Pilzinfektion
Pilze haben nur Chancen zu gedeiehen wenn der Körper übersäuert ist. Pilzinfektionen treten dort auf wo saures oder krankes Gewebe als Nährboden angeboten wird.
Guten Tag, ich habe mit 16 Jahren angefangen die Pille zu nehmen. Jetzt bin ich grade mal 20 und und leide seit 9 Monaten an einer Pilzinfektion die mal mehr oder weniger stark auftritt jedoch trotz wöchentlicher Kontrolle beim FA nicht weg geht. Nach verscheidenen Pillen-wechsel habe ich jetzt die belara abgesetzt.
Nun weiß ich jedoch nicht, wie ich meinen Körper dabei unterstützden kann, in sein natrliches Gleichgewicht zurück zu finden. Ich hoffe weiterhin, das vielleicht sogar die Pilzinfektion endlich abklingt. Ich habe seit ca 9 Monaten kein sexleben mehr, weil es höllisch wehtut. Schon beim eindringen habe ich starke Schmerzen, sodass wir abbrechen müssen. Kann es wirklich mit der Pille zusammenhängen?
Irgendwie kann mir kein Arzt helfen, war schon bei 2 weiteren FA aber es gab immer nur Anti-Pilz-Mittel, lokal und oral, die jedoch nichts geholfen haben. Ich brauche ihre hilfe. Freundliche grüße M.
Vielen Dank für Ihre Mail.
Die Pille kann - je nach Östrogenanteil - die Schleimhaut der Scheide dünner machen und so zu deren erhöhten Anfälligkeit für Pilzinfektionen führen. Das Absetzen der Pille könnte also bereits zu einer verbesserten Ausgangsposition führen, da Ihrer Scheidenschleimhaut Gelegenheit zur Regeneration gegeben wird. Normalerweise findet der Organismus ganz allein wieder in sein natürliches hormonelles Gleichgewicht - wenn er mit einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise dabei unterstützt wird.
Achten Sie dazu auf eine naturbelassene und vitalstoffreiche basische Ernährung ohne jegliche Anteile von Haushaltszucker und Weissmehlen. Diese Ernährungsweise verhindert einerseits die übermässige Vermehrung der Pilze, da diese sich bevorzugt von Zucker ernähren, andererseits sorgt eine basische Ernährungsweise für ein starkes Immunsystem, so dass der Körper in eine bessere Lage versetzt wird, sich selbst gegen die Pilze zur Wehr zu setzen.
Weitere Informationen zu einer basischen Ernährung.
Als bei Pilzinfektionen sehr vorteilhaft hat sich das mehrmals tägliche Auftragen von hochwertigem Bio-Kokosöl im Intimbereich gezeigt. Hochwertiges Kokosöl hat eine fungizide Wirkung. Es beruhigt und pflegt gleichzeitig die strapazierten Schleimhäute. Bio-Kokosöl eignet sich ausserdem hervorragend als vollkommen natürliches und pflegendes Gleitmittel. Kokosöl kann ferner - gerade zur Pilzabwehr - zwei- bis dreimal täglich eingenommen werden. Mehr Informationen zu Kokosöl finden Sie u. a. hier: Infos über Kokosöl
Eine Pilzinfektion wird ferner insbesondere dann begünstigt, wenn die natürliche Flora der Scheide aus dem Gleichgewicht geraten ist. Der Aufbau einer gesunden Scheidenflora sollte daher im Mittelpunkt einer jeden Pilzinfektion stehen. Lesen Sie hier mehr zum Aufbau einer gesunden Scheidenflora: Aufbau der Scheidenflora mit Bakterien
Weitere Tipps zu Massnahmen bei Pilzinfektionen finden Sie hier:
Tipps gegen Candida-Infektionen
Abgesehen davon sollte Ihr Freund abklären lassen, ob er nicht eventuell ebenfalls an einer Pilzinfektion leidet (die bei ihm durchaus auch ohne Symptome verlaufen kann, so dass er davon nichts bemerkt), um eine ständige Neuinfektion durch ihn auszuschliessen.
Alles Gute wünscht Ihnen
Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit
Liebes ZdG-Team, mir ist zu Ohren gekommen, dass neben Kokos- auch Sesamöl zur Vorbeugung vor und Linderung von leichtem Sonnenbrand geeignet ist. Ich würde mich freuen, wenn ihr dieses Hausmittelchen kommentieren könntet. Mfg Roman T.
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo meine Frage ist, dass ich seit ungefähr einen Monat wieder angefangen hab die Pille zu nehmen. Ich bin 21 und möchte genauer wissen ob mich das auch zutreffen kann das ich Brustkrebs oder andere Krankheiten dadurch bekommen könnte.. Würde mich auf ein Antwort freuen ..vielen Dank.
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo, ich bin per Zufall auf Ihre Seite gelangt und finde die ganzen Beschreibungen und Texte hoch interessant. Nun aber zu mir. Ich bin männlich, frische 33 Jahre und meine Probleme haben vor ca. 2 Jahren angefangen. Übelkeit, Durchfall, zu hohe Säureproduktion, innere Unruhe und Probleme mit dem Durchschlafen (meist spätestens nach 4-6 Stunden wach). Die Halbgötter in weiß (ich war bei drei verschiedenen) haben mich von Kopf bis Fuß durchgecheckt (Blutbild, HIV-Test, Krebstest, Schilddrüse, Urin- und Stuhluntersuchung, Ultraschall, etc.) ohne Erfolg. Laut deren Aussage bin ich kern gesund.
Die Probleme tauchten immer im Zusammenhang mit der Magensäure auf. Seither nehme ich Omep (nachdem mehrere Antibiotika nicht halfen). Mittlerweile bin ich so weit, dass zwar die Säure im Griff ist, aber ich immer mal wieder diese Schlappheit, ständige Müdigkeit und eben die Schlafprobleme auftreten. Unregelmäßiger Stuhlgang (von flüssig bis normal), ständige Blähungen, Schlafprobleme und Müdigkeit sind derzeit an der Tagesordnung. Da ich auch sehr intensiv den Bericht über Neurodermitis gelesen habe (ich bin Neurodermitiker) nun meine Frage: Kann es sein, dass mir hier mein Darm einen bösen Streich spielt?? Ich wäre glücklich, wenn ich endlich wieder ein normales Leben führen könnte. Über Ihre Antwort freue ich mich bereits jetzt. Beste Grüße N.
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo, meine Freundin hat vor einer Woche ein Baby bekommen. Nun hat sie seit gestern ganz unterträgliche Zahnschmerzen und Zahnfleischentzündungen (keine einzelne lokale Stelle). Sofern das Sprichwort "jedes Kind-ein Zahn" stimmt, was kann sie ernährungstechnisch machen, um genau die benötigten Mineralien und Spurenelemete fürs Baby (übers Stillen) über die Nahrung aufzunehmen statt der Körper an die gespeicherten Vorräte geht?
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortHallo, ich habe bei Ihnen einen Artikel über die Leinpflanze gelesen, in der gesagt wird, dass die Leinpflanze mit ihrem Leinöl ursprünglich nicht genießbar war, sondern erst die Züchtung in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt hat, dass Leinöl in grösseren Mengen gegessen werden kann oder habe ich etwas verwechselt? Leider Finde ich diese Seite nicht mehr. Können Sie mir helfen? Ihre Seite ist grandios. Ich habe mein Essverhalten komplett umgestellt, manches aber noch beibehalten, bis ich genügend Geld verdiene, um mir alles wichtige kaufen zu können. Danke!!! Herzlichsten Dank und freundliche Grüsse
Lesen Sie hier die komplette Frage und AntwortDiese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.
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Hallo Ich habe zwei Fragen: 1. Ist Silikon-Gleitmittel für die Scheidenschleimhaut schädlich? 2. Sie schreiben \"Bio-Kokosöl eignet sich ausserdem hervorragend als vollkommen natürliches und pflegendes Gleitmittel\". Darf man Kokosöl auch mit einem Präservativ sprich mit einem Gummi nutzen? Oder verträgt sich Öl und die herkömmlichen Gummis aus Latex nicht? Ich nehme an wir müssten die Gummis aus Polyurethan nutzen, falls wir Kokosöl als Gleitmittel nutzen wollen? Herzlichen Dank für Ihre baldige Antwort
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Narona,
vielen Dank für Ihre Mail.
Gerne beantworten wir Ihre Fragen:
Zu 1. Die Silikone in Silikon-Gleitmitteln gelten allgemein als unbedenklich. Silikon-Gleitgele - wenn sie keine weiteren Inhaltsstoffe enthalten, die möglicherweise bedenklich sein könnten - werden von vielen Verbrauchern als äusserst vorteilhaft beschrieben, negative Erfahrungsberichte sind uns noch nicht bekannt. Einziger Nachteil scheint zu sein, dass Silikone synthetische Stoffe und biologisch nicht abbaubar sind.
Zu 2. Sie haben Recht. Kokosöl eignet sich nicht für eine Kombination mit Latex-Kondomen, sondern ausschliesslich für einen Einsatz gemeinsam mit "öl-festen" Kondomen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit