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Ihre Fernausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

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  • aktualisiert: 01.08.2018
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Ihre Fernausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater
© istockphoto.com/shironosov

Der Beruf des Ernährungsberaters ist gefragter denn je. Immer mehr wissenschaftliche Arbeiten zeigen den heilenden und vorbeugenden Einfluss einer gesunden Ernährung. Wer jedoch Ernährungsberater werden will, muss sich zunächst für das passende Studium entscheiden. Will man ganzheitlich beraten, kommen derzeit insbesondere Fernakademien in Frage. Inzwischen gibt es jedoch auch hier viele Anbieter. Achten Sie bei der Wahl Ihres Fernstudiums auf Qualität! Denn nur zertifizierte und staatlich zugelassene Fernakademien garantieren Ihnen den Erfolg, den Sie sich wünschen!

Inhaltsverzeichnis

Fernstudium zum Ernährungsberater: Auf Zertifizierung achten!

Die Ausbildung zum Ernährungsberater erfordert keinerlei Vorkenntnisse und eignet sich daher für Einsteiger genauso gut wie für Menschen aus Gesundheitsberufen. Während letztere das Studium zur Weiterbildung nutzen, ist es für Neueinsteiger der erste Schritt in eine selbständige Zukunft. Sehr gute Perspektiven machen aus der Ausbildung zum Ernährungsberater überdies eine hervorragende Umschulungsmassnahme.

Viele Menschen lassen sich jedoch auch deshalb zum Ernährungsberater ausbilden, weil sie für sich selbst und ihre Familie die entsprechende Fachkompetenz erwerben möchten. Denn nur dann ist man in der Lage, unabhängig von Experten selbst zu entscheiden, welche Ernährungsform in welcher Lebenssituation nun die individuell beste ist.

Die ganzheitliche Ernährungsberatung

Die Ausbildung zum Ernährungsberater ist somit ein beliebter Studiengang. Infolgedessen gibt es mittlerweile zahlreiche Anbieter im Bereich der Fernstudiengänge. Hat man sich also für die Ausbildung zum Ernährungsberater entschieden, fängt die Arbeit erst richtig an – nämlich die Spreu vom Weizen zu trennen, sprich die beste Fernakademie zu finden. Denn die eigenen Kompetenzen und Erfolge im späteren Berufsleben hängen natürlich stark von der Qualität der erhaltenen Ausbildung ab.

Fernausbildungen zum herkömmlichen Ernährungsberater können kaum noch empfohlen werden. Viele Ansichten und Lehrinhalte sind inzwischen überholt, gleichzeitig ist die Konkurrenz gross. Eine Zusammenarbeit mit den Krankenkassen ist derzeit nur Diätassistenten und Ökotrophologen möglich, die eine Weiterbildung nach DGE-Vorgaben absolviert haben (DGE: Deutsche Gesellschaft für Ernährung). Mit lediglich einem herkömmlichen Fernlehrgang in der Tasche sind somit Ihre Chancen auf eine erfolgreiche Tätigkeit als Ernährungsberater nicht besonders gross.

Ganz anders sieht es aus, wenn Sie sich für die ganzheitliche Ernährungsberatung interessieren. Die Zahl der Anbieter ist überschaubar und Sie können sich leicht für jenen entscheiden, der alle Ihre Kriterien erfüllt. Achten Sie zunächst auf die staatliche Zulassung sowie auf weitere Zertifizierungen (sofern vorhanden), die Ihnen bereits einen ersten Eindruck zur Qualität der jeweiligen Fernakademie bieten können.

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Die staatliche Zulassung

Jedes Fernstudium, das in Deutschland angeboten wird, muss von der deutschen Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (kurz: ZFU) zugelassen sein. Die ZFU prüft, ob eine Ausbildung den Anforderungen des Fernunterrichtschutzgesetzes (FernUSG) entspricht und ob eine Ausbildung fachlich und didaktisch für den Fernunterricht geeignet ist.

Die ZFU überprüft darüber hinaus, ob die Ziele einer Fernausbildung grundsätzlich erreichbar sind, ob Lernerfolgskontrollen stattfinden, ob berufliche Ziele mit den gesetzlichen Vorschriften übereinstimmen und ob das Informationsmaterial und der Ausbildungsvertrag den rechtlichen Anforderungen entsprechen.

Die eduQua-Zertifizierung

Seit es die Akademie der Naturheilkunde gibt, sind wir begeistert vom dort angebotenen Fernstudium zum ganzheitlichen Ernährungsberater. Die vermittelten Inhalte entsprechen zu grossen Teilen dem ganzheitlichen Konzept des Zentrums der Gesundheit, so dass wir uns sehr freuen, dass auf diese Weise die ganzheitliche Sicht der Dinge in die Welt getragen wird und vielen Menschen helfen kann, mit einfachen Massnahmen ihre Gesundheit auf Vordermann zu bringen.

Die Akademie der Naturheilkunde hat ihren Sitz in der Schweiz. Da jedoch ein Grossteil der TeilnehmerInnen aus Deutschland stammt, ist das Fernstudium der AKN selbstverständlich von der deutschen ZFU zugelassen und darf sich somit als „staatlich zugelassen“ bezeichnen.

Zusätzlich hat die AKN das sog. eduQua-Label erhalten. Es handelt sich dabei um das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen. Will man das eduQua-Label erwerben, müssen die 22 Qualitätsstandards des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung erfüllt werden. Gelingt dies, wird jedes Jahr von einer unabhängigen Prüfstelle erneut überprüft, ob die Akademie nach wie vor die Standards erfüllen kann.

Überprüft werden dabei

  • das Qualitätsmanagement
  • die Qualifikationen der Dozenten
  • die Informationen, die dem Kunden zur Akademie und zur Ausbildung zur Verfügung gestellt werden
  • die Lerninhalte
  • die Qualität der Lernerfolgskontrollen (Übungsfragen, Prüfung etc.)
  • regelmässige Aktualisierungen der Inhalte, Übungsfragen und Prüfungen
  • und vieles mehr.

Wie werden Qualitätsstandards praktisch umgesetzt?

Wir haben die Akademie der Naturheilkunde gefragt, wie sie die Vorgaben der eduQua und auch eigene Qualitätskriterien praktisch umsetzt und erhielten folgende Informationen:

«Unsere TeilnehmerInnen haben zwei Hauptziele: 1. Das eigene Leben gesünder gestalten zu können und die eigene Gesundheit zu verbessern und 2. Eine sinnvolle Tätigkeit ausüben zu können, in der man Menschen dabei unterstützen kann, sich wohler zu fühlen.

Wie lassen sich diese Ziele nun im Rahmen unseres Fernstudiums erreichen? Ganz einfach: Die Inhalte unserer ganzheitlichen Ausbildung vermitteln ein umfangreiches Fachwissen, das einfach, verständlich und praxisorientiert vermittelt wird. In den Modulen bieten wir den Teilnehmern immer wieder die Möglichkeit (z. B. durch praktische Tipps oder Rezeptideen), das Gelernte direkt in den Alltag zu integrieren und so einerseits das Wissen zu festigen und andererseits das eigene Wohlbefinden schon direkt während der Ausbildung zu verbessern.

Unsere Ausbildungsunterlagen werden regelmässig überprüft und aktualisiert. Die Unterlagen werden nach bestimmten Qualitätsstandards erstellt. Nur qualifizierte Personen mit dem nötigen Wissen dürfen Ausbildungsinhalte erstellen. Alle Unterlagen werden von erfahrenen Textern gegengelesen und korrigiert und anschliessend grafisch ansprechend gestaltet.

Die Module gibt es ferner inzwischen digital, in der App, gedruckt und mittlerweile auch fast alle als Hörbuch (Modul 5 und 6 werden in den nächsten Monaten noch fertig gestellt).

Die Praxisseminare

Die Beratung selbst wird anschliessend in Praxisseminaren an zwei Wochenenden geübt (in verschiedenen Orten Deutschlands und der Schweiz) und verinnerlicht. Die Zeit zwischen den Praxisseminaren ist die Übungsphase, in der die Teilnehmer im Bekanntenkreis das Erlernte probeweise praktizieren.

Am zweiten Wochenende zeigen sich die Fortschritte, die jeder Teilnehmer bereits machte. Weitere Tipps, Rollenspiele, Simulationen, Diskussionsrunden und Übungseinheiten festigen daraufhin das Wissen der TeilnehmerInnen und befähigen zu einer empathischen und rundum kompetenten klientenzentrierten Beratung.

Die Ausbildung umfasst ferner eine Hausarbeit, ein Lerntagebuch und eine mündliche Prüfung am Ende des zweiten Praxisseminars.

Die Dozenten

Unsere Dozenten bringen alle ein umfangreiches Fachwissen, praktische Erfahrung als Ernährungs- und Gesundheitsberater und Erfahrung in der Erwachsenenbildung mit. Regelmässige Weiterbildungen sind für unsere Dozenten selbstverständlich.

Als Seminarleiter haben sie klare Vorgaben, welche Inhalte sie im Seminar vermitteln müssen, damit jeder Absolvent den gleichen Wissensstand hat, wenn er von uns verabschiedet wird.

Die Dauer der Ausbildung

Nach 16 oder spätestens 22 Monaten (abhängig von Ihrer Lerngeschwindigkeit) schliessen Sie die Ausbildung als FachberaterIn für holistische Gesundheit ab und können als ganzheitliche/r ErnährungsberaterIn aktiv werden.

Alle Informationen sind online abrufbar

Die Informationen über uns und die Ausbildung sind alle online zugänglich, damit sich jeder vorab informieren kann, was ihn bei uns erwartet, welche Inhalte in den Modulen vorkommen, wie die vertraglichen Dinge geregelt sind, wie hoch die Kosten sein werden, welche Berufschancen die Ausbildung bietet, welche Dozenten im Seminar erwartet werden dürfen sowie zahlreiche Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Flexible Studienzeiten

Bei uns kann man die Ausbildung unterbrechen, wenn das Leben einem einen Strich durch die Planung macht:

Wir haben flexible Ausbildungszeiten – man kann die Ausbildung schneller durchlaufen, oder auch um 6 Monate kostenlos verlängern. Wer aufgrund von besonderen Ereignissen/Umständen (z. B. Krankheit, Schwangerschaft, Unfall, Kündigung, familiäre Notsituation etc.) die Ausbildung trotz Verlängerungsmöglichkeit nicht im vorgesehenen Zeitrahmen abschliessen kann, hat zudem die Möglichkeit, die Ausbildung einmalig und kostenlos zu pausieren.

Der e-Campus

Im e-Campus können unsere TeilnehmerInnen Fragen stellen und sich untereinander austauschen. Das Gelernte wird diskutiert und einmal wöchentlich werden die TeilnehmerInnen mit Hilfe von Übungsfragen dazu ermuntert, ihren Wissensstand zu überprüfen.

Der Kundenservice

Anfragen von InteressentInnen werden bei uns innerhalb eines Tages beantwortet. Wir sind stets in engem Kontakt mit unseren TeilnehmerInnen und bitten regelmässig um Feedbacks, damit wir bei Bedarf sofort aktiv werden können, um unsere Standards zu optimieren.»

Nach dem Fernstudium zum Ernährungsberater: Erfolgreiche Ernährungsberater erzählen

Sie möchten wissen, wie der Berufsalltag eines ganzheitlichen Ernährungsberaters aussehen kann? Wo und wie Sie tätig werden können, sobald Sie die Prüfung Ihres Fernstudiums bestanden haben? Dann lesen Sie hier, was fünf ganzheitliche Ernährungsberater über ihre Beweggründe zur Berufswahl, über ihre Ausbildung, ihre Spezialgebiete und über ihren Tagesablauf als Ernährungsberater – grösstenteils in eigener Praxis – berichten: Traumberuf ganzheitlicher Ernährungsberater.

Das staatlich zugelassene und zertifizierte Fernstudium

Sie möchten ebenfalls durchstarten? Ausführliche Informationen zum staatlich zugelassenen und zertifizierten Fernstudium bei der Akademie der Naturheilkunde erhalten Sie auf der Webseite der AKN. Gerne können Sie sich dort auch telefonisch beraten lassen. Bitten Sie einfach um einen Rückruftermin.

Einen Blick in die Unterrichtsmaterialien können Sie bereits online werfen.

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Ausbildung zur/m ganzheitlichen ErnährungsberaterIn und viel Erfolg in Ihrer Ernährungsberater-Praxis

Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

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Leserkommentare

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Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

Zuletzt kommentiert

anonym schrieb am 16.07.2018

Bitte schreiben Sie mir, wie ich genauere Auskünfte zur Ausbildung des Ernährungsberaters beim Zentrum der Gesundheit erhalten kann. Herzlichen Dank.
Am liebsten würde ich mit jemandem vom Zentrum telefonieren?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Das Fernstudium zum ganzheitlichen Ernährungsberater, das auf unserem Gesundheitsportal beworben wird, wird an der Akademie der Naturheilkunde AkN absolviert, also nicht bei uns. Sie erhalten daher alle Informationen zu besagter Ausbildung bei der AkN - gerne auch telefonisch über den Rückrufservice.

Sie können sich natürlich vorab auch schon online ein Bild vom Studium zum Ernährungsberater machen und auch einen Blick in die Studienunterlagen werfen oder die Feedbacks von Absolventen bzw. aktuellen Studenten lesen.

Eine Infobroschüre können Sie überdies hier bestellen - gedruckt oder als PDF.

Alles Gute!

Ihr ZDG-Team

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