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Wie findet man die richtige Fernausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater?

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  • aktualisiert: 03.03.2019
Wie findet man die richtige Fernausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater?
© gettyimages.de/andresr

Wer Ernährungsberater werden will, muss sich zunächst für das passende Studium entscheiden. Da es inzwischen enorm viele Anbieter gibt, hat man die Qual der Wahl. Achten Sie auf Qualität! Denn nur dann werden Sie später im Beruf erfolgreich sein. Wir erklären, welche Fragen und Kriterien bei der Wahl der richtigen Ernährungsberater-Ausbildung helfen.

Inhaltsverzeichnis

Wie findet man das passende Fernstudium zum Ernährungsberater?

Die Ausbildung zum Ernährungsberater ist ein beliebter Studiengang. Infolgedessen gibt es mittlerweile zahlreiche Anbieter im Bereich der Fernstudiengänge. Hat man sich also für die Ausbildung zum Ernährungsberater entschieden, fängt die Arbeit erst richtig an – nämlich die Spreu vom Weizen zu trennen, sprich die beste Fernakademie zu finden. Denn die eigenen Kompetenzen und Erfolge im späteren Berufsleben hängen natürlich stark von der Qualität der erhaltenen Ausbildung ab.

Warum ist eine Ausbildung zum GANZHEITLICHEN Ernährungsberater sinnvoll?

Fernausbildungen zum herkömmlichen Ernährungsberater können kaum noch empfohlen werden. Viele Ansichten und Lehrinhalte sind inzwischen überholt, gleichzeitig ist die Konkurrenz gross. Eine Zusammenarbeit mit den Krankenkassen ist ausserdem derzeit nur Diätassistenten und Ökotrophologen möglich, die eine Weiterbildung nach DGE-Vorgaben absolviert haben (DGE: Deutsche Gesellschaft für Ernährung). Mit lediglich einem herkömmlichen Fernlehrgang in der Tasche sind somit Ihre Chancen auf eine erfolgreiche Tätigkeit als Ernährungsberater nicht besonders gross.

Ganz anders sieht es aus, wenn Sie sich für die ganzheitliche Ernährungsberatung interessieren. Hier wird der Mensch in all seinen Lebensbereichen berücksichtigt, so dass ein ganzheitlicher Ernährungs- und Gesundheitsberater auch für nahezu alle Lebensbereiche entsprechende Empfehlungen geben kann.

Er wird die Ernährung individuell dem jeweiligen Bedarf gemäss zusammenstellen und überdies Hinweise zu hilfreichen Nahrungsergänzungen, zur Darmsanierung oder anderen entschlackenden Methoden sowie zu einem effektiven Stressmanagement, einem ausgewogenen Seelenleben und einem individuell passenden Bewegungsprogramm geben können.

Die Zahl der Anbieter einer solchen Ausbildung ist überschaubar und Sie können sich leicht für jenen entscheiden, der alle Ihre Kriterien erfüllt. Achten Sie zunächst auf die staatliche Zulassung sowie auf weitere Zertifizierungen (sofern vorhanden), die Ihnen bereits einen ersten Eindruck zur Qualität der jeweiligen Fernakademie bieten können.

Hat die Fernausbildung eine staatliche Zulassung?

Jedes Fernstudium, das in Deutschland angeboten wird, muss von der deutschen Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (kurz: ZFU) zugelassen sein. Die ZFU prüft, ob eine Ausbildung den Anforderungen des Fernunterrichtschutzgesetzes (FernUSG) entspricht und ob eine Ausbildung fachlich und didaktisch für den Fernunterricht geeignet ist.

Die ZFU überprüft darüber hinaus, ob die Ziele einer Fernausbildung grundsätzlich erreichbar sind, ob Lernerfolgskontrollen stattfinden, ob berufliche Ziele mit den gesetzlichen Vorschriften übereinstimmen und ob das Informationsmaterial und der Ausbildungsvertrag den rechtlichen Anforderungen entsprechen.

Seit es die Akademie der Naturheilkunde (AKN) gibt, sind wir - das Zentrum der Gesundheit - begeistert vom dort angebotenen Fernstudium zum ganzheitlichen Ernährungsberater. Die vermittelten Inhalte entsprechen zu grossen Teilen dem ganzheitlichen Konzept des Zentrums der Gesundheit, so dass wir uns sehr freuen, dass auf diese Weise die ganzheitliche Sicht der Dinge in die Welt getragen wird und vielen Menschen helfen kann, mit einfachen Massnahmen ihre Gesundheit auf Vordermann zu bringen.

Die Akademie der Naturheilkunde hat ihren Sitz in der Schweiz. Da jedoch ein Grossteil der TeilnehmerInnen aus Deutschland stammt, ist das Fernstudium der AKN selbstverständlich von der deutschen ZFU zugelassen und darf sich somit als „staatlich zugelassen“ bezeichnen.

Hat die Fernausbildung eine offizielle Zertifizierung?

Zusätzlich hat die AKN das sog. eduQua-Label erhalten. Es handelt sich dabei um das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen. Will man das eduQua-Label erwerben, müssen die 22 Qualitätsstandards des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung erfüllt werden. Gelingt dies, wird jedes Jahr von einer unabhängigen Prüfstelle erneut überprüft, ob die Akademie nach wie vor die Standards erfüllen kann.

Überprüft werden dabei

  • das Qualitätsmanagement
  • die Qualifikationen der Dozenten
  • die Informationen, die dem Kunden zur Akademie und zur Ausbildung zur Verfügung gestellt werden
  • die Lerninhalte
  • die Qualität der Lernerfolgskontrollen (Übungsfragen, Prüfung etc.)
  • regelmässige Aktualisierungen der Inhalte, Übungsfragen und Prüfungen
  • und vieles mehr.

Wie werden Qualitätsstandards praktisch umgesetzt?

Wir haben die Akademie der Naturheilkunde gefragt, wie sie die Vorgaben der eduQua und auch eigene Qualitätskriterien praktisch umsetzt und erhielten folgende Informationen:

"Unsere TeilnehmerInnen haben zwei Hauptziele: 1. Das eigene Leben gesünder gestalten zu können und die eigene Gesundheit zu verbessern und 2. Eine sinnvolle Tätigkeit ausüben zu können, in der man Menschen dabei unterstützen kann, sich wohler zu fühlen.

Wie lassen sich diese Ziele nun im Rahmen unseres Fernstudiums erreichen? Ganz einfach: Die Inhalte unserer ganzheitlichen Ausbildung vermitteln ein umfangreiches Fachwissen, das einfach, verständlich und praxisorientiert vermittelt wird. In den Modulen bieten wir den Teilnehmern immer wieder die Möglichkeit (z. B. durch praktische Tipps oder Rezeptideen), das Gelernte direkt in den Alltag zu integrieren und so einerseits das Wissen zu festigen und andererseits das eigene Wohlbefinden schon direkt während der Ausbildung zu verbessern.

Unsere Ausbildungsunterlagen werden regelmässig überprüft und aktualisiert. Die Unterlagen werden nach bestimmten Qualitätsstandards erstellt. Nur qualifizierte Personen mit dem nötigen Wissen dürfen Ausbildungsinhalte erstellen. Alle Unterlagen werden von erfahrenen Textern gegengelesen und korrigiert und anschliessend grafisch ansprechend gestaltet."

In welcher Form gibt es die Unterrichtsunterlagen?

Meist gibt es die Unterrichtsunterlagen von Fernschulen in gedruckter Form oder digital, eher selten werden mehrere Möglichkeiten angeboten.

Bei der Akademie der Naturheilkunde gibt es die Unterlagen ganz normal in gedruckter Form, aber auch digital, als App und mittlerweile auch als Hörbuch. Jeder Teilnehmer kann selbst entscheiden, welche Form er wählt und mit welcher er am besten lernen kann.

Vermittelt die Fernakademie über Praxisseminare auch praktische Kenntnisse?

Manche Fernakademien vermitteln ausschliesslich theoretisches Wissen. Wie man mit Klienten umgeht und wie man praktisch berät, lernt man daher nicht. Auch sieht man die Mitschüler oder Dozenten im wirklichen Leben nie.

Bei der Akademie der Naturheilkunde wird die praktische Beratung nach dem Theorieteil in Praxisseminaren an zwei Wochenenden geübt (in verschiedenen Orten Deutschlands und der Schweiz) und verinnerlicht. Die Zeit zwischen den Praxisseminaren ist die Übungsphase, in der die Teilnehmer im Bekanntenkreis das Erlernte probeweise praktizieren.

Am zweiten Wochenende zeigen sich die Fortschritte, die jeder Teilnehmer in den vergangenen Wochen machen konnte. Weitere Tipps, Rollenspiele, Simulationen, Diskussionsrunden und Übungseinheiten festigen daraufhin das Wissen der TeilnehmerInnen und befähigen zu einer empathischen und rundum kompetenten klientenzentrierten Beratung.

Welche Prüfungen erwarten den Studenten?

Bei der Akademie der Naturheilkunde wird nach dem Theorieteil online eine Prüfung abgelegt. Sie zeigt, ob der Student über die erforderliche "Fachkompetenz für holistische (ganzheitliche) Gesundheit" verfügt. Wer die Ausbildung nur für sich und seine Familie absolvierte, hat damit sein Studium abgeschlossen und wird nicht mehr an den oben beschriebenen Praxisseminaren teilnehmen.

Wer jedoch beruflich als ErnährungsberaterIn tätig werden möchte, wird nach dem Praxisteil (den beiden Seminaren), in dessen Verlauf auch eine Hausarbeit verfasst und ein Lerntagebuch geführt wird, noch eine mündliche Prüfung am Ende des zweiten Praxisseminars ablegen.

Wer sind die Dozenten?

Holen Sie - bevor Sie sich für eine Fernakademie entscheiden - Informationen über Ihre künftigen Dozenten ein! Über deren Fachkenntnisse, Ausbildungen und Erfahrungen.

Die Dozenten der Akademie der Naturheilkunde bringen alle ein umfangreiches Fachwissen, praktische Erfahrung als Ernährungs- und Gesundheitsberater und eine langjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung mit. Regelmässige Weiterbildungen sind für die Dozenten selbstverständlich.

Als Seminarleiter haben sie ferner klare Vorgaben, welche Inhalte sie in ihren Seminaren vermitteln müssen, damit jeder Absolvent den gleichen Wissensstand hat, wenn er von der AKN verabschiedet wird.

Wie lange dauert die Fernausbildung zum Ernährungsberater?

Es gibt Fernausbildungen zum Ernährungsberater, die bereits nach wenigen Tagen oder Wochen abgeschlossen sind. In dieser Zeit ist es jedoch nicht möglich, die erforderlichen Kenntnisse eines kompetenten Ernährungsberaters zu vermitteln. Wir raten daher von "Blitz-Kursen" dieser Art ab.

Bei der AKN hingegen werden Sie gründlich auf Ihren späteren Berufsalltag als Ernährungsberater vorbereitet. Nach 16 oder spätestens 22 Monaten (abhängig von Ihrer Lerngeschwindigkeit) schliessen Sie die Ausbildung als FachberaterIn für holistische Gesundheit ab und können als ganzheitliche/r ErnährungsberaterIn aktiv werden.

Den genauen Zeitplan finden Sie im vorigen Link.

Gibt es flexible Studienzeiten?

Es kann immer einmal vorkommen, dass einem das Leben einen Strich durch die Planung macht. Dann ist es wichtig, dass die gewählte Fernakademie entsprechend flexible Ausbildungszeiten anbietet.

Bei der AKN gibt es diese flexiblen Ausbildungszeiten – man kann die Ausbildung schneller durchlaufen, oder auch um 6 Monate kostenlos verlängern. Wer aufgrund von besonderen Ereignissen/Umständen (z. B. Krankheit, Schwangerschaft, Unfall, Kündigung, familiäre Notsituation etc.) die Ausbildung trotz Verlängerungsmöglichkeit nicht im vorgesehenen Zeitrahmen abschliessen kann, hat zudem die Möglichkeit, die Ausbildung einmalig und kostenlos zu pausieren.

Gibt es einen e-Campus (online-Forum zum Austausch)?

Bei manchen Fernakademien gibt es keine oder nur begrenzte Möglichkeiten, mit den Dozenten oder anderen TeilnehmerInnen in Kontakt zu treten.

Im e-Campus der AKN hingegen können die TeilnehmerInnen rund um die Uhr Fragen stellen und sich untereinander austauschen. Das Gelernte wird diskutiert und einmal wöchentlich werden die TeilnehmerInnen mit Hilfe von Übungsfragen dazu ermuntert, ihren Wissensstand zu überprüfen.

Wie ist der Kundenservice?

Die Qualität des Kundenservice ist ausserordentlich wichtig, da ein Fernstudium schliesslich fast zwei Jahre dauert und man immer wieder Fragen, Wünsche oder auch Probleme haben wird, die sich nur dann zur Zufriedenheit klären lassen, wenn der Kundenservice entsprechend fix, freundlich, flexibel und kompetent ist.

Testen Sie vor einer Anmeldung daher den Kundenservice der entsprechenden Fernschule. Erste Anfragen sollten innerhalb von 24 Stunden umfassend beantwortet werden. Auch ein Rückrufservice sollte gegeben sein, damit Sie sich mündlich informieren können und alles fragen können, was Sie zur künftigen Ausbildung wissen möchten.

Bei der AKN werden Anfragen innerhalb eines Tages beantwortet. Gerne können per E-Mail auch Rückruftermine vereinbart werden. Sobald Sie bei der AKN TeilnehmerIn sind, können Sie den Kundenservice natürlich jederzeit für Fragen zum Ablauf des Fernstudiums, zur Bezahlung, zum Versand der Lehrunterlagen etc. nutzen.

Der AKN-Kundenservice ist ausserdem stets in engem Kontakt mit den TeilnehmerInnen und bittet regelmässig um Feedbacks, um rechtzeitig aktiv werden zu können, falls einmal Optimierungsbedarf bestehen sollte.

Für wen ist die Ausbildung zum Ernährungsberater geeignet?

Die Ausbildung zum Ernährungsberater erfordert normalerweise keinerlei Vorkenntnisse und eignet sich daher für Einsteiger genauso gut wie für Menschen aus Gesundheitsberufen. Während letztere das Studium zur Weiterbildung nutzen, ist es für Neueinsteiger der erste Schritt in eine selbständige Zukunft. Sehr gute Perspektiven machen aus der Ausbildung zum Ernährungsberater überdies eine hervorragende Umschulungsmassnahme.

Viele Menschen lassen sich jedoch auch deshalb zum Ernährungsberater ausbilden, weil sie für sich selbst und ihre Familie die entsprechende Fachkompetenz erwerben möchten. Denn nur dann ist man in der Lage, unabhängig von Experten selbst zu entscheiden, welche Ernährungsform in welcher Lebenssituation nun die individuell beste ist.

Ist die Ausbildung auch für Veganer und Vegetarier geeignet?

Wer vegan lebt, möchte verständlicherweise keine Ausbildung belegen, in der von veganer Ernährung abgeraten wird und in der man lernen soll, dass Fleisch und Milchprodukte zwingend zu einer "ausgewogenen und abwechslungsreichen" Ernährungsweise gehören.

Wer als vegan lebender Mensch daher auf der Suche nach einer passenden Ernährungsberaterausbildung ist, sollte vorab diese Frage klären. Die jeweilige Antwort spricht sodann meist schon Bände für die Qualität der jeweiligen Fernschule.

Denn ein kompetenter Ernährungsberater sollte schliesslich auch in der Lage sein, Veganer und Vegetarier umfassend beraten zu können - und zwar so, dass sie mit der gewünschten pflanzenbasierten Kost rundum mit allen erforderlichen Nähr- und Vitalstoffen versorgt sind.

Rät ein Ernährungsberater jedem veganen Klienten hingegen dazu, "wenigstens ein bisschen" Fleisch und Milchprodukte zu konsumieren, war dieser die längste Zeit Klient und wird sich mit Sicherheit einen anderen Ernährungsberater suchen.

Umgekehrt möchte ein an der Ernährungsberater-Ausbildung interessierter Allesesser natürlich keine Ausbildung belegen, in der es heisst, man könne ausschliesslich mit einer veganen Ernährungsweise allumfassende Gesundheit erreichen.

Die Ausbildung zum Ernährungsberater sollte daher Kenntnisse vermitteln, mit denen der Absolvent jeden Klienten - ob vegan oder nicht - kompetent beraten kann.

Was kostet eine Ernährungsberater-Ausbildung?

Je nach Dauer und Qualität sowie nach Form der Unterrichtsmaterialien (gedruckt, App, digital) schwanken die Kosten für eine Ernährungsberater-Ausbildung beträchtlich.

So können Sie beispielsweise eine viertägige Ausbildung zu 450 Euro absolvieren oder eine einjährige zu 2.000 Euro. Zwar ist der Preis für die einjährige Ausbildung fast fünfmal so hoch, doch dürfte jedem klar sein, dass man in einem Jahr mehr als das Fünffache lernen wird, als dies in vier Tagen möglich ist.

Die genauen Kosten für das Ernährungsberater-Fernstudium bei der Akademie der Naturheilkunde finden Sie im vorigen Link. Sie sind u. a. davon abhängig, in welcher Form Sie die Unterrichtsmaterialien wünschen (gedruckt oder digital oder beides).

Selbstverständlich gibt es Rabatte für Senioren, für Menschen mit Behinderung und für Gruppen oder auch für Sie und Ihren Partner, wenn Sie beide die Ausbildung machen möchten.

Kann man mit dem Abschluss in Deutschland, Österreich und der Schweiz als Ernährungsberater arbeiten?

In Deutschland und der Schweiz sind Berufsbezeichnungen wie "Ernährungsberater/in" oder auch "Gesundheitsberater/in" nicht geschützt oder anderweitig staatlich reglementiert. Im Grunde darf sich jeder mit einem solchen "Titel" schmücken, ob er die entsprechenden Kenntnisse hat oder nicht.

In Österreich hingegen darf man sich nur dann "Ernährungsberater/in" nennen, wenn man an einer Fachhochschule das Studium zum Diätologen erfolgreich abgeschlossen hat.

Wer das Fernstudium bei der AKN erfolgreich beendet hat, erhält ein Zertifikat mit der von der Akadamie geschützten Bezeichnung "Fachberater/in für holistische Gesundheit (AKN)". Nur Absolventen der AKN-Ausbildung dürfen sich so nennen. 

AKN-Absolventen können daraufhin in den Berufsalltag als Ernährungsberater einsteigen. Welche Bezeichnung sie dabei wählen, bleibt ihnen überlassen. So kann man beispielsweise (In D und CH) die Berufsbezeichnung "ganzheitlicher Ernährungsberater" oder (auch in A) "ganzheitlicher Gesundheitscoach", "Ernährungscoach" oder "Ernährungstrainer" wählen. Natürlich kann man auch bei der Bezeichnung "Fachberater für holistische Gesundheit" bleiben.

Lediglich geschützte Berufsbezeichnungen wie "Diätassistent/in" dürfen dabei auch in Deutschland und der Schweiz natürlich nicht verwendet werden.

Kann man als Ernährungsberater auch Therapien anbieten?

Ernährungsberater dürfen ihre Klienten nicht therapieren. Wenn Sie dies tun möchten, müssten Sie zusätzlich eine medizinische Ausbildung absolvieren oder bereits Arzt oder Heilpraktiker sein. Als Ernährungsberater beraten Sie Menschen, wie diese ihre Lebens- und Ernährungsweise optimieren, also gesünder gestalten können. Sie geben aber keine therapeutischen Ratschläge, erklären also z. B. nicht, dass diese oder jene Massnahmen den Bluthochdruck des Klienten senken oder seinen Fusspilz heilen werden.

Wo findet man Erfahrungsberichte von erfolgreichen Absolventen?

Informieren Sie sich bei der von Ihnen in die engere Wahl genommenen Fernakademie auch nach Referenzen, also nach Erfahrungsberichten von augenblicklichen Teilnehmern oder auch von Absolventen, die die Ausbildung abgeschlossen haben.

Bei der Akademie der Naturheilkunde beispielsweise können Sie online Hunderte Feedbacks von Teilnehmern sowie 25 Erfahrungsberichte von Absolventen lesen. Auf der Seite der AKN finden Sie ausserdem eine Liste mit Links zu den Webseiten von Absolventen, die bereits als Ernährungsberater tätig sind.

Auch wir haben mehrere ganzheitliche Ernährungsberater interviewt und über ihre Beweggründe zur Berufswahl befragt, über ihre Ausbildung, ihre Spezialgebiete und über ihren Tagesablauf als Ernährungsberater.

Wie und wo erhält man die Informationen zur Fernausbildung?

Nach wie vor muss man sich bei vielen Fernakademien zunächst online mit seinen Kontaktdaten registrieren und erhält dann weitere Informationen per Post oder E-Mail.

Bei der Akademie der Naturheilkunde sind alle Informationen über die Akademie an sich und auch über die Ausbildung online zugänglich, damit sich jeder vorab informieren kann, was ihn bei der AKN erwartet, welche Inhalte in den Unterrichtsmodulen vorkommen, wie die vertraglichen Dinge geregelt sind, wie hoch die Kosten sein werden, welche Berufschancen die Ausbildung bietet, welche Dozenten im Seminar erwartet werden dürfen sowie zahlreiche Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Den Link zur AKN finden Sie im nächsten Abschnitt.

Wie kann man mit dem Fernstudium bei der AKN beginnen?

Sie möchten ebenfalls baldmöglichst als ErnährungsberaterIn durchstarten? Ausführliche Informationen zum staatlich zugelassenen und zertifizierten Fernstudium bei der Akademie der Naturheilkunde erhalten Sie auf der Webseite der AKN. Gerne können Sie sich dort auch telefonisch beraten lassen. Bitten Sie einfach um einen Rückruftermin.

Werfen Sie doch zunächst online einen Blick in die Unterrichtsmaterialien.

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Ausbildung zur/m ganzheitlichen ErnährungsberaterIn und viel Erfolg in Ihrer Ernährungsberater-Praxis

Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

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