Pilzinfektion
Pilze haben nur Chancen zu gedeiehen wenn der Körper übersäuert ist. Pilzinfektionen treten dort auf wo saures oder krankes Gewebe als Nährboden angeboten wird.
Hallo, bräuchte bitte bei meiner kleinen Tochter einen Rat! Sie ist 5 Jahre, hat sehr oft Pilzinfektionen im Scheidenbereich mit sehr unangenehmen Geruch, weiters klagt sie öfter mit Bauchschmerzen, Verdauung ist eher träge und neigt leicht zu Infektinskrankheiten, wenn sie grippale infekte hat, hat sie vermehrt Mundgeruch! Die Ärzte Können mir nicht wirklich einen guten Rat geben! Bin sehr dankbar über ihre Nachricht.
Hallo,
vielen Dank für Ihre Frage.
Die Neigung zu häufigen Pilzinfektionen bzw. überhaupt die Neigung zu Infekten weist auf ein geschwächtes Immunsystem sowie auf einen aus dem Gleichgewicht geratenen Säure-Basen-Haushalt hin. Ein Großteil des Immunsystems ist im Darm lokalisiert, so dass die Verstopfung Ihrer Tochter bereits ein Zeichen dafür ist, dass auch das Verdauungssystem und hier besonders die Darmflora die Balance verloren hat. Falls Ihre Tochter gelegentlich Antibiotika verabreicht bekam, dann können diese Medikamente sehr stark zu den von Ihnen beschriebenen Symptomen führen.
Leider schreiben Sie nichts über die Ernährung Ihrer kleinen Tochter. Diese ist jedoch von immenser Wichtigkeit!
Einerseits versorgt eine gesunde vitalstoffreiche und basenüberschüssige Ernährung mit lebenswichtigen und das Immunsystem unterstützenden Mikronährstoffen und lebendigen Enzymen. Andererseits erleichtert sie die Ausscheidung von schädlichen Stoffen (die sich aufgrund einer ungesunden Ernährung im Organismus angesammelt haben könnten) und sorgt dafür, dass der Organismus wieder in sein gesundes Gleichgewicht findet.
Konkret zum Pilzproblem finden Sie auf unseren Seiten zahlreiche Details über die Hintergründe/Ursachen von Pilzinfektionen sowie darüber, wie ihnen vorgebeugt werden kann und welche Massnahmen bei bestehenden Pilzinfektionen hilfreich sein können, z. B. hier:
Meiden Sie also künftig industriell verarbeitete Nahrungsmittel (Fertiggerichte, abgepacktes Brot, Wurst und Würstchen, Süßigkeiten, Snacks, Kekse, Softdrinks etc.) und sorgen Sie dafür, dass Ihre Kleine nur noch selbst zubereitete Mahlzeiten aus frischen vitalstoffreichen Zutaten erhält. Reduzieren Sie insbesondere den Zucker- und Weissmehlkonsum. Wählen Sie Vollkornprodukte und servieren Sie reichlich Salate und Gemüse. Statt Süssigkeiten gibt es frische Früchte oder gelegentlich auch Süsses aus dem Naturkostbereich (aus Nüssen und Trockenfrüchten). Als Getränk ist besonders stilles Wasser empfehlenswert. Notfalls geben Sie einen Schuss Direktsaft hinzu, wenn Ihre Tochter stilles Wasser nicht mag.
Bei manchen Kindern führt auch eine unerkannte Unverträglichkeit auf Milchprodukte zu Verstopfung und einer Infektanfälligkeit (insbesondere der Atemwege). Sie könnten also eine milchproduktefreie Phase einlegen, um zu beobachten, inwieweit sich die Beschwerden Ihrer Tochter daraufhin bessern.
Liebes ZdG-Team, mir ist zu Ohren gekommen, dass neben Kokos- auch Sesamöl zur Vorbeugung vor und Linderung von leichtem Sonnenbrand geeignet ist. Ich würde mich freuen, wenn ihr dieses Hausmittelchen kommentieren könntet. Mfg Roman T.
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo meine Frage ist, dass ich seit ungefähr einen Monat wieder angefangen hab die Pille zu nehmen. Ich bin 21 und möchte genauer wissen ob mich das auch zutreffen kann das ich Brustkrebs oder andere Krankheiten dadurch bekommen könnte.. Würde mich auf ein Antwort freuen ..vielen Dank.
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo, ich bin per Zufall auf Ihre Seite gelangt und finde die ganzen Beschreibungen und Texte hoch interessant. Nun aber zu mir. Ich bin männlich, frische 33 Jahre und meine Probleme haben vor ca. 2 Jahren angefangen. Übelkeit, Durchfall, zu hohe Säureproduktion, innere Unruhe und Probleme mit dem Durchschlafen (meist spätestens nach 4-6 Stunden wach). Die Halbgötter in weiß (ich war bei drei verschiedenen) haben mich von Kopf bis Fuß durchgecheckt (Blutbild, HIV-Test, Krebstest, Schilddrüse, Urin- und Stuhluntersuchung, Ultraschall, etc.) ohne Erfolg. Laut deren Aussage bin ich kern gesund.
Die Probleme tauchten immer im Zusammenhang mit der Magensäure auf. Seither nehme ich Omep (nachdem mehrere Antibiotika nicht halfen). Mittlerweile bin ich so weit, dass zwar die Säure im Griff ist, aber ich immer mal wieder diese Schlappheit, ständige Müdigkeit und eben die Schlafprobleme auftreten. Unregelmäßiger Stuhlgang (von flüssig bis normal), ständige Blähungen, Schlafprobleme und Müdigkeit sind derzeit an der Tagesordnung. Da ich auch sehr intensiv den Bericht über Neurodermitis gelesen habe (ich bin Neurodermitiker) nun meine Frage: Kann es sein, dass mir hier mein Darm einen bösen Streich spielt?? Ich wäre glücklich, wenn ich endlich wieder ein normales Leben führen könnte. Über Ihre Antwort freue ich mich bereits jetzt. Beste Grüße N.
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo, meine Freundin hat vor einer Woche ein Baby bekommen. Nun hat sie seit gestern ganz unterträgliche Zahnschmerzen und Zahnfleischentzündungen (keine einzelne lokale Stelle). Sofern das Sprichwort "jedes Kind-ein Zahn" stimmt, was kann sie ernährungstechnisch machen, um genau die benötigten Mineralien und Spurenelemete fürs Baby (übers Stillen) über die Nahrung aufzunehmen statt der Körper an die gespeicherten Vorräte geht?
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo, ich habe bei Ihnen einen Artikel über die Leinpflanze gelesen, in der gesagt wird, dass die Leinpflanze mit ihrem Leinöl ursprünglich nicht genießbar war, sondern erst die Züchtung in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt hat, dass Leinöl in grösseren Mengen gegessen werden kann oder habe ich etwas verwechselt? Leider Finde ich diese Seite nicht mehr. Können Sie mir helfen? Ihre Seite ist grandios. Ich habe mein Essverhalten komplett umgestellt, manches aber noch beibehalten, bis ich genügend Geld verdiene, um mir alles wichtige kaufen zu können. Danke!!! Herzlichsten Dank und freundliche Grüsse
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortDiese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.
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