Clever abnehmen mit slimsalabim
Cookies auf der ZDG-Website

Wir verwenden Cookies um Ihnen ein angenehmes Nutzungserlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen

Gesundheit
Neues Virus mit AIDS-ähnlichen Symptomen

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 03.08.2016
Neues Virus mit AIDS-ähnlichen Symptomen

Ein neues mysteriöses Virus mit AIDS-ähnlichen Symptomen breite sich - laut eines Berichtes der Epoch Times - überall in China aus. Patienten mit dieser hoch ansteckenden Krankheit leiden an dramatischen Gewichtsverlusten, nächtlichen Schweißausbrüchen, tauben Extremitäten, Gelenkproblemen sowie einer erheblichen Schwächung des Immunsystems.

AIDS, aber HIV negativ?

In einem kleinen Hotel gegenüber der Pekinger Seuchenschutzbehörde interviewte ein Reporter vom New Express Daily - in eindeutige Schutzkleidung gehüllt - am 24. März diesen Jahres 30 Patienten aus verschiedenen Regionen Chinas. Sie litten an Schwäche, Schmerzen und AIDS-ähnlichen Symptomen - doch HIV-Tests fielen regelmäßig negativ aus.

Lin Jun, einer der Patienten, sagte, er sei immer pummelig gewesen und nun sei er nur noch Haut und Knochen und seine Gelenke seien deformiert. Dennoch ist er derjenige, der den anderen Patienten, die teilweise Selbstmordgedanken hegten, Hoffnung macht und Mut zuspricht.

Grapefruitkernextrakt

AIDS-ähnliche Symptome

Im Jahre 2008 erhielt Lins Mutter eine Bluttransfusion im Krankenhaus. Anschließend litt sie regelmäßig an nächtlichen Schweißausbrüchen, Schmerzen am ganzen Körper, gefühllosen Gliedern, knackenden Gelenken, Hautausschlägen und Gewichtsverlust.

Im Mai desselben Jahres kam Lin durch einen unglücklichen Zufall mit dem Blut seiner Mutter in Berührung. Vierzehn Tage später wurde er krank. Seine Lymphknoten wurden dick, nach jeder Mahlzeit erbrach er, sein gesamter Körper schmerzte, die Kniegelenke waren entzündet und die linke Seite seines Gesichts schwoll an. Innerhalb nur eines halben Jahres fiel sein Gewicht von 82 auf 52 Kilogramm. Drei Monate später entwickelten seine Frau und sein Kind dieselben Symptome.

Ärzte sind hilflos

Lin erzählte, er sei in jede größere Klinik in Shanghai gegangen, bekam jedoch bis heute keine eindeutige Diagnose. Achtmal nötigte man ihm den HIV-Test auf und jedes Mal fiel er negativ aus.

Dann entdeckte Lin einen Internet-Blog, der sich "The Negative Group" nannte. In diesem Blog schrieben all jene Menschen, so erfuhr Lin, die an genau denselben Symptomen wie er litten, genau wie er HIV-negativ waren und - genau wie er - auf der verzweifelten Suche nach Heilung waren.

Das Fernstudium der ganzheitlichen Ernährungsberatung

Ansteckung über alle Körperflüssigkeiten

Die meisten der 30 vom New Express Daily am 24. März befragten Patienten sagten, sie hätten sich über sexuelle Kontakte angesteckt. Doch berichteten sie außerdem, dass alle ihre Verwandten und Freunde ebenfalls infiziert seien. Manche Experten sind daher der Meinung, es handle sich um eine Art AIDS-Phobie. Allerdings scheint die Krankheit tatsächlich hochgradig ansteckend zu sein und sich über jedwede Körperflüssigkeit, also auch Speichel, Schweiß etc., weiter zu verbreiten. Das bedeutet, nicht nur ungeschützter Sex, sondern auch Küsse oder allein das Teilen von Gebrauchsgegenständen (Besteck, Gläser, Handtücher etc.) könne zu einer Ansteckung führen. Da jedoch ein negativer HIV-Test grundsätzlich dazu führte, dass die Patienten keine Vorsichtsmaßnahmen mehr ergriffen, steckten sie unwissentlich ihre Mitmenschen an.

Ich dachte anfangs noch, dass es nur eine Erkältung sei, weshalb ich auch weiterhin alle möglichen Termine wahrgenommen habe,

erzählte ein Armeeoffizier im Ruhestand gegenüber der Epoch Times.

Folglich habe ich direkt mehr als hundert Kameraden in den Streitkräften, aber auch Verwandte und Freunde angesteckt.

Einmal infiziert nimmt die Zahl der weißen Blutkörperchen ab und die Fähigkeit des Organismus, sich gegen die Krankheit zu verteidigen, sinkt immer weiter. Bis jetzt, so heißt es, sei noch nicht nach anderen Viren, möglicherweise AIDS-ähnlichen Viren, gefahndet worden.

Behörden veranlassen Untersuchung

Die Gesundheitsbehörde der Provinz Guangdong bestätigte, dass es in Peking, Shanghai und Guangdong Leute gäbe, die krank wurden, nachdem sie offenbar mit einem noch unbekannten Virus infiziert worden seien. Die Betroffenen würden denken, sie hätten AIDS, doch zeige der HIV-Test stets ein negatives Ergebnis.

Guangdong hat nun ein Team aus Ärzten, Epidemiologen und Psychologen organisiert, das sich diesen Fällen widmen soll. Das Gesundheitsministerium hat ferner in sechs Provinzen - Peking, Shanghai, Zhejiang, Hunan, Jiangsu und Guangdong - epidemiologische Untersuchungen angeordnet. Nach wie vor sind die Experten jedoch nicht in der Lage, die Krankheit eindeutig zu identifizieren oder gar den Ursprung des Virus auszumachen.

Quelle:

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Mehr zu diesem Artikel

Schlagwörter

Teilen Sie diesen Artikel

Leserkommentare

Alle 2 Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar

Um einen Kommentar abzugeben müssen Sie angemeldet sein.

Anmelden Registrieren

Zuletzt kommentiert

Bärbel schrieb am 18.09.2011

Liebes Team von Zentrum der Gesundheit, Danke für die Tipps. Ich bin seit 15 Jahren Vegetarier. Habe kein Übergewicht, kein Cholesterin, stelle seit 01/2011 massiv mein Essen um. Kein Zucker, Kein Weißmehl nur Dinkel, keine Kuhmilch- sondern Sojamilch. Gehe jetzt auch noch in ein Fitness-Studio zu Entlastung von Rücken und Spannungskopfschmerzen. Gehe in die Sauna, gönne mir schon immer warme Bäder und duschen. Was soll ich meinem Arzt sagen was er untersuchen soll. Danke Ihnen für jeden Tipp.

Liebe Grüße Bärbel

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Liebe Frau Kaufmann,
vielen Dank für Ihr Mail :-)
Sehr gut, wenn Sie Ihre Ernährung seit einigen Monaten umgestellt haben. Verwenden Sie frische Mandelmilch statt Sojamilch und lieber glutenfreie Getreide wie Quinoa, Hirse, Buchweizen anstatt Dinkel. Weder Sojamilch noch Dinkel gehören zu einer basischen Ernährung. Konzentrieren Sie sich - wie in den in der letzten Mail gesandten Links beschrieben - auf Gemüse, Früchte und Salate.

Wie lange führten Sie eine Darmreinigung durch und mit welchen Ergebnissen? Wie reagierten Ihre Beschwerden auf die Entsäuerung, falls Sie eine solche durchführten?
Wenn Sie Ihrem Arzt sagen müssen, was er suchen soll, dann handelt es sich nicht um den geeigneten Therapeuten.

Erkundigen Sie sich bitte nach einem Arzt/Heilpraktiker, der souverän und kompetent ist und der SIE beraten kann, nicht umgekehrt. Interessante Hintergrundinformationen finden Sie auch hier:

Epstein Barr Virus

Alles Gute und viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Alle 2 Kommentare anzeigen