Kommentare zu «Ätherische Öle - Die Wirkung»

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Heike B. schrieb am 14.10.2016

Liebes ZDG-Team, auf der Suche nach Infos über die Schädlichkeit von Terpentin fand ich im Netz einen Artikel des Schulmediziners Dr.Pabel, in dem er einerseits die hohe Toxizität und Gefährlichkeit von ätherischen Ölen anprangert (er schweift von einem Thema zum anderen in diesem Artikel) andererseits auch gleich sämtliche Pflanzenmedizin & Naturheilkunde an den Pranger stellt und als gefährlich einstuft. Anwendungen mit ätherischen Ölen, Holunder, Algen, Weizengras, Ingwer, Honig, Lavendel, Gingko, selbst ajurvedische Heilmethoden etc. etc. stellt er als Humbug dar. Er spricht dem normalen Bürger sämtliche Kompetenz ab, sich aus Büchern und nach neuesten wissenschaftlichen, naturmedizinischen Erkenntnissen selbst bilden zu können, noch schlimmer, er stellt die Menschen als Gläubige dar,- wie einer Sekte angehörend.. Ich bin verwirrt und schockiert. Was daran ist wahr? Muß ich wirklich Angst haben, mich über die Atmung zu vergiften, wenn ich Chinaöl oder Orangenöl in meinem Zimmer zur Luftreinigung in der Duftlampe verdampfe? Ist Teebaumöl wirklich so giftig? Er stellt ja selbst Rosmarinöl, Thymianöl, Eukalyptusöl usw., die in Balsamen gegen Gelenk-und-Muskelschmerzen verwendet werden, als giftig und hautreizend dar. Ich stelle selbst Kräutermedizin her, Tinkturen, Liköre, Cremes und sammle Wasserminze, Schafgarbe u.a. Kräuter und Pflanzen für Teezubereitungen und habe an mir noch nie Vergiftungserscheinungen bemerkt. Meinen Weizengrassaft aus eigenem Anbau habe ich bisher als große Wohltat empfunden. Wie ist also dieser Artikel aus Ihrer Sicht zu bewerten? Einen großen Dank übrigens für all das immense Wissen, was Sie den Menschen hier vermitteln! Ich verfolge das seit einigen Jahren und bin begeistert! LG, Heike

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Liebe Frau Berg

Warum lassen Sie sich von einer einzelnen Person verunsichern, die offenbar den Bezug zur Realität verloren hat? Selbstverständlich können ätherische Öle gefährlich werden, nämlich dann – und das ist bei allem und jedem so – wenn man zu viel davon einsetzt. In zahllosen Studien, aber auch in der jahrtausendealten Volksheilkunde wurde die Wirksamkeit der Naturheilkunde und ihrer Massnahmen belegt und beobachtet. Sie selbst sprechen von einer Wohltat. Lassen Sie sich also nicht von einem Panikmacher aus der Ruhe bringen.

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Viel e Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

DerJohnny schrieb am 30.09.2016

Liebes Team vom ZDG, erst einmal ein großes Dankeschön für Eure tollen Artikel, sie haben mir schon oft weitergeholfen! Es würde mich einmal interessieren, ob man ätherische Öle nicht nur für die äußerliche Behandlung einnehmen kann, sondern auch für die Innere. Zum Beispiel das ätherische Öl der Nelke: Wenn ich davon beispielsweise einen Tropfen in ein Glas Wasser gebe und dann trinke, sollte mein Körper die Antioxidantien sowie alles weitere ebenfalls nutzen können, da es ja pflanzlichen Urspungs ist oder sehe ich das falsch? Im übrigen, hätten sie vielleicht eine Empfehlung für mich, welches ätherisches Öl am meisten Vitamin C beinhaltet? Mit vielen lieben Dank und freundlichen Grüßen, Markus :-)

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Markus

In kleinen Mengen können ätherische Öle auch eingenommen werden (siehe z. B. hier ). Allerdings enthalten ätherische Öle keine Vitamine und eignen sich daher auch nicht dazu, die Vitamin-C-Versorgung zu optimieren.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Gernot schrieb am 06.11.2011

Sie erwähnen eine "Behandlung" von Leberflecken - wie sähe eine solche denn aus? Ich habe vor allem am Oberkörper eine ganze Menge davon, diese bereits seit meiner Jugend. Ich hab sie immer mit einem besonders schweren Sonnenbrand - bei dem Tage später die Haut an meinem T-Shirt festklebte und sich bei der Ablösung großflächig und tief löste - in Verbindung gebracht. Lag ich damit falsch?

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie einen Artikel zum Thema Leberflecken (und deren mögliche Behandlung) bringen könnten. Ich ernähre mich schon einige Monate nach Rohkostrichtlinien und habe gelesen, dass dies langfristig zum "Ablösen" der Leberflecken führen kann.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Gernot,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Anregung, Informationen zum Thema Leberflecke zu veröffentlichen, die wir möglichst zeitnah aufgreifen werden.
UV-Licht ist tatsächlich eine Möglichkeit, wie es zu einer Entstehung von Leberflecken kommen kann. Auch wenn der Autor des betreffenden Textes am Rande auch die Möglichkeit der Entfernung von Leberflecken mit ätherischen Ölen erwähnt, raten wir davon ab, da das Auftragen mehrmals täglich über einen langen Zeitraum erfolgen müsste, die Erfolge fraglich und die Risiken unbekannt sind.

Dagegen dürfte Ihre Rohkostmassnahme zumindest dazu führen, dass sich keine weiteren Male entwickeln, da diese Art der Ernährung zu einer Reinigung des Verdauungssystems und einer Entlastung der Leber führt und in der Naturheilkunde gerade das belastete Verdauungssystem und die überforderte Leber im Zusammenhang mit einer Zunahme der Muttermalanzahl gesehen werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit