Wasser


Wasser reagiert wie eine sensible Antenne auf alles aus seinem Umfeld. Inzwischen scheint es erwiesen, dass Wasser eine Art Gedächtnis hat und Informationen speichern und weitergeben kann.



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letzte Aktualisierung am 26.11.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Wasser - mehr als eine chemische Formel

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(Von Barbara Hendel) - Ohne Wasser kann nichts entstehen, nichts wachsen, nichts gedeihen. Ohne Wasser wäre die Erde eine trockene Wüste, ohne Pflanzen, ohne Tiere, ohne Menschen. Ohne Wasser gäbe es keine Städte, keine Flugzeuge, keine Computer. Und vor allem keine Gesundheit.

Wasser © Goodluz - Shutterstock.com

Wasser ist mehr als eine chemische Formel

Denn Wasser ist die treibende Kraft nicht nur ausserhalb, sondern auch innerhalb unseres Körpers. Deswegen wird man dem Element Wasser nicht gerecht, wenn es nur auf die chemische Formel H²0 reduziert wird.
Denn: Die Menge der Aufgaben, die Wasser erfüllt, ist unendlich, und so ist Wasser der Treibstoff des Lebens.

Ein aussergewöhnliches Element

Physikalisch betrachtet ist Wasser ein höchst eigenartiger Stoff, weil es sich in einigen Punkten nicht so verhält, wie es die Forscher im Vergleich zu ähnlichen chemischen Verbindungen erwarten würden. Wenn Wasser gefriert, also in einen festen Zustand übergeht, dehnt es sich aus, statt sein Volumen zu verringern, wie das bei anderen Verbindungen der Fall ist. Chemisch betrachtet besteht Wasser zu zwei Teilen aus positiv geladenem Wasserstoff und zu einem Teil aus negativ geladenem Sauerstoff

Positiv und negativ geladene Teilchen ziehen sich an, es bilden sich Wasserstoffbrücken, die so genannten Cluster. Aufgrund der Wasserstoffbrücke könnte Wasser auch ein Festkörper sein. Nachdem sich aber ein Teil der Wasserstoffbrücken immer wieder löst, um sich gleich wieder neu zu binden, bleibt das Wasser flüssig, obwohl es völlig vernetzt ist. Wasser kann deshalb als ein flüssiger Kristall bezeichnet werden.

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Die Informationskraft des Wassers

Dieses vertraute und doch so rätselhafte Element kann aber noch viel mehr. Durch seine ganz besondere physikalische Struktur als flüssiges Kristall kann es Frequenzmuster anderer Stoffe aufnehmen, speichern und weitergeben. Verantwortlich dafür werden die Wasserstoffbrücken gemacht. Mit diesen revolutionären Forschungsergebnissen wird auch die Wirkungsweise der Homöopathie erklärt. Wasser reagiert wie eine sensible Antenne auf alles aus seinem Umfeld.

Selbst kosmische Gegebenheiten wie Planetenkonstellationen oder Mondphasen haben einen Einfluss auf Wasser, wie wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt haben. Inzwischen scheint es erwiesen, dass Wasser eine Art "Gedächtnis" hat und Informationen speichern und weitergeben kann. Leider nicht nur gute, sondern auch schlechte.

Der Dipl. Physiker Dr. Wolfgang Ludwig konnte in seinen Wasseranalysen nachweisen, dass Wasser selbst nach Entfernung der Schadstoffe immer noch deren elektromagnetische Schwingungen enthielt. Nicht die chemischen Substanzen sind es dann, die auf den menschlichen Organismus einwirken, sondern die schädlichen elektromagnetischen Frequenzen der Schadstoffe.

Sogar positive und negative Gefühle, Gedanken, aufmunternde oder lähmende Worte beeinflussen die Wasserstruktur. Dies bewies der japanische Wasserforscher Dr. Masaru Emoto mit eindrucksvollen Kristallbildern.

Lässt man diese Erkenntnisse auf sich wirken, erscheinen viele Dinge, die zuvor vielleicht belächelt wurden, in einem neuen Licht: das Beten vor dem Essen, das Weihwasser, die Taufe, rituelle Waschungen ...

Die Aufgaben des Wassers in unserem Körper

Wasser hat einen ganz besonderen Stellenwert. Es durchdringt jede unserer Körperzellen und ermöglicht erst die Kommunikation der unterschiedlichen Zellverbände. Wasser regelt alle Funktionen des Organismus, z.B. Körperaufbau, Stoffwechsel, Verdauung, Herz-Kreislauf-Funktion und vieles mehr. Wasser ist aber auch für unser Bewusstsein verantwortlich und macht unsere Denkvorgänge, Gefühle und Stimmungslagen erst möglich. Es ist der Träger aller körperlichen und geistrigen Funktionen. Chemisch betrachtet wirkt Wasser als Lösungs-, Transport-, und Reinigungsmittel.

Es fördert die Entschlackung, transportiert Nährstoffe, beseitigt Abbauprodukte aus dem Stoffwechsel, hält den osmotischen Druck der Zellen aufrecht und reguliert die Körpertemperatur. Alle Stoffwechselvorgänge im Körper können nur mit Hilfe von Wasser ablaufen.

Die Ausscheidung von Giftstoffen über Nieren, Darm, Haut und Lunge kann nur in Verbindung mit Wasser erfolgen. Innerhalb von 24 Stunden fliessen 1.400 Liter Blut durch unser Gehirn, im selben Zeitraum werden unsere Nieren von 2.000 Litern Blut durchströmt. Dabei scheidet der Mensch etwa eineinhalb bis zweieinhalb Liter Wasser täglich aus.

Diesen Flüssigkeitsverlust müssen wir durch Trinken wieder ersetzen. Mehr als zwei Liter sollte man täglich zu sich nehmen, damit die Organe ihre Aufgaben erfüllen können. Als Faustregel gilt: 30 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht.

Wenn sich die individuelle Wasserbilanz in Richtung Wassermangel bewegt, verlangsamen sich Stoffwechselprozesse und anderer Körperfunktionen, Zellen trocknen aus, und der Alterungsprozess wird rasant beschleunigt. Giftstoffe sammeln sich an, lagern sich in Gelenken, Gefässen oder im Bindegewebe ab und verursachen Beschwerden wie Kopf- und Gelenkschmerzen Cellulite.

Der iranische Arzt Faridum Batmanghelidj sieht die Ursache vieler chronischer Erkrankungen in der Austrocknung des Körpers. Seine Devise lautet: ""Sie sind nicht krank, sondern durstig."

Die optimale Wasserqualität

Nicht nur die Wassermenge, die man täglich trinken soll, ist wichtig, sondern auch die Wasserqualität. Um seine Aufgaben im Körper erfüllen zu können, sollte Wasser reif, rein, schadstofffrei, mit wenigen Mineralien angereichert, schmackhaft und voller Energie und Information sein.

Wasser mit diesen Eigenschaften finden wir heute nur noch selten - wenn, dann meist in den Bergen. Es handelt sich hierbei um artesische Quellen, deren Wasser frei fliessend aus der Erde entspringt. Während seiner jahrhundertelangen Reise durch die Erde reinigt sich dieses Wasser von Schadstoffen und reichert sich

Durch diese so genannte mäanderförmige Bewegung entstehen die levitanten Kräfte, die es dem Wasser ermöglichen, als reife Quelle auch in 2.000 Metern Höhe noch ans Tageslicht zu gelangen. Reifes Wasser besitzt eine stark ausgeprägte kristalline Struktur, und daher verfügt es über eine hohe Selbstreinigungskraft.

So erklärt man sich auch, warum sich etwa vorhandene Bakterien in diesem Wasser praktisch nicht vermehren können. Reife Wasser sind nahezu unbegrenzt haltbar. Die Oberflächenspannung ist gering und dadurch die Reinigungs- und Lösungskraft sehr hoch. Reifes, reines Wasser, frisch an der Quelle abgefüllt, wäre also das beste und gesündeste Wasser.

Wasser ohne Struktur

Wasser, die weniger als ein Gramm Mineralien pro Liter aufweisen, werden als Quellwasser bezeichnet. Aus kommerziellen Gründen werden leider auch gute Quellwasser oft mit Kohlensäure versetzt. Dabei wird dem Quellwasser sein natürlicher Sauerstoff entzogen und künstlich Stickstoff hinzugefügt.

Geschmacklich ändert sich dabei nichts, aber durch diesen werden Keime abgetötet, und das Wasser ist länger haltbar. Keime sind aber nur dann im Quellwasser, wenn es noch nicht reif war, also noch keine geometrische Struktur aufgebaut hat. Wasser braucht seine Reifezeit, bis sich diese Struktur formt. Nur wo Wasser noch keine Geometrie aufweist, können sich Keime, Viren, Pilze und Bakterien vermehren.

Die meisten im Handel befindlichen Wasser sind unreif und müssen deshalb haltbar gemacht werden. Dies geschieht nicht nur durch die Zugabe von Kohlensäure, sondern auch durch Ozonierung. Dabei wird jedoch grösstenteils das Frequenzmuster des Wassers zerstört. Solches kann man als totes Wasser bezeichnen. Es hat seinen massgebenden Informationsgehalt verloren.

Die Qualität des Wassers

Leider ist den meisten Menschen nicht möglich, Quellwasser zu geniessen. Immer häufiger sind die Quellen, besonders in dicht besiedelten Gebieten durch schmutziges Oberflächenwasser oder durch Landwirtschaft und Industrie verunreinigt und deshalb ungeniessbar. Die Bereitstellung von gutem Trinkwasser ist inzwischen ein Problem. Wir leben mit einer enormen Dunkelziffer an Pestiziden und Fungiziden in unserem Wasser, von denen wir weder Namen, geschweige denn Grenzwerte kennen. Als in der Vergangenheit massgebliche Grenzwerte von Pestiziden und Fungiziden überschritten wurden, hatte der Gesetzgeber sogar die Grenze nach oben gesetzt und die Zahl der zu untersuchenden Substanzen erheblich reduziert.

Die Wasserbelastung unterliegt von Ort zu Ort grossen qualitativen Schwankungen. Mit Hilfe von Wasseraufbereitungsanlagen versuchen die Wasserwerke das Wasser von Schadstoffen zu reinigen und von Bakterien zu befreien. Biochemisch gesehen erhalten wir auch mehr oder weniger gereinigtes Leitungswasser.

Wasserbelebung durch Quarzkristalle

Eine natürliche, sehr effektive und zudem günstige Methode der Wasserbelebung ist die Verwendung von Quarzkristallen in Verbindung mit Trinkwasser. Eine Hand voll Quarzkristalle, z.B. Bergkristall, Rosenquarz oder Amethyst abends in einer Glaskaraffe mit Leitungswasser gelegt, ergibt ein aufbereitetes Wasser.

Die trigonale Struktur von Quarzkristallen ist in der Lage, die flexible Struktur des Wassers teilweise wieder zu ordnen, und vermittelt dem Wasser so die fehlende Struktur. Es ist dieselbe Methode, die viele Hersteller von Wasserbelebungsgeräten einsetzen, denn in deren Geräten wird oft Quarzsand verwendet.

Biochemisch hat man zwar immer noch das gleiche, möglicherweise mit Schadstoffen belastete Wasser, denn auch mit den Kristallen können diese nicht verändert werden. Aber Sie geben Ihrem Wasser nun zumindest eine geordnete Struktur, eine kristalline Phase.

(Quelle: Matrix3000)


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