die Umwandlung genauso wie die Umwandlung bei Rauchern niedriger ist
•vom Zustand und der Leistungsfähigkeit der Leber - dort findet die Umwandlung statt
•uvm.

Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen möchten, könnten Sie auch auf das rein pflanzliche DHA-Öl von Dr. Erasmus zurückgreifen. Wenn dieses in den angegebenen Mengen eingenommen wird, besteht keine Gefahr der Überdosierung.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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