Vier Vorteile von Stevia


Stevia erfreut uns mit vielen Vorteilen für unsere Gesundheit. Vier dieser Vorteile stellen wir Ihnen heute vor.

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Stevia - Süss geht auch gesund

Veröffentlichung am 04.02.2011 / Aktualisierung am 16.04.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Stevia ist eine süss schmeckende Pflanze aus Südamerika, die in vielen Ländern weltweit zu einem gesunden Süssungsmittel verarbeitet wird. Sie enthält weder Kalorien noch Zucker, reguliert den Blutzuckerspiegel, schützt die Zähne vor Kariesbefall und ist im Gespräch, den Blutdruck zu senken. In der EU war der Verkauf von Stevia als Süssstoff bis zum Dezember 2011 verboten. Der Grund für das jahrzehntelange Verbot war eine zweifelhafte Studie, die von Monsanto - einst Hersteller des Süssstoffes Aspartam - finanziert wurde und deren Ergebnisse sich schliesslich als falsch herausstellten.

Stevia Stevia ist 30 mal süsser als Zucker

Süss, aber gesund

Eine der Hauptbeschäftigungen der Menschheit ist die Suche nach Lebensmitteln, die zwar süss schmecken, aber nicht dick machen sollen. Ausserdem wäre es praktisch, wenn diese süssen, aber kalorienarmen Nahrungsmittel die Zähne schonten und den Blutzuckerspiegel schön brav in Ruhe liessen. Natürlich sollten sie auch bei regelmässigem Verzehr keinesfalls krank machen, sondern sich möglichst positiv auf die allgemeine Gesundheit auswirken wie der Süssstoff aus Stevia.

Mittlerweile gibt es viele Süssstoffe und Zuckeraustauschstoffe, doch keiner ist so natürlich und gleichzeitig so vorteilhaft für unsere Gesundheit wie Stevia (Stevia rebaudiana).

Die kleine Pflanze namens Stevia rebaudiana, die auch Honigkraut genannt wird, stammt aus Südamerika und schmeckt von Natur aus extrem süss. Im Vergleich zu unserem heimischen Rübenzucker ist die Stevia-Pflanze 30mal süsser. Dabei enthält sie weder Kalorien noch Zucker. Die konzentrierte Süsse, die aus Stevia gewonnen wird, heisst Steviosid und ist etwa 300mal süsser als gewöhnlicher Haushaltszucker. Der Süssstoff, der aus Stevia gewonnen wird, heisst Steviosid und ist sogar etwa 300mal süsser als gewöhnlicher Haushaltszucker.

Mit Stevia nehmen Sie ab

Wenn Sie Gewicht verlieren wollen, dann geht es bekanntlich darum, einerseits weniger Kalorien zu essen und andererseits mehr Kalorien zu verbrennen als zu sich zu nehmen. Leichter gesagt als getan, nicht wahr? Wenn der erste Teil dieses Tipps aber realisiert werden kann, dann ist der zweite schon nicht mehr so schwer.

Wie also reduziert man am besten und vor allem am gesündesten (was die Wahl des Süssmittels angeht) die tägliche Kalorienzahl? Mit Stevia. Die gesunde Stevia-Pflanze enthält praktisch keine Kalorien, ist u. a. aus diesem Grunde in Japan seit den 70er Jahren als Süssungsmittel beliebt und nimmt dort 40 Prozent des Süssstoffmarktes ein.

Mit Stevia sinkt der Blutzuckerspiegel

Das Abnehmen gelingt mit Stevia nicht zuletzt deshalb so reibungslos, weil die Pflanze den Blutzuckerspiegel nicht beeinflusst. Allein die Beibehaltung eines stabilen Blutzuckerwertes kann vielen Menschen bereits den Weg zu einem gesunden Gewicht weisen. WebMD.com (ein englischsprachiges Informationsportal im Bereich Gesundheit und Medizin) berichtet von Studien, die zeigten, dass 1000 Milligramm Steviosid den Blutzuckerwert um 18 Prozent verringern könnten.

Mit Stevia sind Zähne sicher

Zucker ist nicht gerade das Beste für unsere Zähne. Wer nicht das Glück hatte und abwehrstarke Zähne vererbt bekam, wird bei einer zuckerhaltigen Ernährung in seinem Zahnarzt längst einen guten Bekannten gefunden haben. Auch mühselige Zahnhygienemassnahmen können den durch Zuckerverzehr früher oder später einsetzenden Zahnverfall kaum aufhalten. Der durchschnittliche Zuckerkonsum beträgt in Deutschland pro Person etwa 35 bis 40 Kilogramm pro Jahr, in der Schweiz und den USA knapp das Doppelte.

Bedenken Sie, dass mit "Zucker" nicht nur derjenige Zucker gemeint ist, den sie in Ihren Kaffee oder in den Kuchenteig schütten, sondern auch jener Zucker, der im Kakaogetränk, in der Marmelade, der Nutella, den Frühstücksflocken, den Keksen, dem Schokoriegel und in Säften oder Soft Drinks steckt sowie all der Zucker, der in Ihrem Ketchup, im Salatdressing, in manchen Wurstdelikatessen, in Chips, in der Mayo, in Tomatensossen, in Fertigsuppen, Gewürzmischungen, den Essiggurken und in vielen weiteren Lebensmitteln vorhanden ist – also in Lebensmitteln, denen kaum jemand ansieht, dass sie irgendetwas mit Zucker zu tun haben könnten.

Stellen Sie sich jetzt vor, wenn Sie nur einen Teil dieses Zuckers durch einen gesunden Süssstoff wie Stevia ersetzen könnten, welche Erleichterung dies für Ihre Zähne bedeuten würde. Stevia gilt nicht nur als anti-kariogen (karieshemmend), sondern soll ausserdem die Entwicklung von Plaque (Zahnbelag) verhindern.

Senkt Stevia den Blutdruck?

WebMD.com schreibt von Forschungsergebnissen, die darauf hinwiesen, dass Stevia hohen Blutdruck senken könne – und zwar bei einer Dosierung von 750 bis 1500 Milligramm Steviosiden pro Tag. Der Nachrichtensender CNN berichtete kürzlich, dass Forscher einen hohen Verzehr von Fruktose (einem weiteren in vielen Lebensmitteln versteckt vorkommenden Industriezucker) mit einem um 30 Prozent erhöhten Risiko für Bluthochdruck in Verbindung bringen konnten.

Tatsächlich brauchen Sie nur 2 ½ Dosen oder mehr irgendeiner mit Zucker oder Fruktose gesüssten Limonade am Tag zu trinken und schon erhöhen Sie Ihr Bluthochdruckrisiko um den erwähnten Prozentsatz. Angenommen Sie würden allein Ihre Ess- und Trinkgewohnheiten ändern und Ihren Kaffee, Tee, Ihre selbst gemachte Limonade oder Desserts künftig nur noch mit Stevia süssen, dann könnten Sie Ihrem Blutdruck eine deutlich positivere Zukunft in Aussicht stellen.

Monsanto finanzierte Stevia-Studie

Stevia ist also eine Pflanze, die Lebensmittel süssen kann und gleichzeitig der Gesundheit des Menschen dient – was bekanntlich eine ganz ungewöhnliche Kombination ist. Dennoch war Stevia in der EU für den Einsatz in Lebensmitteln jahrzehntelang verboten.

Der Grund dafür soll eine höchst umstrittene Studie an Ratten gewesen sein, die mit völlig unrealistischen Überdosen extrahierter Stevia-Süssstoffe gefüttert worden waren und daraufhin DNA-Veränderungen gezeigt hätten. Umstritten nicht zuletzt darum, weil die Studie vom damaligen Aspartam-Hersteller Monsanto höchstpersönlich finanziert worden sein soll.

Stevia wurde daraufhin von der Europäischen Kommission als Novel Food abgelehnt – und zwar völlig ungeachtet der Tatsache, dass Stevia in vielen anderen Ländern der Welt bereits seit Jahrzehnten schadlos verzehrt wurde.

Doch ging es vermutlich niemandem darum, einen gesunden Süssstoff für alle Menschen dieser Welt zu finden, sondern darum, den Süssstoffmarkt für Aspartam und Co zu sichern und jedes potentielle Konkurrenzprodukt gleich im Vorfeld auszuschalten.

Stevia in der EU

In der EU gab es Stevia natürlich auch in der Zeit des Verbots. Da die gesunde Süsse aber nicht unter dem Begriff "Lebensmittel" verkauft werden durfte, musste sie – obwohl sie selbstverständlich in reinster Lebensmittelqualität vorlag – anders deklariert werden, beispielsweise als "Stevia zur Herstellung von Kosmetik", als "Badezusatz" oder als "Zahnpflegemittel".

Stevia im Visier der Süssstoffkonzerne

Inzwischen sind die Patente für viele synthetische Süssstoffe ausgelaufen, und China liefert sie zu Billigstpreisen. Die grossen Konzerne sind folglich auf der Suche nach gewinnträchtigeren Projekten und peilen Stevia an. Eine Pflanze kann jedoch nicht patentiert werden.

Bestimmte Methoden aber, mit denen gewisse Substanzen aus der Pflanze extrahiert werden können und die auf spezielle (chemische) Weise behandelten Substanzen selbst, lassen sich sehr wohl patentieren. Und so meldete Coca Cola bereits 24 Patente auf chemisch behandelte Süssstoffe aus Stevia an. Der neue Coca-Cola-Süssstoff heißt Rebiana und soll in verschiedene Coca-Cola-Produkte gemischt werden bzw. wird das bereits.

Steviosid oder Rebiana?

Während jedoch der in Japan seit Jahrzehnten eingesetzte Stevia-Süssstoff Steviosid die erwähnten gesundheitlichen Vorteile bietet, fehlen für Rebiana einerseits aussagefähige Studien, während andererseits die wenigen vorhandenen Studien zeigen, dass Rebiana offenbar keinen positiven Einfluss auf den Blutdruck hat.

Es kommt also nicht nur darauf an, einfach irgendein Steviaprodukt zu verwenden, sondern auch darauf, WELCHEN der vielen aus Stevia hergestellten Süssstoffe man verwendet. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, wählt die natürliche Variante, nämlich entweder die getrocknete oder pulverisierte Pflanze (ideal für Tees, Limonaden und Smoothies) oder einen natürlichen Stevia-Extrakt aus dem ganzen Blatt der Pflanze.

Wie man Stevia am besten einsetzt

Es gibt viele Nahrungsmittel, die Sie täglich zu sich nehmen und die Sie – statt sie mit synthetischen Süssstoffen oder Zuckeraustauschstoffen – mit Stevia süssen können. Zum Beispiel können selbst gemachte Tomaten-Saucen ohne Probleme mit Stevia die gewünschte süsse Note erhalten.

Oder pressen Sie etwas Zitronensaft in ein Glas Wasser und fügen Sie der Flüssigkeit ein wenig Stevia hinzu – und schon haben Sie eine erfrischende und dabei zuckerfreie, kalorienarme Limonade.

Auch Smoothies sind eine hervorragende Idee, wenn man Lust auf süsse Getränke hat, aber Zucker vermeiden möchte. Smoothies sättigen ausserdem und versorgen mit einer Vielzahl wunderbarer Vitalstoffe, so dass Hungerattacken oder Fressanfällen auf gesunde Weise vorgebeugt wird.

Wenn Sie mit Stevia backen möchten, dann sollten Sie sich an Rezepte halten, die speziell für den Einsatz von Stevia konzipiert wurden. Rezepte mit Stevia gibt es in der entsprechenden Literatur oder auf den einschlägigen Stevia-Internetseiten.

Quellen

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Endlich: Es wird Frühling...

Auch unsere Redakteure haben sich eine Auszeit verdient.
Bald stehen wir wieder zur Verfügung.

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Anne G.
geschrieben am: monday, 27. may 2013, 12:51
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Ich habe ein Stevia Produkt aus dem Reformhaus (Stevia Plus von Naturata), was man 1:1 wie Zucker verwenden kann. Es besteht jedoch zu 99% aus Maisdextrin und 1 % sind die Stevioglycoside (mit 97% Rebaudiosid A). Maisdextrin wird auf der Verpackung als reiner gesunder Ballaststoff bezeichnet der hervorragend verträglich sein soll. Ich bin hier skeptisch und bezweifle dass Maisdextrin wirklich ein Ballaststoff ist, denn schließlich hat das Produkt auch Kalorien (100g = 222 kcal) und das ist für Ballaststoffe doch nicht typisch, oder? Was wissen Sie über Maisdextrin? Ist das auch nur wieder eine Form von Zucker und nicht zu empfehlen? liebe Grüße, Anne




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Anne,
Dextrin kann industriell so hergestellt werden, dass es von den menschlichen stärkespaltenden Verdauungsenzymen nicht mehr verdaut werden kann und daher tatsächlich wie ein Ballaststoff eingestuft werden kann. Warum das von Ihnen genannte Produkt dann doch einen so hohen Kaloriengehalt aufweist, sollten Sie den Hersteller des Produktes fragen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

pogona
geschrieben am: monday, 07. january 2013, 15:53
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Hallo! Was ist dran an dem Argument: ein Bekannter behauptet, dass bei Steviaverzehr das Gehirn Süßes erwartet, (aber kein Zucker kommt und somit "veräppelt" wird) und demzufolge die Bauchspeicheldrüse Insulin ausschüttet. Er behauptet, dies könne sogar Diabetes zur Folge haben wegen Überlastung des Pankreas... Demzufolge meint er, Zucker wäre gesünder! Können Sie dieses Argument widerlegen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Pogona,
vielen Dank für Ihre Mail.
Das Gerücht, von dem Ihr Bekannter spricht, hält sich hartnäckig, entspricht aber nicht der Wahrheit. Stellen Sie sich vor, Süssstoffe würden generell aufgrund ihres süssen Geschmacks die Bauchspeicheldrüse BSD zur Insulinausschüttung anregen. Kein Diabetiker könnte mehr Süssstoffe verzehren. Diabetiker verzehren aber Süssstoffe und müssen NICHT gleichzeitig Insulin spritzen, eben weil die BSD auf Süssstoffe nicht reagiert. Und Stevia ist ebenfalls ein Süssstoff. Der Organismus ist also definitiv sehr viel schlauer als wir glauben und lässt sich ganz sicher nicht nur von Geschmacksreizen zu gefährlichen Fehlreaktionen hinreissen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: thursday, 08. march 2012, 10:27
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Sie haben STEVIA als akzeptabeles Süßmittel empfohlen. Zum Kaffeesüßen nehme ich z.Z. \"ACESULFAM mit ASPARTAM\" und möchte auf STEVIA umsteigen. Zwei m.E. brauchbare Produkte sind 300 TAB-PACK mit den PZN 7239997 und 9614896. Da meine Kenntnisse zu Stevia sehr spärlich sind, frage ich Sie nach Ihrer Meinung. Vielen Dank für Ihre Bemühungen. Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Fail.
 
Von höchster Qualität (im Sinne von "am naturbelassensten) sind Steviablätter und das grüne Steviapulver. Beides eignet sich zum Süssen von Tee.
 
Werden die Süssstoffe aus der Steviapflanze extrahiert, entsteht das weisse Pulver aus zumeist Steviolglykosiden, welches sich für alle anderen Zwecke (aber natürlich auch für Tee) eignet.
 
Hier sollten Sie darauf achten, dass keine anderen Süssstoffe dazu gemischt werden, sondern es sich um 100 Prozent Steviosid handelt. Erkundigen Sie sich nach dem Rebaudiosid-Anteil. Dabei handelt es sich um jenes Steviolglykosid, das nicht bitter schmeckt. Der Rebaudiosid-Anteil sollte beim Pulver bei mindestens 40 Prozent liegen.
 
Bei Tabs gibt es Produkte, deren Rebaudiosid-Anteil bei 97 Prozent liegt (z. B. von Govinda). Der Gesamtsteviolglykosid-Anteil bei Tabs sollte höher als 95 Prozent sein.
 
Darüber hinaus raten wir zu Steviaprodukten, die nachweislich rückstandsanalysiert auf Pestizide und andere Schadstoffe sind.
 
Bitte überprüfen Sie anhand dieser Kriterien die von Ihnen genannten Produkte.

Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: sunday, 19. february 2012, 17:16
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Hallo Ihr Bericht über Stevia gefiel mir außerordenlich gut. Nachdem ich gelesen habe, wie gesund Stevia ist, kann ich nachvollziehen, warum manche Tabletten überflüssig werden. Nachdem ich Stevia in Tabs und loser Form zu mir nehme, werde ich von Zucker- und Bluthochdrucktabletten immer total müde. Jetzt habe ich sie seit einer Woche abgesetzt und mir geht es wieder richtig gut. Also muß an ihrem Bericht etwas Wahres sein. Aber Stevia ist seit dem 1. Januar auch in Deutschland zugelassen! Vielen Dank für ihre guten Informationen.


Gerda
geschrieben am: sunday, 18. december 2011, 07:03
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Bitte teilen Sie mir mit, wie hoch ich Stevia Pulver beim Backen dosieren muss. In den Rezepten sind meistens Zuckermengen von 100 bis 250 g angegeben. Was muß ich bei der Dosierung beachten und wie hoch sollte sie sein ? Herzlichen Dank für Ihre Aufklärung u. viele Grüsse sagt Ihnen G




Zentrum der Gesundheit:

 
Liebe Frau Bellmann,
vielen Dank für Ihre Mail.
Das einfache Ersetzen von Zucker mit Stevia gelingt nicht immer, da die richtige Dosierung nicht nur von der eingesetzten Zuckermenge, sondern auch von der Mehl- und Flüssigkeitenmenge abhängt. Auch ist zu beachten, dass manche Rezepte Zucker für das Volumen benötigen und das Rezept daher für einen Einsatz mit Stevia oft insgesamt verändert werden muss, damit ein passables Ergebnis dabei herauskommt. Gelegentlich wird empfohlen pro 100 Gramm Zucker einfach 1 bis 2 Teelöffel Stevia zu verwenden. Davon möchten wir unbedingt abraten.

Erstens aus den bereits genannten Gründen und zweitens, da man einen Süssstoff nicht in derart ungenauen Dosierungen wie "1 bis 2 Teelöffel" einsetzen kann. Zwischen einem und zwei Teelöffeln Stevia besteht ein extremer Geschmacksunterschied. Zwei Teelöffel dürften die meisten Menschen als ungeniessbar empfinden. Wenn Sie experimentierfreudig sind, könnten Sie natürlich einfach einen Versuch wagen. Grundsätzlich jedoch empfehlen wir, nur solche Rezepte umzusetzen, die konkret für Stevia entwickelt wurden und sich in der Praxis bewährt haben. Dazu gibt es bereits viele Rezeptbücher, z. B. "Stevia: Süßes Kochen und Backen mit Stevia" von T. Janssen oder "Das Stevia-Backbuch" von Gina Martin-Williams.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Jasmin
geschrieben am: wednesday, 27. july 2011, 16:45
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Hallo zusammen,

ich habe heute meine Zahnspange bekommen. Da ich jetzt extrem aufpassen muss, möchte ich ungern Zucker essen. Wo kann ich Stevia bestellen?

MFG

Jasmin

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Jasmin,

danke für den Kommentar. Stevia können Sie hier finden.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Lily
geschrieben am: gestern, 15:33
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Auch in meiner Familie backen wir nur mit Stevia (und vegan). Sowohl meine Mutter als auch ich waren zuckersüchtig (ohne dabei dick zu sein). Jetzt vermisse ich Zucker kein Stück – ganz im Gegenteil.
Nur mein Vater hängt noch alten Ernährungsgewohnheiten an – was sich bemerkbar macht in Unterzucker, niedrigem Energielevel, schlechter Verdauung...
Stevia erscheint nur den ersten Blick teuer - ein Päckchen hält ewig, mindestens ein halbes Jahr!
mksweet
geschrieben am: wednesday, 06. april 2011, 08:44
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Toll beschrieben - I kann es nicht abwarten bis Stevia offiziell erhaeltlich ist.
Ich benutze Stevia schon seit 2008 seit ich keinen rafinierten Zucker mehr esse - seit dem hab ich keine unkontrollierbare Gelueste die aus dem Ruder laufen.
Wer's nicht glaubt solle es probieren - Ich geh jedenfalls nicht zurueck in die Zucker-Falle die meine Blutzuckerspiegel seekrank macht -
Zucker is wirklich eine droge oder warum ist es so schwer davon loss zu kommen?.
Ich backe sehr viel Kuchen, Kekse und Nachtisch mit Stevia und hab eigendlich immer sehr guten erfolg damit - es ist wirklich nicht schwer - siehe: www.stevia-sweet.co.uk - mein blog ueber stevia Rezepte.
Angelika Güth
geschrieben am: wednesday, 06. april 2011, 08:10
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1. Mit Stevia nehmen Sie ab
3.. Mit Stevia sind Zähne sicher
Guten Morgen an das Team,
ad 1 Diese Aussage ist m.M.n. sehr bedenklich, denn das Abnehmen ist kausal nicht nur mit Zuckereinnahme verbunden
ad 2 Sie wissen doch, dass "sichere" Zähne von vielen anderen Faktoren abhängen
Stevia gibts schon seit Jahren z.B. von MedHerbs. Wcihtig ist, dass Stevia etwas bitter schmeckt und z.T. einen hohen Süssungsfaktor hat. Meist ist eine Messerspitze für den Tee z.B. schon zu viel. Das sollte auch erwähnt werden. Denn Stevia ist im Einkauf teuer. Das müsste erwähnt werden. Infos an den Kunden sollten genau recherchiert werden. Die Überschriften zu den einzelnen Themen finde ich - die Gesundheit betreffend - sehr "gewagt". mfg A.Güth

Zentrum der GEsundheit:

Liebe Frau Güth,
vielen Dank für Ihre Mail.
Übergewicht und so auch Gewichtsreduktion sind selbstverständlich nicht NUR, aber AUCH im Zusammenhang mit Zuckerkonsum zu sehen. Das bedeutet, wenn Zucker mit einem gesunden Süßstoff ersetzt wird, der keine Kalorien hat, dann kann damit Übergewicht bereits deutlich entgegen gewirkt werden. Genauso verhält es sich mit Punkt zwei. Zucker ist einer der Hauptfaktoren, die zu Karies führen. Stellen Sie sich bitte einmal vor, jemand entschließt sich, künftig nur noch Süßigkeiten zu essen, die mit Stevia gesüßt sind. Was geschieht? Die Person wird automatisch sehr viel gesünder leben und nicht nur Zucker meiden, sondern auch andere kariogene isolierte Kohlenhydrate - einfach darum, weil es im Handel kaum Süßigkeiten gibt, die mit Stevia gesüßt sind, so dass Stevia-Süßigkeiten selbst gemacht werden und so auch die Rohstoffe für diese Süßigkeiten in bester Qualität ausgewählt werden können.
Stevia ist - wenn man seine positiven Wirkungen auf den Organismus und die geringen erforderlichen Süßmengen in die Betrachtung des Preis-Leistungs-Verhältnisses mit einbezieht - absolut nicht teuer.
Lieben Dank für Ihre Hinweise in Bezug auf eine vorsichtige Dosierung von Stevia. Dies werden wir in der kommenden Aktualisierung des Textes detailliert erwähnen.
Herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Naturico.de
geschrieben am: tuesday, 05. april 2011, 22:19
eMail-Adresse hinterlegt
Super Artikel! Es sollen viel mehr Menschen vom natürlichen Süßungsmittel Stevia erfahren. In vielen Ländern beliebt, nur in der EU blockieren es die Zuckerfettwanzen Lobbyisten.
Yerbabuena
geschrieben am: monday, 07. february 2011, 01:12
eMail-Adresse hinterlegt
Danke für den objektiven Artikel.

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