Was ist Inositol?

Früher wurde Inositol zu den B-Vitaminen gezählt. Nachdem aber bekannt wurde, dass Inositol auch vom Körper selbst aus Glukose hergestellt werden kann, gilt der Stoff inzwischen als Vitaminoid und damit als eine vitaminähnliche Substanz. „Vitaminähnlich“ bedeutet, dass es bei erhöhtem Bedarf durchaus Sinn macht, den Stoff als Nahrungsergänzung einzunehmen, da dann unter Umständen die Eigenproduktion des Körpers nicht ausreicht.

Inositol, auch Inosit oder Cyclohexanhexol genannt, wird chemisch betrachtet zur Gruppe der Alkohole gezählt. Mit dem Genuss- und Rauschmittel Ethanol, das in alkoholischen Getränken enthalten ist, hat Inositol jedoch nichts gemeinsam.

Inositol erfüllt im Körper viele wichtige Funktionen, beispielsweise im Bereich des Fettstoffwechsels und des Hormonhaushalts. Gerade in Sachen Hormone und Hormonstörungen kann Inositol daher als Nahrungsergänzung eingesetzt werden und z. B. sehr gut die Therapie des sog. PCOS unterstützen. PCOS steht für Polyzystisches Ovar-Syndrom. Mehr dazu weiter unten.

Was ist myo-Inositol?

Es gibt unterschiedliche Formen von Inositol. Man unterscheidet 9 Inositol-Isomere. Der Begriff Isomer bedeutet, dass alle diese Verbindungen grundsätzlich dieselbe Struktur haben und sich nur durch die räumliche Anordnung ihrer Atome unterscheiden. Das bedeutendste dieser Isomere heisst myo-Inositol. Es wird oft als Synonym für Inositol gebraucht. Ein weiteres Isomer heisst D-Chiro-Inositol.

Wo kommt Inositol im Körper vor?

Inositol wird vordergründig in den Nieren gebildet, aber auch in anderen Organen wie der Leber. Die höchsten Konzentrationen finden sich jedoch im Gehirn, wo es im Rahmen des Zellstoffwechsels als Zwischenprodukt anfällt (18). Dabei liess sich beobachten, dass sowohl eine zu hohe als auch eine zu niedrige Inositolkonzentration im Gehirn problematisch werden kann und sogar mit Depressionen, Alzheimer, Angststörungen und Gehirntumoren in Verbindung gebracht wird.

Als man jedoch überprüfte, ob die Einnahme von Inositol bei diesen Erkrankungen hilfreich sein könnte, zeigte sich, dass dies bei Schizophrenie und Alzheimer nicht der Fall war, bei Zwangs- und Angststörungen sowie Depressionen hingegen schon. Allerdings kamen hierbei sehr hohe Dosen von täglich 12 g Inositol zur Anwendung (19, 20). Von einer entsprechenden Nachahmung wird noch abgeraten, da dieser Bereich auch in Bezug auf mögliche Nebenwirkungen noch nicht vollständig erforscht ist.

Welche Lebensmittel enthalten Inositol?

Inositol wird nicht nur im Körper selbst gebildet, sondern ist auch in vielen Lebensmitteln enthalten und zwar bevorzugt in pflanzlichen Lebensmitteln, während tierische Lebensmittel nur wenig davon enthalten:

  • Grapefruitsaft (120 ml): 470 mg Inositol
  • Erdnussbutter (30 g): 91 mg
  • Grüne Bohnen (100 g): 54 mg
  • Rosenkohl (100 g): 40 mg
  • Roast Beef (40 g): 9 mg
  • Vollkornweizenbrot (25 g): 8,5 mg
  • Schinken (40 g, 2 Scheiben): 5,7 mg
  • Magermilch (120 ml): 5 mg

Inositol beim polyzystischen Ovar-Syndrom

Das Haupteinsatzgebiet von Inositol ist die Therapie des polyzystischen Ovar-Syndroms (PCOS). Es handelt sich um die häufigste Hormonstörung von Frauen im gebärfähigen Alter. Das Krankheitsbild ist vielfältig. Zu den Symptomen zählen:

  • Akne
  • Haarausfall
  • vermehrte Körperbehaarung
  • Insulinresistenz bzw. Diabetes Typ 2
  • Übergewicht
  • häufig ist das PCOS die Ursache für Unfruchtbarkeit bzw. einen unerfüllten Kinderwunsch
  • Zysten in den Eierstöcken
  • hoher Androgenspiegel (Androgene = männliche Geschlechtshormone, z. B. Testosteron)
  • das Ausbleiben des Eisprungs

Da bereits mehrere Studien zur Inositoltherapie des PCOS vorliegen – meist mit vielversprechenden Ergebnissen – wurde der Insolitoleinsatz in diesem Fall als sicher und effektiv eingestuft. Im Jahr 2017 haben Forscher aus England und Australien beispielsweise 10 randomisierte Studien mit insgesamt 362 PCOS-Patientinnen analysiert (2).

257 der Frauen erhielten Inositol, 179 ein Placebo und 60 das Medikament Metformin. Metformin ist eigentlich ein Arzneimittel, das bei einem Diabetes Typ 2 eingesetzt wird, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Für die Anwendung beim PCOS ist es nicht zugelassen. Dennoch wird es im sog. Off-Label-Use (zulassungsüberschreitende Anwendung) häufig verordnet, da es erfahrungsgemäss zu einer Verbesserung der Beschwerden führt und den Hormonhaushalt in manchen Fällen so beeinflusst, dass es zu einer Schwangerschaft kommen kann.

Es zeigte sich nun in o. g. Auswertung, dass Inositol die Menstruationszyklen regulieren und den Eisprung fördern konnte. Auch besserten sich andere Beschwerden, wie etwa Übergewicht, Stoffwechselstörungen, Bluthochdruck oder eine erhöhte Insulinresistenz. In einigen Studien wirkte Inositol sogar besser als Metformin (13).

Auch laut einer in Jahr 2018 an der University of Insubria in Italien durchgeführten Studie hat sich Inositol beim PCOS als wirksam erwiesen (3). Durch die Behandlung konnten der Stoffwechsel- und Hormonstatus verbessert und der Eisprung wiederhergestellt werden. Demzufolge wurde Inositol als attraktive Behandlungsoption bewertet.

Inositol verbessert die Qualität von Eizellen und Spermien

Chinesische Forscher haben bereits im Jahr 2002 aufgezeigt, dass die Inositol-Konzentration im Rahmen einer In-vitro-Fertilisation (künstliche Befruchtung) genau in jenen Eizellen signifikant höher war, welche dann einen höheren Reifungsgrad aufwiesen und schliesslich befruchtet werden konnten (8). Inzwischen konnte durch Tierstudien und einige Humanstudien nachgewiesen werden, dass Inositol bei ungewollter Kinderlosigkeit hilfreich sein kann, da es die Qualität der Eizellen verbessert (6).

Ausserdem wurde Inositol in Zusammenhang mit der Spermienqualität untersucht. Laut einer doppelblinden randomisierten Studie konnte durch die Gabe von Inositol die Gesamtanzahl und die Beweglichkeit der Spermien bei Männern mit idiopathischer Infertilität (Ursachen sind hierbei ungewiss) erhöht werden (9). Die Forscher empfehlen bei dieser Diagnose den Einsatz von Inositol, das die Therapie sehr gut unterstützen könne.

Inositol bessert Insulinresistenz, Blutdruck und Blutfettwerte

Häufig ist bei Frauen mit dem PCOS eine Insulinresistenz nachzuweisen, die bei der Entwicklung der Erkrankung eine wichtige Rolle zu spielen scheint. Es handelt sich hierbei um eine Störung des Stoffwechsels im Glukose- und Insulin-Haushalt der Zellen. Die Zellen reagieren nicht mehr so gut auf Insulin, so dass die Glukose (der Blutzucker) nicht mehr umfassend in die Zellen geschleust werden kann und der Blutzuckerspiegel steigt. Zu den möglichen Folgen zählt daher u. a. ein Diabetes Typ 2.

An einer doppelblinden Studie zur Wirkung von Inositol bei einer Insulinresistenz nahmen 42 PCOS-Patientinnen teil, 23 von ihnen bekamen täglich 4 g Inositol und 400 µg Folsäure, die anderen lediglich 400 µg Folsäure (Placebogruppe). Nach 16 Wochen hatten sich die Insulinresistenz sowie die Blutzucker- und Insulinspiegel verbessert, auch die Fruchtbarkeit konnte deutlich gesteigert werden (7).

Zusätzlich sank ein zuvor erhöhter Blutdruck, und auch die Blutfettwerte konnten positiv beeinflusst werden. Alle diese Werte sind bekanntlich auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen relevant, so dass Inositol das diesbezügliche Risiko offenbar völlig unabhängig vom PCOS senken könnte – wie eine Studie an der Università degli Studi di Milano bestätigte, die mit Frauen in den Wechseljahren (also ohne PCOS) durchgeführt wurde (14).

Inositol lindert gesundheitliche Probleme in der Menopause

Bei 30 bis 50 Prozent aller Frauen, die in der fruchtbaren Phase ein PCOS mit einer entsprechenden Insulinresistenz aufweisen, entwickelt sich spätestens in der Menopause ein metabolisches Syndrom. Dieses ist durch ein gemeinsames Auftreten von Übergewicht, hohe Blutfettwerte, Bluthochdruck und einer erhöhten Insulinresistenz gekennzeichnet.

Es gibt bereits Hinweise, dass Inositol eine interessante Einsatzmöglichkeit bei menopausalen Frauen mit metabolischem Syndrom darstellt, da es die Körperzellen wieder für die Wirkung des Insulins empfindlich macht. Eine tägliche orale Einnahme führt auch hier u. a. zu einer signifikanten Verbesserung in puncto Bluthochdruck, Glukose-, Cholesterin- und Insulinspiegel (6).

Inositol in der Krebstherapie

Auch in der Krebstherapie macht Inositol immer öfter von sich reden. So haben In-vitro- und Humanstudien etwa gezeigt, dass bei Brusttumoren oft ein Inositol-Defizit zu verzeichnen ist. Durch die Verabreichung von Inositol kann u. a. dem unkontrollierten Zellwachstum entgegengewirkt werden, sodass der entstehende Tumor an Grösse abnimmt (4).

Eine kroatische placebokontrollierte Studie mit 14 Brustkrebspatientinnen hat ergeben, dass durch die Verabreichung von Inositol die Nebenwirkungen einer Chemotherapie abgeschwächt und die Lebensqualität somit verbessert werden konnte. Die Patientinnen hatten täglich 6 g einer Mischung aus IP6 (Phytinsäure) und Inositol auf zwei Dosen verteilt erhalten (16).

Wie kann man sich mit Inositol versorgen?

Nun stellt sich natürlich die Frage, wie man sich am besten mit Inositol versorgen kann. Zum einen wird der Stoff, wie eingangs erklärt, im Körper gebildet, in den Nieren täglich etwa 4 g. Zum anderen wird Inositol über die Nahrung aufgenommen. In tierischen Lebensmitteln kommt Inositol meist in freier Form vor (aber nur in geringen Mengen), in pflanzlichen Lebensmitteln hingegen findet man Inositol auch in Form der Phytinsäure (Inositol-Hexaphosphorsäure) (17).

Viel Phytinsäure kommt in den Randschichten und im Keimling von Getreidekörnern sowie in Leguminosen und Ölsaaten vor. Da sie als Speicher für Inositol und Phosphat dient, kommt man automatisch auch in den Genuss von Inositol, das bei der Verdauung freigesetzt wird (1,17). Menschen in Industrieländern nehmen aber im Schnitt pro Tag lediglich 1 g Inositol auf, oft viel weniger (6). Denn die typisch westliche Ernährung, die arm an Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten (aber auch an Zitrusfrüchten) ist, liefert nur wenig Inositol.

Laut einer Studie an der Sapienza University of Rome führe die geläufige ballaststoffarme Ernährung dazu, dass wertvolle Inositol-Quellen nicht genutzt werden. Die Forscher kritisieren, dass noch immer vor Phytinsäure gewarnt wird, sodass viele Menschen sogar die entsprechenden Lebensmittel aus Angst meiden (12).

Denn immer wieder heisst es, die Phytinsäure sei ein Antinährstoff, der die Aufnahme von Mineralstoffen wie Zink oder Eisen aus dem Darm hemmen könne. Selten wird darauf hingewiesen, dass ein Mineralstoffmangel nur dann zu befürchten ist, wenn die Ernährung unausgewogen ist und einen extrem hohen Anteil an Phytinsäure enthält – wie es in Entwicklungsländern mit Hungersnöten oft der Fall ist, wo ausschliesslich Getreidebreie verzehrt werden.

Nimmt man jedoch Inositol als Nahrungsergänzung ein, dann ist der Umweg über die Phytinsäure natürlich nicht nötig und man braucht sich um mögliche Mineralstoffmängel sowieso keine Sorgen zu machen.

Die Bioverfügbarkeit von Inositol

In manchen Veröffentlichungen wird behauptet, die Bioverfügbarkeit von Inositol aus Lebensmitteln sei schlecht (da Inositol dort gebunden in Phytinsäure vorliegt). Das aber sei laut italienischer Wissenschaftler nicht in jedem Fall so (12). Lediglich ein ungesunder Ernährungsstil könne die Bioverfügbarkeit verschlechtern. So konnte beispielsweise bei zuckerreicher Ernährung gleichzeitig auch ein Inositolmangel beobachtet werden. Offenbar hemmt ein gestörter Glucosestoffwechsel die Inositolaufnahme.

Die Vorteile von Inositol als Nahrungsergänzungsmittel

Bei Studien wird die Wirksamkeit von Inositol in der Regel nicht mit Lebensmitteln, sondern mit Nahrungsergänzungsmitteln getestet. Der Grund dafür ist, dass dadurch eine grössere Menge Inositol aufgenommen werden kann, was im Hinblick auf die therapeutische Wirkung wichtig ist. Auch ermöglichen Nahrungsergänzungsmittel eine exakte Dosierung und garantieren eine hohe Bioverfügbarkeit.

Welches Inositol-Präparat ist empfehlenswert?

Wenn Sie Inositol einnehmen möchten, besprechen Sie dies bitte mit Ihrem Arzt, damit auch die übrige Therapie entsprechend angepasst werden kann. Als Nahrungsergänzung mit Inositol empfehlen wir die folgenden Präparate:

*Das Inositol-Pulver von effective nature wird konkret bei Zyklusstörungen aufgrund des PCOS empfohlen. Es enthält eine Kombination aus myo-Inositol und D-Chiro-Inositol, Folsäure und Vitamin B6. Das Inositol-Pulver ist zudem vegan und enthält weder Zusatzstoffe noch Füllstoffe oder Rieselhilfen.

*Falls Sie Tabletten bevorzugen, empfehlen wir Ihnen die Inositoltabletten von effective nature. Die Inhaltsstoffe dieser Tabletten entsprechen dem Pulver und können sowohl gelutscht als auch gekaut oder direkt geschluckt werden. Es handelt sich ebenfalls um ein veganes Produkt ohne Zusatzstoffe.

Die richtige Dosierung von Inositol

Da Inositol kein Arzneimittel ist, sondern eine Nahrungsergänzung, gibt es zur Dosierung keine verbindlichen Empfehlungen. Bei PCOS-Studien lagen die üblichen Dosierungen meist bei 2-mal je 2 g Inositol pro Tag. Zusätzlich nahmen die Teilnehmerinnen 2-mal täglich je 200 µg Folsäure. Im o. g. Produkt von effective nature ist Folsäure bereits enthalten (pro Tagesdosis 200 µg).

*Sollten Sie mehr Folsäure einnehmen wollen/müssen, empfehlen wir Ihnen dieses kombinierte Vitamin B12-Folsäure-Präparat: Vitamin B12 und Folsäure in Kapseln. Pro Tag versorgt Sie dieses Präparat mit 1000 µg Vitamin B12 und 400 µg Folsäure.

Die Angaben zur Inositol-Dosierung können je nach Hersteller variieren. Effective nature empfiehlt z. B. 2 g Inositol pro Tag. Wir raten Ihnen, vor der Einnahme die Dosierung mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker zu besprechen. Beginnen Sie in jedem Fall mit der vom Hersteller angegebenen niedrigeren Dosis und steigern Sie diese erst, wenn die Verträglichkeit gut ist und bei Ihnen – z. B. nach drei Monaten – die gewünschte Wirkung noch nicht eingetreten ist.

Hat Inositol Nebenwirkungen?

Inositol wird in der Regel gut vertragen. Laut einem am Agunco Obstetrics & Gynecology Center in Rom durchgeführten Review führte Inositol in Studien selbst bei einer sehr hohen Dosierung von 12 g pro Tag höchstens zu milden Nebenwirkungen wie Blähungen oder Durchfall (11). Die normale Tagesdosis beträgt jedoch nur 2 bis 4 g, so dass sich hier nur sehr selten Unverträglichkeiten zeigen.

Bedenken Sie aber, dass die Forschung zur Wirkung des Inositols bei Leiden wie Depressionen, Tumoren oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen noch in den Kinderschuhen steckt, sodass die Sachlage zu den Nebenwirkungen bei diesen Einsatzgebieten noch begrenzt ist. Dasselbe gilt für die Einnahme in der Schwangerschaft, wovon somit abgeraten werden muss (10).

Für die begleitende Therapie des PCOS wurde Inositol aber bereits als sicher eingestuft. Aus diesem Grund beziehen sich die Indikationen von Nahrungsergänzungsmitteln meist nur auf diese eine Erkrankung. Da man in Studien die Inositol-Einnahme maximal ein Jahr lang überwachte, ist nicht bekannt, wie sich eine Einnahme über diesen Zeitraum hinweg auswirken würde.

Sollten Sie am PCOS leiden, empfehlen wir Ihnen, nicht nur auf Inositol zu setzen, sondern auch weitere ganzheitliche Therapiewege ins Auge zu fassen, die – in Kombination mit Inositol – die Beschwerden lindern und den Kinderwunsch wahr werden lassen können: Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS) – Zwölf natürliche Massnahmen.

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Quellen

  1. Lexikon der Ernährung: Phytinsäure, Spektrum 
  2. Pundir J et al, Inositol treatment of anovulation in women with polycystic ovary syndrome: a meta-analysis of randomised trials, BJOG, Februar 2018
  3. Laganà AS et al, Inositol in Polycystic Ovary Syndrome: Restoring Fertility through a Pathophysiology-Based Approach, Trends Endocrinol Metab, November 2018 
  4. Mariano Bizzarri et al, Myoinositol and Inositol Hexakisphosphate in the Treatment of Breast Cancer: Molecular Mechanisms, Pre-Menopause, Menopause and Beyond, July 2017 
  5. Erste Studie zu unüblicher Krebstherapie, Ärzte Zeitung, Januar 2015 
  6. Christian Egarter, Myo-Inositol, Gynäkologische Endokrinologie, Februar 2019 und Darnell B et al., Myo-inositol content of common foods: development of a high-myo-inositol diet, Oktober 1980, American Journal of Clinical Nutrition
  7. Costantino D et al, Metabolic and hormonal effects of myo-inositol in women with polycystic ovary syndrome: a double-blind trial, Eur Rev Med Pharmacol Sci, März-April 2009 
  8. Chiu TT et al, Follicular fluid and serum concentrations of myo-inositol in patients undergoing IVF: relationship with oocyte quality, Hum Reprod, Juni 2002
  9. Calogero AE et al, Myoinositol improves sperm parameters and serum reproductive hormones in patients with idiopathic infertility: a prospective double-blind randomized placebo-controlled study, Andrology, Mai 2015 
  10. Inositol: Benefits, Side Effects and Dosage, Healthline
  11. Carlomagno G et al, Inositol safety: clinical evidences, Eur Rev Med Pharmacol Sci, August 2011
  12. Simona Dinicola et al, Nutritional and Acquired Deficiencies in Inositol Bioavailability. Correlations with Metabolic Disorders, Int J Mol Sci, Oktober 2017
  13. Pourghasem S et al, The effectiveness of inositol and metformin on infertile polycystic ovary syndrome women with resistant to letrozole, Arch Gynecol Obstet, April 2019 
  14. Parazzini F, Resveratrol, inositol, vitamin D and K in the prevention of cardiovascular and osteoporotic risk: a novel approach in peri- and postmenopause, Minerva Ginecol, Oktober 2014 
  15. Giordano D et al, Effects of myo-inositol supplementation in postmenopausal women with metabolic syndrome: a perspective, randomized, placebo-controlled study, Menopause, Januar 2011
  16. Ivan Bačić et al, Efficacy of IP6 + inositol in the treatment of breast cancer patients receiving chemotherapy: prospective, randomized, pilot clinical study, J Exp Clin Cancer Res, Februar 2010
  17. Simona Dinicola et al, Nutritional and Acquired Deficiencies in Inositol Bioavailability. Correlations with Metabolic Disorders, Int J Mol Sci, Oktober 2017
  18. Mohammad Haris et al, In vivo Mapping of Brain Myo-Inositol, Neuroimage, Februar 2011
  19. Levine J et al, Double-blind, controlled trial of inositol treatment of depression, Am J Psychiatry, April 2006
  20. Levine J , Controlled trials of inositol in psychiatry, Eur Neuropsychopharmacol, Mai 1997
  21. Sanjay Kalra et al, Inositols in Midlife, J Midlife Health, Januar-März 2018