Zentrum der Gesundheit
In China geht die Angst vor einem AIDS-ähnlichen Virus um
In China geht die Angst vor einem AIDS-ähnlichen Virus um

Neues Virus mit AIDS-ähnlichen Symptomen

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(Zentrum der Gesundheit) - Ein neues mysteriöses Virus mit AIDS-ähnlichen Symptomen breite sich - laut eines Berichtes der Epoch Times - überall in China aus. Patienten mit dieser hoch ansteckenden Krankheit leiden an dramatischen Gewichtsverlusten, nächtlichen Schweißausbrüchen, tauben Extremitäten, Gelenkproblemen sowie einer erheblichen Schwächung des Immunsystems.

AIDS, aber HIV negativ?

In einem kleinen Hotel gegenüber der Pekinger Seuchenschutzbehörde interviewte ein Reporter vom New Express Daily - in eindeutige Schutzkleidung gehüllt - am 24. März diesen Jahres 30 Patienten aus verschiedenen Regionen Chinas. Sie litten an Schwäche, Schmerzen und AIDS-ähnlichen Symptomen - doch HIV-Tests fielen regelmäßig negativ aus.

Lin Jun, einer der Patienten, sagte, er sei immer pummelig gewesen und nun sei er nur noch Haut und Knochen und seine Gelenke seien deformiert. Dennoch ist er derjenige, der den anderen Patienten, die teilweise Selbstmordgedanken hegten, Hoffnung macht und Mut zuspricht.

AIDS-ähnliche Symptome

Im Jahre 2008 erhielt Lins Mutter eine Bluttransfusion im Krankenhaus. Anschließend litt sie regelmäßig an nächtlichen Schweißausbrüchen, Schmerzen am ganzen Körper, gefühllosen Gliedern, knackenden Gelenken, Hautausschlägen und Gewichtsverlust.

Im Mai desselben Jahres kam Lin durch einen unglücklichen Zufall mit dem Blut seiner Mutter in Berührung. Vierzehn Tage später wurde er krank. Seine Lymphknoten wurden dick, nach jeder Mahlzeit erbrach er, sein gesamter Körper schmerzte, die Kniegelenke waren entzündet und die linke Seite seines Gesichts schwoll an. Innerhalb nur eines halben Jahres fiel sein Gewicht von 82 auf 52 Kilogramm. Drei Monate später entwickelten seine Frau und sein Kind dieselben Symptome.

Ärzte sind hilflos

Lin erzählte, er sei in jede größere Klinik in Shanghai gegangen, bekam jedoch bis heute keine eindeutige Diagnose. Achtmal nötigte man ihm den HIV-Test auf und jedes Mal fiel er negativ aus.

Dann entdeckte Lin einen Internet-Blog, der sich "The Negative Group" nannte. In diesem Blog schrieben all jene Menschen, so erfuhr Lin, die an genau denselben Symptomen wie er litten, genau wie er HIV-negativ waren und - genau wie er - auf der verzweifelten Suche nach Heilung waren.

Ansteckung über alle Körperflüssigkeiten

Die meisten der 30 vom New Express Daily am 24. März befragten Patienten sagten, sie hätten sich über sexuelle Kontakte angesteckt. Doch berichteten sie außerdem, dass alle ihre Verwandten und Freunde ebenfalls infiziert seien. Manche Experten sind daher der Meinung, es handle sich um eine Art AIDS-Phobie. Allerdings scheint die Krankheit tatsächlich hochgradig ansteckend zu sein und sich über jedwede Körperflüssigkeit, also auch Speichel, Schweiß etc., weiter zu verbreiten. Das bedeutet, nicht nur ungeschützter Sex, sondern auch Küsse oder allein das Teilen von Gebrauchsgegenständen (Besteck, Gläser, Handtücher etc.) könne zu einer Ansteckung führen. Da jedoch ein negativer HIV-Test grundsätzlich dazu führte, dass die Patienten keine Vorsichtsmaßnahmen mehr ergriffen, steckten sie unwissentlich ihre Mitmenschen an.

Ich dachte anfangs noch, dass es nur eine Erkältung sei, weshalb ich auch weiterhin alle möglichen Termine wahrgenommen habe,

erzählte ein Armeeoffizier im Ruhestand gegenüber der Epoch Times.

Folglich habe ich direkt mehr als hundert Kameraden in den Streitkräften, aber auch Verwandte und Freunde angesteckt.

 

Einmal infiziert nimmt die Zahl der weißen Blutkörperchen ab und die Fähigkeit des Organismus, sich gegen die Krankheit zu verteidigen, sinkt immer weiter. Bis jetzt, so heißt es, sei noch nicht nach anderen Viren, möglicherweise AIDS-ähnlichen Viren, gefahndet worden.

Behörden veranlassen Untersuchung

Die Gesundheitsbehörde der Provinz Guangdong bestätigte, dass es in Peking, Shanghai und Guangdong Leute gäbe, die krank wurden, nachdem sie offenbar mit einem noch unbekannten Virus infiziert worden seien. Die Betroffenen würden denken, sie hätten AIDS, doch zeige der HIV-Test stets ein negatives Ergebnis.

Guangdong hat nun ein Team aus Ärzten, Epidemiologen und Psychologen organisiert, das sich diesen Fällen widmen soll. Das Gesundheitsministerium hat ferner in sechs Provinzen - Peking, Shanghai, Zhejiang, Hunan, Jiangsu und Guangdong - epidemiologische Untersuchungen angeordnet. Nach wie vor sind die Experten jedoch nicht in der Lage, die Krankheit eindeutig zu identifizieren oder gar den Ursprung des Virus auszumachen.

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