Psychopharmaka verursachen Krebs


Psychopharmaka können viele Nebenwirkungen haben. Jetzt weiss man, dass sie auch zu den Krebsauslösern gehören.



Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 04.11.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Psychopharmaka sind krebserregend

Sie befinden sich hier: News

(Zentrum der Gesundheit) – Psychopharmaka können zweifellos eine Menge Nebenwirkungen mit sich bringen haben: Harmlos sind dabei noch Verdauungsbeschwerden, Gewichtszunahme sowie Schlaf- und Konzentrationsstörungen. Doch können auch Halluzinationen, Herzkrankheiten oder Schlaganfälle auftreten. Extrem unterschätzt wird zudem das Abhängigkeitspotential vieler dieser Mittel. Dennoch werden immer mehr Menschen mit Psychopharmaka behandelt – häufig ohne die nötige intensive Aufklärung. Eine Studie hat nun ans Licht gebracht: Schon vor der Zulassung stand fest, dass der Grossteil dieser Medikamente Krebs verursachen kann.

Psychopharmaka verursachen Krebs © designer491-Fotolia.com

Psychopharmaka lösen keine Probleme

Ob Trauer, Angst, Unruhe oder Schlaflosigkeit: Für jedes seelische Leiden steht eine breite Palette an Psychopharmaka zur Verfügung. Zu den Psychopharmaka gehören beispielsweise:

  • Antidepressiva bei Depressionen
  • Antipsychotika bzw. Neuroleptika bei Wahnvorstellungen und Halluzinationen
  • Antidementiva bei Demenz
  • Antiepileptika bei Epilepsie, werden aber auch bei vielen psychischen Problematiken eingesetzt
  • Hypnotika bei Schlafstörungen (= Schlafmittel)
  • Tranquillanzien/Tranquilizer zur Beruhigung (= angstlösende Beruhigungsmittel)

Menschen, die sich aufgrund von psychischen Problemen jedoch an einen Arzt wenden, erhoffen sich vielleicht eher Hilfe in Form einer Überweisung an einen Psychologen. Doch nicht selten wird ihnen einfach ein Rezept mit Psychopharmaka in die Hand gedrückt.

Und tut es nicht der Hausarzt, so tut es der Psychiater, an den er verwiesen hat. Dieser nämlich behandelt sehr ungern (wenn überhaupt jemals) ohne medikamentöse Begleittherapie.

Nun mag es Situationen im Leben geben, in denen die vorübergehende Einnahme eines psychiatrischen Medikaments hilfreich sein kann. Fakt ist aber, dass Psychopharmaka vorschnell, viel zu häufig, oft absolut ungerechtfertigt und nicht selten ohne umfassende Aufklärung verschrieben werden.

Psychopharmaka aber lösen keine Probleme – und etliche unter ihnen (Beruhigungs- und Schlafmittel) können sehr schnell abhängig machen. Dann haben Sie nicht nur das psychische Problem, sondern gleich noch eine Drogenabhängigkeit dazu. Aus diesen Gründen sollten sie nur dann genommen werden, wenn es gar nicht anders geht und Alternativen ohne Erfolg blieben.

Die Abhängigkeit ist jedoch nicht die einzige Nebenwirkung. Wie eingangs erwähnt, kann es zu vielen Beschwerden mehr kommen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen sogar einen Zusammenhang zwischen Psychopharmaka und Krebs auf. Ein internationales Forscherteam hat sich nun intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt und dabei eine unerfreuliche Entdeckung gemacht.

Die meisten Psychopharmaka können Krebs auslösen

Die im Australian & New Zealand Journal of Psychiatry veröffentlichte Studie besagt, dass Psychopharmaka nicht nur krebserregend, sondern sogar stark krebserregend sind.

Die Wissenschaftler nahmen vorklinische Untersuchungen unter die Lupe, die einst für die Zulassung der betreffenden Psychopharmaka bei der U.S. Food and Drug Administration eingereicht wurden. Sie stellten dabei fest, dass

  • 90 Prozent der Antipsychotika (z. B. Aripiprazol)
  • fast 90 Prozent der Antiepileptika (z. B. Barbiturate)
  • 70 Prozent der Benzodiazepine/Schlafmittel (z. B. Diazepam)
  • mehr als 63 Prozent der Antidepressiva (z. B. Mirtazapin, Citalopram) und
  • 25 Prozent der Amphetamine (z. B. Methylphenidat)

im Verdacht stehen, Krebs auszulösen.

Das Erschreckendste daran ist, dass diese Daten bereits vorlagen, BEVOR die Medikamente als sicher eingestuft und auf den Markt gebracht wurden! Sogar die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) haben schon im Jahre 2000 zugegeben und auch davor gewarnt, dass die Einnahme von Psychopharmaka Krebs verursachen kann.

Inka Gold

Anzeige:

Psychopharmaka sind keine Heilmittel

Die Psychiaterin Dr. Kelly Brogan hilft betroffenen Patienten dabei, von den ärztlich verordneten Medikamenten loszukommen und zeigt ihnen alternative und effektivere Behandlungswege auf, um das Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Sie vertritt die Auffassung, dass Psychopharmaka immer eine Kehrseite haben. Der Patient werde unter dem chemischen Einfluss von Psychopharmaka dazu gezwungen, sich anzupassen und zu "funktionieren". Es mache aber keinen Sinn, einzelne Symptome zu bekämpfen.

In Fachkreisen regiert jedoch nach wie vor die weitverbreitete Meinung, dass durch derartige Behandlungen Störungen im Gehirn gewissermassen repariert werden können, wobei mögliche Nebenwirkungen wie Krebs einfach unter den Teppich gekehrt werden. Die Pillen würden aus dem betreffenden – augenblicklich gestörten – Patienten ganz einfach wieder den alten machen. Doch so einfach ist es leider nicht.

Psychopharmaka – Nebenwirkung Tod

Denn Psychopharmaka beheben keinen Mangel, zumindest nicht nur und nicht ausschliesslich. Andernfalls dürfte es keine Nebenwirkungen geben, Nebenwirkungen, die bis zum Tode führen können, wie eine Studie dänischer Forscher vom Nordic Cochrane Centre zeigte. Sie untersuchten die Auswirkungen von Antidepressiva und kamen zum Schluss, dass in den Industrieländern in den vergangenen zehn Jahren fünf Millionen Menschen durch psychiatrische Medikamente gestorben sind.

Auch werden Psychopharmaka nicht nur Menschen verordnet, die tatsächlich ein psychisches Problem haben, sondern auch solchen, die man mal eben ruhigstellen möchte. Dies können Kinder sein (Stichwort Ritalin) oder auch ältere Menschen.

Eine Studie der Universität Bremen hat ergeben, dass allein in Deutschland 240.000 Demenzkranke dazu gezwungen werden, Antipsychotika und Tranquilizer (Beruhigungsmittel) zu schlucken, die in Bezug auf ihre Erkrankung (die Demenz) gar keine Wirkung zeigen. Professor Gerd Glaeske äusserte sich dazu wie folgt:

"In diesen Fällen werden die Medikamente nicht verschrieben, um die Leiden der Patienten zu lindern, sondern um Personal einzusparen und gleichzeitig den Heimbetreibern höhere Gewinne zu bescheren."

Die Patienten werden also pflegeleichter gemacht.

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Interessieren Sie sich für ganzheitliche Methoden zur Selbsthilfe, wie z. B. für Entsäuerung, Entschlackung, Entgiftung, Darmsanierung und Leberreinigung? Lieben Sie eine gesunde Ernährung? Und möchten Sie vielleicht auch andere Menschen zu allen Themen rund um Gesundheit und Ernährung beraten können?

Dann machen Sie jetzt Nägel mit Köpfen! Lassen Sie sich in der Akademie der Naturheilkunde im Fernstudium zum/zur Fachberater/in für holistische Gesundheit ausbilden und geben Sie Ihrer Zukunft damit ganz neue Erfolgschancen!

Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Nutritionist Training

Quellen:


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Antidepressiva | Krebs | Psychopharmaka |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion bis zum 01. Juli 2016 zu schliessen. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(0)

Weitere themenrelevante Artikel:

Eine Ursache für niedrigen Serotoninspiegel

(Zentrum der Gesundheit) - Die Darmflora ist eng mit dem Serotoninspiegel und daher mit Glück und Zufriedenheit verbunden. Ja, in der Darmflora ist sogar die Ursache für einen gestörten Serotoninspiegel zu suchen. Die Zusammensetzung der Darmflora in den ersten Jahren eines Menschen bestimmt nämlich, ob der Mensch später mit harmonischem Serotoninspiegel und damit glücklich, ausgeglichen und zufrieden durchs Leben geht oder eher ängstlich, mürrisch und frustriert.

weiterlesen

 

Psychopharmaka: Die unbemerkte Seuche

(Zentrum der Gesundheit) - Amerikanische Piloten dürfen auch nach der Einnahme von (teilweise bedenklichen) Medikamenten fliegen. Für Passagiere könnte diese neue Verordnung der US-Bundesluftfahrtbehörde riskant werden. Sollten Sie in nächster Zeit in die USA reisen und das mit einer amerikanischen Airline tun, dann sollten Sie über diese unglaubliche Gesetzesänderung informiert sein.

weiterlesen

 

Amoklauf unter Psychopharmaka-Einfluss?

(Zentrum der Gesundheit) - Die Medien berichten ausführlich über den Amoklauf von Winnenden und suchen nach Ursachen, bzw. nach Erklärungen für eine solch schreckliche Tat.

weiterlesen

 

Massen-Diagnosen durch Psychiatrie-Handbuch

(Zentrum der Gesundheit) - Die fünfte Auflage des psychiatrischen Handbuchs Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-V) wurde im Mai 2013 veröffentlicht. Neu darin ist, dass verstärkt ganz normale menschliche Gemütszustände und Gefühle als mentale Störungen bezeichnet werden, die dann auch dringend behandelt werden müssen. Es ist also nicht mehr sonderlich schwierig, jede beliebige Person als psychisch krank zu bezeichnen und ihr die entsprechenden Psychopharmaka zu verordnen.

weiterlesen

 

Wirbel um ADHS Broschüre

(Zentrum der Gesundheit) - In der ADHS-Broschüre der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung BZgA wird u. a. erklärt, welche Kriterien heute zur ADHS-Diagnosefindung herhalten müssen. Leider zeichnen sich diese Kriterien bzw. ihre Quellen durch mangelnde wissenschaftliche Qualität aus. Psychiater stecken Menschen in Schubladen – je nachdem, welche Symptome sie zeigen. Die Kategorisierung verläuft also vollkommen willkürlich. Und ADHS ist ein gutes Beispiel für diese Willkürlichkeit in der Psychiatrie. Lesen Sie die Hintergründe über ADHS, seiner Diagnose und Therapie.

weiterlesen

 

Diabetes durch Antipsychotika?

(Zentrum der Gesundheit) – Das Diabetesrisiko von Kindern und Jugendlichen, die mit Antipsychotika behandelt werden, ist – laut einer dänischen Langzeitstudie an etwa 50.000 jungen Psychiatriepatienten – fast dreimal so hoch wie bei minderjährigen Patienten, die nicht medikamentös behandelt werden. Antipsychotika sind Psychopharmaka, die z. B. bei Autismus, Depressionen, psychischen Problemen, aber auch bei ADHS, Ängsten und Schlafstörungen eingesetzt werden. Besonders Mädchen sind gefährdet, aufgrund der Einnahme von Antipsychotika an Diabetes Typ II zu erkranken.

weiterlesen

 

Schüchternheit als Krankheit

(Zentrum der Gesundheit) - Wer gerne isst, hat eine Essstörung. Wer schüchtern ist, braucht psychiatrische Betreuung. Wer gelegentlich einen Wutanfall bekommt, sollte dringend Pillen schlucken und wer Zukunftsängste hat, ist längst überfällig. Das zumindest ist die Meinung mancher Psychiater. Wenn deren aktuellen Wünsche in Erfüllung gehen sollten, gibt es ausserdem bald das sog. Psychosen-Risiko-Syndrom. Jeder, der keine Symptome zeigt, aber – nach Ansicht der Psychiater – irgendwann einmal Symptome einer psychischen Störung bekommen könnte, kann in diese Kategorie fallen und ist somit aus prophylaktischen Gründen behandlungsbedürftig.

weiterlesen

 

Die 13 Zeichen für das Ende

(Zentrum der Gesundheit) - Die Welt ist 2012 nicht untergegangen. Natürlich nicht. Wir sind schliesslich vernünftige Menschen. Was jedoch wird Ihrer Meinung nach wohl die Konsequenz der folgenden 13 Probleme sein?

weiterlesen

 

Reduzieren Sie Ihr Krebsrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Werden Sie aktiv und nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand. Ergreifen Sie jetzt die Initiative und verändern Sie Ihre Ernährungsweise. Wir stellen Ihnen einige Lebensmittel vor, die erwiesenermassen eine präventive Wirkung in Bezug auf Krebserkrankungen haben und daher regelmässig verzehrt werden sollten. In diesem Kontext lernen Sie auch jene kennen, die unbedingt zu meiden sind.

weiterlesen

 

Krebs und seine Vorbeugung

(Nexus-Magazin) - Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zu einer der häufigsten Erkrankungen unserer Zeit geworden.

weiterlesen

 

Mit Ernährung gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Krebserkrankungen haben sich zu einer reinen Volksseuche entwickelt, denn die Anzahl Betroffener steigt stetig an. Bösartige Tumoren zählen mittlerweile nach Herz-Kreislauferkrankungen zu den häufigsten Todesursachen in der westlichen Welt. Es ist also dringend an der Zeit, aktiv gegen diese Entwicklung anzugehen. Steigen Sie daher um auf eine Ernährung, die eine Vielzahl krebshemmender Lebensmittel enthält. Sie denken, dass diese Massnahme bei einer Krebserkrankung zu simpel sei? Da denken Sie Gott sei Dank falsch. Sowohl in der Prävention als auch begleitend zu einer Therapie haben sich antikarzinogene Lebensmittel bestens bewährt.

weiterlesen

 

Krebs vorbeugen statt behandeln

(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.

weiterlesen

 

Senken Sie Ihr Darmkrebs-Risiko!

(Zentrum der Gesundheit) - Darmkrebs ist in den meisten Industrienationen die dritthäufigste Krebserkrankung nach Prostata- und Brustkrebs. Wissenschaftler wiesen nach, dass das Darmkrebs-Risiko einerseits mit Sonnenschein und andererseits mit bestimmten Lebensmitteln reduziert werden kann. Je höher der durch UV-Strahlung gebildete Vitamin-D-Spiegel im Blut steigt, umso geringer ist das Darmkrebs-Risiko. Isst man gleichzeitig beispielsweise Äpfel, Broccoli und Blumenkohl, senkt man das Darmkrebs-Risiko weiter, während zuckerhaltige und ballaststoffarme Nahrungsmittel das Darmkrebs-Risiko erhöhen können.

weiterlesen

 

Wie Heilfasten Krebs bekämpft

(Zentrum der Gesundheit) – Das Fasten zählt zu den ältesten Heilmethoden. Schon die alten Ägypter haben sich Fastenkuren unterzogen, um gegen verschiedenste Krankheiten vorzugehen. Heute steht die Schulmedizin dem Fasten eher kritisch gegenüber und rät in vielen Fällen davon ab, z. B. bei Krebs. Das jedoch könnte sich bald ändern. Denn in aktuellen Untersuchungen hat sich gezeigt, dass Heilfasten konkret gegen Krebszellen vorgeht und daher eine wichtige Komponente in einer ganzheitlichen Krebstherapie darstellen kann.

weiterlesen

 

Überdiagnosen bei Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.

weiterlesen

 

Drei Millionen Tote durch Arzneimittel

(Zentrum der Gesundheit) - Innerhalb der letzen 27 Jahre gab es keinen einzigen Todesfall durch Nahrungsergänzungsmittel - obwohl die offiziellen Gesundheitsexperten und die Medien in regelmässigen Abständen vor ihnen warnen. Stattdessen gab es - allein in den USA - drei Millionen Tote aufgrund von verschreibungspflichtigen Medikamenten. Wohlgemerkt, aufgrund von Medikamenten, die vorschriftsmässig in wissenschaftlichen Studien geprüft und ordnungsgemäss zugelassen wurden. Aufgrund von Medikamenten, vor denen niemand (offiziell) warnt.

weiterlesen

 

Nebenwirkungen von Antidepressiva

(Zentrum der Gesundheit) - Antidepressiva sollten eigentlich die Stimmung heben. Inzwischen weiss man jedoch, dass sie auch unerwartet zum Tode führen können. Immer länger wird die Liste jener Medikamente, zu deren Nebenwirkungen offenbar auch lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen gehören sollen. Mit Citalopram zählt jetzt auch eines der am häufigsten verschriebenen Antidepressiva zur Kategorie der potentiell tödlichen Psychopharmaka.

weiterlesen

 

Nebenwirkungen - Krank durch Medikamente

(Zentrum der Gesundheit) - Medikamente sind zweifellos sehr praktisch. Der Zeiteinsatz für ihre Einnahme ist gleich Null. Zusätzliche Massnahmen sind so gut wie nie nötig. Der Doc weiss meist sofort, welche Pille er bei welchen Beschwerden verschreiben muss. Das gibt ein Gefühl von Sicherheit. Nicht gerade selten aber folgt der Medikamenteneinnahme eine gewisse Ernüchterung. Man fühlt sich weder geheilt noch wohl und in den Händen des Docs auch nicht mehr so sicher. Leichtes Unbehagen bis hin zu ernsten Gesundheitsbeschwerden tauchen auf, auch "Nebenwirkungen" genannt.

weiterlesen

 

Antidepressiva erhöhen das Schlaganfallrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Antidepressiva können bei Frauen nach der Menopause das Schlaganfall-Risiko erhöhen. Dies entdeckten Wissenschaftler der New Yorker Privatuniversität für Medizin Albert Einstein College of Medicine (AECOM)(1). Sie veröffentlichten die Ergebnisse einer entsprechenden Studie in den Archives of Internal Medicine, einem alle zwei Monate erscheinenden Fachmagazin.

weiterlesen

 

Ist Trauer eine psychische Erkrankung?

(Zentrum der Gesundheit) - Millionen gesunde Menschen können nach dem Internationalen Diagnosehandbuch psychischer Störungen (DSM) als psychisch krank eingestuft werden. In der aktuellen Auflage des Handbuchs der American Psychiatric Association werden eigentlich normale Verhaltensmuster wie Schüchternheit oder Trauer als psychische Erkrankungen klassifiziert. Sind wir alle psychisch krank? Was soll dieses Handbuch bezwecken? Und welche Folgen hat ein solches Vorgehen?

weiterlesen

 

Wie Sie Ängste überwinden

(Zentrum der Gesundheit) - Angstzustände beeinträchtigen das Leben vieler Menschen. Entsprechend zahlreich sind die auf dem Markt befindlichen angstlösenden Medikamente. Leider lösen sie zwar kurzfristig die Angst, das ursächliche Problem aber keineswegs und entfalten ausserdem nicht selten unangenehme Nebenwirkungen. Doch gibt es auch natürliche Lösungsansätze, die helfen, Ängste zu überwinden.

weiterlesen