Kommentare zu «Aluminium in Lebensmitteln meiden»

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Steffi schrieb am 08.07.2016

Liebes ZdG-Team, mich würde interessieren, ob Alumina auch problematisch z. B. im Sonnenschutz ist? Vielen Dank für Ihre Antwort

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Steffi
Auch von Aluminiumverbindungen in Kosmetik- oder Körperpflegeprodukten wird abgeraten. Man geht davon aus, dass Aluminium - je nach Partikelgrösse - u. U. die Haut passieren und in den Blutkreislauf gelangen kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Rebling schrieb am 19.05.2014

Liebes Zentrum der Gesundheit Team, da Sie ja in Ihrem Artikel erklären, dass auch Medikamente stark aluminiumbleastet sein können mache ich mir nun etwas sorgen, wie ich dies umgehen kann. Ich mache derzeit eine Darmsanierung (Bentonit, Probiotika, Flohsamenschale, Grüne Smoothies, Salat, viel Obst, kein Gluten, vorwiegend basenüberschüssige Lebensmittel).

Da ich aber eine Schilddrüsenunterfunktion habe, muss ich jeden Tag 2 Tabletten nehmen. L-Thyroxin 50 mg und Novothyral 50 mg, diese einfach wegzulassen hätte starke negative Auswirkungen auf meinen Kreislauf, Stoffwechsel und Lebensqualität, auch wenn ich sehr gerne ohne Medikamente leben würde. Jetzt frage ich mich, ob man in so einem Falle quasi dauerhaft Aluminiumausleitende Mittel nehmen sollte, da ich mich ja jeden Tag aufs neue `vergifte` und es auch nicht absehbar ist, ob und wann ich auf das Thyroxin und Novothyral verzichten kann.

Gibt es Alternativen zu diesen Medikamenten? Oder gibt es vielleicht Möglichkeiten den Schaden einzudämmen? Oder meinen Sie vielleicht gar, dass die Tabletten Einnahme einen größeren Schaden anrichtet, als wenn ich sie weglassen würde? Herzlichen Dank für Ihre Hilfe! Rebecca

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Rebling
Nicht ALLE Medikamente sind aluminiumhaltig. Die von Ihnen verwendeten sind aluminiumfrei.
Zur Entgiftung von Aluminium würden sich diese Massnahmen eignen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

freshwind schrieb am 16.05.2014

Sehr geehrtes ZdG-Team, ich habe die Hersteller der vegetarischen Gourmet-Aufstriche von Aldi (Tofu Life) angeschrieben, warum sie ausgerechnet Ihre Brot-Aufstriche als ausgewiesene Bio-Produkte, bei denen man ja als Kunde Schadstoffe gerade zu vermeiden wünscht, in Aluminium-Dosen verpacken. Netterweise hat man mir sehr schnell geantwortet (was viele Firmen nicht machen) und geschrieben, dass die Dosen für diese Produkte beschichtet sind, sodass durch die Beschichtung kein direkter Kontakt zum Produkt besteht.

Tatsächlich kann man sehen, dass die kleinen matt silbernen Alu-Dosen der Firma innen golden sind, was wohl die erwähnte Beschichtung darstellt. Meine Fragen sind nun, woraus denn nun so eine goldfarbene Beschichtung besteht, ob sie selber unproblematisch ist und ob sie auch wirklich das äußere Aluminium zuverlässig vom Lebensmittel fernhält. – Wenn Sie auf diese Fragen eine Antwort wissen, würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank für Ihren tollen Informationsdienst. Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Lieber Freshwind
Am besten wird es sein, wenn Sie erneut den betreffenden Hersteller anschreiben und ihn nach den verwendeten Materialien befragen sowie sich gleichzeitig nach Untersuchungen erkundigen, die die Unbedenklichkeit bzw. die Haltbarkeit der Beschichtung belegen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mikau schrieb am 30.04.2014

Ich habe eine Küchenmaschine von Kenwood. Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass die Rührelemente eine Aluminiumbeschichtung haben und nicht in den Geschirrspüler gegeben werden dürfen. Kann sich da dann auch Aluminium in den Teig ablösen?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Mikau
Am besten ist es, Sie setzen sich mit dem Hersteller des Gerätes in Verbindung und erkundigen sich nach dieser Problematik. Normalerweise löst sich Aluminium dann in ein Lebensmittel, wenn die Einwirkzeit entsprechend lange ist und ferner gleichzeitig weitere Voraussetzungen erfüllt sind, z. B. hoher Säuregehalt des Lebensmittels.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Oliver schrieb am 24.02.2014

Sehr geehrtes ZDG-Team, ich denke mal, dass bei Pfannen im Allgemeinen Keramik eine wesentlich gesündere Beschichtung darstellt als Teflon. – Wie sieht es denn aus bei mit Keramik beschichteten Pfannen aus Aluminium?
Gelangen gifte Aluminiumpartikel beim Erhitzen eventuell auch durch die Keramikbeschichtung ins Essen, oder ist so eine solche Beschichtung eine zuverlässige Barriere?
Vielen Dank für Ihre tollen Infos.
Mit freundlichen Grüßen, Oliver

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Oliver
So lange die Keramikbeschichtung unbeschadet bleibt, wird sich kein Aluminium lösen können. Hier gilt es also eher abzuklären, ob die Keramikbeschichtung unbedenklich ist oder ob sich hier evtl. wieder andere Schadstoffe lösen könnten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

aaa schrieb am 16.02.2014

ich benutze gewürze aus diesen alu-beschichteten aromapackungen. ist das gesundheitsgefährdend?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo aaa
Am besten erkundigen Sie sich beim Hersteller der Gewürze, ob hier eine Gefahr besteht. Im Allgemeinen löst sich Aluminium aus Verpackungen insbesondere dann, wenn es sich um säurehaltigen Inhalt handelt, was bei Trockengewürzen ja nicht der Fall ist.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

LMCler schrieb am 14.09.2013

Sie sagen in Ihrem Artikel, dass man zur aluminiumarmen Ernährung Edelstahltöpfe verwenden soll, nun ist Edelstahl meist eine Legierung mit Aluminium- sind die Mengen so gering, dass sie unbedenklich sind, oder ist die chemische Bindung so groß, dass sich kein Aluminium löst?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo LMCler
Vielen Dank für Ihre Frage.
Hochwertige Edelstahltöpfe können zwecks besserer Wärmeleitung/Wärmespeicherung einen AluminiumKERN enthalten, der jedoch nicht in direkte Berührung mit den Speisen gelangt, da er rundum mit aluminiumfreiem Edelstahl eingeschlossen ist. Im Zweifel ist natürlich stets der einzelne Hersteller zu befragen, welche Materialien und welcher Edelstahl Einsatz finden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Juschka88 schrieb am 13.09.2013

Es gibt wohl Konservendosen, die aus Weißblech bestehen und solche aus Aluminium. Allgemein werden heutige Dosen innen meistens mit einem Kunstoffüberzug versehen. Dann käme das Nahrungsmittel also nicht mehr in Berührung mit dem Aluminium. Allerdings geben die Kunststoffe sicherlich wieder irgendetwas ins Essen ab.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Juschka88
Vielen Dank für Ihren Kommentar bzw. Ihre Frage.
Meist besteht noch der Deckel von beschichteten Weissblechdosen aus unbeschichtetem Aluminium. Ferner wird vermutet, dass sich trotz Beschichtung Aluminium aus den Dosen lösen kann. Problem der Beschichtung ist darüber hinaus, dass sie BPA, den hormonell wirksamen chemischen Weichmacher enthält.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Juschka88 schrieb am 13.09.2013

Ich habe ein Frage zu Aluminium in Heilerden und Mineralerden. Fast alle dieser Erden haben einen Gehalt von Aluminiumoxid von um die 10%. Gibt es gesicherte Erkenntnisse/Untersuchungen über den Umgang des Körpers mit diesem Alumiuniumoxid? Nimmt der Köper es auf oder schleust er es durch? Ist das Al2O3 vielleicht sogar mit für die absorbierende Wirkung zuständig? Welches Al2O3 ist es? Ist es das, das in der Magensäure in Lösung geht? Ist dieses Aluminiumoxid der gleiche Stoff der in der Industrie eingesetzt wird? Die Hauptfrage dahinter ist natürlich, ob der Körper das Al aufnimmt und es somit schädlich sein kann.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Juschka88
Bitte lesen Sie zur Beantwortung Ihrer Frage diesen Artikel:

Die Wahrheit über Bentonit

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Christina321 schrieb am 28.10.2012

Liebes ZDG-Team, erschreckend wo überall Aluminium lauert. Wenn ich Konservendosen meiden soll, wie sieht es mit diesem ganzen Alutuben aus? Z.B. Tomatenmark oder auch meine Weleda-Zahnpasta... Kann sich dort auch Aluminium lösen? Vorallem wie kann ich Aluminium aus dem Trinkwasser meiden? Eigentlich trinke ich sehr viel Leitungswasser und Tee, doch nach diesem Erkenntnissen wäre es wohl ratsam Wasser in Flaschen zu kaufen oder lohnt sich die Anschaffung von einem Ionentauscher o.Ä.? Vielen Dank und liebe Grüße Christina

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Liebe Christina,
vielen Dank für Ihre Mail.
Hochwertige Alutuben sind innen mit einer Schutzschicht beschichtet (z. B. Weleda), so dass das Lebensmittel oder die Zahncreme nicht direkt mit dem Aluminium in Berührung kommt. Sie könnten bei den entsprechenden Herstellern sicherheitshalber noch einmal anfragen. Tomatenmark erhalten Sie aber beispielsweise auch in Gläschen, zumindest im Naturkostfachhandel. Um Aluminium aus dem Trinkwasser zu entfernen, empfehlen wir passende Trinkwasseraufbereitungsgeräte. Informationen dazu finden Sie z. B. hier: http://wassertreffpunkt.de/
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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