Proteine

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Alle Artikel zum Thema Proteine

Proteinmangel kann zu Haarausfall führen

Veröffentlichung am 16.04.2012 um 11:20 Uhr / Aktualisierung am 17.04.2012 um 08:34 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) – Kräftig und voll soll es sein, widerstandsfähig und glänzend: die wilde Mähne. Ist die Proteinversorgung jedoch unzureichend, kann Haarausfall drohen. Zu dieser Erkenntnis gelangten Wissenschaftler der Harvard University. Doch Vorsicht: Protein ist nicht gleich Protein und zu viel Protein kann dem Haar eher schaden, als dass es ihm hilft. Erfahren Sie, wie Sie Ihren Proteinbedarf auf eine gesunde Weise decken und welche Faktoren Ihr Haar ausserdem gefährden können!

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Reisprotein aus braunem Reis

Veröffentlichung am 20.02.2012 um 16:04 Uhr / Aktualisierung am 16.04.2012 um 11:24 Uhr  

Proteinpulver werden von Sportlern und Bodybuildern schon lange zur Optimierung der Eiweissversorgung genutzt. Proteinpulver maximieren Trainingseffekte, beschleunigen und intensivieren den Muskelaufbau und sorgen dafür, dass Sie in Form bleiben. Hochwertige Proteine können jedoch auch eiweissarme Ernährungsweisen ergänzen oder in Regenerationsphasen die Heil- und körpereigenen Reparaturprozesse beschleunigen. Allerdings sollte dazu nicht einfach irgendein Proteinpulver gewählt werden.

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Hanf - die verbotene Wunderpflanze

Veröffentlichung am 28.02.2011 um 15:43 Uhr / Aktualisierung am 29.02.2012 um 16:46 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Hanf gehört zu jenen Lebensmitteln, die sich durch ihre ungewöhnlich hohe Nährstoffdichte auszeichnen und deren Nähr- und Vitalstoffe in so ausgewogener Form vorliegen, dass man sie auch Superfoods nennt. Superfoods sind also Lebensmittel, die uns bereits durch den Verzehr geringer Mengen eine große Bandbreite gesundheitlicher Vorteile bieten können. Hanf eignet sich jedoch nicht nur als Lebensmittel. Hanf ist ein nachwachsender Rohstoff für so vielfältige Einsatzgebiete, dass er zu Recht als Wunderpflanze bezeichnet wird.

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Fitness-Nahrung für Muskelaufbau und Potenz

Veröffentlichung am 22.02.2011 um 13:09 Uhr / Aktualisierung am 16.04.2012 um 11:23 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - In Sportlerkreisen ist es längst bekannt: Die Aminosäure L-Arginin bringt innerhalb kürzester Zeit eine deutliche Leistungssteigerung - nicht nur in der Sporthalle und im Fitnessstudio, sondern auch im Bett.

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Reisprotein für den Muskelaufbau von Sunwarrior

Veröffentlichung am 20.01.2011 um 15:36 Uhr / Aktualisierung am 22.05.2012 um 16:07 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Ein muskulöser Body verlangt nach Eiweiß. Das natürliche Reisprotein von Sun Warrior besticht nicht nur durch seinen 85prozentigen Proteingehalt, sondern auch durch eine außergewöhnlich lebendige Qualität, die von keinem anderen Proteinpulver erreicht wird.

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Reisprotein - Das Proteinpulver der Zukunft

Veröffentlichung am 20.01.2011 um 12:05 Uhr / Aktualisierung am 16.04.2012 um 11:23 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Das Reiskorn steckt voller Überraschungen. Besonders seine Randschichten, die sog. Reiskleie enthält nicht nur ein besonders hochwertiges Eiweiß (das sich hervorragend für den Muskelaufbau eignet), sondern außerdem eine Fülle lebenswichtiger Vitalstoffe. Im Vergleich zu manch anderem Proteinprodukt ist Reiskleie als Proteinpulver zudem äußerst wohlschmeckend.

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CED | Chronisch kranker Darm durch tierisches Eiweiß

Veröffentlichung am 29.11.2010 um 11:34 Uhr / Aktualisierung am 05.03.2012 um 19:05 Uhr  

Eine proteinreiche Ernährung erhöht das Risiko, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) zu entwickeln. Eine im American Journal of Gastroenterology veröffentlichte Studie des Hospitalier Universitaire de Bicetre in Paris ergab, dass von 67.000 Studienteilnehmerinnen diejenigen Frauen, deren Ernährung den höchsten Anteil tierischer Proteine enthielt, ein dreimal so hohes Risiko aufwiesen, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) zu entwickeln als Frauen, die nur wenig tierisches Protein zu sich nahmen.

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Tierisches Protein

Veröffentlichung am 08.09.2010 um 12:43 Uhr / Aktualisierung am 16.04.2012 um 11:24 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Woher bekommst du denn dein Eiweiss? Diese Frage wird Vegetariern sehr häufig gestellt. Die weitaus berechtigtere Gegenfrage könnten jedoch lauten: Wie kommst du eigentlich mit deinem gesundheitsbedenklichen Eiweissüberschuss klar? Vegetarier müssen sich bei der überaus vielfältigen Auswahl gesunder pflanzlicher Lebensmittel sicher nicht den Kopf über ihre Eiweissversorgung zerbrechen. Nicht-Vegetarier dagegen sollten sich sehr wohl den Kopf darüber zerbrechen, wie sie ihren Körper vor den Folgen ihres täglichen Eiweissüberschusses schützen können.

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Proteindrinks

Veröffentlichung am 08.09.2010 um 12:41 Uhr / Aktualisierung am 16.04.2012 um 11:23 Uhr  

(Zentrum der Gesundheit) - Viele Protein-Konzentrate sind mit Schwermetallen belastet. Wer eine höhere Eiweißversorgung anstrebt, sollte daher sorgfältig auf die Qualität des Protein-Präparates achten und möglichst ein Produkt pflanzlichen Ursprungs wählen.

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Eiweiss - Eiweisshaltige Nahrung ist die Grundlage des Lebens

Veröffentlichung am 16.01.2008 um 14:43 Uhr / Aktualisierung am 16.04.2012 um 11:22 Uhr  

Ohne Proteine, auch Eiweiss genannt, ist kein Leben möglich. Die lebenswichtigen Aminosäuren, aus denen die Eiweisse aufgebaut sind sollten ausschließlich in natürlicher, gut verdaulicher Form zugeführt werden. Pflanzliche Eiweisse sind wesentlich leichter zu verstoffwechseln, als Eiweisse tierischer Herkunft. Durch den geringeren Energieaufwand bei der Verstoffwechselung des pflanzlichen Eiweisses, baut der Körper Energiereserven auf, die ihm zusätzliche Power geben.

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Lupinenmehl aus der Lupine

Veröffentlichung am 10.04.2007 um 18:00 Uhr / Aktualisierung am 16.04.2012 um 11:23 Uhr  

Unter vollwertigem Eiweiss versteht man eine Eiweissquelle, die alle 8 essentiellen Aminosäuren enthält. Das Lupinenmehl aus der Weisslupine enthält diese essentiellen Aminosäuren - und zwar in einer für den Körper besonders leicht verwertbaren Form.

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Eiweißspeicherkrankheit

Veröffentlichung am 15.09.2006 um 10:11 Uhr / Aktualisierung am 16.04.2012 um 11:23 Uhr  

Bei einer Eiweißspeicherkrankheit ist das Bindegewebe durch eingelagerte saure Stoffwechselschlacken - in Form von nicht verwerteten tierischen Eiweissen (hauptsächlich Milch- und Käse-Produkte) extrem belastet.

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