ADHS - Hyperaktivität

Bei ADHS: Richtige Ernährung und Vitalstoffe helfen

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 20.06.2018
  • 17 Kommentare
Bei ADHS: Richtige Ernährung und Vitalstoffe helfen
© istockphoto.com/romrodinka

Bei ADHS – dem Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom – werden immer noch in erster Linie Medikamente verschrieben. Auch wenn es heisst, ADHS-Diagnosen würden nicht leichtfertig gestellt, so wird dennoch sehr oft versäumt, nach möglichen Vitalstoffmängeln Ausschau zu halten. Diese aber können – genau wie eine ungesunde Ernährung – ADHS-Symptome verschlimmern oder sie begünstigen. Behebt man die Mängel und stellt man die Ernährung um, bessert sich häufig das Verhalten der Betroffenen.

Inhaltsverzeichnis

ADHS – Die Symptome

Das Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom – abgekürzt ADHS – zeigt sich in übermässiger Aktivität, Konzentrationsschwierigkeiten und Impulsivität. Man schätzt, dass weltweit 7,2 Prozent der Kinder und 3,4 Prozent der Erwachsenen betroffen sind. Andere Quellen gehen von 2,5 Prozent der Erwachsenen aus.

Aufmerksamkeitsdefizit

Menschen mit ADHS wirken manchmal innerlich abwesend, können sich daher schwer auf eine bestimmte Sache konzentrieren, bringen selten eine Aufgabe fertig, lassen sich zudem leicht ablenken und machen oft Flüchtigkeitsfehler. Sie sind vergesslich und verlieren gerne Dinge oder verlegen sie. Man spricht hier von Aufmerksamkeitsdefiziten.

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Hyperaktivität

Hyperaktive Kinder sind ungeduldig, hampeln, fuchteln und rutschen auf dem Stuhl, sind ständig mit allen Händen und Füssen in Bewegung, sind laut und aufgedreht, können auch in Situationen, wie z. B. einem Wartezimmer auch kurzfristig nicht still sein. Es fehlt an Selbstkontrolle, so dass sich das Verhalten nicht beeinflussen lässt. Bei Erwachsenen ist es eine permanente innere Unruhe und ein Gefühl des Getriebenseins, das eine erfolgreiche Bewältigung des Alltags schwierig macht.

Impulsivität

Werden plötzliche Ideen sofort in die Tat umgesetzt, ohne die Folgen zu bedenken, geschweige denn Verbote zu beachten, könnte dies auf die typische Impulsivität bei ADHS hindeuten. ADHS-Menschen wirken häufig taktlos, weil sie spontan Dinge sagen, die gar nicht zur Situation passen, einfach nur, weil sie ihnen gerade in den Sinn kommen. Auch können Betroffene andere nicht ausreden lassen, fallen ihnen ständig ins Wort und merken auch nicht, wenn der andere längst genervt ist.

Die Folgen für den Alltag und das Leben sind leicht vorstellbar. Schulprobleme stellen sich ein, die später die Chancen auf einen guten Beruf mindern, Schlafstörungen beeinträchtigen das Wohlbefinden, häufig entwickeln sich Depressionen, die Gefahr einer Drogenabhängigkeit wächst und Beziehungsprobleme sind fast schon vorprogrammiert. Während Alkoholabhängigkeit in der normalen Bevölkerung etwa 2,5 bis höchstens 10 Prozent der Menschen betrifft, sind es in der ADHS-Bevölkerung annähernd 20 Prozent. Auch trifft man unter ADHS-Erwachsenen deutlich häufiger starke Raucher an als in der übrigen Bevölkerung.

ADHS im Erwachsenenalter

Da sich ADHS überdies nicht unbedingt „auswächst“, also bis ins Erwachsenenalter anhält, hilft es nichts, den Kopf in den Sand zu stecken und abzuwarten. Meist zeigen sich die ersten Symptome vor dem sechsten Lebensjahr, was dann auch zu sofortigen Massnahmen führen sollte. Schnell sind jetzt einschlägige Medikamente (z. B. Methylphenidat) zur Hand, die jedoch Nebenwirkungen mit sich bringen können, z. B. Depressionen, Persönlichkeitsveränderungen, Selbsttötungsgedanken oder die weiter unten besprochenen Vitalstoffmängel. Viele weitere Nebenwirkungen von z. B. Ritalin finden Sie im entsprechenden Beipackzettel.

Auch ist zweifelhaft, ob Medikamente zu langfristigen Erfolgen führen können. In einer Studie vom Juni 2017 zeigte sich, dass ADHS-Menschen auch im Erwachsenenalter unter den altbekannten Symptomen leiden, ohne dass sich diese durch die Medikamentengabe in der Kindheit gemindert hätten.

Alternativen – wie z. B. die richtige Ernährung oder eine passende Nahrungsergänzung – sollten daher in jedem Fall vorab überprüft werden. Möglicherweise erübrigt sich dann eine Medikamenteneinnahme, und zwar nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen mit ADHS. Denn Vitalstoffe sind massgeblich an der gesunden Entwicklung und Funktionsfähigkeit des Gehirns beteiligt. Fehlt es an Vitalstoffen, kommt es unweigerlich zu entsprechenden Störungen.

Die richtige Ernährung bei ADHS

In den letzten Jahren wurden verschiedene Studien veröffentlicht, die zeigen, dass ADHS von einer ungesunden Ernährung begünstigt wird und von einer gesunden Ernährung gebessert werden kann. Im Jahr 2011 beispielsweise stand im Journal of Attention Disorders, dass eine ADHS-Diagnose in engem Zusammenhang zu einer typisch westlichen Ernährung stehe. Bei gesunden Ernährungsformen hingegen war ein solcher Zusammenhang nicht zu erkennen.

In Pediatrics erschien 2017 eine weitere Studie, die zeigte, dass eine ungesunde Ernährung das ADHS-Risiko deutlich erhöhen kann. Die beteiligten Forscher schrieben, dass nicht nur ausgewählte Nährstoffe, sondern auch die Gesamternährung bei ADHS berücksichtigt werden sollte. Sie rieten zu einer mediterranen Ernährung.

Wenn Sie vorigen Link verfolgen, gelangen Sie zu unserem entsprechenden Bericht, wo Sie auch eine Liste mit Kriterien finden, die eine gesunde Ernährung zur ADHS-Prävention und natürlich auch zur begleitenden Therapie bei ADHS erfüllen sollte.

Vitalstoffmängel begünstigen ADHS

Auch konkrete Vitaminmängel scheinen ADHS wahrscheinlicher zu machen und bei vorhandenem ADHS die Symptome zu verstärken. Eine Untersuchung vom November 2016 ergab, dass Erwachsene mit niedrigem Vitamin-B2-, Vitamin-B6- und Vitamin-B9-Spiegel eher eine ADHS-Diagnose erhalten als Menschen mit guter Vitaminversorgung. Je stärker ferner der Vitamin-B2- und Vitamin-B6-Mangel war, umso ausgeprägter zeigten sich auch die ADHS-Symptome. An der norwegischen Studie der University of Bergen hatten 264 Personen teilgenommen: 133 mit ADHS und 131 gesunde Probanden.

Multinährstoffe bei ADHS

Während nun in früheren Studien mit Nahrungsergänzungen immer nur einzelne Nährstoffe und ihr Einfluss auf ADHS untersucht wurde, sind die Forscher der University of Canterbury in Neuseeland der Meinung, dass der Körper nicht nur einen, sondern viele Nähr- und Vitalstoffe benötigt, um ordnungsgemäss arbeiten zu können. Da viele Nährstoffe ferner aufeinander angewiesen sind und miteinander interagieren, sei es nicht sehr sinnvoll, immer nur einen einzelnen Stoff und seine Auswirkungen zu untersuchen, so die Forscher rund um Julia Rucklidge.

Sie nutzten daher für ihre Studie (Oktober 2017) ein Multinährstoffpräparat aus 13 Vitaminen, 17 Mineralstoffen und 4 Aminosäuren (Daily Essential Nutrients (DENs)). Es handelte sich um die erste vollverblindete randomisierte und kontrollierte Studie mit ADHS-Kindern, die keine Medikamente erhielten. Die 93 Kinder waren zwischen 7 und 12 Jahre alt. Die Hälfte erhielt 10 Wochen lang DENs, die andere nahm ein Placebo.

Im Laufe der Studie verbesserten sich die ADHS-Symptome bei 47 Prozent der Kinder in der Multinährstoff-Gruppe – und zwar stark oder sehr stark. In der Placebogruppe kam es nur bei 28 Prozent der Kinder zu einer merklichen Verbesserung, die jedoch nicht den Verbesserungsgrad der Multinährstoff-Gruppe erreichte.

Es legten sich in der Multinährstoff-Gruppe insbesondere die Aggressionen, auch besserten sich die emotionale Selbstkontrolle und die Konzentrationsfähigkeit. Im Bereich der Hyperaktivität kam es zu keinen deutlichen Verbesserungen. Doch angesichts der anderen Erfolge und der fehlenden Nebenwirkungen, lohnt sich der Einsatz von Vitalstoffen – natürlich auch begleitend zu anderen Therapien – in jedem Fall.

Rucklidge et al. hatten bereits im Jahr 2014 eine doppelblinde Studie zur Wirkung von Nahrungsergänzungen bei ADHS durchgeführt. Probanden waren hier Erwachsene mit ADHS. 42 von ihnen hatten 8 Wochen lang die Nahrungsergänzung mit Mikronährstoffen erhalten, 38 das Placeboprodukt. Insbesondere jene Teilnehmer, die zum Studienbeginn unter Depressionen gelitten hatten, profitierten von den Mikronährstoffen und erlebten eine grössere Stimmungsveränderung als die übrigen Teilnehmer.

Omega-3-Fettsäuren

Aus demselben Jahr liegt eine Studie mit Kindern vor, die zeigte, dass eine Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren (täglich 180 mg DHA und 270 mg EPA) die Konzentrationsfähigkeit, Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit bei 70 Prozent der Kinder verbessern konnte.

Zwei Jahre später ergab eine Untersuchung, dass die Gabe von Omega-3-Fettsäuren bei 11- bis 12-Jährigen mit gewalttätiger Vergangenheit schon nach drei Monaten zu einer Abnahme der Aggressivität führte. In den Kontrollgruppen (Verhaltenstherapie) war dies nicht der Fall.

Ebenfalls 2016 schrieben Forscher im The Journal of Child Psychology and Psychiatry, dass 8- bis 12-Jährige Verbesserungen bei Verhaltensproblemen (bei aggressivem und antisozialem Verhalten) erlebten, wenn sie täglich 1 g Omega-3-Fettsäuren erhielten.

Vitamin D

Im September 2016 überprüften Forscher verschiedene Vitalstoffspiegel (die Vitamine B12 und D sowie Eisen) und Hormonwerte (Schilddrüse, Nebennieren etc.) bei insgesamt 77 Kindern mit ADHS-Diagnose (34) oder Autismus (16). Die gesunde Kontrollgruppe umfasste 27 Kinder.

Es zeigte sich, dass der Vitamin-D-Spiegel bei ADHS-Kindern signifikant niedriger war als bei gesunden Kindern, so dass hier eine Supplementierung erforderlich war. Die Ergebnisse bestätigen dabei das, was zuvor schon andere Studien ergeben hatten, z. B. im Juni 2014, August 2014 und September 2014. In der zuletzt genannten zeigte sich bei fast 20 Prozent der untersuchten 630 ADHS-Kinder ein starker Vitamin-D-Mangel (unter 10 ng/ml) sowie ein Eisen- und Ferritinmangel. Wir hatten das Thema hier ebenfalls bereits angesprochen.

Ritalin fördert Vitalstoffdefizite

Die Ursachen des bei ADHS weit verbreiteten Nährstoff- und Vitalstoffmangels sind nicht eindeutig. Natürlich kann es einerseits eine ungesunde Ernährung sein, die nicht nur mit Vitalstoffen unterversorgt ist, sondern auch künstliche Zusatzstoffe, Zucker und Softdrinks beinhaltet, deren Konsum mit einem erhöhten ADHS-Risiko verbunden ist.

Andererseits ist bekannt, dass Methylphenidat den Appetit schmälert. Folglich verwundert es nicht, wenn Kinder, die das Medikament nehmen, deutlich weniger Nähr- und Vitalstoffe aufnehmen und somit noch weitere und noch schwerwiegendere Mängel entwickeln können, als ohnehin schon vorhanden sind – wie eine Studie im Februar 2014 ergab. Das Arzneimittel führt laut dieser Untersuchung dazu, dass die Patienten mit der Nahrung weniger Proteine, Kohlenhydrate, Fette, Ballaststoffe, Calcium, Eisen, Magnesium, Zink, Selen, Phosphor, Vitamin B1, Vitamin B3, Vitamin B6 und Folat (Vitamin B9/Folsäure) aufnehmen als gesunde Kinder.

Ferner wird diskutiert, ob ADHS-Betroffene infolge genetischer Faktoren möglicherweise unter einem veränderten Stoffwechsel oder einer gestörten Nährstoffresorption leiden und sich daher im Verlauf der Krankheit stets entsprechende Mängel zeigen, was natürlich erst recht für eine regelmässige Supplementierung spricht.

Vitalstoffe bei ADHS

Bei ADHS sollte man daher in jedem Fall die Ernährung in Augenschein nehmen, Schädliches daraus entfernen und vorwiegend frische und selbst zubereitete Lebensmittel verzehren. Zusätzlich ist die Überprüfung der persönlichen Vitalstoffspiegel laut vorliegender Informationen unumgänglich. Je nach Ergebnis können sodann die fehlenden Nähr- und Vitalstoffe als Nahrungsergänzung eingenommen werden.

Weitere wichtige Massnahmen bei ADHS sind Sport und eine Verhaltenstherapie. Begleitend können ätherische Öle zum Einsatz kommen. Auch die Sanierung der Darmflora mit Probiotika könnte ein wichtiger Aspekt in der ganzheitlichen ADHS-Therapie sein, da die sog. Darm-Hirn-Achse darauf hinweist, dass ein gesunder Darm auch den Hirnstoffwechsel positiv beeinflussen kann. Mögliche Ursachen oder Trigger eines ADHS finden Sie hier: Zappelige Kinder

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Zuletzt kommentiert

meinereiner schrieb am 04.02.2018

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19810780

Von wegen plötzlicher Tod durch Methylphenidat.

Das sind mit Sicherheit Einzelfälle

Nach Jahrzehnten ohne Behandlung hab ich wohl jede erdenkliche komorbidität hinter mir.

Solche Artikel sind einfach höchst bedenklich und fragwürdig. ADHS und erfundene Krankheit?
Meine Eltern haben einfach alles probiert. Gesunde Ernährung, Sport, autogenes training, Musik , Therapie, Homöopathie, Naturheilmittel, Besuch von teuren Heilpraktikern, etc pp

Ich bin über 30 und leide jeden tag an der unendlichen fülle an Symptomen.

Dank medis endlich wieder Besserungen.

Wenn ich solche Dinge lese, muss ich mich doch extrem wundern. Fragt mal die Lehrer heutzutage.

Das suchtRisiko und Risiko von Selbstmord, beruflichem und persönlichem Versagen im Leben ist unter adhs massivst erhöht und geht auch im Erwachsenenalter nicht zurück. Hier von erfundenen Krankheiten zu sprechen oder mit ein paar Naturmitteln zukommen ist doch Unsinn

Und Methylphenidat ist ein Derivat von ihrer empfohlenen ephedra Pflanze und laut Studien wohl deutlich verträglicher.

Wenn pflanzen immer besser sind, sollten wir vielleicht Opium und Tabak nehmen.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo meinereiner

Vorliegender Artikel stammt nicht aus unserer Redaktion, sondern - wie angegeben - aus dem nexus Magazin. Er wird in Kürze von einem Artikel über die Wirkung von Vitalstoffen bei ADHS ersetzt werden.

Das erhöhte Sterberisiko nach der Einnahme von Methylphenidat u. ä. wurde hier gezeigt. Selbstverständlich handelt es sich nicht um eine häufige Nebenwirkung, aber eindeutig um eine Nebenwirkung - zumindest laut genannter Studie.

Es tut uns aufrichtig leid, dass bei Ihnen ganzheitliche Massnahmen keine Wirkung zeigten. Doch könnte auch das ein "Einzelfall" sein. Denn es zeigt sich immer wieder, dass eine ADHS-Diagnose voreilig gestellt wird und sich die jeweiligen Kinder mit naturheilkundlichen Massnahmen plötzlich viel besser fühlen und kaum noch hyperaktive Symptome zeigen.

Daher unser Tipp: Vor der Gabe von Medikamenten alle anderen Möglichkeiten austesten und erst dann - wenn diese keine Erfolge bringen - zu Arzneimitteln greifen.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Alle 17 Kommentare anzeigen

Quellen

  • Newman Tim, Could micronutrient supplements combat ADHD? Oktober 2017, Medical News Today, (Quelle als PDF)
  • Swanson JM et al, Young adult outcomes in the follow-up of the multimodal treatment study of attention-deficit/hyperactivity disorder: symptom persistence, source discrepancy, and height suppression, Journal of Child Psychology and Psychiatry, and allied Disciplines, 2017 Jun;58(6):663-678, (Quelle als PDF)
  • Ríos-Hernández A et al, The Mediterranean Diet and ADHD in Children and Adolescents, Pediatrics, Januar 2017, (Quelle als PDF)
  • ADHS bei Kindern und Erwachsenen, Stand 19.2.2018, (Quelle als PDF)
  • Toverud Landaas E et al, Vitamin levels in adults with ADHD, BJPsych Open, 2016 Nov; 2(6): 377–384, (Quelle als PDF)
  • Rucklidge JJ et al, Vitamin-mineral treatment improves aggression and emotional regulation in children with ADHD: a fully blinded, randomized, placebo-controlled trial, Journal of Child Psychology and Psychiatry, and allied Disciplines, 2018 Mar;59(3):232-246, (Quelle als PDF)
  • Rucklidge JJ et al, Vitamin-mineral treatment of attention-deficit hyperactivity disorder in adults: double-blind randomised placebo-controlled trial, The British Journal of Psychiatry, 2014;204:306-15, (Quelle als PDF)
  • Howard AL et al., ADHD is associated with a "Western" dietary pattern in adolescents, 2011 Journal of Attention Disorders, (Quelle als PDF)
  • Raine A et al., Reduction in behavior problems with omega-3 supplementation in children aged 8–16 years: a randomized, double-blind, placebo-controlled, stratified, parallel-group trial, The Journal of Child Psychology and Psychiatry, August 2014, (Quelle als PDF)
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  • Goksugur SB, Tufan AE, Semiz M, Gunes C, Bekdas M, Tosun M, et al. Vitamin D status in children with attention deficit hyperactivity disorder. Pediatr Int 2014; 56: 515–9, (Quelle als PDF)
  • Kamal M, Bener A, Ehlayel MS. Is high prevalence of vitamin D deficiency a correlate for attention deficit hyperactivity disorder? Atten Defic Hyperact Disord 2014; 6: 73–8, (Quelle als PDF)
  • Hechtmann L et al, Functional Adult Outcomes 16 Years After Childhood Diagnosis of Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder: MTA Results., J Am Acad Child Adolesc Psychiatry 2016; 2016 Nov;55(11):945-952.e2. doi: 10.1016/j.jaac.2016.07.774. Epub 2016 Sep 2., (Quelle als PDF)
  • Teodoro Durá-Travé, Fidel Gallinas-Victoriano, Caloric and nutrient intake in children with attention deficit hyperactivity disorder treated with extended-release methylphenidate: analysis of a cross-sectional nutrition survey, JRSM Open. 2014 Feb; 5(2): 2042533313517690., (Quelle als PDF)