Natürliche Haarpflege
Viele konventionelle Haarpflegemittel werden als "natürlich" beworben, enthalten jedoch giftige Chemikalien, die Ihre Haarfollikel schädigen und in Ihren Blutstrom gelangen. Eine natürliche Haarpflege kann jeder von Zuhause mit einfachen Mitteln anweden. Hierbei helfen schon einige naturbelassene Öle wie Jojoba, Klettenöl und Rosmarinöl.
Zu den giftigsten Inhaltsstoffen von Schönheits- und Pflegeprodukten gehören Natriumlaurylsulfat, Propylen und Polyethylenglykol sowie Parabene (Methylparabene). Natriumlaurylsulfat wird mit Ekzemen, trockener Haut und Hautirritationen, Haarausfall, Infektionen der Harnröhre und Krebs in Verbindung gebracht.
Polyethylenglykol ist ein auf Petroleum basierendes Produkt, welches ebenfalls mit Krebserkrankungen im Zusammenhang stehen soll. Parabene sind bekannte Östrogen-Nachahmer, die zu einer Östrogen-Dominanz führen können und Symptome hervorrufen wie PMS, Gebärmutterfibromen und Brustkrebs.
Viele Produkte werden als “natürlich” beworben, oder mit der Aussage, dass sie aus Kräuterextrakten bestehen würden. Aber ein genauer Blick auf die Inhaltliste zeigt, dass vor allem das toxische Trio, das oben vorgestellt wurde, neben Mineralölen, Phosphaten, Petroleumprodukten, Ammonium-Salzen und vielen anderen gefährlichen Chemikalien in diesen Produkten zu finden sind.
Viele dieser Chemikalien sorgen dafür, dass Haut und Haar kurzfristig schöner aussehen werden… Aber die Giftbelastung, die all diese Stoffe für Ihren Körper bedeuten, wird eines Tages dafür sorgen, dass Ihre Organe langsam verrotten, dass Ihre Haut Falten wirft und dass Ihr Haar ausfällt.
Daher ist es so unglaublich wichtig, sich jeden einzelnen Inhaltsstoff genau anzuschauen. Wenn Sie nicht in der Lage dazu sind, den jeweiligen Stoff fehlerfrei aussprechen zu können oder Sie keinen Schimmer haben, was dieser Stoff eigentlich sein soll, dann stehen die Chancen gut, dass er schlecht für Ihren Körper ist. Seien Sie sehr vorsichtig!
Was auch immer Sie auf Ihre Haut oder Ihr Haar anwenden, wird irgendwann durch die Haut in Ihren Körper eindringen und im Blut landen. Eine Daumenregel ist es, dass alles, was Sie auf die Haut, den Körper und das Haar auftragen, etwas sein sollten, was Sie auch essen würden.
Gesunde Fette, Kräutertinkturen und ätherische Öle, die reich an Antioxidantien sind, sind besonders gut für die Kopfhaut und Ihr Haar. Diese Stoffe liefern der Kopfhaut und den Haarfollikeln viele Nährstoffe und schützen diese Regionen vor oxidativem Stress und das damit auch vor dem gefürchteten Haarausfall.
Trockenes Haar ist in der Regel das Resultat von lang anhaltender Dehydratation, schlechter Ernährung und dem übermäßigen Gebrauch von giftigen Haarpflegeprodukten. Die besten Öle bei trockenem Haar sind Olivenöl sowie die ätherischen Öle des Basilikum und der Pfefferminze. Mischen Sie diese Öle und tragen Sie sie auf der Kopfhaut auf.
Schuppen entstehen normalerweise auf Grund von schlechter Ernährung, Dehydratation, extremen Temperaturen, Pilzbefall, Schuppenflechte, instabilen Blutzuckerwerten und Nahrungsmittelallergien.
Einige sehr hervorragende ätherische Öle, die Sie zur Behandlung von Schuppen auf den Kopf auftragen sollten, sind eine Mischung aus BIO-Olivenöl, Lorbeeröl und Teebaumöl. Auch diese Öle sollten Sie mischen und dann auf die betroffenen Stellen auftragen.
Haarausfall ist ein häufig auftretendes Problem, welches auf hormonelle Unausgeglichenheit, Krankheiten, schlechter Ernährung, Giftstoffbelastung und chronischer Dehydratation zurückzuführen ist.
Einige sehr nützliche essentielle Öle können beim Haarwachstum sehr hilfreich sein, darunter Jojoba, Klettenöl und Rosmarinöl. Diese Öle verbessern den Blutfluss in der Kopfhaut und den Haarfollikeln. Dies wiederum steigert die Aufnahme von Nährstoffen in dieser Körperregion und hilft bei der Stärkung der Follikel.
Vielleicht das beste vielseitig einsetzbare Öl, welches auf der Kopfhaut und auf das Haar aufgetragen werden kann, ist ein BIO- Kokosöl. Kokosöl besteht vor allem aus mittelkettigen Triglyzerid-Fetten (MCT). Diese MCTs besitzen die perfekte molekulare Struktur um schnell in die Kopfhaut und die Haarfollikel einzudringen und dann effizient die Nährstoffzufuhr zu verbessern. Eines der wichtigsten Fette im Kokosöl ist die Laurinsäure.
Die Mikroflora auf der Kopfhaut interagiert mit der Laurinsäure und bildet Monolaurin, welches sehr wirksame anti-fungale und antibakterielle Eigenschaften besitzt und so verschiedene Formen von Candida und anderen infektiösen Erregern, die die Bildung von Haarfollikel beeinträchtigen, zerstören kann. Diese stabilen MCTs wirken als natürlicher Antioxidant und beschützen die Follikel vor den Schädigungen durch Freie Radikale und damit vor Haarausfall.
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Diffuser Haarausfall kann mit gezielten Maßnahmen behoben werden. Da diffuser Haarausfall in erster Linie ein Indiz für Nähr- und Mineralstoffmangel darstellt (sowohl im Gesamtorganismus als auch speziell in der Haarwurzel), ist nach einer gründlichen Entsäuerung die Versorgung mit hochwertigen Nähr- und Mineralstoffen – sowohl äußerlich als auch innerlich – einer der ersten Schritte bei der erfolgreichen Maßnahme gegen diffusen Haarausfall.
Viele Menschen mögen es vielleicht als eitel betrachten, wenn dem Haar besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet wird. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Die Diagnose „Erblich bedingter Haarausfall“ ist eine Erfindung der Schulmedizin, die diesen Haarausfall Androgenetische Alopezie nennt. In Wirklichkeit erbt man nicht die Veranlagung zum Haarausfall, sondern höchstens die Lebensweise seiner Eltern. Also sind nicht die Erbanlagen für Ihren Haarausfall verantwortlich, sondern Ihre Lebensweise. Die Schulmedizin aber weiß, dass die Menschen lieber Medikamente schlucken oder resignieren anstatt ihre Lebensweise zu verändern und genau diese Bequemlichkeit wird mit „erblich bedingten“ Diagnosen unterstützt.
Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Falsche und nährstoffarme Ernährung ist an der Entstehung von Haarausfall mitbeteiligt. Auch wenn in manchen Fällen die falsche Ernährung nicht der Hauptverursacher von Haarausfall ist, so kann sie aber durchaus Verursacher jener Krankheit oder Fehlfunktion im Organismus sein, die dann letztendlich zu Haarausfall führt. Die richtige Ernährung ist daher nicht nur in der Lage, Haarausfall zu stoppen, sondern kann in vielen Fällen auch die ursächliche Krankheit beheben.
Die Veranlagung zu grauen Haaren wird uns bereits in die Wiege gelegt. Das vorzeitige Ergrauen ist allerdings immer als ein Signal des Körpers zu deuten. Er macht auf diese Weise eine innerliche Veränderung äußerlich sichtbar. Graue Haare in jungen Jahren sollten die/den Betroffene(n) veranlassen, nach der Ursache der ungewöhnlichen Veränderung der Haarfarbe zu forschen.
Gemeinhin gilt eine Glatze (oder Teilglatze) als irreversibel – zumindest dann, wenn sie sich über Jahre hinweg entwickelt hat und nicht etwa durch Bestrahlungen o. ä. verursacht wurde. Eine Glatze IST aber nicht irreversibel. Die Haarwurzeln schrumpfen zwar bei längerer Inaktivität, sie sterben aber nicht ab. Also ergreift man Maßnahmen, um sie wieder zu aktivieren. Dabei muss es sich jedoch um solche Maßnahmen handeln, die nicht nur den Haarboden im Visier haben, sondern den ganzen Organismus. Dann kann auch das Haar wieder wachsen und eine normale lange Lebensdauer erreichen.
Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haaren täglich, spricht man vom Haarausfall.
Immer häufiger sind auch Frauen von Haarausfall betroffen. Die Ursachen sind starke körperliche und seelische Belastungen. Der Körper kann aber so gestärkt, entgiftet und mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt werden, dass Haarausfall gestoppt werden kann und bald wieder neue Haare wachsen. Gleichzeitig können Belastungen – gleich welcher Art – von einem starken, entschlackten Körper natürlich sehr viel besser weggesteckt werden als von einem geschwächten. Körperliche und seelische Belastungen führen dann nicht mehr zwangsläufig zu Beschwerden (wie z. B. Hormonstörungen), die dann ihrerseits wieder Haarausfall auslösen können.
(Zentrum der Gesundheit) - Haarausfall betrifft nicht nur Männer, sondern auch Frauen. Doch gerade Frauen leiden sehr darunter, wenn ihnen die Haare ausfallen. Sie verlieren mit ihrem Haar auch ein Stück Weiblichkeit und Selbstwertgefühl. Nach einer Geburt oder in der Menopause, also beim Umstellen des Hormonhaushaltes ist es besonders häufig, dass Frauen Haarausfall bekommen. Doch diese hormonellen Veränderungen sind nur der Auslöser, die wahre Ursache liegt an einer anderen Stelle begründet. Aber wie kann man nun Haarausfall speziell bei Frauen auf natürliche Weise stoppen?
Haarausfall hat nichts mit einem bestimmten Alter zu tun und kann auch schon Kinder treffen. Kinder jedoch reagieren auf naturheilkundliche Methoden besonders gut und oft kann Haarausfall mit einfachen und nebenwirkungsfreien Mitteln gestoppt werden.
Haarausfall und eine immer dünner werdende Haarpracht sind besorgniserregende Erscheinungen – sowohl für Männer als auch für Frauen. Obwohl es normal ist, jeden Tag einige Haare zu verlieren, ist es doch etwas anderes, wenn das Haar in ganzen Büscheln ausfällt. Da Haarausfall auch von Mineralstoffmangel verursacht oder verstärkt werden kann, ist der Einsatz von Schüßler-Salzen eine gute Möglichkeit, um diese Mineralstoffdefizite auf natürliche Weise wieder auszugleichen.
(Zentrum der Gesundheit) - Man kann für Haarpflegeprodukte viel Geld ausgeben und erhält dafür oft eine bedenkliche Mischung synthetischer und chemischer Inhaltsstoffe. Schön werden die Haare damit nicht immer, dafür ziehen die giftigen Chemikalien in die Kopfhaut ein und gelangen so in den Körper. Natürliche Lösungen sind hier oft nicht nur preisgünstiger, sondern auch deutlich gesünder und bringen überraschende Effekte, nämlich glänzendes und volles Haar sowie eine gesunde Kopfhaut.
Nachts befindet sich der Körper in einer intensiven Ausscheidungsphase. Über die Schweißdrüsen werden Mineralstoffe und Stoffwechselendprodukte ausgeschieden, lagern sich auf der Kopfhaut ab und verstopfen mit dem Fett aus den Talgdrüsen die Hautporen.
(Zentrum der Gesundheit) - Sammeln sich in der Haarbürste einmal mehr Haare als gewöhnlich, ist dies kein Grund zur Besorgnis. Fallen jedoch pro Tag mehr als hundert Haare aus, liegt Haarausfall vor.
Hormonell bedingter Haarausfall wird häufig diagnostiziert. Auf den ersten (schulmedizinischen) Blick mag tatsächlich eine Hormonstörung den Haarausfall ausgelöst haben. Ein zweiter Blick enthüllt jedoch die Ursache der Hormonstörung. Eine Übersäuerung des Körpers. Da Übersäuerung rückgängig gemacht werden kann, ist auch sog. hormonell bedingter Haarausfall umkehrbar.
Kreisrundem Haarausfall (Alopecia areata) wird meistens mit nebenwirkungsreichen allopathischen Medikamenten zu Leibe gerückt. Erfahrungen mit naturheilkundlichen Konzepten zeigen jedoch, dass kreisrunder Haarausfall sehr gut auf diese sanften Methoden anspricht, so dass unangenehme Nebenwirkungen keineswegs in Kauf genommen werden müssen.
Aus naturheilkundlicher Sicht ist nahezu jeder Haarausfall umkehrbar. Unser ganzheitliches Haarausfall-Konzept, das wir bereits bei vielen Menschen angewandt haben, bestätigt diese These immer wieder. Die Übersäuerung des Körpers ist in fast allen Fällen ursächlich an dem Haarausfall beteiligt. Aus diesem Grund setzen wir mit unseren Maßnahmen genau an diesem Punkt an.
(Zentrum der Gesundheit) - Ein Mangel an Mineralstoffen kann – neben vielen weiteren Symptomen – auch zu Haarausfall führen, da die Produktion von Haaren eine große Bandbreite verschiedener Mineralien und Spurenmineralien erfordert. Die Stimulation der Haarfollikel, also die Stellen des Körpers, in denen das Haar produziert wird, ist von spezifischen Nährstoffen abhängig. Hierzu zählen in erster Linie verschiedene Mineralien und Spurenelemente.
(Zentrum der Gesundheit) - Mineralstoffmangel, Entzündungen der Kopfhaut, eine schlechte Ernährung, Dehydrierung, Stress sowie hormonelle Schwankungen sind Faktoren, die zu Haarausfall führen können. Auch die Verwendung synthetisch hergestellter „Pflege“-Produkte sowie das häufige „Stylen“ der Haare mit chemischen Produkten belasten die Kopfhaut erheblich und können letztlich ebenfalls zum Haarausfall beitragen.
(Zentrum der Gesundheit) - Wer sein Shampoo selber macht, vermeidet nicht nur eine Menge schädlicher Chemikalien, sondern kann mit den entsprechenden natürlichen Zusätzen ganz gezielt für besseres Haarwachstum und gesunde Kopfhaut sorgen.
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