Ungesunde Milch


Gesundheitsbewusste Menschen verzichten mittlerweile auf die Ungesunde Milch und Konsumieren immer mehr pflanzliche Milchsorten wie Soja- Hafer-, Reis-, Mandelmilch.

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Veröffentlichung am 14.01.2010 / Aktualisierung am 24.03.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Milch ist ungesund

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(Zentrum der Gesundheit) - Man solle täglich Milch trinken ist ein Ratschlag den viele Menschen befolgen. Mittlerweile mehren sich Hinweise darauf, dass Milch bei Weitem nicht so gesund ist, wie allgemein angenommen. Gesundheitsbewusste Menschen verzichten mittlerweile auf die Milch und wenden sich Alternativen zu.

Milch Milch schützt nicht gegen Knochenbrüche oder Osteoporose!

Nachstehend ein paar gute Gründe, auf Kuhmilch zu verzichten:

1) Milch halt unsere Knochen gesund. Das Gegenteil ist der Fall. Milch beugt auch weder Knochenbrüchen noch Osteoporose vor. Nach Angaben der Nurse’s Health Study, können Milchprodukte tatsächlich das Risiko von Knochenbrüchen erhöhen, anstatt unsere Knochen zu schützen. Länder wie jene in Afrika oder Asien, in denen so gut wie keine Kuhmilch konsumiert wird, haben die niedrigsten Osteoporose-Raten.

2) Milch ist nicht die hervorragende Quelle für Calcium für die sie landläufig gehalten wird, denn ein Großteil der Nährstoffe wird durch die intensiven Verarbeitungsprozesse, denen die Milch heute unterliegt, für den Körper nicht mehr verfügbar - dazu gehört auch Calcium. Darüber hinaus ist anzumerken, dass insbesondere Grünpflanzen wie Spinat, Tahin (Sesampaste) und Grünkohl die besten Lieferanten für Calcium sind.

3) Die Kuhmilch wird in mindestens drei großangelegten Studien, die im American Journal of Dermatology kommentiert wurden, mit der Entstehung von Akne und anderen Hauterkrankungen in Verbindung gebracht. Forschungsergebnisse zeigen, dass Milchtrinker ein um 44% erhöhtes Risiko haben, Hautprobleme in Form von Akne zu entwickeln.

4) Milchprodukte können das Krebsrisiko erhöhen. Forschungen haben enthüllt, dass eine höhere Aufnahme von Milchprodukten das Risiko bei Männern an Prostata-Krebs zu erkranken, zwischen 30-50% erhöht. Zusätzlich werden durch das Trinken von Milch Insulinähnliche Wachstumsfaktoren der Sorte 1 (IGF-1) – auch bekannt als Somatomedin C – erhöht. Dieser Faktor gilt als krebsauslösend.

5) Fast 75% der Weltbevölkerung leidet an Laktoseintoleranz, was soviel bedeutet wie, dass sie nicht in der Lage sind, den Milchzucker in den Milchprodukten zu verdauen. Ihnen fehlt das Milchzucker spaltende Enzym Laktase. Der Milchzucker vergärt im Darm mit der Folge, dass die Betroffenen unter starken Blähungen und Durchfällen leiden.

6) Milch enthält fast ausschließlich gesättigten Fette, die in erhöhtem Maße zugeführt zu den unterschiedlichsten Erkrankungen beitragen können. Außerdem hat die Milch eine stark schleimende Wirkung, die das gesamte Verdauungssystem aus dem Gleichgewicht bringen kann.

7) Menschen mit unterschiedlichen Gesundheitsproblemen erleben eine signifikante Verbesserung ihrer gesundheitlichen Situation, wenn sie konsequent auf Milchprodukte verzichten. Insbesondere bei Darmproblemen, Hautproblemen, Allergien und jeglichen Entzündungsprozessen im Körper sollten Kuhmilchprodukte streng gemieden werden.

Alternative Vorschläge

  • Setzen Sie sich so oft wie möglich der Sonne aus, um den Vitamin D – Gehalt im Körper zu optimieren, denn dieses Vitamin wird für die Calciumverwertung dringend benötigt.
  • Essen Sie möglichst täglich grüne Blattsalate und/oder Gemüse zu essen, um Ihren Calciumbedarf zu decken.
  • Ersetzen Sie die Kuhmilch mit pflanzlichen Milchsorten wie Soja- Hafer-, Reis-, Mandelmilch.
  • Unbehandelte Ziegenmilch und Schafsmilch sind deutlich leichter verwertbar, als Kuhmilch und werden zunehmend beliebter.
  • Avocado ist ein hervorragender Butterersatz. Ihre Cremigkeit und ihr Geschmack machen es Ihnen leicht, auf Butter zu verzichten.
  • Auch Kokosnuss-Butter ist ein guter Ersatz für Menschen, die Milchprodukte vermeiden wollen. Diese Butter lässt sich auch ausgezeichnet gut zum Braten und Backen verwenden, da sich selbst bei hohen Temperaturen ihre Fettsäuren nicht verändern.

 


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Endlich: Es wird Sommer...

Auch unsere Redakteure haben sich eine Auszeit verdient.
Bald stehen wir wieder zur Verfügung.

(12)

Pater
geschrieben am: montag, 24. mã¤rz, 23:59
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1. Äußerst einseitig betrachtet 2. Quellen? 3. Vielleicht gibt es auch Leute, denen Kuhsekret einfach schmeckt????!!!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Pater
1. Das Thema lautet: Gründe, die dafür sprechen, Kuhmilch besser zu meiden. Dieses Thema wäre glatt verfehlt, würden wir dabei auch mögliche Vorteile besprechen.
2. Wenn Sie die Suchmaschine unserer Seite bemühen, finden Sie weitere Milchartikel mit passenden Studien. Auch sind wir davon überzeugt, dass es Ihnen keine Probleme bereiten wird, die entsprechenden Studien mit Hilfe unserer Angaben selbständig zu googeln. Punkt sieben umfasst Erfahrungswerte, die Ihnen jeder ganzheitliche Therapeut bestätigen kann.
3. Zweifellos - und zwar auch dann, wenn ihnen bewusst ist, wie katastrophal die Lebensumstände der Kuh waren.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sdf
geschrieben am: montag, 10. mã¤rz, 16:57
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So ein schwachsinn!! höchstens für Menschen mit Lactose-Intolleranz(10% der Bev.) seht selbst: br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/ernaehrung/milch-Laktoseintoleranz-milchallergie100.html oder glaubt ihr die Öffentlichen werden jetzt auch schon von der "Milch-Industrie" bezahlt :D (lol Milch-Industrie..)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo sdf
Auch wenn man es - aus welchen Gründen auch immer - selbst einfach nicht wahrhaben will, so wohnen der Milch doch tatsächlich eindeutig negative Eigenschaften inne - und zwar auch solche, die weder etwas mit der Lactoseintoleranz noch mit einer Milchallergie zu tun haben.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Peter adler
geschrieben am: samstag, 25. juni 2011, 12:33
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seit ich keine milchprodukte mehr konsumiere ( ca 4 monate) habe zu meiner uberraschung festgestellt, dass ich keine wöchentlichen migräne anfälle mehr habe. Kopfschmerzen treten selten auf und sind nicht mehr so stark wie zuvor.
Arno Fridrich
geschrieben am: montag, 18. april 2011, 08:09
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Ich finde die informationen durchaus intersessant. Leider wirken sie auf mich wenig objektiv.

Die Studie aus den USA nach der das Risiko für Prostatakrebs steigt nennt als Ursache die erhöhte Zufuhr von Calcium.

Hier wird nun als Gegenargument geannt, dass Milch gar nicht so viel Calcium wie propagiert enthalte und man lieber Sesamaste und Grünkohl essen solle um möglicht viel Calcium zu sich zu nehmen.

Ist das nicht irgendwie Wiedersprüchlich.

Sicherlich ist Milch nicht DAS Wundermittel aus der Werbung. Aber das Leben zeigt, dass es für eine Sache IMMER Pro und Contra Argumente gibt. Eine Webseite die sich nur an die Contra-Argumete hält, halte ich für genauso glaubwürdig wie die Werbung, die nur die Pro-Argumente kennt.

Gruß
Arno

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Arno,
vielen Dank für Ihre Mail.
Milchprodukte enthalten zweifellos relativ viel Calcium (je nach Milchprodukt). Im Text wird jedoch darauf hingewiesen, dass das Milchcalcium im menschlichen Körper nicht so verwertet wird, wie man sich das wünschen würde. Es kommt also nicht immer und unbedingt nur auf die Höhe des Calciumgehalts eines Lebensmittels an, sondern darauf, ob und wie das enthaltene Calcium verwertet werden kann.

Was den Zusammenhang zwischen Milchkonsum und einer größeren Empfänglichkeit für Prostatakrebs angeht, so hat die Wissenschaft hier noch keine eindeutige Erklärung gefunden. Eine neuere Studie ließ die Forscher schlussfolgern, dass die höhere Prostatakrebsrate bei Milchkonsumenten offenbar nicht vom Calcium der Milch herrühre, sondern von anderen noch unbekannten in der Milch vorliegenden Faktoren

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/prostatakrebs-milch-ia.html

Bitte beachten Sie auch, dass wir in unseren zahlreichen Berichten zum Thema Milch stets darauf hinweisen, dass das Hauptproblem beim heutigen Milchkonsum in der derzeitigen Milchqualität verborgen liegt und dass eine naturbelassene Milch von extensiv und natürlich gehaltenen Tieren nicht halb so viele Nachteile beschert wie mehrfach industriell verarbeitete Milch von artfremd ernährten Tieren aus industrialisierten Massenställen.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Anna Suhren
geschrieben am: samstag, 08. januar 2011, 07:37
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Milch hat Fette die wir nicht brauchen und der Milchzucker und das Milcheiweiß sind beides bekannte Allergieträger. Wo ist das gesund? Außer Calzium nehme ich alle anderen Bestandteile der Milch mit meiner normalen Nahrung auf.
Studien kann ich mit gezielten Fragen so drehen, das das Ergebnis was ich haben will auch raus kommt.
Kai
geschrieben am: donnerstag, 06. januar 2011, 15:14
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Hallo da ich gerne vegan leben würde [ momentan nur Vegetarier bin ] frage ich a) mich ob Sojamilch wirklich KEINE der hier genannten Risiken der Kuhmilch innehat, da ich gerne Bananenshakes [ Banane+(Soja?)Milch, mehr nicht ] mache, und b) ob ich mich trotz Sojamilchkonsum noch als Veganer schimpfen darf.

Grüsse.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kai,
vielen Dank für Ihre Mail.

Sojamilch bzw. Sojadrink wird aus einer Hülsenfrucht hergestellt und hat daher kaum Gemeinsamkeiten mit der Muttermilch eines Säugetieres. Sojamilch ist vegan und darf aus genau diesem Grund offiziell nicht "Milch" genannt werden, sondern wird unter der Bezeichnung "Drink" verkauft. Allerdings kann auch übermäßiger Sojakonsum zu gesundheitlichen Nachteilen führen, so dass wir von regelmäßigem Sojakonsum abraten.

Wir empfehlen Mandelmilch, die erstens um Welten besser schmeckt als Sojamilch, zweitens keine negativen Begleiterscheinungen mit sich bringt, im Gegenteil, so verschleimt Mandelmilch nicht, sie ist basisch und äußerst mineralstoffreich, drittens kann Mandelmilch schnell und einfach selbst zubereitet werden und kommt daher immer frisch auf den Tisch bzw. ins Glas, so dass keine Konserven in Form pasteurisierter Drinks aus Flaschen oder Tetrapaks gekauft werden müssen. Die Herstellung geht so: Eine kleine Hand voll Mandeln im Mixer mahlen, 300 - 500 ml (je nach gewünschter Konsistenz) Wasser sowie (falls Süße gewünscht wird) 5 entkernte Datteln und einige Minuten lang mixen - fertig.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Andreas
geschrieben am: sonntag, 26. dezember 2010, 14:59
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Ich stimme dem Artikel grundsätzlich zu. Nur "sich möglichst oft der Sonne aussetzen" halte ich für äußerst problematisch, da hierdurch das Hautkrebsrisiko gesteigert wird!

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Andreas,
dankesehr für Ihren Kommentar.

Natürlich ist übertriebenes Sonnenbaden gesundheitsschädlich, Sonnenlicht in dosierten Mengen jedoch ist nicht nur "erlaubt", sondern absolut unverzichtbar. Da die Menschen in unseren Breiten im Allgemeinen viel zu wenig Sonnenlicht tanken, bezieht sich der Hinweis, sich möglichst oft der Sonne auszusetzen, nicht darauf, sich stunden- und tagelang wie ein Hähnchen auf dem Grill zu rösten, sondern sich regelmäßig und täglich an der frischen Luft zu bewegen und sich dabei so zu kleiden, dass das Sonnenlicht die Haut (Gesicht, Arme) auch erreicht. Dabei ist außerdem darauf aufmerksam zu machen, dass die Verwendung von manchen sog. Sonnenschutzmitteln im Verdacht steht, das Hautkrebsrisiko eher zu erhöhen oder es u. U. erst zu schaffen.

Viele Grüße
Ihr ZDG-Team
julia
geschrieben am: dienstag, 06. april 2010, 07:29
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Hallo, gelten diese studien auch fuer den verzehr von rohmilch? Wir leben in den usa und bekommen hier rohmilch aus bester haltung (keine hormone oder antibiotika und kuehe bekommen bestes grassfutter) ich mache selbst kefir und jogurt aus der rohmilch und verschleimung scheint fuer uns kein problem zu sein. Ich wuerde nur ungern darauf verzichten den es existieren etliche studien die fuer den verzehr der gesunden vitaminreichen rohmilch sprechen.

Linda
geschrieben am: montag, 22. februar 2010, 07:53
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Dem Artikel kann ich nur zustimmen. Habe meinen Milchprodukte Konsum auf ein Minimum reduziert (Milch in Tee/Kaffee). Hautbild und Cellulitis haben sich enorm gebessert.
Ein sehr guter Link zu diesem Thema:
www.milchlos.de
Petra
geschrieben am: mittwoch, 27. januar 2010, 11:22
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Dem Artikel stimme ich zu.
Milch ist immer nur für den arteigenen Nachwuchs gedacht.
Unsere Trinkmilch gibt es erst seit den 60er Jahren im Laden zu kaufen dank Herrn Linde (Beginn der Kühltechnik).
Das Milchfett, sprich die Sahne und Butter, sind schon viel länger bekannt und werden daher meist gut vertragen.

Bedenke: Eine Kuh gibt nur Milch, wenn sie Nachwuchs hat. Und dieser wird ihr heutzutage weggenommen - die Kühe und Kälber leiden sehr darunter - nur damit Milchberge produziert werden.
Also wenn Milchprodukte, dann bitte aus Bio-Haltung und in Maßen.
Marc
geschrieben am: freitag, 22. januar 2010, 12:35
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Interessant! Ich bin regelmäßiger Milch-und Käsekonsument und werde mal ausprobieren, den Verzehr deutlich zu verringern.

Allerdings eine Sache: Wenn diese Website der Aufklärung zum gesunden und verantwortungsvollen Umgang mit uns selbst und der Welt schulen soll, kann ich nicht verstehen, wieso sie zB Avocado als Butterersatz empfehlen. Meiner Meinung nach sollten wir versuchen, die irrsinnigen Transportwege, die einige Nahrungsmittel hinter sich haben, bevor sie in unseren Regalen stehen, zu vermeiden. Und dazu gehört u.a. die Avocado (Mittelamerika, Südafrika, Neuseeland)
bolufer
geschrieben am: donnerstag, 21. januar 2010, 21:09
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Ich schließe mich dem Autor an.
Aber von "Geistigem Eigentum" kann keine Rede sein da dieser Geist bereits vor dem Niederschreiben existiiert hat.
Selbst ein Walter Sommer konnte sich dieses Geistes schon vor Jahrzehnten bedienen.
Möchte aber nochmals betonen, dass der Autor hier die Wahrheit wiedergibt.

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