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ist die vegane/vegetarische Ernährungsweise richtig?

Frage:
Die vegane/vegetarische Ernährungsweise kann nicht für alle gut sein, weil es Veganer/Vegetarier gibt, die wirklich schlecht aussehen. Wenn Veganer/Vegetarier gut aussehen, dann bedeutet das, dass sie rein zufällig ihren richtigen Ernährungstyp gefunden haben. Es gibt nicht DIE EINE gesunde Ernährungsform für alle Menschen. Die Menschen sind unterschiedlich, weshalb es verschiedene Ernährungstypen gibt. So leben die Inuit in Grönland hauptsächlich von Fleisch und sind sehr gesund.

Antwort:
Es gibt viele verschiedene Arten, sich vegetarisch zu ernähren, genauso gibt es viele verschiedene vegane Ernährungsweisen. Man kann sich als Vegetarier und Veganer furchtbar ungesund, mittelmäßig oder eben so ernähren, dass es Körper und Geist an nichts fehlt. Mit speziellen Ernährungstypen (innerhalb desselben Lebensraumes) hat das - unserer Meinung nach - nicht unbedingt etwas zu tun, sondern vielmehr mit der Art, wie jemand die von ihm gewählte Ernährungsweise praktiziert und mit welcher Lebensweise er sie kombiniert.

Die Inuit sind - trotz Fleisch - deshalb so gesund (allerdings nur bei traditioneller Ernährungsweise), weil sie von absolut naturbelassener Nahrung leben. Sie essen Fleisch und Fisch in den allermeisten Fällen roh oder getrocknet. Die Inuit vernachlässigen daneben keineswegs den vegetarischen Anteil ihrer Ernährung - was vielen Menschen leider nicht bewusst ist. Sie essen Tang, Algen, Blüten, Wurzeln, Wildpflanzen und arktische Früchte wie schwarze Moosbeeren, Sumpfheidelbeeren, Sumpfbrombeeren u. a. Alle diese Zutaten werden völlig naturbelassen und frisch geerntet oder in Öl eingelegt verzehrt.

Das sind die Hauptkriterien einer gesunden Ernährung: Naturbelassenheit und Frische. Ob Fleisch integriert wird oder nicht, ist - vom gesundheitlichen Aspekt her betrachtet, nicht aber vom ethischen her - sogar eher zweitrangig. Viel negativer wirken sich industriell verarbeitete Milch- und Getreideprodukte sowie die Produkte der Lebensmittelindustrie aus. Sind Ernährungstyp-Einteilungssysteme folglich nicht viel eher kluge Geschäftsideen, die des Menschen Wunsch erfüllen, seine alten Gewohnheiten und Süchte nicht aufgeben zu müssen? Fördern sie nicht Unflexibilität?
Verhindern sie nicht gar Selbsterkenntnis?




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    Die Probleme tauchten immer im Zusammenhang mit der Magensäure auf. Seither nehme ich Omep (nachdem mehrere Antibiotika nicht halfen). Mittlerweile bin ich so weit, dass zwar die Säure im Griff ist, aber ich immer mal wieder diese Schlappheit, ständige Müdigkeit und eben die Schlafprobleme auftreten. Unregelmäßiger Stuhlgang (von flüssig bis normal), ständige Blähungen, Schlafprobleme und Müdigkeit sind derzeit an der Tagesordnung. Da ich auch sehr intensiv den Bericht über Neurodermitis gelesen habe (ich bin Neurodermitiker) nun meine Frage: Kann es sein, dass mir hier mein Darm einen bösen Streich spielt?? Ich wäre glücklich, wenn ich endlich wieder ein normales Leben führen könnte. Über Ihre Antwort freue ich mich bereits jetzt. Beste Grüße N.

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