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Kommentare zu «Arthrose: Ganzheitliche Massnahmen»

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Jeanettewien schrieb am 01.04.2018

Guten Abend, ich beschäftige mich auch schon lange mit Ernährung und ganzheitlicher Lebensweise. . .ich frage mich nur, wie kommt es, dass mein 82jähriger Vater keine Arthrose hat. Er isst regelmäßig Kuchen und nascht auch, trinkt Kaffee. Grundsätzlich ernähren sich sowohl meine 76jährige Mutter, die schon immer auf gesunde Ernährung achtete als auch mein Vater, von Obst, Salaten, viel Gemüse, aber auch ab und an Fleisch... Meine Mutter, die wenig Süßes isst, hat seit etwa Anfang 50 Kniearthrose und inzwischen eine Teilprothese in einem Knie. Beide bewegten sich schon immer regelmäßig an der Luft...fahren auch heute mit dem Rad ...
Ich selbst 55 Jahre alt, habe seit kurzem feststellen müssen, dass ich Arthrose habe.
Ich muss noch hinzufügen, dass sowohl meine Mutter als auch ich dieselben X-Beine haben und so scheint es, dass dies offenbar der Hauptgrund für das Entstehen der Arthrose ist... Ich habe schon immer wenig Fleisch gegessen, war viele Jahre Vegetarierin mit einer mehrjährigen Pause, wo ich aber auch nur sehr selten Fleisch aß...Jetzt lebe ich seit etwa einem Jahr wieder 100% vegetarisch...Ich bin schlank, habe nie geraucht, trinke keinen Kaffee, sehr selten Schwarztee, am meisten Kräutertee oder einfach Wasser aus der Leitung (habe hier ein super Wasser).
Ich freue mich auf eine aufschlussreiche Rückmeldung. Vielen Dank schon mal an dieser Stelle.
Freundliche Grüße
Jeanette Wienzek

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Jeanette

Jeder Mensch hat andere Erbanlagen und somit andere Schwachstellen. Bei ein und derselben Lebens- und Ernährungsweise bleiben daher manche Menschen topfit, andere erkranken an xy, die nächsten an yy und wieder andere an zz und die Pechvögel an xy, yy und zz gleichzeitig.

Nichtsdestotrotz lässt sich das Risiko, dass die genetisch angelegte Neigung für eine bestimmte Krankheit durchbricht, mit Hilfe einer gesunden Lebens- und Ernährungsweise mindern. Umgekehrt erhöht man mit einer ungesunden Lebens- und Ernährungsweise die Wahrscheinlichkeit, irgendwann an chronischen Erkrankungen zu leiden.

Selbstverständlich gibt es immer eine Tante Emma, die täglich Sahnetorte isst, sich nie bewegt und 100 Jahre alt wird. Auch kennt jeder einen Onkel Anton, der täglich seine Schnäpse stemmt, Eisbein liebt, Gemüse kategorisch ablehnt und dennoch mit 95 quietschfidel ist.

Es lohnt sich kein bisschen, sich an diesen Glückskindern zu orientieren, wenn man selbst ganz offenbar nicht zu ihnen gehört. Auch heisst es jetzt nicht zu schauen, was man schon alles Gesundes im Leben tat, sondern genau zu beobachten und herauszufinden, was man bislang eben noch NICHT getan hat.

Jedem tut überdies etwas anderes gut und jedem Erkrankten fehlt womöglich etwas anderes. Heilung oder bleibende Gesundheit ist daher ein äusserst individuelles Unterfangen. Die Informationen auf unserer Seite sollen Anregungen und Hinweise geben, denen man nachgehen kann und schauen kann, welche für einen persönlich hilfreich sein könnten und welche nicht.

So gehören zu einer ganzheitlichen Vorgehensweise beispielsweise nicht einfach nur eine "vegetarische Ernährung". Denn man kann sich wunderbar sehr ungesund und dennoch vegetarisch ernähren. Vielleicht vertragen Sie persönlich Milchprodukte nicht so gut - und diese Unverträglichkeit schlägt sich auf Ihre Gelenkgesundheit nieder. Oder Sie leiden unwissend an einer Glutenüberempfindlichkeit, die den Knorpelabbau fördert.

Genauso könnte das Immunsystem geschwächt sein, eine Giftbelastung vorliegen, die Darmflora gestört sein, eine Fehlbelastung im Bewegungsapparat vorhanden sein oder Schlafmangel, Bewegungsmangel, Vitalstoffmangel, Antioxidantienmangel bzw. oxidativer Stress, ein fehlendes Entspannungsmanagement uvm. ursächlich beteiligt sein.

Es kommt nun darauf an, mit Freude der Sache auf den Grund zu gehen und viel Spass an einer gesunden Lebensführung zu haben :-)

Alles Gute und viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Strüwing schrieb am 15.01.2018

Sehr geehrtes Team,
im Alter von 48 Jahren stellten sich bei mir starke Schmerzen in der Hüfte ein. Die Diagnose lautete angeborene Hüftdysplasie mit starker Arthrose. Ein Jahr später bekam ich eine Hüft-TEP. Nun habe ich starke Schmerzen an der anderen Seite und möchte die nächste OP vermeiden. Über die spezielle basische Ernährung bei Arthrose las ich schon einiges. Kann ich trotz der Hüftdysplasie auf Besserung der Beschwerden hoffen, oder ist bei der Dysplasie ein Gelenksverschleiß nicht zu vermeiden.

Ich freue mich auf Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
Sabine Strüwing

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Frau Strüwing

Eine gesunde basenüberschüssige Ernährung, die mit zahlreichen Vitalstoffen und Antioxidantien versorgt, ist natürlich auch bei angeborenen Erkrankungen eine Hilfe. Sie kann den Verlauf der Erkrankung verlangsamen, wirkt entzündungshemmend und daher auch schmerzlindernd, so dass insgesamt die Lebensqualität verbessert wird - nicht zuletzt, da sich eine gesunde Ernährung natürlich nicht nur vorteilhaft auf die Gelenkgesundheit auswirkt, sondern auf jeden Körperteil und somit die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit erhöht, den Stoffwechsel reguliert und viele weitere positive Auswirkungen hat. Eine Ernährungsumstellung lohnt sich somit in jedem Fall :-)

Alles Gute!

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 11.11.2017

Sehr geehrtes Team, Im Juli 2016 habe ich mir eine schwere Fußwurzelverletzung zugezogen. Sowohl das Os naviculare wie auch das Os cuboideum waren in multiple Fragmente zerlegt, der Talus war verrutscht und verdreht, sowie alle Bänder innen, außen und oben gerissen. Nach drei Operationen wurde festgestellt dass sich die Knochen gut erholt haben, jedoch um das naviculare kein knorpel mehr vorhanden ist (dieser konnte ja leider nicht einfach wieder zusammen gesetzt werden) und im Bereich des Talonaviculargelenks Knochen auf Knochen reibt. Mir wurde von zwei Spezial Kliniken eine Arthrodese dieses Gelenkes empfohlen, ich habe mich jedoch für die reine Metallentnahme als letzten Versuch entschieden. Diese fand vorletzte Woche statt. Der Schmerz beim Gehen war und ist wirklich stark. Ich habe Agrar studiert und mich auf Pferdefütterung spezialisiert. Aus diesem Bereich kenne ich Ergänzungsmittel wie Ingwer, Teufelskralle, MSM, Hyaluronsäure und Chrondroitin und entsprechende Vitamine und Mineralien um hier unterstützend zu wirken neben Bewegung, Physiotherapie und Muskelaufbau. Für den Menschen finde ich diese Komponenten lediglich alle einzeln und weiß auch nicht welche Produkte bemerkenswert sind. Daher hoffe Ich, von Ihnen eine Empfehlung/Zusammenstellung zu bekommen, um aus meinem Fuß nach dieser schweren Verletzung das bestmöglichste heraus zu holen. Ich danke Ihnen schon im Voraus von Herzen,

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wir hatten bereits hier von den Erfolgen einer ähnlichen Zusammensetzung wie der von Ihnen genannten berichtet, u. a. auch, dass es unseres Wissens nach noch keine Fertigmischung daraus gibt. Da wir jedoch die in jener Studie angewandten Dosen angeben, können Sie daraus u. U. die für sich erforderliche ableiten.

Abgesehen von Nahrungsergänzungen ist bei der Arthrosetherapie kaum etwas so wichtig wie die richtige Ernährung. Allerdings ist eine unfallbedingte Arthrose natürlich anders zu werten als eine rein degenerative Arthrose.

Alles Gute.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 28.10.2017

Hallo! Schreib hier zum ersten mal, habe eigenen Unfall/kleinen Unfall mit großer Wirkung vor 5jhr.gehabt.Mit etl.Krankheitsbildern.Doch durch Histaminintolerans kann ich nicht so mich ernähren wie ich möcht wegen der Arthrose und meinen Nierencysten.Was für das eine gut, ist für das andere ungesund,befind mich in einer trettmühle.meide so gut es geht Schokolade aber mal ruft das Histamin iss mich,fleisch mh durch mein Vitamin D mangel glaub zu viel.kann doch aber nicht hungern? fisch soll ich und dann wieder auch nicht was man in den Artikeln so liest.Wo gesund drauf steht nicht gesund drin oder wie.habe nach mein 3Kindern nach Jahren endl.auch abgenommen und mein Normalgewicht zurück bei einer Größe von 1,73,hat 10kg zu viel und bau mein stress durch andere verursacht nicht mehr ab.Dick war ich nie im Kindes und Jugendalter eher Untergewicht 66kg.Meine Frage was soll ich tun bewegt mich trotz kaputter und durchgelaufener Füße viel und durch meine Enkel erst recht,ruh mich aber auch aus und geh mein Hobbys nach.weis wann genug, genug ist.Macht vlt. Mein Körper was er will und lädt sich alschronisch kranker nix mehr sagen? haben sie ein rat? koch auch viel frisch fertig ist Ausnahme bzw.sehr selten da frisch besser schmeckt und weis was drin steckt keine Chemie

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Da wir keine individuellen Ernährungsberatungen durchführen, Sie aber genau das benötigen, empfehlen wir Ihnen, einen ganzheitlichen Ernährungsberater zu kontaktieren. Wir sind uns sicher, dass dieser Ihnen umfassend helfen wird und Ihnen einen auf Sie und Ihre Bedürfnisse/Beschwerden abgestimmten Ernährungsplan erstellen kann. Wir haben hier erklärt, wie man einen passenden Ernährungsberater findet. Viele Berater arbeiten auch online.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

AstridK schrieb am 20.10.2017

Ein Hallo! Kurz zu meiner Vorgeschichte: Am 16.7.16 habe ich bereits hier schon geschrieben, wie ich meine Ernährung umgestellt habe, wegen meinem Arthroseknie. Ich habe aber auch seit ca. 20 Jahren Arthrose im unteren Sprunggelenk beider Füße, wobei das Gelenk am linken Fuß schon versteift werden musste. In den ersten Tagen nach dieser Op hatte ich Schmerzkatheter im Oberschenkel und zusätzlich oral auch noch eine sehr hohe Dosis Schmerzmittel bekommen. Mein Körper war regelrecht aufgequollen. Auch Wochen nach meiner Op musste ich entsprechend Medikamente einnehmen. Nun macht mir auch mein rechter Fuß erhebliche Probleme. Arthrose im Endstadium. Ich nehme auch Kurkuma mit etwas Pfeffer und Leinöl, wie empfohlen; auch Glucosamin+Chondroitin 1200mg bzw. 1500mg mit Leinöl (um zumindest die Gelenke um die Arthrodese herum intakt zu halten, die nun überbelastet werden und natürlich fürs Arthroseknie). Gegen pharmazeut. Schmerzmittel hatte ich schon Jahre zuvor eine Abneigung, bevor ich mich auf Ihre Seiten eingelesen habe und finde es toll, bei Ihnen Alternativen hierzu zu finden. Nun mein Anliegen: Es zeichnet sich wohl so ab, dass ich um eine weitere Versteifung des rechten Fußes nicht drumherum kommen werde. Das würde für mich aber wieder bedeuten, mit Chemie vollgepumpt zu werden. Der Gedanke ist für mich einfach schrecklich, wo ich gerade mit einem Entsäuerungs- und Entgiftungsprogramm angefangen. Dann kann ich wieder von vorn angefangen. Sie können sich sicherlich vorstellen, was man nach solch einer Op alles verschrieben bekommt, gegen Schmerzen, gegen Entzündung, gegen die Schwellung. Sie schreiben u.a. von Teufelskralle, Kurkuma gegen Entzündungen etc. Sie sind aber auch blutverdünnend, was nach einer Op vielleicht nicht so vorteilhaft wäre, oder wie sehen Sie das? Auf der anderen Seite verdünnen die Thrombosespritzen ja auch das Blut, die man danach verschrieben bekommt. Ich würde es gern mit natülichen Mitteln versuchen, wie auf Ihren Seite beschrieben, oder würde ich da etwas riskieren (Entzündungen etc.), da meine Op doch eine "Nummer zu groß" dafür ist und Chemie in meinem Fall besser wäre? Ich hoffe, Sie verstehen in etwa meine Gedankengänge und Bedenken. Ich möchte einfach das Ausmaß an Chemie, das mir dann verabreicht werden wird, wenn möglich, einschränken. Ich danke Ihnen bereits im Voraus!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Liebe Astrid

Blutverdünnende Nahrungsergänzungen meidet man allenfalls VOR einer OP. Es geht darum, dass es während der OP nicht zu übermässigen Blutungen kommt. Nach der OP jedoch sind blutverdünnende Nahrungsergänzungen als äusserst vorteilhaft zu beurteilen, da man dann ja – wie Sie bereits selbst schreiben – auf „dünnes“ Blut besonderen Wert legt. Ob die eingesetzten Nahrungsergänzungsmittel genügen, um nach einer OP in einem ausreichenden Mass Schmerzen und Entzündungen zu lindern, lässt sich leider nicht mit Sicherheit sagen, da es dazu keine konkreten Untersuchungen/Studien gibt. Wir empfehlen Ihnen jedoch, die von Ihnen genannte Kurkuma-Einnahme gegen die Einnahme von reinem Curcumin (inkl. Piperin) auszutauschen. Letzteres ist in jedem Fall wirksamer als Kurkumapulver. Wir würden uns an Ihrer Stelle mit dem behandelnden Arzt besprechen. Medikamente, die unbedingt erforderlich sind, werden genommen, andere Medikamente wiederum können sie eventuell niedriger dosieren oder einfach je nach Bedarf. So werden Sie es sehr schnell merken, wenn zur Schmerzlinderung natürliche Mittel nicht ausreichen. Hier muss man daher von Fall zu Fall ganz individuell entscheiden. Auch ist sehr wichtig, dass Sie eine nicht zu negative Einstellung den Medikamenten gegenüber entwickeln. Denn wenn etwas nötig ist, dann ist es das einfach. Es schadet mehr, wenn Sie sich innerlich gegen die Mittel wehren. Besser ist es, sie als vorübergehende Hilfen zu betrachten und anschliessend erneut mit der Stärkung und Entgiftung des Körpers fortzufahren.

Alles Gute und viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 22.07.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, leider finde ich im Internet keine Artikel, die meine Fragen beantworten können. Daher die Bitte an Sie, falls möglich, ob Sie mir folgende Fragen beantworten könnten:

1) Sie empfehlen ja auch das Präparat *** zu Ausleitung von Fluorid. Leider wird nirgends angegeben, wie man diese Tabletten dosieren soll. Es wird nur von 30 bis 60 Tagen gesprochen, an denen man das Präparat einnehmen soll.

2) Gegen Arthrose wird 1g Curcumin pro Tag empfholen. Wie vielen Kapseln entspricht dies?

3) Zur Behandlung von Arthrose (Abbau von Übersäuerung) sollen folgende Präparate wirksam sein: ***, ***und Kokosöl. Die Frage ist erstens, ob es sinnvoll ist, sich eine Kur aus diesen drei Präparaten selbst zu stricken, oder ob sie sich evtl. gegenseitig negativ beeinflussen. Wenn sinnvoll, wie sollte man die Kur am besten zusammensetzen? Können Sie mir da weiterhelfen? :-)

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Zu 1. Wir empfehlen Curcumin und Curcuma, das stimmt. Das von Ihnen genannte Produkt ist uns jedoch nicht bekannt. Wenn Sie Fragen zu konkreten Präparaten haben, dann wenden Sie sich bitte an den jeweiligen Hersteller oder Händler.

In unserem Artikel wird nicht nur die Dauer einer Kur, sondern auch die genaue Dosierung angegeben. Bitte lesen Sie dort noch einmal nach.

Zu 2. Dies hängt vom von Ihnen ausgewählten Produkt ab. Schauen Sie auf das Produkt, welcher Curcumin-Gehalt dort angegeben ist oder fragen Sie den jeweiligen Händler/Hersteller danach.

Zu 3. Unsere Empfehlungen zu einer wirksamen Entsäuerung bei Arthrose finden Sie hier, eine genaue Anleitung dazu finden Sie hier.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 15.07.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe viel über Borax - Salz - gelesen. Ist eine Einnahme von 1 Tel. verteilt über eine Woche ok oder nicht ? Ich habe das Gefühl, daß es mir besser geht seitdem ich das einnehme, ich habe - berufsbedingt - starke Schmerzen in Handgelenken, Schulter, Knie etc. Ich bin demnächst 59 Jahre alt , 1,90 m groß und 95 kg schwer.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Bor ist ein Spurenelement, das positive Eigenschaften im Hinblick auf den Knochen- und Knorpelhaushalt hat. Daher können Borverbindungen bei entsprechenden Beschwerden hilfreich sein. Nebenwirkungen sind eher nicht zu erwarten, wenn Sie sich an die sichere Dosierung halten.

Oft wird diese Vorgehensweise empfohlen, wenn man auf Borax zurückgreifen möchte:

1 leicht gehäufter TL Borax (ca. 6 g) wird in 1 Liter Wasser aufgelöst (chlorfrei). Davon nimmt man nun 1- bis 2-mal täglich 1 TL ein und versorgt sich mit 3 bis 6 mg Bor.

Einfacher ist die Dosierung bei Borax-Kapseln. Sie können natürlich auch auf andere Borverbindungen zurückgreifen, z. B. Borcitrat, das es ebenfalls in Kapselform gibt.

Denken Sie jedoch daran, dass Knochen und Knorpel auch noch andere Stoffe benötigen, nicht nur Bor.

Die entsprechenden Informationen finden Sie hier.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 15.07.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine Hüftnekrose, anfangs- bis mittleres Stadium. Können Sie mir Tipps geben, was ich selber tun kann und beachten sollte? Ich bin 59 Jahre und die ersten Anzeichen einer hüftarthrose hatte ich mit 50 Jahren, da begann meine Hüfte laut zu knirschen, aber noch ohne Schmerzen. Heute habe ich immer scherzen, bin in der Bewegung eingeschränkt und kann mein rechtes Bein nicht mehr richtig durchstrecken, in der Früh nur mit Muskelzittern im ganzen hüftbereich. Vielen Dank für den tollen Newslettern jedes Monat, ich warte immer schon gespannt darauf... Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihr Ihr nettes Feedback. Wir freuen uns sehr, dass Ihnen unser Newsletter gefällt :-)

Eine Hüftnekrose ist im Grunde die Folge einer Gefässerkrankung, also einer Erkrankung der versorgenden Arterie im Schenkelhalsbereich. Nun kommt es aber auf die Ursache dieser kranken Arterie an, inwieweit eine Besserung und Heilung erzielt werden kann. Denn gerade in frühen Stadien kann es noch zu einer Ausheilung kommen.

Wurde die Arterie infolge eines Unfalls oder infolge von Medikamenten oder starken Therapien (Bestrahlung o. ä.) geschädigt, dann stehen die Heilchancen nicht so gut. Entstand die Problematik schleichend, also lebenstil- und ernährungsbedingt durch z. B. Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen, dann können Änderungen dieser Lebens- und Ernährungsgewohnheiten u. U. noch Besserung bringen.

Was die Gefässgesundheit verbessert, haben wir im Rahmen dieses Artikels beschrieben.

Was bei Arthrose hilfreich sein kann (die meist im Zuge einer Hüftnekrose auftaucht) finden Sie im obigen Text und hier.

Wir würden Ihnen empfehlen, einen ganzheitlichen Therapeuten aufzusuchen, der Ihnen helfen kann, ein umfassendes ganzheitliches Therapieprogramm zusammenzustellen, das selbstverständlich auch Bewegungs- und Physiotherapie inkl. Muskelaufbau enthalten sollte.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 29.04.2017

Sie empfehlen Glukosamin und MSM ideal gegen Arthrose. Leider finde ich nirgends einen Hinweis, wo ich dieses Nahrungsergänzungsmittel kaufen kann. Können Sie mir helfen?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Sie finden hier Glucosamin und hier MSM. Sie können sich etwas Passendes aussuchen.

Achten Sie jedoch darauf, dass Sie mit einer Tagesdosis auch wirksame Mengen der Wirkstoffe aufnehmen, wie hier beschrieben.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 31.03.2017

Werte Damen und Herren, wo könnte ich, nach Ihrer Meinung, MSM-Organischen Schwefel erhalten ? Haben Sie das eventuell auch im Angebot ? Gibt es besondere Anwendungsregeln für ältere Menschen bei Knochen und Gelenkscherzen mit MSM ?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind uns bei MSM nicht bekannt. Dennoch sollte die Einnahme, gerade wenn bereits Arzneimittel eingenommen werden, mit dem jeweiligen Arzt besprochen werden.

Zur MSM-Dosierung bei Arthrose stellen wir hier eine Studie vor.

An einer Doppelblind-Studie nahmen 14 Arthrose-Patienten teil. Acht erhielten täglich 2.250 mg MSM (1.500 mg nüchtern am Morgen nach dem Aufstehen und 750 mg vor dem Mittagessen). Sechs fungierten als Kontrollgruppe und nahmen ein Placebo-Präparat ein.

Wir selbst - das Zentrum der Gesundheit - verkaufen keine Produkte, genehmigen auf unserer Seite lediglich Werbung für hochwertige Lebensmittel und Nahrungsergänzungen. Sie finden MSM jedoch leicht im Netz.

Weitere mögliche ganzheitliche und naturheilkundliche Massnahmen bei Arthrose bzw. Gelenkschmerzen finden Sie hier.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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