Der Traum vieler: Endlich mit ruhigem Gewissen Fleisch essen!

Fleisch ist für die einen DAS Lebenselixier schlichtweg, für die anderen ist es hochgradig ungesund, nämlich krebserregend und schlecht für’s Herz-Kreislauf-System. Wer hat recht?

Anfang Oktober 2019 las man in zahlreichen Nachrichtenportalen, etwa bei Spiegel Online (8), man könne ruhigen Gewissens rotes Fleisch essen, so dass alle bisherigen Warnungen von „Gesundheitsaposteln“ in den Wind geschossen werden könnten.

Grundlage dieser „Empfehlung“ war eine neue Studie eines internationalen Forscherteams, die im Fachmagazin Annals of Internal Medicine veröffentlicht wurde (6). In dieser Untersuchung waren mehrere Meta-Analysen ausgewertet worden, was sodann zu einem neuen Ernährungstipp der beteiligten Forscher führte. Dieser lautete: Einfach wie gehabt Fleisch und Wurst essen!

Beweislage für Unbedenklichkeit des Fleischverzehrs ist dürftig

Ein Fleischverzehr (ob viel oder wenig Fleisch) habe keine oder kaum negative Auswirkungen auf das Krebsrisiko oder auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit – auch wenn, so wird hinzugefügt, die „wissenschaftliche Beweislage eher dürftig sei“. Die Forscher wollen herausgefunden haben, dass eine Reduzierung des Fleischkonsums (z. B. drei Portionen Fleisch oder Wurst weniger pro Woche) bei 1000 Leuten lediglich zu „einer Handvoll weniger Diabetes-Erkrankungen und Todesfällen durch Herz-Kreislauf-Leiden“ führen würde.

Drei Portionen Fleisch entsprechen etwa 300 g. Manche Menschen essen allein diese Menge zum Frühstück. Es handelt sich also um eine minimale Reduzierung des Fleischverzehrs!

„Fleischverzicht stört das Wohlbefinden vieler Menschen“

Besonders wichtig war den Forschern aber, darauf hinzuweisen, dass „Menschen, die viel Fleisch essen, dies schlicht und einfach gern tun“. Es erhöhe ihr Wohlbefinden. Zwinge man ihnen einen Verzicht auf, würde ein solcher ihr Wohlbefinden stören, was dann wiederum langfristig der Gesundheit schaden könnte – eine Sichtweise, die auf extremen Egoismus, auf mangelnde Empathie mit unseren Mitgeschöpfen oder auch einfach auf Gedankenlosigkeit hindeutet.

Immerhin hatten die Forscher so viel Anstand, auf weitere mögliche Argumente für einen reduzierten Fleischkonsum hinzuweisen, nämlich ethische Gründe und die Tatsache, dass die Fleischproduktion zu einem der grössten Umwelt- und Klimakiller überhaupt zählt. Ob der gewohnheitsmässige Fleischesser jedoch überhaupt so weit liest, wo ihm doch die Schlagzeile (Esst Fleisch wie bisher!) schon alles übermittelte, was er wissen will?

Auch wenn sich der Fleischkonsument beim Gedanken an einen reduzierten Fleischkonsum in seinem seelisch-emotionalen Wohlbefinden beeinträchtigt fühlt, schadet es nicht, gelegentlich auch an das Wohlbefinden der eigenen Kinder und Enkel zu denken. Denn wie mag es diesen wohl in einigen Jahrzehnten gehen, wenn sich die Auswirkungen der Fleischproduktion auf Umwelt und Klima erst so richtig zeigen? Jener Fleischproduktion, die einfach nicht zum Erliegen kam, weil Papa und Mama nach dem beliebten Motto „nach mir die Sintflut“ lebten.

Nein, wir schreiben das nicht, weil Greta das sagt. Wir schreiben das seit 1999, so lange, wie es das Zentrum der Gesundheit gibt!

Die analysierten Studien zeigen: Fleischverzicht reduziert Krankheitsrisiko

Zurück zur Studie, in der man nun anhand von 5 aktuellen Reviews die Folgen des Fleischkonsums (insbesondere des Verzehrs von rotem Fleisch und verarbeiteten Fleischprodukten) auf die Gesundheit untersucht hatte. Man überprüfte, inwiefern sich das Krebsrisiko, das Sterblichkeitsrisiko durch Krebs, das Diabetesrisiko, das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen etc. vom Fleischverzehr beeinflussen liessen (1, 2, 3, 4, 5).

In diesen 5 Reviews wiederum wurden zig Studien mit mehreren Millionen Teilnehmern analysiert. Die Endauswertung umfasste letztendlich 300 Seiten (7) plus die oben erwähnte „Ernährungsempfehlung“ (6). Es handelte sich also nicht etwa um eine neu durchgeführte Studie, sondern lediglich um eine Auswertung bereits bestehender Studien.

In einer der Studien (4) ging es allerdings nur darum, herauszufinden, warum viele Menschen nicht bereit dazu sind, ihren Fleischverzehr zu reduzieren, so dass im folgenden nur vier der Reviews im Fokus stehen werden.

Mit „rotem Fleisch“ ist übrigens Rindfleisch, Kalbfleisch, Schweine- und Lammfleisch gemeint. Verarbeitete Fleischprodukte umfassen gesalzenes, geräuchertes oder anderweitig gereiftes Fleisch.

Studie 1

Im ersten Review der 4 untersuchten fanden die Wissenschaftler zunächst 12 randomisierte kontrollierte Studien zum Thema "Fleischverzehr und Krebs- bzw. Herz-Kreislauf-Erkrankungen" (5). Dann aber entschieden die Autoren, dass nur eine dieser Studien ihre Kriterien erfüllte (diese Kriterien wurden von anderen Experten als zu streng beurteilt), nämlich die Women's Health Initiative Study mit 48.000 Frauen (nach den Wechseljahren). Da also letztendlich nur eine einzelne Studie begutachtet wurde, handelte es sich auch nicht um eine Meta-Analyse (die immer mehrere Studien auswertet).

Es zeigte sich darin, dass ein reduzierter Fleischverzehr das Krankheitsrisiko mindern konnte, aber nur geringfügig, wobei man die Beweiskraft der Studie als sehr niedrig einschätzte.

Studie 2

Im zweiten Review wurde ebenfalls nach dem Zusammenhang zwischen Fleischverzehr und Herz-Kreislauf- bzw. Krebsrisiken geschaut (3). Zugelassen waren nur Studien mit 1000 oder mehr Teilnehmern, die 2 bis 34 Jahre gedauert hatten, so dass man schliesslich 105 Studien mit über 6 Millionen Teilnehmern auswerten konnte. In allen Bereichen (Sterberisiko, Krebsrisiko, Diabetesrisiko u. a.) brachte ein reduzierter Fleischverzehr ein verringertes Risiko.

Wenn also normalerweise 105 von 1000 Personen an Krebs erkranken, dann erkrankten von diesen 1000 Personen durch Reduzierung des Fleischverzehrs 11 bis 26 Personen weniger an Krebs (durchschnittlich 18).

Der Grad, um den sich das Risiko verringerte, wurde somit als gering eingestuft. Noch geringer aber wurde auch hier die Beweiskraft des Reviews eingeschätzt.

Studie 3

Im dritten Review (1) wurde zwischen rotem Fleisch und verarbeitetem Fleisch unterschieden. Ausgewählt wurden 62 Studien mit insgesamt über 4 Millionen Teilnehmern. Das Ergebnis war fast identisch mit dem zweiten Review. Man entdeckte also ebenfalls ein reduziertes Krankheitsrisiko – sowohl durch rotes wie auch durch verarbeitetes Fleisch. Auch hier hiess es, die Beweiskraft des Reviews sei sehr gering.

Studie 4

Im vierten Review (2) untersuchte man 118 Studien mit mehr als 6 Millionen Teilnehmern zum Thema Krebshäufigkeit und Krebssterblichkeit und wie sich beides durch einen verringerten Fleischverzehr beeinflussen lassen könnte. Man habe keinen Unterschied im Risiko feststellen können, hiess es von Seiten der Forscher. Nur das Sterblichkeitsrisiko durch Krebs habe sich verringert, wenn die Teilnehmer weniger verarbeitetes Fleisch zu sich nahmen.

Aufgrund dieses Materials entschieden sich die Wissenschaftler zur Empfehlung: Esst weiter Fleisch und auch verarbeitete Fleischprodukte wie bisher!

Forscher glauben, Fleischverzicht ist nicht zumutbar

Leider erschien in all den Publikationen des Mainstreams der Zusatz der Forscher so gut wie nie oder nur sehr weit unten in den jeweiligen Artikeln. Denn sie sagten auch, dass die Beweiskraft ihrer Erkenntnisse sehr niedrig sei und es sich daher nur um eine schwache Empfehlung handle. Alternative Bezeichnungen für eine schwache Empfehlung sind „bedingte Empfehlung”, „Empfehlung, deren Umsetzung dem eigenen Ermessen überlassen ist” und „Empfehlung mit Vorbehalt.“ (9)

Auch erklärten die Wissenschaftler, sie seien der Meinung, dass der mögliche gesundheitliche Vorteil eines verringerten Fleischverzehrs unter Umständen die Nachteile, die damit einhergingen, nicht aufwiegen könne. Mit Nachteilen ist gemeint, dass die Lebensqualität leide, wenn man seine Ernährung umstellen und plötzlich anders kochen müsse.

Der Mensch wird hier wieder einmal als armseliges Geschöpf dargestellt, das zu keiner Veränderung seiner Lebensumstände in der Lage ist und dem man nichts zutraut, schon gar nicht eine eigene Entscheidungsfähigkeit, was die Art der persönlichen Ernährung angeht.

Wohlgemerkt es geht hier ausschliesslich um eine Reduzierung (!) des Fleischkonsums. Es geht nicht etwa darum, vegetarisch oder gar vegan zu leben, ja, es geht nicht einmal darum, vollwertig zu leben oder auch nur ab sofort Vollkorn- statt Weissbrot zu essen. Doch nicht einmal den einen oder anderen fleisch- und wurstfreien Tag traut man dem Intellekt und der Willenskraft der breiten Bevölkerung zu.

Eigentlich war gemeint: Esst weiter WENIG Fleisch wie bisher!

In einem weiteren Zusatz besagter Wissenschaftler war zu lesen, dass sie mit ihrer Empfehlung selbstverständlich niemals ernsthaft vorhatten, die bestehenden offiziellen Empfehlungen zum Fleischverzehr anzuzweifeln, die da heissen, man solle nicht mehr als 70 g Fleisch pro Tag bzw. 500 g pro Woche essen und am besten gar keine verarbeiteten Fleischprodukte.

„Esst weiter Fleisch wie bisher“ heisst nämlich nicht, dass man plötzlich endlos viel Fleisch essen soll oder mehr als bisher, wie das gerne missverstanden wird, sondern man solle wie bisher WENIG Fleisch essen.

Auch konnten die Forscher nicht beweisen, dass Fleischverzehr aus gesundheitlicher Sicht unbedenklich ist. Sie zeigten ja sogar, dass ein reduzierter Fleischverzehr die Krankheits- und Sterberisiken senkte, aber eben nur geringfügig, was jedoch auch an der schlechten Qualität der vorhandenen Studien liegen könnte. Denn schliesslich wurden darin zumeist nur Menschen mit Hilfe von Fragebögen zu ihrer Ernährung befragt.

Was würde passieren, wenn…?

Wenn also nur die Auswirkungen von einer Reduzierung des Fleischverzehrs untersucht wurden und man schon allein durch diese Massnahme ein reduziertes Krankheitsrisiko beobachten konnte, dann könnte man sich weiter fragen:

Was aber würde passieren, wenn man den Fleischverzehr nicht nur reduzierte, sondern ganz streichen würde, wenn man zusätzlich mehr Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse und Saaten essen würde, wenn man Vollkorn statt Weissmehl wählte, wenn man Zucker und Softdrinks ganz weglassen würde und Spass an mehr Bewegung hätte? Die Ergebnisse sähen ganz anders aus. Denn Gesundheit hängt nicht allein davon ab, ob man mehr oder weniger Fleisch isst, sondern ist die Folge eines Gesamtpakets.

Bewusste Entscheidung gegen Fleischverzehr und für ein ganzheitlich gesundes Leben

Zu diesem Gesamtpaket gehört, dass man sich nicht gezwungenermassen zu etwas durchringt, halbherzig mal diese oder jene Ernährungsform ausprobiert und fürchterlich dabei leidet, weil man nun das Schnitzel nicht mehr essen „darf“, sondern dass man sich gedanklich mit der Thematik der eigenen Ernährungs- und Lebensweise auseinandersetzt und auch mit dem persönlichen Einfluss auf Tierleid und Umwelt.

Erst dann entscheidet man sich bewusst für einen Wandel, der im Innern beginnt und in dessen Folge man gar nicht mehr anders kann, als sich so zu ernähren, dass ALLE davon profitieren: die Umwelt, die Tiere, die Nachkommen und natürlich auch man selbst.

Zusammenfassung der fragwürdigen Umstände der Fleisch-Studie

Eine sehr gute Zusammenfassung der fragwürdigen Umstände der betreffenden Meta-Analyse finden Sie bei vegan.eu von Verfasser Guido F. Gebauer (11). Er schreibt u. a.:

„Die Autoren haben ihr Design so angelegt, dass sie mögliche positive Auswirkungen von Fleischreduktion massiv unterschätzen mussten. Auf dieser Basis hat dann ein uneiniger Panel (Wissenschaftlergruppe) seine Empfehlungen abgeleitet, wobei nur die Mehrheitsposition berichtet wird.“

Nachfolgend eine Auswahl der von Guido F. Gebauer aufgeführten Kritikpunkte. Weitere Informationen finden Sie in seinem oben verlinkten Originalartikel:

  • Die Wissenschaftler haben die Auswirkungen von Fleischverzicht (vegetarisch) oder von Verzicht auf alle tierischen Lebensmittel (vegan) nicht untersucht. Die Wissenschaftler haben sich vielmehr ausschliesslich auf eine Reduktion des Fleischkonsums um drei Mahlzeiten pro Woche konzentriert. Stärkere Reduktionen haben sie komplett aus ihren Berechnungen, die die Grundlage für ihre Empfehlung sind, ausgeschlossen. Die Autoren haben sich dazu entschieden, eine sehr umfangreiche Studienlage für ihre Bewertungen zu ignorieren, die zeigt, dass kompletter Fleischverzicht und insbesondere der Verzicht auf alle tierischen Produkte (vegan) die Gesundheit in hohem Ausmass positiv beeinflusst. Entgegen der Berichte in den Medien können die Autoren Fleisch gar nicht freisprechen, weil sie Fleischverzicht gar nicht untersucht haben. […]
  • Es handelt sich um eine Studie, in der ein Panel aus ausschliesslich fleischessenden Experten (kein einziger Vegetarier oder Veganer war darunter!) demokratisch abgestimmt hat, welche Schlüsse und Empfehlungen gezogen werden sollen. […] Die Medien berichten nur die Mehrheitsmeinung, lassen aber die Minderheitsmeinung des gleichen Panels unerwähnt. Tatsächlich hat eine substantielle Minderheit der Experten von über 20 % (3 von 14) für eine Empfehlung für Fleischreduktion abgestimmt.
  • Selbst die angeblich so geringe Zahl an Personen, die von der beschriebenen minimalen Fleischreduktion profitieren würde, ist in Wirklichkeit keinesfalls gering! Denn jeder schwer Erkrankte (Krebs, Herz-Kreislauf) hat Angehörige (z. B. 5 bis 10), die im Erkrankungsfall mitbetroffen sind und mitleiden, so dass sich die entdeckten positiven Effekte auf bis zu 24 % der Bevölkerung erstrecken könnten. Dies sind keineswegs triviale Effekt.
  • Selbst wenn wir aber nur die reinen Zahlen der direkt Betroffenen zugrundelegen, ginge es allein in Deutschland um mindestens über 1 Million Menschen, die womöglich nicht an Krebs oder Herzerkrankungen sterben oder an Diabetes erkranken würden. Hinter diesen Zahlen verbergen sich einzelne Menschen, die nicht unter den Tisch fallen sollten.
  • Ausschliesslich Todesfälle aufgrund von Krebs- und Herzerkrankungen sowie Diabetes-Fälle gehen in die Studie ein. Andere Krankheiten aber nicht! […]
  • In Studien, in denen das vegane Schema untersucht wurde, schneidet dies im Regelfall am besten ab. So weisen Veganer – und nicht Vegetarier – nach einer grossen Studie eine reduzierte Krebshäufigkeit auf und leben länger.
  • Eine in den Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America veröffentlichten Studie gelangt zu der Schlussfolgerung, dass eine vegane Ernährung bis zum Jahr 2050 jährlich 8 Millionen Menschenleben retten könnte (13).
  • J. Poore und T. Nemecek von der Universität Oxford veröffentlichten im Wissenschaftsjournal Science (einem der renommiertesten Wissenschaftsmagazine der Welt) die Ergebnisse einer Megastudie (der bisher umfangreichsten Studie) zu den Auswirkungen der Lebensmittelproduktion auf die Umwelt (12). Die Studie kommt zum Ergebnis, dass die vegane Ernährung die umweltfreundlichste mögliche Ernährungsform ist. Obwohl eine grosse Anzahl weiterer Studien die katastrophalen Auswirkungen von Fleisch und Nutztierhaltung auf Klima und Umwelt belegen, geben die Autoren betreffender Meta-Analyse eine weltweit publizierte Empfehlung, den Fleischkonsum einfach fortzusetzen.
  • Seither wird in den Medien berichtet, Fleisch sei freigesprochen. Aber wer hat diesen Freispruch getätigt und welches Vertrauen kann in die Freisprechenden gesetzt werden?

Quellen

  1. Zeraatkar D et al. Red and Processed Meat Consumption and Risk for All-Cause Mortality and Cardiometabolic Outcomes: A Systematic Review and Meta-analysis of Cohort Studies, Ann Intern Med, (2019)
  2. Han MA et al. Reduction of Red and Processed Meat Intake and Cancer Mortality and Incidence: A Systematic Review and Meta-analysis of Cohort Studies, Ann Intern Med. (2019)
  3. Vernooij RWM et al. Patterns of Red and Processed Meat Consumption and Risk for Cardiometabolic and Cancer Outcomes: A Systematic Review and Meta-analysis of Cohort Studies, Ann Intern Med. (2019)
  4. Valli C et al. Health-Related Values and Preferences Regarding Meat Consumption: A Mixed-Methods Systematic Review, Ann Intern Med. (2019)
  5. Zeraatkar D et al. Effect of Lower Versus Higher Red Meat Intake on Cardiometabolic and Cancer Outcomes: A Systematic Review of Randomized Trials, Ann Intern Med. (2019)
  6. Johnston BC, et al. Unprocessed Red Meat and Processed Meat Consumption: Dietary Guideline Recommendations From the Nutritional Recommendations (NutriRECS) Consortium, Ann Intern Med. (2019)
  7. Carroll AE, Doherty TS. Meat Consumption and Health: Food for Thought, Ann Intern Med. (2019)
  8. Neue Ernährungsempfehlung, Esst ruhig weiter Fleisch!, 30.9.2019, Spiegel Online
  9. Angela Kaminski-Hartenthalera et al., GRADE Leitlinien: 14. Von der Evidenz zur Empfehlung: Die Bedeutung und Darstellung von Empfehlungen, ZEFQ, 2014Volume 108, Issue 7, Pages 413–420
  10. Ebbeling CB et al., Effects of a low carbohydrate diet on energy expenditure during weight loss maintenance: randomized trial, BMJ. 2018 Nov 14;363:k4583. doi: 10.1136/bmj.k4583.
  11. Gebauer GF, WISSENSCHAFTLICH FRAGWÜRDIG: AUTORENGRUPPE EMPFIEHLT FORTSETZUNG DES FLEISCHKONSUMS, 4.10.2019
  12. Poore J, Nemecek T, Reducing food’s environmental impacts through producers and consumers, Science 01 Jun 2018: Vol. 360, Issue 6392, pp. 987
  13. Springmann M et al., Analysis and valuation of the health and climate change cobenefits of dietary change, PNAS, März 2016

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